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    Ich finde auch, dass das Konzept bei Boombastic (und andern Betrieben der Kette) nicht merhr zeitgemäss ist. Bei Lust-Kick spüren die nackten Girls am Eingang sogar den kalten Winterwind. Man muss sich nicht nur schnell entscheiden, sondern immer noch fragen, welches Girl GF6 anbietet. Eine kleine Kontaktbar wäre gut und ich fände es auch erotischer, die Girls bekleidet zu sehen.

    Die Inserate werden meistens einmal aufgeschaltet und erscheinen dann viele Monate lang, auch bei andern Clubs - manche sprechen immer noch von "Neübernahme" oder "Neueröffnung" - obwohl das 2008 war! Die Alp inormiert auf der HP korrekt und sagt auch am Eingang, bevor man bezahlt, wie die Lage so ist. Ich bin immer der Meinung, dass ein Telefonanruf gut ist, wenn man ein bestimmtes Girl oder sonst etwas erwartet.

    Nein, nein - ist so ideal: der Club spart die Bademäntel, die Girls kommen schnell zur "Sache". Nur der Weg vom Auto in den Club ist halt etwas kalt momentan, aber es wird ja auch wieder Sommer. Da der Anzug keine Taschen hat, kommt das Geld auch in den Hosen-Teil. Die Girls finden das Geld also schnell und optisch sieht es auch gut aus. Borat goes Bums-Alp!

    Das Thema ist interessant und gute Adressen sind willkommen. Aber meistens ist der Preisunterschied dieser "Institute" zu den Clubs und Salons so klein, dass man sich im erotischen Bereich doch für Sex entscheidet. Der Weg zur richtigen Massage ist durch den Hausarzt zu haben und wird von der Kasse bezahlt.

    Die Idee, im Januar auch in Sex-Business "Specials" anzubieten, ist natürlich prima. Es ist schon so, dass viele nach den Feiertagen und Ski-Ferien etwas aufs Budget achten müssen. Als ich gestern auf der Alp war, konnte man auch wenig Action feststellen. Mit dem Januar-Loch könnten wir nun Worstpiele machen, aber wir lassen es.... (smile)

    Statistisches Bundesamt prüft Bademantel-Frage in der Bumsalp

    Zürich/Dübendorf. SDA. Das statistische Bundesamt der Schweiz hat für den Club Bumsalp eine Studie in Auftrag gegeben, die die Frage klären soll, ob Männer in Bademänteln oder in Kleidung beliebter sind. Wie das zuständige Amt mitteilt, geht es auch darum, den Rekruten in den umliegenden Kasernen klare Anweisungen zu geben. In einer ersten Stellungnahme meint WG ****** aus Sofia zur Schweizerischen Depeschenagentur (SDA): "Im Bademantel sind alle gleich, wenn aber Männer teuer angezogen sind und Gürtel von Dolce&Gabbana haben, glauben wir, sie haben auch mehr Geld für Sex." Aber*****aus Dresden ist anderer Meinung: "Alle gleich, wie einst in der DDR, so ist es gut". Die Resultate der Umfrage werden mit Spannung erwartet.

    Natürlich haben wir unsere Zürcher Sex-Erlebnisse eher bescheiden beginnen müssen... Das Sex-Paradies Zürich ist relativ neu. Ich hatte Glück: einer meiner besten Freunde hatte ein Haus in Nizza und dort ging natürlich schon vor 25 Jahren die Post ab - dafür heute nicht mehr! Damals, vor der Aids-Zeit, ging einfach alles und da der Französische Franc immer schwächer wurde, kostete ein GF6 (natürlich AO damals) weniger als 40 Franken....
    In Zürich fuhr ich oft in der Nacht im Seefeld umehr, aber auch in der Gegend des Hallenstadions und im Selnau-Quartier. Es gab meistens Schweizer Frauen (40 plus) die einen schlechten Service boten und manchmal nur den Pulli "rauf rädelten", um Make-up und Frisur zu schonen.
    Mein erster Klein-Club in Zürich war das Rendez-Vous im Seefeld. Die Chefin war nur Domina und Masseuse, aber die Girls dort boten GF6! Dann kam das Cabana, wo man 3 Girls für 250 Franken haben konnte, aber kein F-pur. Das Studio 28 im Seefeld (mit der legendären Rita....) war dann für mich der Start in eine tabulose Fickzeit in Zürich.

    Alles fing einmal an....

    Zuerst ein Lob an die Empfangsdame (Juliette, Schatz aus dem Rouge!): bevor sie kassiert, weist sie darauf hin, dass nicht so viele Girls wie normalerweise da sind. Das sieht man auch im Internet, mehr als 15 sind es nicht. Aber das ist kein Problem und ich besuche die erste Etage: wenige Männer, aber in der Mehrzahl gut gekleidet und nicht im Bademantel. Einige wunderschöne Girls, keine zu laute Musik und feines Essen. Ich verbringe mit Meli (Thai) eine traumhafte halbe Stunde (Zimmer mit Dusche) und entschwebe in den tabulosen Thai-Himmel.... Fazit: einmal mehr ein schöner Abend auf der Alp.

    Die Sex-Szene Zürich entstand nicht über Nacht und fing an, als die Gesetze liberaler wurden. So war es eben, in den Gründungsjahren, schon sensationell, in einer Wohnung gleich drei oder vier Girls zu finden. Das nannte man dann bald einmal Club, ein WG allein hatte einen "Salon". Mit dem Aufkommen der FKK-Clubs ist es ja allen klar, dass man Wellness UND Sex nur auf vielen Quadratmetern anbieten kann.
    Die HP des Papi ist klar und informiert genau mit einem Tagesplan, der in den allermeisten Fällen stimmt. Bei einem Wunsch-Girl (das man bereits kennt) ist eine Reservation immer besser.
    Das Papi bietet in einem netten Rahmen (die Zimmer vom Rouge hat keiner!) einen Super-Service, die Girls sind auch toll, wenn man "nur" die 20 Minuten für 100 Franken bucht! Küssen und GF-pur sind auch dann inbegriffen, wie beim Service für 150 Franken (30 Min). Diskretion wird gross geschrieben und es wird alles getan, dass sich die Gäste nicht im Korridort begegnen!
    Aber eben: im Treppenhaus kann man "Pech" haben, wenn man auf Diskretion angewiesen ist. Ausreden gibt es in solchen Häusern kaum...

    Ja, das Papi ist sicher ein Gewinner. Auch wenn das Haus sicherlich nicht das Ritz in Paris ist: die Zimmer sind ok, alles ist sauber. Und die Girls sind top und die Preise stimmen. Dazu kommt, dass der Laden wirklich gut und zuverlässig geführt wird. Ach ja, das mit den Parkplätzen.... Aber alles gibt es nicht. Die zwei Weber-Plätze sind nicht of frei.

    Ja, Barbara ist ein heisser Feger - sie ist immer wieder im Jade zu Gast, tourt aber quer durch Europa, war kürzlich auch in Irland (!). Ihr Programm ist super, ich weiss aber nicht, ob sie Asia-Einfluss hat, kann auch Sinti und Roma sein, wie viele WGs aus dem Osten. Sie ist top.

    Mit der Bar im Jade ist es so eine Sache. Eine Zeit lang konnte man dort als Gast die Girls anschauen und auch etwas trinken. Jetzt wird man wieder in ein Zimmer geführt, wo die Girls dann vorbeikommen. Ideal für Jade ist natürlich, dass man das Tür-Oeffner-Girl nimmt, aber das machen Profis wie wir nicht! Schade, dass man die Bar nicht mehr einsetzt. Gäste, die auf grösste Diskretion achten, müssen dort ja nicht hin. So oder so: eine gute Adresse!

    Das Papi hat eine tolle Geschäftsführerin, Edith. Sie nimmt das Telefon immer selber ab und sie sagt Dir sicher alles. Und mit ire chasch sogar schwizertütsch rede, was nöd i alle clubs de fall isch....

    Aus der Internet-Seite Falang:

    Deutscher betäubt und ausgeraubt
    Kürzlich wurde in Süd-Pattaya ein Deutscher von zwei Prostituierten betäubt und anschließend ausgeraubt. Der 67-jährige Mann wurde auf dem Weg zurück in sein Hotel auf der Straße von zwei freischaffenden Liebesdienerinnen angesprochen. Sie machten ihm ein eindeutiges Angebot, dem er nicht widersprach. Im Hotel angekommen, boten ihm die zwei Frauen ein Getränk an, das mit Drogen versetzt war. Nachdem der Unwissende das Getränk konsumiert hatte, bemerkte er die Falle, rannte aus dem Zimmer und schrie um Hilfe. Die Täterinnen setzten ihn mit einem gezielten Schlag außer Gefecht und stahlen seinen Laptop, eine Digitalkamera, 2.000 Euro, 1.500 Baht sowie weitere Dinge im Gesamtwert von 200.000 Baht.

    Als Jade-Fan tut es mir sehr leid, Deinen Bericht zu lesen. Aber mein Tipp: ins Jade gehe ich nur für Asia-Girls, für tolle andere Erlebnisse ins Papillon in Zürich. Da ich aber weiss, dass die Chefin vom Jade die Foren liest, hoffe ich, dass Du eine Erklärung erhälst. So geht es natürlich nicht!

    Ja, so vieles, was Dich bewegt, beschäftigt mich auch.

    Aber, ich war zum zweitenmal 25: die Schweiz ist zum Sex-Paradies geworden. Als ich "damals" nach Zürich aus der Ostschweiz übersiedelte, musste ich zwei Stunden mit dem Auto durch die Stadt fahren (man sagte damals "wischen gehen") um ein Girl zu finden (oder eine ältere Frau...), die heute in keinem Club einen Job finden würde! Und überall war um Mitternacht alles zu, es gab keine In-Places und Spass und Einkaufsmöglichkeiten überall.

