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    Kann ich mal das Schwarmwissen anzapfen?

    Auf def Hp vom Zeus ist eine Helen aufgeführt, allerdings als abwesend. Sie war auch im Palace und im Elegant. Dort als Cristina.

    Jetzt ist im History eine Helen, aber ohne Fotos. Der Name ist ja nicht extrem geläufig, und das Alter könnte auch etwa stimmen. Kann es sein, dass das die gleiche ist?

    Ich habe keinen Einblick in die Buchhaltungen der einzelnen Clubs. Diese wäre, by the way erwähnt, auch mit Vorsicht zu geniessen. Somit kann ich nicht beurteilen, was er abwirft. Die Frequentierung alleine sagt aber noch nicht alles über die Rentabilität aus. Aber irgendwas muss ja sein, weshalb die Gäste dorthin gehen, statt anderswo.


    1. Die location an sich. Ideale Grösse, schöner innenausbau.

    2. Sauber und ordentlich unterhalten

    3. Eine sehr gute geografische Lage.

    4. Aufgrund der Abgeschiedenen Lage eine gewisse Diskretion auf dem Parkplatz.

    5. Wohl eine der besten Küchen in einem schweizerischen Club

    6. Der grosszügige und schön gestaltete Aussenbereich

    7. Eine immer noch recht grosse Stammkundschaft


    Das sind ein paar gute Gründe.

    Die Leitung, die Girls, das Personal (Rezi, etc.) sind nicht besser und nicht schlechter als snderswo. Immer ist irgendwo eine Perle, aber auch eine Niete dabei.


    Aber nochmals: Die grössten Betriebe sind meistens nicht die profitabelsten. Die Masse macht es eben nicht immer aus. Das weiss jeder Buchhalter.


    Und es gibt in der Gastronomie ein Phenomen: dort wo schon viele sind, will auch noch jeder hin, weil ja schon viele da sind. Dort muss es doch gut sein. Selbst wenn es der grösste Schrott wäre.

    Don Phallo

    Ich lese oft und gerne deine Berichte und statements. Die sachlichen Inhalte, der oft amüsante Schreibstil und der erkennbare gesunde Menschenverstand in deinen posts gefallen mir. Ich erkenne auch sehr oft eine hohe Übereinstimmung unserer Ansichten.

    Auch hier gebe ich dir weitgehend recht, aber nicht vollumfänglich.

    Eine gewisse Mitschuld haben auch die Clubverantwortlichen an der jetzigen, etwas desolaten Situation. Einige von ihnen (vor allem die der grösseren Ketten) haben sich mit Billigangeboten ja geradezu überboten. Das hat zu der abstrusen Situation geführt die wir immer noch teilweise haben: z. B. bei den Eintritten. Im einen Club ist nur mit Bademantel, im anderen mit Strassenkleidern. Im einen ganztägig, im anderen erst ab 22.00. Aber nur am Wochenende. Im einen gibt's Pakete bis zum Abwinken, im anderen gibts keine. Mit und ohne Essen. Mit und ohne Getränke. Nicht mehr zu toppen ist, wenn du in einem Club das Girl erst fragen musst, ob sie sonst in einem anderen Club der gleichen Kette arbeitet, und heute hier nur "aushilft" -sprich - straffversetzt wurde. Dieses Girl hat für die genau gleiche Dienstleistung wie das angestammte Girl einen anderen Preis.... Hallo? Geht's eigentlich noch? Und es gäbe noch viele weitere Beispiele.

    Es ist doch kein Wunder, dass viele Kunden komplett die Übersicht verlieren, ob dieser Überflutung mit verschiedenen Angeboten. Ist ja schlimmer als der Markt für handyabos.

    Und wenn ein Club sich keine Receptionist/in mehr leisten kann, nimmt man das langsamste Pferd im Stall und stellt es hinter die Empfangstheke. Die soll es jetzt richten. Hauptsache sie kostet wenig. Die wird sicher das nötige Rüstzeug haben, und auch voll motiviert sein, ihren bisherigen Arbeitskolleginnen gegenüber einen gewissen Qualitätsstandard durchzusetzen.

