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    Ist das die vielgelobte sogenannte "Direkte Demokratie"?

    Bürgerwille, das Volk entscheidet, Mitbestimmung ;).

    Ich bin sehr dankbar, dass ich hier arbeiten kann. Ich habe einen sehr schönen Beruf und werde im Vergleich zu Deutschland sehr gut bezahlt. Hier in der Schweiz stimmt fast alles, ich liebe das Land, die schönen Städte, die Landschaft, die direkte Demokratie und die unglaublich gute Infra-Struktur, meine "Klientel"....und ich möchte auf keinen Fall zurück in meine alte "Heimat", in das jetzige Deutschland?....... auf keinen Fall!


    Direkte Demokratie in der Schweiz – Für wen gilt sie wirklich?


    Für wen genau gilt die direkte Demokratie in der Schweiz? Genau darum geht es. Wird es nicht immer offensichtlicher, dass hier Fragen aufgeworfen werden müssen?


    Ich habe meine berechtigten Zweifel, dieser alten Erzählung noch blind zu glauben. Grundrechtseinschränkungen, das Aufweichen der Neutralität, Bankgeheimnis abgeschafft, Waffenlieferungen, in Kriege einmischen, eine zunehmend gleichgeschaltete Presse, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Pharma Diktatur, Korruption, eine unkontrollierte Migration in die Sozialsysteme, Überfremdung im eigenen Land, steigende Kriminalität – ist das wirklich alles demokratisch entschieden? Und vor allem: Ist es wirklich im Interesse der Schweizer Bürger?


    Viele Politiker in der Schweiz treffen Entscheidungen von großer Tragweite, die das gesamte Volk betreffen und doch wurden sie nicht direkt vom Volk gewählt. Wie passt das mit dem Prinzip der direkten Demokratie zusammen? Und die Gretchenfrage bleibt: Wem dient das alles wirklich? Geht es tatsächlich um das Wohl der Bevölkerung, oder verfolgen bestimmte Kreise ganz eigene Interessen? Würde mich interessieren, was du dazu sagst. 🤔


    Die Entwicklungen in der Schweiz gehen die die gleiche Richtung wie in der BRD, nur dass Deutschland in diesem Prozess schon wesentlich weiter fortgeschritten ist, manche würden sagen, die BRD sei bereits im Endstadium angekommen.


    Der einzige Unterschied? In der Schweiz bleibt den Bürgern noch mehr Netto vom Brutto, die Löhne sind höher, Steuern sind niedriger, Renten sind deutlich höher, es kann mehr Geld für die Genuss-Sucht, überflüssigen Luxus und die Triebbefriedigung ausgegeben werden (z.B. 5x pro Woche ins Puff anstatt 1x) und die Schweiz hat die Migranten noch besser im Griff. Doch wie lange bleibt das noch so?


    Also, die Lehrpersonen verdienen bis zu 150.000.- Franken im Jahr an einem Gymnasium in der Schweiz. Haben lange studiert, eventuell promoviert und eine anstrengende Lehrerausbildung hinter sich, wo sie durch die Mangel gedreht wurden. Der Job ist sehr anspruchsvoll, man wird ständig kontrolliert, die Eltern sitzen einem im Nacken und die SuS haben immer mehr psychische Probleme (ADHS ist ja fast schon "normal"). ..... und wehe du machst im Unterricht eine falsche Bemerkung.


    Schweiz - ein besser bezahltes Hamsterrad?


    Du sagst, ein Lehrer in der Schweiz verdient das Doppelte im Vergleich zu anderen Ländern, genauso wie viele andere Berufsgruppen. Doch stellt sich die Frage: Macht mehr Geld wirklich glücklicher? Wenn man sich die psychischen Probleme ansieht, unter denen ein Großteil in der Schweiz leiden wie du selbst schreibst, und die Arbeitsbedingungen, die du selbst ansprichst, dann kommen Zweifel auf. Letztendlich läuft es doch darauf hinaus: Sind die Menschen in der Schweiz wirklich zufriedener, oder sitzen sie nur in einem besser bezahlten Hamsterrad? ;) Die Belastung bleibt hoch, die Anforderungen steigen, nur das finanzielle Niveau ist ein anderes. Ist das wirklich ein so entscheidender Unterschied?


    Warum wird man "schweizmüde"?


    So einige Schweizer, mit denen ich persönlich gesprochen habe, haben mir ganz offen gesagt, dass sie die Schnauze voll haben. Sie fühlen sich „schweizmüde“ und suchen aktiv nach Möglichkeiten, zu entkommen. Bemerkenswert ist, dass es sich dabei nicht um finanziell Abgehängte handelt, sondern um gut situierte Bürger, teilweise Unternehmer, Selbständige oder Pensionäre - Menschen, die eigentlich alle Möglichkeiten hätten. Das wirft eine entscheidende Frage auf: Warum wollen ausgerechnet diejenigen gehen, die sich die Schweiz eigentlich leisten können? 🤔



    https://www.bfh.ch/de/aktuell/…al-health-in-der-schweiz/


    Die Statistiken zur psychischen Gesundheit in der Schweiz sprechen eine deutliche Sprache: Seit 2020 explodieren die Zahlen. Das passt genau zu deiner Beobachtung, psychische Probleme und ADHS mittlerweile fast zur Normalität geworden zu sein. In einigen der ärmsten Länder der Welt, wie Syrien, Honduras, Venezuela oder den Philippinen, liegt die Selbstmordrate bei rund 2 pro 100.000 Einwohner. In der wohlhabenden Schweiz hingegen ist sie siebenmal so hoch.


    Warum werden die Menschen in der Schweiz immer unzufriedener und kränker?


    Und das in der Schweiz, die als wirtschaftlich stark gilt, mit den weltweit höchsten Löhnen, mit den weltweit höchsten Prämien für Krankenversicherung, weltweit höchsten Renten, angeblich weltweit bester medizinischer Versorgung und einer Lebensqualität, die weltweit als vorbildlich dargestellt wird. Doch paradoxerweise scheinen immer mehr Menschen genau dort unzufriedener und kränker zu sein.


    Was läuft hier schief?


    Ist die viel gepriesene Lebensqualität wirklich noch real oder nur eine Fassade, hinter der immer mehr Menschen ausgebrannt und überfordert sind? Soll man diese besorgniserregende Entwicklung einfach weiter ignorieren oder wird es Zeit, sich der Realität zu stellen?