    Europa hat sich verändert. "Wänn de Russ chunnt" meinte mein Primarlehrer einst. Er dachte nicht an die WGs, sondern an die Rote Armee. Die Gefahren sind vorbei, es gibt keine DDR mehr, nur noch N-Ostalgie. Dass all das auf die Gesellschaft abfärbt, auch in der Schweiz, ist ja klar. Vieles ist nicht ideal, aber es sind Auswüchse von Freiheit und Liberalismus. Nicht immer perfekt, aber besser als die Hinwendung zu mittlealterlichen Lebenweisen wie in manchen Ländern, die wir einzig nur aus diesem Grund nicht mögen.

    Das Jahr 2010 soll für uns alle ein gutes Jahr werden. Wir Schweizer haben immer gewusst, wie es irgendwie geht. Und es wird auch in Zukunft gehen, wenn wir den eidgenössischen Kompromiss anwenden, der in Europa doch einmalig ist.


    Allen Lesern hier wünsche ich Gesundheit und Glück.

    Studios und Clubs wählen natürlich die Girls nach Schönheits-Idealen aus, so gross und mollig ist nicht leicht zu finden. Auf der Seite von Pacific Blue hat es immer wieder "seltene" Frauentypen. Schau doch mal von Zeit zu Zeit.

    War gestern nach 21 Uhr wieder bei Nini. Ich kann Bericht Nr. 1 nur wiederholen: top, top, top, top, top, top, top, top, top, top, top, top, top.... Eine Reise ins Traumland.... GF6 der absoluten Superlative für 150 Franken (30 Min).

    Ein kleines P.S. für Club-Betreiber: bei Jade ist wunderschöne Relax-Musik in den Zimmer zu hören, so entsteht eine zusätzliche Harmonie. In Bezug auf Musik sind ja viele Club-Betreiber taub.

    Wer die Antworten von Andrea liest, wird feststellen, dass diese sprachlich und inhaltlich ein hohes Niveau haben. Solche Beiträge, bzw. Antworten, kann man nicht so schnell wie einen Erlebnis-Bericht schreiben.

    Wir sollten das Thema mal ad acta legen. Noch ist der Club keine Realität und in der teuen Schweiz rechnet sich das für den Betreiber kaum. Wir alle kennen die Infrastruktur eines grossen Clubs und gerade hier ist nichts billiger für den Betreiber - egal was ein Girl verdient. Die Schweiz ist kein Billig-Land, die Schweiz ist ein Qualitäts-Land: bei den Ferien-Fliegern ist die Business-Class gleich ausgebucht und ich habe im Circus Knie noch nie kurzfristig teuere Plätze bekommen, sondern nur schlechte Plätze weit hinten...

    In alllen Clubs, in denen viele Girls sind, kannst Du wieder gehen, wenn Dir der Club oder die Girls nicht gefallen. Problematisch ist es nur bei Einzel-Girls, die auf Webseiten für sich allein werben, sie reservieren manchmal nach dem Telefonanruf die Zeit. Aber um das geht es ja hier nicht.

    Die Diskussion ist sinnlos... denn nicht alle haben Weihnachten! Die Thai-Girls feiern ganz andere Feiertage, Ost-Girls sind oft "religions-frei" aufgewachsen und für die orthodoxe Kirche gibt es unser Weihnachts-Datum gar nicht: Die orthodoxen Kirchen unterscheiden sich nicht nur durch die verschiedenen Sprachen, sondern auch durch die Uneinheitlichkeit in Kalenderfragen. So haben zum Beispiel die Serbisch-Orthodoxe und die Russisch-Orthodoxe Kirche den «alten» Julianischen Kalender beibehalten. Das heisst, dass für sie der 25. Dezember am 7. Januar ist. WGs aus der Türkei (und Nordafrika) sind wie WGs aus Israel (von denen es leider hier wenig gibt...) total Weihnachts-frei!
    Ich glaube, auf der Alp ist es kein WG-Problem, sondern das Boden-Personal in Küche, Zimmerservice und Empfang hat andere Prioritäten....


    http://www.stern.de/lifestyle/…nn-kaum-einer-658982.html
    Erscheinungsdatum: 25. März 2009, 10:13 Uhr
    Flatrate-Bordell: Mehr als zweimal kann kaum einer


    "Komm so oft Du kannst", lautet das Angebot des "Pussy Clubs", dem ersten Flatrate-Bordell Berlins. stern.de-Autor Roland Brockmann hat dem Etablissement einen Besuch abgestattet und festgestellt, dass die Rechnung für Wirtin und Mädchen aufzugehen scheint.



    Romantiker des Rotlichtmilieus muss der Empfang im "Pussy Club" deprimieren. Die erste Frage gilt der Schuhgröße. Den Geiz-ist-Geil-Kunden allerdings wird das Angebot sofort überzeugen: Gegen Entrichtung der Eintrittsgebühr übereicht die Empfangsdame ein Paar passender Adiletten, Schrankschlüssel nebst Handtuch, dann weist sie ihn Richtung Umkleideraum - eher schlicht gestaltet, aber sehr sauber. Auf einem der Schließfächer klebt vergessen der Sticker "Ein Herz für Kinder".
    "Viel Vergnügen", wünscht die Dame, als ginge es hier ins Spaßbad der Berliner Wasserwerke und nicht in einen Freudentempel mit 17 willigen Mädels, allesamt knapp bekleidet, zu so ziemlich allem bereit, dies immer wieder und zwar ohne Aufschlag zu berechnen - Geschlechtsverkehr zum Flatratetarif.
    "Komm so oft Du kannst" lautet das Angebot des ersten Pauschalpuffs der Hauptstadt - ein Knüller wie aus der Welt der Telefontarife. Für die einmal entrichtete Summe von tagsüber 70 Euro kann der Kunde nun auch in der Horizontalen endlos kommunizieren - begrenzt allein durch die eigene Potenz, und hier setzt denn auch die Geschäftsidee vom Pussy-Club an.
    Mehr als zweimal kann kaum einer


    "Der Mann überschätzt sich gerne", sagt Besitzerin Patricia Florein, 25, im siebten Monat schwanger. Mehr als zweimal könne kaum einer. Die gebürtige Ungarin macht keinen Hehl aus ihrem Rechenmodell. Im klassischen Laufhaus müsse der Gast pro Nummer rund 30 Euro abdrücken, "mal zwei macht bereits sechzig", rechnet sie vor. Und da schaue die Hure genau auf die Uhr. Im "Pussy Club" hingegen spiele Zeit keine Rolle, und an der Bar kann der Kunde immer wieder Energie tanken, neben Sex sind auch die Drinks inklusive: Bier, Wein, Gintonic - gerne wird nachgeschenkt, solange niemand ausfällig werde.
    "Wir wollen hier etwas bieten, was der Gast zu Hause so nicht findet", verspricht Frau Florein und meint damit auch Gruppenaktivitäten: Das Geschehen in den Separées wird durch die Perlenvorhänge kaum gefiltert; und diese Transparenz soll die Gäste durchaus zum Mitmachen einladen - schafft nebenbei aber auch mehr Sicherheit für die Mädchen.
    Denen übrigens scheint das Flatratesystem entgegen zu kommen, werden sie selbst doch auch pauschal und nicht nach Einsatz entlohnt. 100 bis 200 Euro pro Schicht - kein fürstliches Salär für einen doch sehr fürsorglichen Dienst, aber doch ein regelmäßiges Einkommen in unsicheren Zeiten.
    Die Arbeitskleidung endet kurz unterm Hintern


    Jessica findet es hier besser als im klassischen Bordell. Die zierliche und sehr hübsche Rumänin, 20, trägt schwarze Leggins, ein legeres Spaghettitop, Flipflops und kein Make-up. Ihre dunklen Haare sind zu einem Zopf gebunden, die Fingernägel unlackiert. So wie sie jetzt da hockt und munter erzählt, wirkt sie eher wie eine Austauschstudentin. "Aber nein, das ist nicht meine Arbeitskleidung." Die sei "sehr sexy" betont sie, während ihre Hand andeutet, wo ihr Dress normalerweise aufhört, nämlich kurz unterm Hintern. "Ich mag es, mich zu stylen." Als eine Art Kostümierung? Aber nein. Jessica sei immer Jessica, behauptet sie, auch während der Arbeit, auch wenn sie privat natürlich anders heiße. Einen Freund hat sie nicht, und will auch keinen, weil Männer doch nur ihr Geld wollen, sobald die wüssten, womit sie es verdient.
    Seit drei Monaten teilt sie sich mit einer Freundin im Stadtteil Neukölln eine Wohnung. Vorher hat sie auf Zypern gearbeitet. Das sei viel nerviger gewesen, weil bei den Frauen unter Bordellbedingungen soviel Konkurrenz bestünde. Hier hingegen seien die Beziehungen der Mädchen entspannter - und Berlin, da strahlt ihr Gesicht, sei "einfach super". Der Daumen weist nach oben, und man möchte ihr fast glauben, wüsste man nicht, um was es hier eigentlich geht.
    Tatsächlich kommt das Etablissement in dem biederen Mehrfamilienhaus zwischen S-Bahnschienen und Gebrauchtwagenhändler hinterm Flughafen Schönefeld eher wie ein Sauna- oder Swingerklub daher. Nur die Sauna fehlt noch, dafür ist gut geheizt. 15 Uhr, Tagesschicht im Pussy-Club. Die Souterraintür zum hauseigenen Parkplatz ist schwer in Bewegung. "Habt ihr noch auf", fragt gerade ein Typ in Parka und Trendschuhen, der wirkt als hätte er um die Ecke sein Skateboard abgestellt.
    "Ja, aber nur noch eine Stunde." Hm. Man merkt wie der Kopf des hippen Burschen rechnet, ob sich das für ihn noch lohnt, und schließlich nickt. Siebzig Euro, der Tagestarif, wandern über den Tresen und ein Paar desinfizierter Gummilatschen Nummer 45 zurück. Er wird sich ranhalten müssen.
    Wenig später sieht man, wie er die enge Treppe hochschlappt. Ihm entgegen steigt ein älterer Herr hinab - Begegnung zweier Generationen, für einen Moment wie uniformiert in Badetücher vereint. Erst als der Herr aus der Umkleide mit Krückstock und Stoffbeutel auftaucht, wird man auch der unterschiedlichen sozialen Welten gewahr. Egal, ob Banker, Student oder Rentner, hinter dem Umkleideraum scheinen alle erst mal gleich. Aber sind sie es auch für die Mädchen?
    Sei ehrlich Jessica, auf welche Typen stehst Du denn so? Brad Pitt oder Danny de Vito? "Ich brauch auf jeden Fall mal was zum Anfassen." Und dann fällt ihr Blick auf Eddi, der gerade Kaffee bringt, breit wie ein Schrank, der muskulöse Ruhepol des Klubs, auch er in Schlappen wie ein Bademeister, aber mit abgeschnittenen Jeans und falschem Lacoste-Hemd. Der also könnte es, jedenfalls nach Statur, sein für die zierliche Jessica.
    Küssen, damit hat Jessica kein Problem