    Die fatale Folge dieser Entwicklung ist eine Spirale, die langsam nach unten dreht.

    Ein Überangebot besteht nicht. Der Markt hat jahrelang funktioniert. Die Nachfrage hat abgenommen, was zu einer Übersättigung führt.

    Das ist der Anfang des Übels. Somit kann auch nur hier der Hebel angesetzt werden. Man kann auch beobachten, dass die Betreiber, die eher ein Nieschendasein pflegten, länger von den ganz radikalen Folgen verschont geblieben sind. Meint: dort wo der Kunde noch mehr oder weniger das gleiche bekommt zum gleichen Preis wid früher, ist die Verunsicherung weniger spürbar. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier.

    Vielleicht braucht es halt mal eine Gesundschrumpfung. Solche zyklischen Bewegungen gibt es auch in anderen Bereichen. Wieviel Restaurants, Taxiunternehmen, etc. mussten über die Klinge springen?


    Was deine Ratlosigkeit betrifft, bin ich leider mit dir einig. Auch ich habe kein Rezept oder eine Lösung. Aber rein aus Gründen der Eigendynamik, die jedes busines besitzt, ist zu erkennen, dass, wie ich auch in einem anderen post bemerkt habe, nur eine Gruppe der Akteure das Ruder herumreissen kann. Das sind die Kunden. Weder die Clubbetreiber noch die Girls wollen und können das Milieu vorfinanzieren oder subventionieren, bis die Kunden dann (vielleicht) wieder mehr kommen.


    Tja: früher war alles besser - ich zum Beispiel, ich bin von früher... 😇😉😉

    Gestern um ca 22.00 im La Vie aufgeschlagen. Ich wollte mal eine ganz neue Strategie ausprobieren. Laut Tagesplan keine einzige meiner Favo's an Deck. Also nur 3-4 Girls, die unter "Plan B" laufen anwesend. Total nur ungefähr 9-10 Fruen da. An der Rezi das Mäntelchen geschnappt, in die Garderobe gehuscht, und ab in's Bällebad. Alina sitzt alleine an der Bar, 5 Weitere auf den Sofas. Kein Dreibeiner anwesend, sind wohl ein paar in den Zimmern, Autos sind ein paar da.


    Nach 10 Minuten arfolglosem betteln nach etwas flüssigem, holt sich Alina Hilfe. Jetzt hat sie Barbie im Schlepptau. De fakto "übergibt" sie mir diese förmlich mit dem dezenten Hinweis: "dann mach wenigstens etwas mit ihr". Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass es zu viele Irre auf dieser Welt gibt. Barbie habe ich schon oft gesehen, hat sich aber nie was ergeben. Jetzt nützt sie die Gunst der Stunde. Mir kommt plötzlich wieder mein Schlachtplan in den Sinn. Na dann lasse ich die Kleine mal nicht zu lange betteln, sonst bin ich dann plötzlich mal der Plan B (oder noch schlechter) der Girls. Und das wollen wir ja nicht..


    Ok, ab an die Rezi. Die obligate Frage nach "wie lange?" beantwortet er sich kopfschüttelnd gleich selber mit den Worten:"man weiss es noch nicht". Guter Junge!!:thumbup:;)

    Nach der Dusche klärt sie mich gerade mal auf, was sie möchte... schön langsam und behutsam geleckt werden. Na dann, auf in den Kampf. Zwei Stunden vergehen wie im Flug. Sie geniesst den ersten Teil sichtlich. Dann ist sie an der Reihe. Langsam oder schnell? Na, mach mal langsam, kannst dann ja schneller werden, wenn wir soweit sind. Geduld und Ausdauer hat sie jedenfalls. da sie bereits unten an der Bar etwas gefaselt hatte von "Mundspritzen", konnten wir diese Detailabklärung überspringen, und uns auf das Geschehen konzentrieren. Wegen Verkehr hat sie nicht mal gefragt - ja, die Mädels haben viel Zeit, um über die Kunden zu reden, und einige können halt den Mund einfach nicht halten - was mir eigentlich ganz recht ist. So ist mein Wunschprogramm auch beim "Erstkontakt" beteits bekannt. Ich kann ja Änderungen jederzeit anbringen.


