Ich habe mich darüber gefreut, dass ich auch mal einen Gutschein bei der Verlosung gewonnen habe. Besten Dank dem Admin für die Organisation und an das Le Rouge für den Gutschein.
Vorerst habe ich versucht, mich ein wenig auf der Homepage schlau zu machen, da ich den Club bisher nicht gekannt habe. Während der ganzen Woche waren die fünf gleichen Girls auf dem Plan. Die Homepage weist ausserdem etwa die Positionen auf, die anderswo auch zu finden sind. Im grossen und ganzen wirkt es etwas überladen. Mich interessiert nämlich nicht, ob jetzt eine Fasnachtsdeko hängt oder nicht.
Auch ohne Navi habe ich das Gebäude dank des Planes auf der Homepage problemlos gefunden. Nach dem Besuch und auf der gleichen Quartierstrasse rückwärts musste ich allerdings feststellen, dass ich durch eine Strasse mit nächtlichem Fahrverbot fuhr. Das Gebäude ist auffällig beleuchtet und deshalb nicht zu übersehen. Parkplätze sind in genügendem Masse vorhanden.
Also rein in den Laden und gespannt, was mir wohl wartet. Ich betrat eine Bar mit schummriger Beleuchtung, zusätzlich durch Rauchwolken noch vernebelt. Aus einem Lautsprecher drang leise eine Musik. An der Bar sassen verstreut fünf Frauen. Die Dame hinter der Theke kam auf mich zu und fragte, ob ich "vom Internet" käme. Meinen gezückten Gutschein hat sie voll richtig gedeutet. Ich bestellte mir ein Wasser und setze mich in die Mitte der Bar. Es sollte sich später herausstellen, dass dies wohl der schlechteste Platz war, genau im Rücken wurden abwechselnd Tanzeinlagen geboten.
Die Auswahl der Damen entsprach nicht unbedingt meinen Vorstellungen. Von den anwesenden Girls erkannte ich kaum ein Gesicht, das ich mir im Internet eingeprägt hatte. Wie sich später zeigte waren vier andere Mädels anwesend, vorwiegend jüngeren Alters mit Herkunft Ungarn und Rumänien. Hier wird seitens des Barbetreibers nicht ganz mit offenen Karten gespielt! Die Girls präsentieren sich fast ausnahmslos in Strassenkleidung.
Eine Dame nach der andern setze sich nun zu mir, stellte sich vor, und war um kurze Konversation bemüht. Die meisten sprechen einige Brocken Deutsch, zum Teil auch englisch; die Unterhaltung gelang aber nicht mit allen ganz problemlos. Gut verständlich kamen aber die Ausdrücke "Zimmer" und "Lady Drink" rüber. Die Mädchen verschwanden aber relativ schnell wieder, wenn ich nicht verstehen wollte oder mich an das in der Zwischenzeit an der Tanzstange tätige Girl umdrehte.
Im Laufe der Zeit gesellte sich ein weiterer Dreibeiner dazu, offenbar aber kein aktiver Freier. Auch zwei weitere Besucher entpuppten sich bloss als Konsument eines Bieres und Käufer von Zigaretten. Auf die Frage an eines der Girls, ob einer davon der Chef sei, erntete ich ein wenig überzeugendes Kopfschütteln.
Als letzte gesellte sich Isabel zu mir. Sie fiel mir schon an der Stange durch ihre gute Figur und die Bewegungen auf, obwohl ihre Darbietungen in Jeans vorgebracht worden sind. Aus der Nähe stellte ich dann fest, dass sie wohl jünger war als ursprünglich angenommen. Aufgrund der Internet-Bilder war sie nicht meine erste Wahl. Mangels Alternativen durch die nicht anwesenden Frauen, entschied ich mich für Isabel.
Mit der Barfrau versuchte ich die Details zu regeln. Der Gutschein hatte ja seine Gültigkeit für eine halbe Stunde, entsprechend Fr. 150.00. Der Preis für 3/4-Stunden lag um Fr. 50.00 höher und FO muss gemäss Homepage für weitere Fr. 50.00 entschädigt werden. Sie meinte, das sei ok, ich könne das Finanzielle mit dem Girl regeln.
So machten wir uns denn in die oberen Gemächer auf. Von einem engen Vorplatz mit sehr engen Platzverhältnissen führte eine Treppe in den ersten Stock. Wir betraten ein kleines Zimmer, schön hergerichtet, sauber bezogenes Bett, aber ohne riesigen Komfort. Gleich daneben befindet sich eine Dusche mit WC und Lavabo. Die Einrichtungen sind neueren Datums und alles ist sehr sauber.
Bevor ich mich fertig ausgezogen hatte, war Isabel schon selber unter der Dusche und mir bliebt lediglich das Abtrocknen als sie ihre Katzenwäsche schon beendet hatte. Auch ich machte mich anschliessend frisch, wurde dann mit heissen Küssen empfangen und gleich aufs Bett geführt.
Isabel küsst sehr leidenschaftlich, lässt sich gerne streicheln und fingern, was ihr offenbar sehr gefiel. Ich legte sie auf den Rücken und versuchte, sie mit meiner Zunge in Fahrt zu bringen. Die Muschi war sehr rasch treifend nass, und sie genoss mein Verwöhnprogramm offensichtlich. Ein erster Orgasmus schien mir gespielt, weshalb ich meine Bemühungen noch intensivierte. Und siehe da: die Explosion war plötzlich doch noch da, und die Empfindlichkeit zeigte mir an, dass ich diesmal einen Volltreffer gelandet hatte.
Nun legte ich mich auf den Rücken, um auch Ihre Arbeit zu geniessen. Zu meinem Erstaunen wollte sie sofort einen Gummi montieren. Als ich sie anwies, FO gegen Aufpreis zu machen, kam die Enttäuschung: sie war nicht zu dieser puren Praxis zu bewegen. Ok, dann mit Händen verwöhnen, Gummi drauf und ficken in verschiedenen Stellungen. Bei jedem Stellungswechsel ein neuer Gummi, was dem Höchststand der Erregbarkeit nicht unbedingt förderlich war. Zum Finale hat sie mich dann sehr gekonnt in die Glückseligkeit geritten, was sie trotz ihres jugendlichen Alters sehr profihaft gemacht hat.
Dann erneut ab unter die Dusche, diesmal allein, in die Klamotten und wieder runter an die Bar. Zusammen mit der Barfrau dann noch das Finanzielle erledgit. Aufpreis für FO war ja kein Thema, aber für die zusätzliche Viertelstunde habe ich dem Mädchen Fr. 50.00 ausgehändigt.
Fazit: Das Ganze verdient die Note genügend. Da ich nicht unbedingt ein Freund von Kontaktbars bin, muss ich versuchen, trotzdem ein neutrales Urteil abzugeben. Einiges wäre für mich doch verbesserungswürdig, dazu gehört auch das Anlocken mit nicht existenten Frauen. Auch wenn mein Anfahrtsweg weniger lang wäre, käme eine Wiederholung eher nicht in Frage. Die Enttäuschung über das Ganze muss mit dem gewonnen Gutschein aufgewogen werden.
Trotz allem - besten Dank an 6profi und vor allem an den Barbeitreiber für den gewonnen Gutschein.