    Und was macht sie so mit den Gästen? Noch so eine indiskrete Frage, aber Jessica hat kein Problem damit. "Küssen, das ja, anal... ." Hier schaltet sich dann doch lieber die Chefin ins Gespräch ein: "Anblasen ohne Gummi" gehöre zum normalen Service; ein Fachterminus, der unter Laien vielleicht der Klärung bedarf: Unter Anblasen versteht man nämlich die professionelle orale Stimulation, auf dass der männliche Schwellkörper bereit ist, sein Werk zu vollrichten. Ansonsten käme Safersex zur Anwendung, betont Frau Florein. Es gebe aber auch spezielle Events zum Beispiel mit Dominaservice. Grundsätzlich müssten die Mädchen selbst mit den Gästen abmachen, wozu sie bereit seien, keine werde zu etwas gezwungen.
    Aha. Aber Küssen mit fremden Männern? Jessica findet nichts dabei. Nicht nur die Preise, auch die Grenzen im Gewerbe sind scheinbar gefallen. Es gilt - ganz wie im Reisekatalog - das "All Inclusive"-Prinzip, so vergleicht es jedenfalls Frau Florein. Ein richtiger Kuss wäre früher ausgeschlossen gewesen, die letzte Barriere zwischen Puff und privater Zone.
    Der demonstrativ vorm Haus geparkte Hummer der Chefin ist wahrscheinlich geleast. Und am Ende des Monats zahlt sie brav Sozialabgaben und Steuern - genau wie Jessica. Was sie mit dem macht, was übrig bleibt? "Sparen." Worauf? "Auf ein großes Haus mit Swimmingpool - in der Heimat." Wenigstens an den Träumen hat sich scheinbar wenig geändert.



    Roland Brockmann



    © 2009 stern.de GmbH

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    So wie die FKK-Clubs aus Germany zu uns kamen, so ist auch diese Formel ein Trend aus Deutschland. Ob man es jedoch für 100 Franken anbieten kann, glaube ich kaum. Warten wir ab, ob dieser Club nicht am 1. April (!!!!!) eröffnet.

    Zitat


    Ich fragte danach wie hoch ich sie entlohnen sollte und für meine überraschung war nicht so hoch wie andere Girls. Ich hatte etwa 3 Girls vorher gefragt und der Preis war immer so um die 150.


    Preis-Diskussionen im Globe...????????? Das ist ja neu.....

    Das geplante Bordell im Industriegebiet der Zürcher Oberländer Gemeinde Pfäffikon ZH kann definitiv gebaut werden. Die Baubehörde verzichtet darauf, den Entscheid der Baurekurskommission ans Verwaltungsgericht weiterzuziehen, wie sie heute mitteilte.



    Die Baubehörde der Gemeinde Pfäffikon hatte dem Bordell die Bewilligung zuerst verweigert, weil vor allem in der Nacht zu viel Lärm befürchtet worden war. Auch hatte das Bauvorhaben den Widerstand von Anwohnern hervorgerufen. Gegen den Gemeindeentscheid hatten die Betreiber Rekurs eingelegt.


    Anfangs Dezember hatte die Baurekurskommission entschieden, dass das geplante Etablissement nicht zonenwidrig sei. Die Immissionen für die angrenzenden Wohngebiete erachtete das Gericht als zumutbar.


    Die Baubehörde habe das Urteil studiert, heisst es in der Mitteilung. Nach der Beratung mit einem Baujuristen sei sie zum Schluss gelangt, «dass es keinen Sinn macht, den Entscheid vor Verwaltungsgericht anzufechten», da die Erfolgsaussichten «äusserst gering» wären. Die Baubehörde werde deshalb Anfang 2010 die Baubewilligung erteilten.

    Im Papi ist fast immer Hochbetrieb. Deshalb sind die Girls so gut drauf: es hat Gäst für alle, immer.
    Grund: die Preise stimmen und sie nehmen nur Girls, die auch erfolgreich sein können. Die Chefin Edith macht das einfach toll.

    Ja, wir wissen es alle: der Haus-Eingang ist nicht schön und der Lift rumpelt nach oben. Aber dann, wenn man bei Jade angekommen ist, wird man hundertfach entschädigt.

    Montagabend, nach 22 Uhr. Vier Girls sind frei, stellen sich alle im Zimmer vor. Zwei europäische Ladies und zwei aus China. Und wegen Asia-Girls gehe ich natürlich zu Jade, obwohl Wirginia aus Ungarn auch ein Porno-Hammer ist und viel fröhlicher dreinschaut als auf der HP!

    Aber ich entscheide mich sekundenschnell für Nini. Aus Shanghai, zierlich, wunderschöner Busen, rasiert. Seit zwei Jahren in der Schweiz, man kann etwas deutsch reden, aber dazu kommt man kaum, wenn der Super-Sex beginnt!

    Nini bietet ein Erotik-Feuerwerk. Küsse, die kaum eine westliche Geliebte so tief und innig macht, ihr endloses F-pur bringt mich in den chinesischen Himmel, beim 69 erkundet meine Zunge die perfekt rasierte Vagina dieses 20jährigen Mädchens. Beim Sex geht sie mit wie wild, ihre enge Vagina zuckt mit mit Klein-Chomi um die Wette.

    Dann bleibt noch etwas Zeit für eine Massage mit Oel, ein Traum. Eine halbe Stunde die alles bietet.
    Auf dem Chomi-Meter (Null bis 10, 10 Punkte werden aber nie vergeben) bekommt Nini ohne Wenn und Aber 9 Punkte. Besser geht es kaum.

    Danke, Nini-Schatz, ich komme bald wieder zu Dir (und bei Dir!).

    30 Minuten, 150 Franken. Duschen vorher und nachher und Getränk. Top Preis-Leistung.

    Bilder

    Am Anfang zählte man auf der HP der Alp oft 40 Girls, jetzt sind es rund 20. Klar, zu den Feiertagen fahren viele nach Hause. Aber für einen grossen Club ist das doch etwas wenig, manche bleiben auch nicht bis zum Ladenschluss. Wenn ich etwas in Gross-Clubs nicht mag, dann ist es ein massiver Männerüberschuss und die damit vebundene "Jagd" auf Girls.

    Clubs wie Globe bei uns oder FKK-Paläste in Deutschland sind in Italien streng verboten. Die Gesetzeslage ist kompliziert und deshalb gibt es ja gleich 3 Meter neben der Grenze in Chiasso schon einen grossen und schönen Sex-Club! Auch in Lugano gibt es eine WG-Angebot, das vor allem für Norditalien gedacht ist.

    So muss man natürlich verstehen, dass es viele Italiener gibt, die sich im Ausland vernügen.... Jede Gruppe im Ausland, wenn es mehr als 4 oder 5 Landsleute sind, macht Lärm. Auch wir Schweizerlis - und zwar around the world.

    In Italien sind Bordelle seit mehr als 50 Jahren verboten, den Strassenstrich will man seit Jahren eindämmen. Es bleiben WGs in Wohnungen und Escorts, das wird geduldet.

    Ich war früher oft im Cabana. Leider hat man dann Frauen ins Team genommen, die nicht sehr hübsch waren, leider.... Auch können Sauna und Dampfbad mit den neuen Clubs nicht mithalten. Vielleicht wäre das Cabana wiedermal einen Besuch wert, der Club war Pionier in Zürich und es ist so schade, dass viele Pioniere nicht mit der Zeit gingen - und damit mit der Zeit gingen... (alter Wiener Wortwitz!).

    Zitat


    Sie geht ja nicht fremd. Es ist ihr Job, uns Illusionen zu verkaufen.