    Nach Beendigung des sportlichen Teils noch etwas Kuscheln, dann langsam wieder runter, da es inzwischen 00.30 ist. Ich hasse es, der letzte zu sein!


    Fazit:

    Barbie weiss wie der Hase läuft. Der bj war einer der besseren Hälfte, die ich je hatte. Abschluss in den Mund ohne mit der Wimper zu zucken. Ein Wunder, dass sie mit dem Zeug nicht auch noch gurgelt. Küssen hat sie scheinbar auch von einem guten Lehrer gelernt. Sogar das Kuscheln hatte Qualität.


    Für 350.- hatte ich 90 min. Spass. Das mache ich wieder mal mit ihr.

    ...und meine neue Strategie hat schon mal gut funktioniert. So soll es sein!

    Vielleicht sollte man das Thema etwas dezidierter und mal aus der Sicht der WG's betrachten. Teilen wir die Girls mal in 2 Gruppen ein: die einen haben zu hause einen Stecher, Freund, Ehemann oder halt nur den Stritzi (loverboy, "Aufpasser"). Die werden dann halt auch durchgeorgelt, wenn sie mal zu hause sind.


    Die andere Gruppe sind die Singles. 90% davon sind alleinerziehende Mütter, die vom Kindsvater meistens sitzen gelassen worden sind. Die wohnen grösstenteils mit ihrer eigenen Mutter und allfälligen Gescheistern zusammen. Der kleinere Teil sind noch die freiwilligen Singles. Die Singles-Gruppe ist weit grösser sls die Andere. Selbstredend sind es ja gerade diese Sachzwänge, welche die Girls veranlassen, sich für eine gewisse Zeit diesem Job zu widmen. Und fast jede (also zumindest bei denen aus dem Ostblock) welche schon eine Weile drin ist, werkelt zu hause noch an einer eigenen Wohnung oder Haus herum.


    Das viele von ihnen gebrannte Kinder sind, was Beziehungen angeht, die Auswahl der potenziell valablen Kandidaten sehr überschaubar ist, und es für den Kopf beim Job nicht hilfreich ist, bleiben viele lieber alleine. Kommt dazu, dass sie das Vertrauen in die Männer bei der Arbeit jeden Tag wieder frisch verlieren würden, wenn sie es dann überhaupt wieder erlangen könnten. Es kommen ja genug Kunden mit Ehering in die Clubs und Studios.


    Welche Möglichkeiten hat ein Girl bei dieser Ausgangslage, zu hause slso, ihre Lust auch mal auszuleben. Sie zieht um die Häuser und sucht sich einen ambulanten Lebensabschnittbereicherer. Wenn wir jetzt bedenken, dass, obwohl es in der verlogenen, vor Doppelmoral triefenden Gesellschaft, keiner sagen würde, aber jeder weiss, was die Damen hier so tun. Wie kann sie sonst plötzlich so viel mehr Geld haben und ausgeben, als früher, und als die Anderen, die halt dort bleiben für 300-500€ im Monat (wenn überhaupt). Woher hat sie denn die neue Louis Viton Tasche... Spätestens jetzt, wenn die Dame auf die Jagd nach einem Hengst geht, hat sie in nullkommanix den Ruf einer Schlampe weg. Den wird sie nie mehr los, und den versucht sie zu vermeiden, weil, man hat ja wie gesagt, Kind, Eltern und Geschwister.


    Die Natur ist aber erbarmungslos, auch in solchen Fällen. Das ist dann der Zustand, den wir Dreibeiner schlechthin als "untervögelt" bezeichnen.

