Habe von dem Thread hier sehr profitiert und will nun auch etwas beitragen.
Achtung: langer Text folgt, manches zu ausführlich, manches für Eingesessene wohl uninteressant. Ich schreibe einfach mal drauf los, ohne grossen Plan oder Abkürzungen...
Mein erster Globe Besuch war im Advent an einem Montag. Per Zug nach Schwerzenbach, dann zu Fuss die paar Meter den Gleisen entlang zum Club gelaufen. Die Lage ist für ÖV-Benutzer wirklich praktisch, zudem sind das ruhige Umfeld (Industrie) sowie der Sichtschutz beim Eingang gut für den unauffälligen Puffbesuch. Kurz vor Mittag mit schöner Grund-Nervosität geklingelt. Sehr freundlicher Empfang samt Erklärungen von einem Herrn (Weiss nicht wie er hiess!?! War auf jeden Fall nicht Fritz, den ich seit dem Blick-Artikel zumindest optisch kenne). Schlüssel, Bademantel und Tuch gefasst, Schuhe fast vergessen und dann von der hübschen, aber angezogenen Rezeptions-Dame kurz durch den Club geführt worden.
Nach Umziehen und Dusche selbst auf Erkundungstour gemacht. Fühlte mich am Anfang noch etwas verloren & ohne Orientierung (geht mir oft so, wenn ich keine Fenster habe) und wäre auf meinem Weg zur Bar auch beinah über einen (hier oft erwähnten) Absatz gestolpert - schreibe dies jedoch der vorbeilaufenden nackten Schönheit zu, die mich ablenkte 
War zunächst von den vielen wunderschönen Weihnachts-Engeln etwas überfordert (und das obwohl längst noch nicht alle angegebenen 40+ anwesend waren). Ging deshalb in den Whirlpool zum Entspannen und zog mich dann in eine ruhigere Ecke zurück, um mich ganz scheu "finden zu lassen", was auch gut klappte. Mit den vergehenden Stunden kam ich immer besser zurecht, genoss neben den Zimmergängen die regelmässigen Stripstangen-Tänze, die Bar, das Essen, die Sauna und natürlich vor allem die stets präsenten Schönheiten. Die zahlreichen positiven Berichte kommen halt nicht von irgendwo her: es ist schon eine fast unglaubliche Quantität an qualitativ wunderschönen Frauen anwesend. Natürlich vor allem nach gängigem Schönheitsideal (=schlank) aber trotzdem mit guter Variation: blond, brünett oder schwarzhaarig, skinny oder etwas kurviger, mit grossen oder kleinen Titten, Silikon oder Natur, usw - wer hier keine findet, der hat schon einen ziemlich einzigartigen Geschmack.
Am Nachmittag/Abend wurde der Club dann zusehends voller. Deutlich mehr Eisbären und mittlerweile wohl auch alle aufgeführten Damen anwesend. Ich machte mich nach 9-10h jedenfalls müde, aber hoch zufrieden wieder auf den Heimweg.
Meine Zimmergänge ohne bestimmte Reihenfolge:
- Kendra (28), russische Rumänin
Nachdem ich ein paar Girls hintereinander ablehnte (hört sonst noch jemand den 16-Jährigen in sich laut aufschreien, wenn er solch willige Granaten wegen ein paar subjektiven Makeln ungefickt wegschickt?!?), machte ich mich selbst auf die Jagd und traf die Kendra (163cm klein, B-Titten, schwarz gefärbte Haare), die mich gerne in eine ruhige Ecke begleitete. Sie ist wirklich gesprächig (sehr gute Kommunikation auf Englisch) und erzählte gerne über Gott und Ihre (Gefühls-)Welt. Im Zimmer FO und meine Lieblingsstellungen mit ihr genossen. Teils etwas "professioneller", aber generell ein hervorragender Service.
- Amira (22) aus Deutschland
Herrliche Titten, grandioser Arsch, trainierter Bauch und ein sehr schönes Lächeln. Habe mich eigentlich schon entschieden, als sie angelaufen kam, aber dann entwickelte sich ein äusserst unterhaltsames Gespräch ohne jeglichen Zeitdruck. Gab dann Zungenküsse wie von der Freundin und haben im Zimmer nach dem FO leidenschaftlich die Positionen bis zum Abschluss “durchgearbeitet”.
- Madame X (Name vergessen)
Dunkle Haare, hübsches Gesicht, knackiger Hintern und gemachte C-Titten. War mir beim Kennenlernen äusserst sympathisch. Nachdem sie den Schlüssel holte, wollte sie noch ausgiebig Duschen und Mundspülung, was ich eher mühsam fand (mehr dazu bei der Frage unten). Beim Sex empfand ich sie als recht passiv und mechanisch. Sie machte ihren Job gut, aber es kam nicht wirklich Stimmung auf, woran wir wohl beide unseren Anteil hatten - braucht ja immer Zwei...
- Noemi (24) aus Sri Lanka (keine Afroamerikanerin wie auf der Website angegeben)
Als dunkelhäutige Exotin stand sie ganz oben auf meiner Liste. Entsprechend erfreut war ich, sie alleine an der Bar zu sehen. Musste sowohl beim Ansprechen als auch in der Gesprächsführung viel Eigeninitiative zeigen (sie gab sich sehr passiv und scheu), aber allein schon ihr süsses Lachen war das wert. Der Körper ist für mich der absolute Traum: grosse weiche (trotzdem nicht hängende) Naturbrüste, rel. schmale Taille, runter Hintern, dazu das schoko-braun - einfach TOP! Zimmer war dann schlicht perfekt für mich und die Zeit verflog viel zu schnell.
Frage:
Wie handhabt ihr es eigenlich, wenn ihr euch mit einem WG auf einen Zimmergang geeinigt habt? Ich persönlich möchte das Girl am liebsten die vollen 30min auf dem Zimmer "für mich allein". Gehe deshalb duschen, mundspülen, auf Toilette, etc. bevor ich mich nur schon auf ein Gespräch einlasse. Aber wenn die Lady dann noch duschen will, kann man ja schlecht Nein sagen. Nicht dass es mir missfällt eine Schönheit kräftig einzuseifen, aber ich mag Zuschauer nicht besonders.
Weiss dabei auch nicht genau, wann diese 30min-Zeit beginnt!?? Beim Schlüsselholen? Im Zimmer? Bei ZK auf dem Sofa? Schaue natürlich nicht auf die Uhr, nimmt mich einfach Wunder?!? Wurde bei mir gefühlt unterschiedlich gehandhabt...
Alles in allem war es eine tolle Erfahrung. Werde definitiv wieder mal vorbei gehen, um die bisherigen Erlebnisse zu bestätigen oder zu toppen...
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