    Nein, lieber Jupiter, so weit kann man nicht gehen. Auch wenn es um Geld geht, so findet doch ein Kontakt statt, der in einer Beziehung eben nur für die Beziehung ist. Das macht die Beziehung für die meisten Menschen auch enorm wertvoll. Man kommt sich heute beim P6 sehr nahe, früher gab es das selten und fast nur mit Cabaret-Girs, für viel Geld und mit tiefer Frequenz bei den Girls. Ab und zu blieb mal ein Gast morgens um vier hängen, nach viel Champagner für nochmals 400 Franken und mehr... Heute aber umfasst schon günstiger P6: Küssen, F-pur und GV (immerhin mit Gummi, was bei den Cabaret-Girls vor der Aids-Zeit nicht so war, im Gegesatz zur preiswerten Konkurrenz war es meistens AO).- In Anbetracht dieser Nähe und auch des sexuellen Kontaktes kann man schwer als Mann sagen, das ist nur ein Job. Oder gar eine Illusion - denn Illusionen snd nicht real.

    Wäre ich eine (schöne!) Frau geworden, hätte mir ein WG-Leben, bestimmt neben einem Studium, Spass gemacht. Auf folgender Basis:
    - keine privaten Love Stories, wirklich keine.
    - das Recht, vom Club gewährt, Gäste abzulehnen
    - kein Escort, weder privat noch Hotel, aus Sicherheitsgründen
    Wäre mein Look super gewesen, wäre ich in der Schweiz im Globe anschaffen gegangen , immer nochTHE BEST!

    Liebe Andrea, ich will Dich mit der Frage nicht drängen und nicht bedrängen. Ich kann mir - als Mann - fast alles sehr gut vorstellen, was mit Sex für Geld zu tun hat. Nur als Mann wird man nie so feminin fühlen , um meine Frage beantworten zu können. Deshalb ist es für mich eine so wichtige Frage. Danke und viele liebe Grüsse, chomi

    Wir müssen versuchen, für unser Geld das Maximum zu erhalten.
    Deshalb bin ich für uns alle froh, wenn es gute Tarife gibt.

    Während viele uns die günstigsten Preise im Internet für Reisen, Geräte und Dienstleisungen suchen, zahlt man für Sex manchmal alles! Das macht, für sehr sex-aktive Leute, keinen Sinn!
    Nicht nur die 150-Fr-Liste ist interessant, es wäre auch interessant eine Liste zu machen, wie und wo man das gleiche Girl für die gleiche Zeit für weniger Geld besuchen kann!

    z. B.: Ein Aphro-Girl kostet 280 Franken für 30 Minuten. Macht man sich aber einen tollen Abend in der Bumsalp kann man das gleiche Girl für 140 Franken (plus Eintritt Fr. 80.- für Party und Essen und alle Drinks!) treffen.

    Danke für diesen mit Herz und Verstand geschriebenen Bericht.

    Wenn Kunde und Unternehmer den Dialog finden, ist es eben immer gut.

    Sakura war der erste legale Club dieser Art, es war eine Leistung von Dr. Valentin Landmann, so etwas bei uns zu ermöglichen. Der kluge Zürcher Rechtsanwalt sprach in Tele-Züri einmal über diese Sache. - Es ist ja klar, dass das Sakura einst ein ganz normales Hallenbad war. Und der beständige Kompromiss macht dem Sakura das Leben im Quartier sicher leichter.

    Ich werde in der kalten Jahreszeit sicher und gerne mal vorbeikommen und mich beim Boss auch vorstellen. Viel Glück, liebes Sakura-Team!

    Das erste mal ist für jedes WG eine besondere Sache, dann kann natürlich eine Gewohnheit entstehen. Was mich interessiert: wo liegt die höchste Hemmschwelle am Anfang ?


    - die Nähe mit einem Unbekannten
    - Angst vor dem Unbekannten ?
    - Eindringen des Gliedes ?
    - oder....?

    @ Andrea: Wenn Du einen Partner hast, der Deinen Job toleriert, musst Du auch sein Verhalten akzeptieren. Ohne Frage für mich. Ob es Sinn macht, als WG eine Beziehung zu haben, weiss ich nicht. Ich hätte als WG keine Love Story und würde so frei und unbeschwert arbeiten. Nach der WG-Zeit, mit viel Erfahrung, würde ich mir den Richtigen aussuchen.

    Mein lieber Don Phallo - ich bitte um Toleranz:

    Dort, wo es nur WGs gibt, schreibt man nur über WGs, ist ja klar.

    Aber wenn man Eintritt bezahlt, immerhin nicht billig, will man sich auch wohlfühlen. So können Erlebnisberichte nicht nur schwanzbezogen sein, sondern der Club als solcher wird auch bewertet. Und wenn wir die Musik zu laut finden und nicht gerne an der Kasse stehen bist nichts mehr steht, ist das ein Grund, hier darüber zu schreiben.

    Zitat


    Wenn Du Dich für eine Dame entschieden hast, dann gehst Du mit Ihr wieder in den unteren Stock. Bis die Empfangsdame alle Listen nachgeführt hat und Deine Dame einen Zimmerschlüssel bekommt, bist Du wieder nüchtern oder zumindest ist die Wolllust verflogen.


    Ja, ich finde dieses Prozedere auch etwas seltsam und viel zu lang. Da stehen andere Leute rum, da glotzen uns Neuankömmlinge in der Windjacke an und man sieht Girls, die aus den Zimmern kommen und man sagt sich: wow, das wäre noch besser gewesen. Auch das erotic feeling, das sich oben aufgebaut hat, ist an dieser Reception bald wieder vorbei.

    Lösung: Empang für Gäste unten, Desk mit Schlüssel und Zimmer-Verteilung oben!

    Eben, wie ich schrieb: Fremdgehen ist ENTFREMDEN. Das muss nicht Sex sein (wir sind ja wirklich nicht immer soooooooo aktiv), sondern im Alltag in so vielen Bereichen. Wow, bald kommen wir in der Sternstunde des Schweizer Fernsehens, so philosphoisch werden wir!

    Die Beiträge hier sind sehr sensibel geschrieben - was mich enorm freut. Dass wir alle Rassismus ablehnen, müssen wir gar nicht erwähnen. Beim Sex kommt man sich enorm nah und es ist natürlich das Recht der WGs, ja oder nein zu sagen. Ich kenne Girls, die niemals stark übergewichtige Gäste nehmen, andere wieder haben Probleme mit Gästen, die enorm stark gebaut sind. Ein WG, mit mir befreundet, nahm einen Gast nicht zum zweitenmal, der einen Schwanz wie eine Cola-Pet-Flasche hatte (schon 3.5 dl, nicht 2 Liter....) Sie mag aber Cola und auch alle dicken Leute, aber nicht im Bett.

    Ich gebe Dir in allen Punkten Recht! Wir müssen auch vorsichtig sein, alles nur unter dem Blickwinkel des Rassismus zu sehen. Ich nehme das SEHR ERNST, aber oft sind es doch auch andere Dinge, die den Ausschlag geben, werden aber von Betroffenen und Minderheiten mit anderer Priorität gewertet. Ich glaube auch, dass WGs sehr tolerant sind. Und: es gibt auch (zu verstehende) "NEIN, GEHT NICHT" zu den Söhnen Tells! Der Fall Tiger Woods zeigt, dass er Girls fand, hihi....

    Zitat


    Ich plädiere aber immer dafür, dass Frauen Kunden ablehnen, wenn ihnen ein Kunde zu unsympathisch ist. Ich fordere immer, dass eine Frau einen Kunden nicht nur aus Geldgier nehmen soll und ihm dann den gewünschten Service nicht bieten kann. Somit muss ich auch in diesem Fall natürlich der Frau das Recht zugestehen einen Mann abzulehnen, wenn sie davon ausgeht, dass sie wegen seiner Hautfarbe mit ihm nicht intim werden kann oder will. Die Frau hat aus meiner sicht wirklich das recht einen intimen Service nur mit Kunden zu machen, mit denen sie es auch tun kann. Dies auch dann, wenn ein schaler Nachgeschmack bei der Sache liegen bleibt.



    Das sage ich jedem Girl! In jedem Beruf muss man Nein sagen - auch in unserem Business! Wenn die Chemie nicht stimmt - no Business! Ich nehme auch an, dass die Girls, die hier jetzt etwas sehr in die Rassismus-Ecke gedrängt werden- mit Michael Jackson sel. oder Lionel Richie schon was machen würden. Lassen wir die Diskussion, sie bringt kein Glück.

    Einmal mehr sind Deine Worte ausgewogen und klug. Ich verstehe sie auch nicht falsch, da wir gefühlsmässig und auch im Umgang mit Menschen - mit allen Menschen ! - sicher ähnlich sind.

    Stress.... ja was ist Stress ?

    Die Krankenschwester hat ihn wie die Coffeuse, wenn alles durcheinander kommt. Und die Mutter mit den Kindern... Sicher gibt es auch in der Sex-Welt Stressoren, aber ich rate WGs immer - ja immer ! - bei total unsympathischen Gästen eine Reservation vorzugeben, was aber nicht überall geht. Aber eben: viele Girls gehen so routiniert an die Arbeit, konsumieren manchmal auch noch XXXXXXXX oder viele Cüplis, dass man zugedröhnter ist, als wenn man als Laboratin arbeitet und im OP brauchen sie dringend alle Angaben. Ja, mein lieber Galeotto, die WGs haben schöne und schlimme Erlebnisse. So wird es leider immer sein.

    Ein einstiges High-Price-Escort-Girl sagte mir einmal: Manchmal kriegst Du vom Gast Schläge, manchmal einen Diamant-Ring.

    Und ich glaube, Stress Nr. 1 für ein WG ist nach wie vor, wenn sie nichts verdient.

    So wird es immer sein. Wir sind machtlos.

    Thailand: WGs tun alles, um nicht mit indischen Männern und teilweise arabischen Gästen was machen zu müssen. Wir Weissen sind ok, ein Traum aber sind junge Japaner.

