Ticino-Sexclubs im Test: Eine Tour durch die Clubs im Tessin
Giro di Ticino 2025 Part2
neu - neu - neu - neu:
Donnerstag, 23. Januar 2025
Start 11.30 Uhr / Ende 02.00 Uhr
5 Clubs in 15 Stunden
Die Idee: Wir sammeln ein paar B-Proben von unserer ersten Ticino-Tour am 10.01.2025 , und machen auch ein paar neue A-Proben.
Treffpunkt ist um 12.30 Uhr die Pouletburg in Attinghausen beim «Poulet-Hänsel»
Treffpunkt ist um 12.30 Uhr ist der gleiche wie bei unserer letzten Tour, die Pouletburg in Attinghausen beim «Poulet-Hänsel»
Lage https://maps.app.goo.gl/EFUKv63rZNVH2TCP6
Homepage https://www.pouletburg.ch/
Da wir bei der letzten Tour jeweils nur ein halbes Hähnchen gegessen hatten, entschieden wir uns heute dafür, die andere Hälfte auch noch zu verdrücken. So ein halber Güggel kann ja im Stall sehr schlecht stehen, und sieht auch scheisse aus, darum – weg damit. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass man bis im Tessin, das Ganze schön verdaut hat, und man voller Tatendrang drauf los gehen kann. So machten wir dann die erste Kaffeepause bereits in Castione
Der Schlachtplan für heute beinhaltet folgende Lokale:
1. Motel Castione (B-Probe)
Via San Gottardo 26
6532 Arbedo-Castione
Lage https://maps.app.goo.gl/gx4bshbEZQhn557b8
Homepage https://www.facebook.com/motelcastione/?locale=de_DE
Sexforum Motel Castione im Ticino nähe Bellinzona
2. Pompeii Gentlemen's Club (A-Probe)
via Brogeda 1
6830 Chiasso
Lage https://maps.app.goo.gl/bpimhYzFW6HYzhz9A
Homepage https://pompeiigentlemensclub.com/en
Sexforum Pompeii Club | Chiasso | Tessin
3. Luxury Lounge (A-Probe)
Via dei Pedroni 3
6830 Chiasso
Lage https://maps.app.goo.gl/rJEZEPcSMHnKHAdGA
Homepage https://luxurylounge.ch/
Sexforum Luxury Lounge Club | Chiasso | Tessin
4. Maxim Club (B-Probe)
via Gerolamo Porta 2a
6830 Chiasso
Lage https://maps.app.goo.gl/kNAxJpstFDkyjwY9A
Homepage https://maximclub.ch/
Sexforum Maxim Club | Chiasso | Tessin
5. Oceano the Club (B-Probe)
via Pian Scairolo 43
6912 Pazzallo
Lage https://maps.app.goo.gl/xLb5GBghtg9CPp6Y9
Homepage https://oceanotheclub.ch
Sexforum Oceano The Club | Lugano | Tessin
6. J-Club (B-Probe)
Via Pian Scairolo, 47
6900 Lugano
Lage https://maps.app.goo.gl/UL3e1RM4kdrpjyqx8
Homepage https://jclubwellness.ch/
Sexforum
7. Motel Castione (B-Probe)
Via San Gottardo 26
6532 Arbedo-Castione
Lage https://maps.app.goo.gl/gx4bshbEZQhn557b8
Homepage https://www.facebook.com/motelcastione/?locale=de_DE
Sexforum Motel Castione im Ticino nähe Bellinzona
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Motel Castione
Bei herrlichem Sonnenschein und Temperatur um die 15° C setzten wir uns um ca. 14.45 Uhr bereits auf die gedeckte Terrasse, rauchten eine und tranken ein Käffchen. So um die 10 Girls kamen langsam zum Vorschein, aber irgendwie waren alle noch ein bisschen verschlafen. Wir wollten nur zur Sicherheit einen Plan B aufstellen, nahmen das Ganze kurz in Augenschein, und machten uns wieder auf den Weg nach ganz unten an die Grenze. B-Probe Part1 check.

