Da mein Geschäftstermin in Zürich besser gelaufen ist als ich angenommen hatte, wurden aus den geplanten 2 Tagen nur 1,5 Tage.
Also was jetzt mit der gewonnenen Freizeit anfangen.
Da es von Zürich nach Schwerzenbach nur ein Katzensprung ist war der Entschluss schnell gefasst den CG einen Besuch abzustatten.
Da ein FKK Club für mich absolutes Neuland ist - war über 20 Jahre bekennender Studiogänger – hatte ich mich vor kurzem hier angemeldet und viele Fragen gestellt, auf die ich reichlich Antworten erhielt.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle User, welche sich die Mühe gemacht haben zu antworten. 
Soweit zur Vorgeschichte.
Den CG habe ich gestern so gegen 16:00 Uhr betreten.
Irgendwie muss man es mir an der Nasenspitze angesehen haben, dass ich ein Neuling bin.
Also habe ich mir alles in Ruhe erklären lassen und bin dann ich Richtung Umkleide gezogen.
Der Club war um diese Zeit noch nicht sehr besucht, sodass ich ausreichend Zeit hatte mich den Örtlichkeiten vertraut zu machen.
Mein größtes Interesse bestand eigentlich darin die viel gepriesenen schönen Frauen in Augenschein zu nehmen.
In einer meiner Frage hatte ich bereits verbrieft, dass auf blonde Frauen stehe.
Da blonde Frauen eher in der Minderheit sind hat sich das Ganze ganz schnell auf 3 WG reduziert [Alesia, Aurelia, Chloey].
Dazu jedoch später mehr in einem gesonderten Erlebnisbericht zu Chloey. Meine persönlichen Eindrücke, wie ich den Club wahrgenommen habe möchte ich euch nicht vorenthalten.
Diese sind nicht verallgemeinerungsfähig, da sie nur eine Momentaufnahme darstellen und somit auch nicht repräsentativ sind.
Der Club wirbt damit, dass er die schönsten Frauen von Europa unter Vertrag ist.
Hierzu sei mir eine Anmerkung erlaubt, dassSchönheit immer noch im Auge des Betrachters liegt.
Für mich ist eine Frau schön, wenn sie über ein hübsches Gesicht [Augen, Nase und Mund] verfügt und ihren Körper so belassen hat, wie ihr diese gegeben wurde.
Was auffällig war, dass einige der anwesenden WG einen lustlosen Eindruck machten, vielleicht warteten sie auch nur auf ihren sugar daddy.
Das andere Gegenteil waren die WG, welche proaktiv auf einen Gast zu gehen, wie auch in meinem Fall.
Aber die Art und Weise wie dies geschieht erinnert mich doch sehr an den Straßenstrich.
Für einen Club der den Anspruch erhebt die Nummer 1 in Europa zu ein absolutes no go.
So nun zu meinem Resümee.
Der Erstbesuch hat bei mir nicht so einen bleibenden Eindruck hinterlassen, dass ich zum sofortigen Wiederholungstäter werde.
Manchmal braucht es eben eine zweite Chance, um dies zu erkennen.
Wann der Zeitbesuch stattfindet steht noch in den Sternen, aber wahrscheinlich, wenn ich Terrasse offen ist.
So jetzt dürft ihr meinem Betrag zerreißen und mich steinigen.