    Deutschland: "Türken ficken Dich tot" sagte mir ein WG in Frankfurt.Tatsächlich werden türkischstämmige Gäste, die lange schon einen deutschen Pass haben, oft in Deutschland abgelehnt...

    Japan: als ich in Tokyo war, wollte ich ins grösste Redlight-Viertel der Stadt. Einheimische Freunde sagten mir: Schade um die Zeit, kein Girl wird dich nehmen. Die haben Angst vor weissen Schwanz-Grössen....

    Und - ja so kann man diese Liste verlängern. Traurig, bald schreibt man das Jahr 2010....

    Danke für die ersten Beiträge. Zwei Aspekte gibt es:

    Zeit für uns: macht es nur Spass, wenn man nicht auf die Uhr schaut ?
    Zeit kostet: lieber Girls, die in kurzer Zeit viel bieten für wenig Geld ?
    Girl und Zeit: was ziehen sie vor: Sex und Einkommen non-stop, oder warten auf Gäste, weil es (zu) teuer ist...?

    Mir ist aufgefallen: 20 Minuten für 100 Franken mit Küssen und F-pur ist in einigen Clubs ein Mega-Hit. Und es scheint, dass die Girls dort oft fröhlicher sind und enorm kollegial: es hat immer Gäste für alle, von morgens bis am Abend läuft es in solchen Clubs enorm.

    Natürlich sind die Verkaufszahlen der Sex-Hefte stark eingebrochen, auf der seriösen Sex-Seite auch bei Playboy etc. Manche wurden sogar eingestellt. Auf der andern Seite muss man sehen, dass die Herstellung billig geworden ist, besonders Druck und Farb-Fotos. Bei dem hohen Copy-Preis von Fr. 12.- (ca.) und den doch zahlreichen Anzeigen, liegt der Break-even in Reichweite. Einige Hefte geben noch DVDs "gratis" ab - diese werden natürlich als billige Warenposten eingekauft. Print wird es immer geben - in allen Bereichen.

    Galeottos Worte sind, wie immer, umfassend und klug. Natürlich ist die Thematik je nach Kultur und Religion verschieden. Während wir im jüdisch-christlichen Denken hier starke Vorgaben haben, nimmt der Buddhismus zur Sexualität wenig Stellung. Auch die Sprache kann Einfluss auf die Wertung haben: "Liebe machen", "Fremdgehen" - das sind ja eigentlich seltsame Worschöpfungen, die aber auch in vielen andern Sprachen nicht besser sind und umschreiben: "make love" ist eben verträglicher als "make sex", "fait l'amour" für französische Ohren besser als "baiser", was dem Wort "Ficken" nahekommt.
    Ich glaube, man geht nicht sexuell fremd. Man geht fremd, indem man sich von einem Partner "entfremdet". Ist das der Fall, können Sex-Erlebnisse ausser Hause zum Bruch führen. Aber wenn es nur um Sex und Fun geht, ist es kaum ein Thema, auch nicht für Juristen. - Love Stories haben in Beziehungen keinen Platz, hier liegt Sprengstoff, kaum in wenigen Fällen bei Kommerz-Sex. Die Gefahr ist hier jedoch, dass einige mit ihren Frauen zu Hause nicht mehr zufrieden sind, wenn sie die oft wunderschönen WGs sehen, die natürlich oft viel gepflegter sind und mit Aufwand Busen und andere Dinge "gemacht" haben, als die Jugendliebe von einst, die jetzt die Ehefrau ist.

    Viele von uns berichten hier nicht nur über Sex-Erlebnisse und Club-Besuche, man schreibt auch über die Girls in ihrem Beruf und ihrer Situation. Ich habe (in Zürich) ganz klar festgestellt: dort, wo der Preis wirklich stimmt, "brummt" der Laden. Das sind 30 Minuten mit F-pur, Küssen und Sex für 150 Franken. Nicht mehr, nicht weniger. Wenn gar noch ein 20-Minuten-Tarif mit der gleichen Leistung für 100 Franken angeboten wird, ist ohne Reservation bei den zahlreichen Girls gar nichts mehr möglich!
    Deshalb sollten wir hier diskutieren: zahlen wir Sex oder Zeit ? Die Zeiten, wo guter GF6 schwer zu finden war und WGs aus Schweizer Landen für viel Geld ein "Rühr-mich-nicht-an"-Angebot hatten, sind für immer vorbei. Da wir immer wieder über die Befindlichkeit der Girls hier schreiben, wären auch weibliche Stimmen willkommen. Geld für die Zeit - oder Geld für Sex ? Die erste Version bringt enormes Einkommen, aber Verkehr non-stop.

    So vereinfachen kann man das Thema nicht. Es gibt überall Leute, die von den WGs profitieren, vom Strassenstrich bis hin zum Luxus-Club. Bitte vergiss nicht: die Monatslöhne der Cabaret-Girs sind alles andere als rosig, sie müssen trinken und oft bis um 4 Uhr anwesend sein. Ein WG in einem Fix-Club kann das Geld leichter verdienen und auch mehr. Gefickt werden ist kein Stress, die moralische Hürde wird auch von uns oft überschätzt. So gesehen ist Dein Beitrag ein Teilaspekt, sicher aber nicht umfassend gültig.

    Ja, Sweetgirls ist ein Classic in Zürich, war auch ein F-pur-Pionier. Lali selber hat viele Fans, aber auch einige Girls, die später in den grossen Clubs waren, haben dort begonnen, z.B.Saskia (dann Aphro, als Pamela in Basel etc.) - Wenn Lali die Preise etwas senken würde, könnte der Laden nochmal ganz aktuell werden.

    Ja, in der Gegend wäre ein guter Club gut. Mein Vorschlag:
    - Wasser im Pool
    - ganzer Club Fick-Zone. Das Oben und Unten war schon früher nicht gut, es zerstört die erotische Stimmung. Unten schwimmen Leute aus dem Quartier, die gar nicht in den Laden passen. Hallenbad ist Hallenbad, Sex ist Sex !!!

    Ich war in den wilden Tutti-Frutti-Zeiten ab und zu im Sakura. Es war ein Pionier-Club. Der grosse Swimming-Pool dominiert die untere Etage und ohne Wasser muss das schlimm aussehen. Ohne Pool ist der Club, wenn man nur wegen Wellness kommt, kaum interessant. Aber geben wir den Leuten eine Chance: die Infra-Struktur ist gut und wenn ein Betreiber den Club gut führt, hat er Chancen. Er würde sich als Gruppensex-Club mit Flat-Fee-Eintritt sehr gut eignen. 350 Franken und Sex à Discretion überall.... - das würde wohl ein Erfolg sein.

    Neben Globe und Life gibt es ja noch eine "dritte Kraft" in Zürich, über die man wenig schreibt: die Kette um Lust-Kick. Jetzt ist auch dort F-pur in den meisten Fällen normal und die Filale im Seefeld wurde mit Betten ausgestattet und hat sich vom Massage-Club zum normalen Sex-Etablissment verändert. Ein ganz guter Ueberblick mit einer hauseigenen Suchmaschine ist hier zu finden:

    http://www.bordell-girls.ch/index.php

    Ich hatte F-pur around the world - und nie ein Problem. Wie aber bei Schwimmbädern oder Jacuzzis (blöder Vergleich, ich weiss), achte ich darauf, immer nach dem F-pur und anschl.GV zu urinieren. Auch wenn ich in Salons auf eine freie Toilette warten muss und die nicht schön ist. Schwimmbäder können enorme Reizungen auslösen, man ist lange im Wasser und da ist eine volle Blase immer gut, wenn man wieder an Land ist! In Südafrika habe ich auf jeden Sex verzichtet, dort ist mir die Aids-Rate zu hoch.

    Ok, auf den Vorfall wurde aufmerksam gemacht und das passiert jeden Tag in vielen Clubs und Escort-Betten. Es ist kein Girl-Thema, sondern ein Thema das uns angeht: keiner von uns darf mit dem Leben spielen. Und in vielen Fällen mit den Leben der Freundin oder Ehefrau. Ich bitte, das Thema jetzt nicht mehr auf Girl X oder Y zu richten: sondern auf uns!!!!!
    Das jeder von uns ein AO-Programm bekommt, wenn er es sucht, ist ja wohl klar!!!

    Liebe Andrea - momentan sind nicht viele WGs in der Schweiz aktiv, die auch gut Deutsch können. Der grösste Teil kommt aus den Ost-Ländern, dann Lateinamerika und etwas Thailand. So ist es klar, dass Du hier eine besondere Aufgabe wahrnimmst. Vielleicht liest die kluge Jilly aus der Alp mit - sie könnte auch viel schreiben. Sweet Hamburg Girl!
    In der Schmuddelecke, finde ich, sind die Schweizer Foren kaum. Ich finde es gut, wie dankbar hier viele schreiben. Oder bei Reklamationen, die es immer gibt, sehr sachlich.

    Der Bericht ist gut, denn er zeigt, was in den "Nightclubs" und Cabarets so abgeht. Die Clubs und WGs, die wir besuchen und die auch Budget-freundlich sind, werben ja im Internet mit klaren Preisen und Leistungen und das gibt kaum eine Story ab. Dass es diese Nightclubs - auch in Zürich - noch gibt, wundert mich seit Jahren. Für eine Flasche Champagner können wir uns im Globe ja x-mal vergnügen!!! Früher, als es keine Clubs gab und die Gesetze ja das gar nicht zuliessen, wurde ich auch ab und zu in solchen Cabarets abgezockt und stand mit dem Girl morgens um zwei oder vier Uhr auf der Strasse und zahlte nochmals 300 Franken für den Zimmerbesuch. Immerhin, es war vor der Aids-Zeit und es war ein volles Programm.... Das war ja der Unterschied zum Strassenstrich, der erbärmlich war.