    Jetzt kommt sie zurück in den Job hier. Warum sollte sie nicht versuchen, ab und zu mal das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Sie wird sich schon überlegen, mit wem sie es wagen kann. Primär will sie die Kohle verdienen, also fickt sie alles was in ihr Beiteschema passt. Wenn dann noch einer dabei ist, bei dem ein gewisses Minimum an Symphatie, und eine annähernd Sicherheit im Spiel ist, dass er danach nicht zum Liebeskasper wird, dann wird diese Variante zur Option Nr.1. Nur sind sich viele Girls einem nicht bewusst genug: es kann auch ihr den "Ärmel rein nehmen". Wenn's gut passt mit so einem Gast, kann man das ja auch öfters machen, oder? Und die Grenzen werden auch immer weiter gesteckt. Ich sage hier nur, in der Hitze des Gefechtes, kann man auch schon mal den Schutz vergessen..... und eines schönen Tages realisiert sie, dass sie oder er langsam Gefühle entwickeln, die im Sexgewerbe sehr störend sind. Housten, ein haben ein Problem! Hier kann es dann zu einem abrupten Richtungswechsel kommen, weil sie den Stecker zieht. Du denkst, es läuft alles bestens, und plötzlich dpinnt die Alte.... Hab ich was verpasst?


    So, ich bin jetzt etwas ausführlicher geworden, als ich eigentlich sein wollte. Aber ich habe ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. Ich bewege mich seit vielen Jahren im Mllieu, früher in den Cabarets, heute in den Saunaclubs. Und alle anderen Segmente waren auch dabei. Ich war mit Thais, Russinnen, Ungarinnen Rumäninnen, Brasilianerinnen und Dominikanerinnen zusammen. Ich habe einige Zeit auch im Milieu gearbeitet. Ich darf behaupten, dass ich viel gesehen und erfahren habe. Und ich habe auch viele Fehlwr gemacht. Einige waren recht teuer. Also, ich erzähle hier keine Märchen, sondern von den Lebensrealitäten vieler dieser ladies. ...nur mal so zum nachdenken..

    Da dieses Thema etwas eingeschlafen ist, möchte ich es wieder beleben. Mal schauen, ob sich über die Jahre etwas verändert hat.

    In den Clubs in der Schweiz ist heute FO absoluter Standard. Und nur in der Schweiz. Die Girls, die in anderen Ländern gearbeitet haben, sehen das am Anfang meistens eher skeptisch. In Deutschland ist es gesetzlich verboten. Natürlich wird es dort auch angeboten, aber eher zögerlich, und dann natürlich meistens als teures Extra. Hierzulande kann es schon mal passieren, dass ein Girl sich nicht sehr beliebt macht bei der Clubleitung, wenn sie es nicht ohne macht.

    Beim Gesichtspritzen und Mundspritzen gibt es eine ähnliche Entwicklung, wenn auch weniger ausgeprägt. Hier haben auch Corona, und die allgemein schlechtere Lage im horizontalen Gewerbe das ihrige dazu beigetragen.

    Was vor 20 Jahren noch fast undenkbar war, wird heute zunehmend zum Normalfall. Hätte man früher eine WG nach FO, CIM oder sogar nach Verkehr ohne gefragt, hätte man dich wie eine Sau durch's Dorf gejagt. Heute kommt bloss mehr ein schräger Blick.

    Ich bin nicht in der Position, hier den Moralapostel raus zu hängen. Aber wir wissen ja alle. Je weniger Schutz, desto grösser das Risiko. Für die Girls halt leider noch mehr als für die Kunden.

    Auch ich geniesse den ungehemmten Schuss in den Rachen. Auch wenn er zum Schuss in den Ofen werden könnte.

    Ich frage aber nie danach. Wenn eine WG selber fragt, ob ich möchte, habe ich eine unkonventionelle Antwort parat. Ich sage ihr, dass ich das alleine ihre Entscheidung sein lasse. Wenn es dann nicht passiert, weiss ich, dass sie es nicht wollte. Wenn sie es macht, kann es für sie nicht so schlimm gewesen sein. Der positive Nebeneffekt ist noch, dass von diesem Moment, wo sie das hört, etwas Druck weg ist bei ihr, und somit steigt in den allermeisten Fällen sogar die Qualität des bj noch beträchtlich an.

    Für mich eine klare win-win Situation.

    Manchmal ergibt sich daraus sogar, dass ich das Maximum bekomme, ohne dass es zum Extra wird, mit ihrer Begründung, weil sie es so wollte. Das jedoch nur mit Girls, die ich schon etwas länger kenne.


    So, und jetzt dürft ihr mich mit euren statements erschlagen...