Pompeii Gentlemen's Club
Ca 16.30 Uhr – gerade noch knapp vor der rush hour Richtung Grenzübergang erreichten wir Chiasso. Parkplatz schön in der Mitte des Bermuda-Dreiecks gefunden und als Erstes gleich ins Pompeii zur ersten A-Probe des heutigen Tages. Hatte auch ein paar Parkplätze direkt vor der Hütte gehabt.
Feines Lokal, schöne Einrichtung. Die grosse Bühne, die den ganzen Raum beherrscht, mit ihren Pooldance-Stangen, gibt dem ganzen aber leider ein Flair, wie in einem Bahnhofs-Wartesaal, den man übermässig schön ausgebaut hat. Rundherum sind den Wänden entlang Sofas und Sitzgelegenheiten für einzelne Gäste oder maximum kleine Gruppen. Die Bar ist ganz vorne im Raum. Zwischen ihr und dem Eingang mit Rezeption ist ein Bereich im Sinne von Séparées oder einfach einem Bereich fernab der Bar.
So ein gutes Dutzend Frauen waren anwesend, 2 davon erwiesen uns die Ehre ihrer Gesellschaft. Von unserer Zurückhaltung liessen sich die übrigen wohl etwas beeinflussen, und so blieb es bei diesen zwei Kontakten. Schade, es hätte die eine oder andere darunter gehabt, bei der ich meine Zurückhaltung vielleicht etwas verdrängt hätte. Mancher Saunaclub in der Deutschschweiz bringt es bei den Mädels nur mit Mühe auf ein solches Niveau – zumindest was das Optische angeht. Mal schauen, was beim nächsten Mal die B-Probe hergeben wird. Es gibt vielleicht auch noch einen besseren Zeitpunkt, als knapp vor der Januarlohn-Auszahlung bei schönstem Sonnenschein und angenehmen Aussentemperaturen in einem geschlossenen Club eine Riesensause zu erwarten. Zumal die Girls noch etwas verschlafen wirkten, und in den zwei Schnarchnasen aus der Deutschschweiz wohl noch keine lohnenden Opfer auszumachen vermochten. Also – Abflug. Nächstes Mal wird der Aussenbereich angeschaut.

Luxury Lounge
Der Flug dauerte gerade mal eine Minute. Per Fussmarsch erreicht man das Luxory ein paar Strassen weiter in Kürze. Die 2. A-Probe für heute. Parkplätze direkt vor dem Haus nicht empfehlenswert. Parkiert sicher ein Schlaumeier hinter dir, und dann guckst du dann. Auch bei der Strassenüberquerung sollte man sich ebenfalls vor Augen halten – wir sind im Tessin. Tempolimiten und Vortrittsrechte werden eher als Empfehlungen wahrgenommen. Wir sind aber sowieso mehr am Inhouse-Verkehr interessiert, darum also, rein in die gute Stube – und genau so wirkt sie auch. Eine umfunktionierte Keller / Parterrewohnung. Nicht hässlich, aber die Einrichtung hat den Betreiber sicher nicht ans Existenzminimum geführt. 5 Frauen anwesend. Eine dunkle exotische Perle, 3 x 08.15, und eine unter Heimatschutz. Die Perle ist erst seit ein paar Stunden hier, die unter Heimatschutz ist die einzige mit einem Lächeln auf den Lippen. Könnte schwierig werden hier. Nach und nach kommen aber noch Girls rein. Diese decken immerhin eine grosse Bandbreite ab – von Hui bis Pfui ist alles irgendwie vertreten. Die Stimmung allerdings ist sehr weit weg vom Siedepunkt. Also, die obligatorische Brause Endlagern und auch diesen Laden mit etwas viel Hoffnung und Zweckoptimismus auf die B-Probe irgendwann dann mal im Frühling/Sommer verlassen.

Maxim Club
Die beiden Zwischenstopps wären nicht nötig gewesen. Wir hätten getrost den Direktflug nehmen können. Aber, was tut man nicht alles für eine ausgewogene Berichterstattung. Wir sind schliesslich ein Qualitätsmedium – wir halten, was andere versprechen.