    Zürcher Oberländer Anzeiger von Uster:


    Der käuflichen Liebe verfallen

    Freier sprechen über Oberländer Sex-Etablissements
    Die Sexbranche boomt auch in Krisenzeiten - viele Männer ziehen regelmässig die Hosen aus und lassen sich verwöhnen. Zwei Oberländer Freier berichten über ihre einschlägigen Erfahrungen
    .


    Frédéric Papp



    Hans *, ein leicht untersetzter Mann, ist ein langjähriger Freier, der im Zürcher Oberland in Cabarets und Bordellen ein- und ausgeht. Hans ist nicht verheiratet, aber in einer festen Beziehung. Trotzdem hat er viel mit Liebesdienerinnen verkehrt und auch intensive Gespräche mit ihnen geführt. «Viele Prostituierte sind emotional zerstört. Ihr Männerbild entspricht dem des untreuen, sexgierigen Typen, der oftmals perverse Sexpraktiken an ihnen ausprobiert.» Hans seinerseits bezeichnet sich als normalen Freier und ist deshalb wohl frei von Schuldgefühlen. Auch Urs *, ein stämmiger Typ und ebenfalls «in festen Händen», kennt sich bestens in der Zürcher Oberländer Sexszene aus. Nach eigenem Bekunden treibt der Drang nach sexueller Abwechslung die beiden Freier in die verschiedenen Bereiche der käuflichen Lust.


    Tänzerinnen aus Osteuropa im Teatro

    In Table-Dance-Lokalen geht es im Vergleich zu den Bordellen oder Cabarets nicht direkt um Sex. Im Teatro Wetzikon zum Beispiel verdrehen im Durchschnitt zwölf Tänzerinnen dem vorwiegend männlichen Publikum mit ihren erotischen Tanzeinlagen den Kopf. Die Tänzerinnen stammen nach Auskunft von Rainer Thurner, stellvertretender Geschäftsführer des Teatro, ausschliesslich aus Osteuropa. Als Zeichen der Wertschätzung dürfen die Zuschauer zuvor gewechselte, hauseigene Dollarscheine in den BH oder den Slip der Tänzerin stecken. Wer noch mehr Haut sehen will, bucht einen Lap Dance. In privater Atmosphäre entledigt sich die Tänzerin - gegen einen Aufpreis von 80 Franken - ihrer letzten Kleidungsstücke.


    Sexpraktiken «à la carte»
    Nach Auskunft von Thurner dauert der Lap Dance ungefähr zehn Minuten. Urs meint aber, dass in Durchschnitt nach sechs bis sieben Minuten Schluss ist. «Berühren darf man die Tänzerin nur oberhalb der Taille», doppelt Hans nach. Die Tänzerinnen verdienen ihr Geld nicht nur mit Tanzeinlagen, sondern sind prozentual am Getränkeumsatz beteiligt. Eine fleissig arbeitende Tänzerin kommt auf ein durchschnittliches Monatseinkommen von 3200 Franken bei einem Mindestlohn von 2300 Franken als Tänzerin, so Thurner. Urs: «Ich war zweimal in der Woche im Teatro und habe durchschnittlich 100 Franken pro Abend ausgegeben, und das über zwei Jahre. Ich kenne einige, die ähnlich viel Geld ausgegeben haben.» Summa summarum hat Urs somit in diesen zwei Jahren 20 000 Franken im Teatro verprasst.


    «In Cabarets lässt du viel mehr Geld liegen»


    Bei Cabarets oder Bordellen geht es im Unterschied zu den Table-Dance-Lokalen dann nur noch um das Eine. Geschlechtsverkehr mit einer Frau in einem Bordell im Zürcher Oberland kostet nach Internetrecherchen des ZO/ AvU durchschnittlich 200 Franken für dreissig Minuten. Interessantes Faktum: Die Preise sind mit wenigen Unterschieden dieselben, während die gleiche Dienstleistung in einem Cabaret ungefähr dreimal teurer ist. Hans bringt den Unterschied auf den Punkt: «In ein Bordell gehst du rein, wählst eine Frau aus, machst dein Geschäft und gehst nach Hause. Das Ganze dauert in der Regel eine halbe Stunde. In einem Cabaret verbringst du viel mehr Zeit und lässt viel mehr Geld liegen. Man trinkt und spendiert Drinks und krönt den Abend manchmal mit einem Akt.»


    Wissen, was man fürs Geld kriegt
    Urs war schon einige Male in der Pension Elisabeth in Ettenhausen. Das Bordell beherbergt durchschnittlich drei Prostituierte, die meistens aus Tschechien oder Ungarn stammen. In der Regel mieten die Frauen die Zimmer monatsweise. «Die Drinks sind vergleichsweise günstig, und die Frauen erfüllen dir jeden Wunsch, ohne auf die lästige Speisekarte zu verweisen», erzählt Urs mit leuchtenden Augen. Was genau mit der «Speisekarte» gemeint ist, erklärt Hans: «In der Regel bietet jedes Bordell diverse Sexpraktiken für eine bestimmte Zeitdauer an. Oralverkehr kostet beispielsweise 50 Franken extra, Analverkehr 100, vierzig Minuten Geschlechtsverkehr 300 Franken und so weiter.» Eine solche «Speisekarte» hat nach Hans den Vorteil, dass der Freier genau weiss, was er für wie viel Geld bekommt. Während in den Bordellen käuflicher Sex die Haupteinnahmequelle bildet, ist das bei den Cabarets nicht zwingend der Fall.


    1700 Franken für eine Nacht
    Der Nightclub Cabaret Tabu in Bubikon und das Cabaret Nightclub Alcatraz in Aathal-Seegräben wurden von Hans schon des Öfteren besucht. «Ich habe dort nur Frauen angeschaut, denn 600 Franken für Sex ist mir schlicht zu teuer», so Hans. Allerdings gab sich Hans in der Vergangenheit nicht immer so zurückhaltend. Er habe in einem Cabaret, das er nicht näher benennen will, 1700 Franken für einen Frauenkörper hingeblättert, sagte er mit gedämpfter Stimme. Interessiert sich ein Freier für eine Frau in einem Cabaret, muss er dieser zuerst ein Getränk spendieren. Normalerweise handelt es sich hierbei um ein Cüpli. Diese Investition berechtigt ihn, für ungefähr zehn Minuten mit der Prostituierten zu flirten. Ist die Zeit abgelaufen, muss nachbestellt werden. Dieses Spiel endet meistens bei einer Flasche Champagner, die mit durchschnittlich 500 Franken zu Buche schlägt.


    Frau gegen Champagner
    Abhängig von den Verführungskünsten der Frau lässt der Mann im Cabaret einige Hundert Franken liegen, ohne dabei irgendwelche Körpersäfte ausgetauscht zu haben. Zudem seien die Getränke wesentlich teurer als beispielsweise in der Table- Dance-Branche, so Hans. Will der Freier aber dennoch Sex, muss er die Frau vom Cabaret-Betreiber freikaufen. In der Regel in Form einer Flasche Champagner. «Der Betreiber sagt dann: ‹Ihr dürft nun spazieren gehen.›», sagt Hans. Die Prostituierte hat meist ganz in der Nähe des Cabarets ein Zimmer gemietet. Im Zimmer wird der Preis für Sex ausgehandelt. Wobei das Wort «Preis» unter den Prostituierten kaum verwendet wird. Nach Hans bevorzugen sie das Wort «Geschenk». Für eine Stunde Sex werden die Prostituierten mit 300 bis 500 Franken «beschenkt». Alles in allem kostet ein Schäferstündchen mit einer Cabaret-Prostituierten im Schnitt 1000 bis 1500 Franken.


    Agentur-Geschäft
    Die Prostituierten kommen mittels Agenturen im In- und Ausland in die Schweiz. Urs kennt sich auch diesbezüglich aus: «Ich hatte mal ein ‹Gschleik› mit einer Tänzerin aus dem Club Ibiza in Kollbrunn. Sie hiess Roxi und zeigte mir einen Ordner mit Lebensläufen und Fotos von Frauen. Der Ordner war ein Dokument einer Agentur aus Ungarn, welche Frauen vermittelt. Der Etablissement-Betreiber kann ganz einfach die Frauen aus dem Katalog bestellen - wie bei Ikea.» Das Geschäft mit der käuflichen Liebe floriert nach wie vor. Erst kürzlich öffnete ein weiteres grosses Etablissement in Dübendorf seine Tore (wir berichteten). Und das ist nur möglich, wenn Männer wie Hans und Urs weiterhin regelmässig die angebotenen Dienstleistungen konsumieren, auch wenn die Umstände derselben mitunter krass anmuten.

    Copyright: Zürcher Oberländer Anzeiger von Uster.

    Ein sehr interessanter Artikel, der uns allen sagen soll: macht einen weiten Bogen um alle Cabarets. Wir wissen es ja.

    Nein, ich bin kein Werbetexter, war aber in den ersten Jahren meiner beruflichen Karriere Journalist!

    Wenn man in einem Forum schreibt, ist es gleich, wer X, Y oder Z ist. Es sind Stimmen von Lesern, von Konsumenten. Egal, ob man über Clubs oder WGs schreibt, oder über Hotels oder Autos. Solche Foren sind zahlreich.

    Aber wenn dann Hilton oder Mercedes antworten, muss man sicher sein, dass es auch die Firmen sind. Und wenn wir wollen, dass zwischen Gast und Club, bzw. Girl, ein faires Verhältnis besteht, darf man eine Antwort erwarten, die vom Absender auch wirklich stammt. Das zum Thema Bumsalp.

    Ja, Lolita ist top. Aber auch bei Debora wirst Du voll auf Deine Kosten kommen. Der Club bietet einen Tarif für 20 Minuten an, volles Programm für 100 Franken. Das ist, wenn Du vor allem F-total willst, natürlich ein guter Grundpreis. Da der Club Gäste non-stop hat, wird dieser Tarif auch ohne Wenn und Aber akzeptiert, gilt also nicht als "schäbig".

    P.S. Ja, die Duschen sind einfach, aber sauber. Und sie haben Listerine als Mundspülung, das einzige Mittel, das wirklich alles killt. Die meisten Schweizer Clubs haben nämlich Spülungen gegen Karies....

    a) keine Antwort von der Alpen-Direktion.
    b) ein Vorschlag an den FM: ev. wäre es gut, auf Mitteilungen der Clubs hier zu verzichten und die Clubs zu bitten, diese auf ihren Internet-Seiten unter News zu veröffentlichen. Ein Hinweis wäre aber möglich und würde so für Klarheit sorgen. In diesem Fall:

    Zitat


    Bumsalp
    Die Musik-Diskussion hier haben wir mit Interesse verfolgt. Auf unserer Internet-Seite nehmen wir unter der Rubrik News dazu Stellung.

    Money makes the world go around - so heisst nicht nur ein Lied im Musical "Cabaret", so ist auch das Motto bei vielen WGs. Wir wissen, dass - privat und bei WGs - die Sache lebensgefährlich ist. Aber wir dürfen uns keine Illusionen machen: wenn Du mit 500 Franken die Zürcher Langstrasse rauf und runter gehst, wo jetzt sehr viele schöne Mädchen aus Ungarn warten und frieren, bekommst Du bei manchen alles. Das Thema sind nicht die Girls, das Thema sind die Männer und Frauen, die unvorsichtig sind. Da zählt eine Sekretärin in Partylaune im Ausgang genau so dazu wie ein Club-Gast mit viel Geld in der Hand.

    So einfach ist es nicht, denn die meisten Versicherungen sind im Ausland nur sehr bedingt gültig, es sei denn man hat die sehr teuern internationalen Versicherungen, ideal ist ein Angebot diesbezüglich von Sanitas. Kommt aber im Jahr, mit Kasse, auf über 7500 Franken. Die Pillen sind teuer, aber es gibt einen kleinen Trick: ob 10 oder 20mg, die Preisunterschiede sind nicht immer so gross. Bei vielen wirken schon 5mg und mit einem Pillenteiler (oder einem Messer) kann man die Pillen gut teilen und hat so viel mehr fürs Geld. So oder so: der Hausarzt muss ein ok geben, sonst würde ich diese Medikamente niemals nehmen.

    Ich weiss es von einem eng befreunden WG, die es nie macht: ja, es ist Kundenbindung. Wenn 40 Girls in einer Bar sind und ein Stammgast kommt, dann, ja dann... Oft, das vergessen wir, nehmen WGs auch Drogen, um den Job besser machen zu können. Auch unter dieser Einwirkung fällt die Gummi-Barriere.

    Nein! Keine neue Diskussion über Aids und gummilosen Sex. Alles ist bekannt. Aber dass es WGs gibt, die nicht nur F-total machen und schlucken, sondern gegen eine gute Zulage auch AO, das wundert keinen von uns, der die Welt kennt. Letztes Jahr war ich in einem Zürcher Vorort- Studio, das F-pur garantiert. Das Girl aus dem Osten wollte einen Gummi montieren und dann mit dem F beginnen. "No, no - no Gummi" sagte ich natürlich. Sofort bekam ich auch das Pur-Programm. Aber in letzter Minute konnte ich verhindern, dass sie auch GV ohne Gummi machte! Meinen Wunsch hatte sie nicht verstanden... - sie meinte, er gelte für alles.

    Keine Diskussionen, wir wissen, dass auf der Autobahn nicht jeder das Höchsttempo einhält und auch nicht die Promille. Und auch beim Sex werden die Regeln verletzt. In den Studios und am Strand von Ibiza...

    Galeotto : ich habe den Alpinisten geschrieben und habe um Aufklärung gebeten. - Musik und Girls ? Die Girls schauen sich, nach wenigen Minuten Small-Talk, sehr aktiv um, wer sonst noch in der Nähe ist. Und wenn nichts los, wie oft an Montagabenden, sind sie dankbar, wenn man redet und redet. Kürzlich sagte ich einem Girl nach 20 Minuten: "Ich hatte schon eine Runde und die zweite Runde schaffe ich heute nicht. Ich will Dich nicht blockieren". Sie sagte: "Nein, ist doch schön so." Wir sagten es beide laut und wenn man auf einem Kuschel-Sofa sitzt, direkt ins Ohr. So fördert der Ballermann-Sound auch die menschliche Nähe!

    Zapata schreibt:

    Zitat


    Nun ja ob dieser bumsalp etwas mit dem betreiber der <<Bumsalp>> zu tun hat? Da stelle ich mal ein grosses ? dahinter.


    Ich habe auch das Gefühl, dass da etwas nicht stimmt. Zu Kritik in andern Betrieben dieser Kette wurde NIE und in KEINEM Forum Stellung genommen.

    Aller guten Dinge sind drei: nach Debora und Lolita jetzt Linda.


    Girls wie Linda liebe ich. Eine Mischung aus Rock-Girl und Engel. Und wenn alles perfekt ist, kann man ganz kurz berichten: F-pur: genial. Küssen: ein Traum. Sex: Tausenundeinenacht.

    Das Foto ist - wie immer bei Papillon - kein Fake. Das süsse Girl aus Budapest ist einmal mehr ein tolles Papillon-Girl.

    (30 Minuten, 150 Franken, Wartezeit ca. 10 Minuten, es war am Abend, ca. 22 Uhr, viel Betrieb im Papi. Aber mit der Empfangsdame und Co-Chefin Edith kann man sich ja glänzend unterhalten!)

    Im Rouge und vor allem im Westlife ist für mich Bademantel auch normal, denn das Wellness-Angebot ist gut. Schwimmen im Sommer im Aussenpool in Frauenfeld, Traum-Sauna etc. im Rouge. Bumsalp ist für mich eine Ballermann-Disco, was ich nicht abwertend meine.

    Ich hörte auch oft im Rouge, dass die laute Musik wichtig sei: so würden die Girls (viele sind ja 12 Stunden im Club!) aktiv bleiben und die Männer würden auch nicht stundenlang relaxen.... Ich weiss es nicht - ich habe keinen Club. Ich glaube, dass eine gute Klientel länger veweilt und auch Runde 2 ins Auge fasst, wenn es nicht so laut ist. Im Artemis in Berlin kann man gut reden, mit den Girls und auch den Gästen.... Schliesslich geht man in einen Grossclub (mit oder ohne Bademantel), weil man sich mehr Zeit nehmen will, als in einem Studio oder Einzel-WG. Da man eine Beschallung in einem grossen Raum regeln kann, wäre es ideal, einige Zonen zu machen, die nicht so laut sind. Das machen sogar die Discos in Saint Tropez!

    Ich fand im Internet einen für mich neuen Club: gute Preise und lange Oeffnungszeiten, ganz interessant. Weil man hier Links nicht so gerne hat, kann jeder von euch via Google den Club finden: Playmodels in Dietikon.




    Kontakt-Infos 076 321 31 19


    ÖFFNUNGSZEITEN:
    Montag - Donnerstag 11:00 - 02:00 Uhr
    Freitag - Sonntag 11:00 - 04:00 Uhr

    Das erste mal ist für jedes WG eine besondere Sache, dann kann natürlich eine Gewohnheit entstehen. Was mich interessiert: wo liegt die höchste Hemmschwelle am Anfang ?

    - die Nähe mit einem Unbekannten
    - Angst vor dem Unbekannten ?
    - Eindringen des Gliedes ?
    - oder....?

    Brasil-Girls sind unschlagbar. Ob Dany an der Langstrasse (ja, an der Langstrasse) oder Lolita im Papillon: Hochzeitsnacht pur. Es gehört nicht hierher, aber da die Club-Bosse mitlesen: etwas mehr Brasil und etwas weniger Warschauer Pakt (von einst, hihi, heute sind sie in der NATO!) wäre schön. Auch die Brasil-Girls (Delegation vom Tropi in Grenchen) früher im Globe war einfach genial....

    In der Bumsalp kann ich die Musik gerade noch etragen, aber im Club des gleichen Besitzers, Rouge, ist es ein Stilbruch par excellence. Eine Lounge im Stil von 1001-Nacht- dazu Hardrock von einem Internet-Radio! Aber auch auf der Alp ist es zu laut, man möchte (und muss!) mit den Girls auch reden. Die Beschallung kann jeder Techniker regeln, so könnte man die Ess-Zone ruhiger machen und hier wenigstens etwas Relax-Stimmung bieten. Musik und Clubs - das können alle nicht. In den Zimmern müsste man ja Easy-Listening-Sound oder Lounge Music haben, auch da stimmt es nicht. Im Club 28 s.A. im Seefeld wurde mal während des Ficks ein Flugzeugabsturz als Breaking News ins Zimmer übermittelt. Klein-Chomi stürzte auch ab.