Aufgrund des letzten Besuches, mit übergrossen Erwartungen ins Maxim gestochen. An der Rezi 2 Tanten, die wohl gerade angekommen sind. Eine für die Reservebank, die andere mit den herrlichen Locken gehört mir. Endlich wieder mal ein Chrusali. Ich liebe es! Also kurz den Tresen konsultiert, dann auf einer bockharten Couch die Aussicht genossen. Nicht ganz so üppig wie letztes Mal, aber immer noch «Hallo». Da ist schon eine Prachts-Flugbegleiterin im Anflug, landet satt neben mir, und parkiert einen ihrer Flügel gleich mal in meinem «for personal only»-Bereich. Kurze Abfrage nach meinem heutigen Flugziel, und sie geht schon zum Safetycheck über. Das mit direkter Leibesvisitation. Das geht mir jetzt etwas zu schnell, ich storniere den Flug und Zack, sie startet gleich durch und peilt schon den nächsten an. Verliert wirklich keine Zeit, die Gute. Mein Kollege und ich ändern die Strategie – Antirudelbildung. Bei den Frauen in der freien Wildbahn funktioniert das ja auch am besten. Wenn du eine Kuh reissen willst, musst du sie zuerst mal von der Herde trennen. Also: einer im Fumoir, der andere an der Bar, einer in der einen Ecke, der andere wieder auf dem «Steinsofa» Wir begegnen uns zufällig auf der Toilette und starten sogleich eine, für Männer ungewöhnlich lange Diskussion: «und?» «noch nichts! – du?» «nöö..» «ok, bis später.» «yep» somit ist alles wissenswerte gesagt und ausgetauscht. Plötzlich… CHRUSALIIIIII. Die 2 von der Rezi sind bereits am Arbeiten. Die von der Reservebank scheint hochmotiviert – die andere kompensiert diese Euphorie leider nach Kräften. Irgendwie hat mir der Lockenkopf gerade die Freude versaut. Inzwischen ist es im Laden, in dem es heute etwas weniger Gäste als letztes mal hatte, und in dem vielleicht um die 25 WG`s am Abhängen sind, ruhiger geworden. Zu ruhig. Wir sitzen wieder zusammen auf Fred Feuersteins Sofa, und befinden, dass wir dem Schicksal nicht ins Handwerk pfuschen wollen. Wenn sich der Kreis jetzt hier schliesst, dann sollten wir das vielleicht als Zeichen sehen.

Oceano the Club
Der Schuppen hat heute aber highlife. Ziemlich voll. Zähle zwischen 25 und 30 Dreibeiner, und fast ebenso viele Zweibeiner/innen. Beiderseits fast alles Importware – die einen aus Italien, die anderen vorwiegend aus Rumänien. Die Karpatenschönheiten allerdings um einiges attraktiver als die älteren Schleeprinzen aus Mailand und Como. Aber eines muss man den Maffiosi lassen – schnell sind sie. Bloss ist eine aus der optischen Oberliga wieder in der Bar – Zack, Luigi hat sie sich bereits gekrallt, und schleicht mit ihr in Richtung der Katakomben, zwecks Raubtierfütterung. Da viele Plätze besetzt sind, begnügen wir uns mit Sitzen in der dritten Reihe, was nicht gerade prickelnd ist. Ab ins Fumoir. Dort wäre es zwar bequemer, aber drei Typen führen eine Unterhaltung, wo wir nicht so ganz sicher sind, ob sie sich jetzt dann gleich den Alfa-Schlüsselbund um die Köpfe hauen, oder ob einer das Prosciutto-Messer zweckentfremdet. Bevor wir die Antworten auf diese Fragen erhalten, verlassen wir das Oceano ebenfalls unverrichteter Dinge. Naja, 2 Lokale haben wir ja noch vor uns. Irgendwie spühre ich beim Schreiben gerade, wie der eine oder andere von euch beim Lesen langsam beginnt zu Grinsen, weil er zu ahnen beginnt, wie das heute enden könnte.. jaja, lacht nur – missgünstiges, undankbares Pack..! Nein Spass. Ich müsste es ja nicht schreiben, wenn es mir unangenehm oder sogar peinlich wäre. Sowieso – ich bin da eh extrem Schmerzfrei unterwegs.
J-Club
Über den Parkplatz ins Gebäude das mit Moulin Rouge angeschrieben ist, in dem sich aber der J-Club befindet, der im Netz teilweise noch über den Link des Iceberg erreichbar ist. Die Mitarbeiter tragen Shirts mit der Aufschrift J-Club.
Hier erwartete mein Kollege eine seiner Favoritinnen. Die war auch tatsächlich da, verhielt sich aber dermassen abweisend und kindisch, dass sie sogleich umkategorisiert wurde zur Ex-Favo. Ha, soll ihm nicht besser gehen, als mir mit dem Chrusali.. ätsch! Da habe ich mehr Glück. Eine sehr hübsche Spanierin, wohl um die 30 Jahre, bemüht sich um mein Geld – äh nein, ich meine natürlich – Wohlbefinden. Genau, Wohlbefinden, das war`s.. Irgendwann geht sie mal nach draussen, um eine zu rauchen. Logischerweise wartet da wieder Luigi, und ich sehe gleich blöd aus wie mein Kollege, der gerade dabei ist, die Nummer und die WhatsApp der Ex-Favo zu löschen. Die restlichen 10 – 12 Mädels sind entweder besetzt, uninteressant oder uninteressiert. Karma – wir müssen reden!!!
Wir entscheiden uns für etwas, mit viel weniger Risiko, und wo sich die Enttäuschung wohl verhindern lässt – PIZZA! Zurück über den PP zum Auto. Am Rande des PP steht ein Imbisswagen, der 50m entfernt vom Iceberg und vom Moulin Rouge witzigerweise mit «Grigliata da Ingo» bezeichnet ist – wenn das nicht witzig ist…

Motel Castione
Das Motel Castione hatten wir ja heute schon als erste Anlaufstation der Tour:
Bei herrlichem Sonnenschein und Temperatur um die 15°C setzten wir uns um ca. 14.45 bereits auf die gedeckte Terrasse, rauchten eine und tranken ein Käffchen. So um die 10 Girls kamen langsam zum Vorschein, aber irgendwie waren alle noch ein bisschen verschlafen. Wir wollten nur zur Sicherheit einen Plan B aufstellen, nahmen das Ganze kurz in Augenschein, und machten uns wieder auf den Weg nach ganz unten an die Grenze. B-Probe Part1 check.
…Stunden später - auf dem Rückweg:
B-Probe Part2 : Nachdem wir in einer Pizzeria eine riesige Portion Pasta verdrückt hatten, nahmen wir gegen 23.00 den Weg Richtung Gallien unter die Räder. Donnerstag schliessen die Bar um 01.00 Uhr. Wenn der Barkeeper die letzte Lampe im Saloon ausmacht, wird auch das Gatter der Koppel geschlossen. Wenn du also spät dran bist, oder wenn du denkst, dein Rodeo könnte etwas über die Zeit gehen, dann ist es sehr empfehlenswert, dein Pferd AUSSERHALB der Koppel anzubinden. Sonst kommst du evtl. nicht mehr raus, bis die Sonne wieder hoch am Himmel steht. Unschöne Vorstellung.
Also gegen 23.30 VOR der Ranch parkiert. Als wir das Lokal betreten, geben wir gleich 4 Damen die Klinke in die Hand. Zwei davon wären unter unseren Notfallplänen gewesen. Leider sind die Damen in der Gegenrichtung unterwegs. Drinnen dann ein trostloses Bild. Noch ganze 3 Frauen da, von denen verabschiedet sich die Erste auch nach 2 Minuten. Jetzt kommt noch ein Gast (abermals Luigi!) rein, schnappt sich eine der beiden Letzten wortlos, und besiegelt somit unser heutiges Schicksal. Naja, eigentlich kommts darauf jetzt auch nicht mehr an – die Luft ist eh raus.
Tour Fazit vom Part2
Also wenn der Dritte Anlauf ebenso verläuft, sollten wir darüber nachdenken, ob wir den Italienern das Tessin anbieten, und dafür das Südtirol verlangen sollten.