    Tages-Anzeiger on-line:
    Am Donnerstagabend hat die Kantonspolizei Zürich in Wald ein Bordell kontrolliert. Dabei sind acht Frauen verhaftet und gegen den Betreiber eine Strafuntersuchung eingeleitet worden.
    In der soganannten Kontaktbar kontrollierten Polizisten die Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen von einem Dutzend Frauen. «Die verhafteten Frauen hatten keine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen», sagte Kapo-Sprecherin Esther Surber auf Anfrage. «Sie behaupteten, als Touristinnen in der Schweiz zu sein. Also solche dürfen sie jedoch nicht arbeiten», sagt Surber.
    Anzeige gegen 45-jährigen Schweizer
    Bei den Verhafteten handelt es sich um sechs 19- bis 33-jährigen Brasilianerinnen, eine 32-jährige Dominikanerin und eine 31-jährige Nigerianerin. Sie werden vorerst der zuständigen Staatsanwaltschaft und anschliessend zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt des Kantons Zürich zugeführt.
    Gegen den 45-jährigen Betreiber, einen Schweizer, wird wegen mehrfacher Widerhandlungen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer eine Strafuntersuchung eingeleitet.


    Kde domov můj („Wo ist meine Heimat?“) ist die Nationalhymne von Tschechien. Der Text stammt aus dem Theaterstück „Fidlovačka“ („Das Schusterfest“) von Josef Kajetán Tyl, das 1834 in Prag uraufgeführt wurde, die Melodie wurde von František Škroup komponiert. Der Text besteht aus zwei Strophen, wobei allerdings die zweite auch in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt ist.
    Zu Zeiten der Tschechoslowakei bestand die Nationalhymne aus der tschechischen Hymne, an deren Anschluss die slowakische Hymne Nad Tatrou sa blýska gesungen (bzw gespielt) wurde.
    Die Hymne hat Rainer Maria Rilke geschätzt und sie in zwei Gedichten in der Sammlung Larenopfer (1895) gewürdigt.

    Ich möchte, in den letzten Wochen des Jahres, dem Administrator dieses Forums meinen Dank aussprechen.

    Die Konkurrenz-Foren haben diesem Forum in der Vergangenheit eine "Zensur" unterstellt. Nicht einmal wurde ein Beitrag von mir nicht veröffentlicht oder verändert. Und der legitime Wunsch, keine Links zu nennen sondern die Adresse, bzw. die Telefon-Nummer, ist legitim. Ein Forum hat ein langes Leben und viele Links gibt es schon nach kurzer Zeit nicht mehr und führen in ein Niemandsland.

    Ein Forum ohne Aufsicht wäre wie eine Strasse ohne Polizei.Falsche Infos würden publiziert,Verleumdungen oder Kampagnen. Psychos würden sich austoben, das hat andern Foren in der Vergangenheit schwer geschadet, die glauben, ein Hyde Park Corner sein zu müssen.

    Ein Forum ohne Aufsicht ist früher oder später zum Scheitern verurteilt. Es ist auch das Recht und die Pflicht jedes Unternehmers, sei es für eine Zeitung oder einem andern Medium, Beiträge zu akzeptieren, oder nicht. Ich habe lange in den Medien gearbeitet und sogar bei Leserbriefen wurde immer über Sinn und Unsinn in der Redaktion gesprochen.

    Ich freue mich auf viele anregende Stunden in diesem Forum auch weiterhin.

    Chomi

    Yvonne, so steht auf der Internet-Seite, ist ein sensationell hübsches Girl aus der Tschechei. Warum erwähne ich das, ohne die schöne Yvonne zu kennen (noch nicht...)?

    Die Regierung in Prag legt grossen Wert darauf, dass das Land Tschechien genannt wird, und nicht Tschechei. Das war vor allem der Begriff der NS-Besatzung, man sprach sogar von der Rest-Tschechei. Die Schrecken der Nazi-Zeit sind in Tschechien noch immer präsent, die Deutschen Besatzer wüteten dort in schrecklicher Art und Weise.

    Madalene - Ex Rouge


    Es gab fast keinen Rouge-Besuch, wo ich sie an der Bar nicht sah.Und oft hatte sie auch lange Zimmer-Termine. Jetzt hat sie sich als Madalene offensichtlich selbständig gemacht: im Sex-Haus an der Zürcher Leonhardstrasse. - Viel Glück, sie ist eine charmante Frau aus Deutschland.

    (Leonhardstr.10 in Zürich
    Tel 043 244 95 50 und 079 589 28 36)

    Jede Siebte jobbte schon

    einmal als Hobby-Hure

    von Olaf Kunz
    Prostitution ist kein Nischen-Phänomen: 20 Prozent aller Frauen in der Schweiz haben mindestens schon einmal sexuelle Gefälligkeiten gegen Geld oder nichtmonetäre Vorteile angeboten. Doch die Umfrage von 20 Minuten Online hat noch weitere überraschende Ergebnisse ans Licht gebracht.


    14 Prozent aller Gelegenheits-Prostituierten gehen ihrem Geschäft auf dem Strassenstrich nach.


    Ob Hausfrau, Hotelfachfrau oder Studentin – Prostitution beschränkt sich längst nicht nur auf das Rotlichtmilieu. Im Gegenteil: 11 Prozent der Frauen gibt an, sich gelegentlich für Geld oder sonstige Vorteile hinzugeben. Jede 18. gibt zu, dies sogar regelmässig zu tun. Lediglich bei drei Prozent der Frauen mit Erfahrungen auf dem Sexmarkt ist es bei einem einmaligen Erlebnis geblieben. Die Ergebnisse fussen auf einer nicht repräsentativen Umfrage, an der sich insgesamt 11 300 User beteiligten.
    Geld ist zweitrangig
    Die Mehrheit aller Gelegenheits-Sexworkerinnen gaben zu, als Edel-Prostituierte oder auf dem Strassenstrich zu arbeiten. 44 Prozent sagen, dass es beim ersten Mal «einfach so passiert» sei, 25 Prozent, dass sie betrunken waren. Bemerkenswert: Über die Hälfte aller Frauen mit einschlägigen Erfahrungen im horizontalen Gewerbe hat dies aus Spass getan. Lediglich für ein Viertel stehen monetäre Interessen beziehungsweise handfeste Vorteile im Job oder sonstwo im Vordergrund.
    40 Prozent Männer wandelt auf Freiersfüssen
    Der Markt für solche Dienstleistungen ist gross. Zwei von fünf Männern haben schon einmal für Sex bezahlt. Ein Viertel aller männlichen Schweizer sogar schon mehrmals. Laut der Aids-Hilfe Schweiz nehmen etwa 350 000 Männer in der Schweiz wenigstens einmal im Jahr die Dienste einer Prostituierten in Anspruch. Mit grossem Abstand liegt dabei das Puff in der Freiergunst ganz vorne. Häufigste Gründe für die Ausflüge ins Rotlichtmilieu sind laut Umfrage «einfach so» und «Sex war zu selten».

    Anmerkung von Chomi: Dieser Bericht erschien in 20 Minuten, diese Zeitung hat die Umfrage durchgeführt. Auch wenn hier nicht von einer "repräsentativen Umfrage" gesprochen wird, so ist sie doch sehr wichtig. Umfragen kann man schon mit 600 Personen (ausgewählt) machen, wenn aber mehr als 11 000 Leser abstimmen, hat auch das eine klare Aussage.

    Liebe Lolita

    als ich ins Papillon kam, waren fast alle Girls besetzt. Wie oft, wenn man nicht reserviert. Aber Debora war nicht auf dem Tagesplan und ich kannte niemanden. Also ich fuhr ich durch die Schnee-Nacht einfach an die Albulastrasse.... Edith, die immer liebenswürdige Chefin, sagte mir, dass nur Lolita frei sei, aus Brasilien.... Ich sagte spontan, "ok, 20 Minuten", was ich eigentlich noch nie tat. So kurz. Nur 100 Franken... Aber ich kannte Dich ja nicht...

    Dann im Zimmer: in weissen Dessous kommst Du zu mir, lachst und ich weiss, dass die Chemie stimmt. Receive, in Deiner Heimatstadt, da war ich noch nie. Aber Rio. Und Sao Paulo. Und wir reden über Deine Heimat, während ich zur Dusche gehe. Dort fällt mir ein: 20 Minuten - das ist ja mehr als Dein Landsmann Paulo Coelho für diese Sache "berechnet" hat!

    Maximal elf Minuten dauert der sexuelle Akt beim Besuch einer Prostituierten. Elf Minuten, für die reiche Männer im Edelbordell „Copacabana“ in Genf mehr als 350 Franken ausgeben. Elf Minuten, vor denen Manager, Geschäftsleute, Banker, die bei ihrer Arbeit mächtig und arrogant sind, die sich tagsüber mit Angestellten und Kunden herumschlagen, die mit Heuchelei und Unterdrückung umgehen können, trotzdem riesige Angst haben. 45 Minuten minus die Zeit, die zum Ausziehen, für ein paar Zärtlichkeiten, etwas Small Talk und wieder Anziehen draufgeht. Elf Minuten, in denen die Prostituierten alles tun, damit sich ihre Kunden nicht schämen müssen.
    Elf Minuten heißt das Buch, das der brasilianische Bestsellerautor Paulo Coelho schon lange über Sexualität, Liebe, Lust und Erotik schreiben wollte, für das er schon lange nach einem Plot und einer Protagonistin gesucht hat. Erst durch eine zufällige Begegnung mit einer Prostituierten in Genf, auf deren Lebenslauf Elf Minuten basiert, bekam er die nötigen Impulse. Und seine Fans sind begeistert: seit seinem Erscheinen stürmt der trotz seiner brisanten Thematik märchenhaft-romantische Roman die internationalen Bestsellerlisten.
    Im Zimmer tauche ich ein ins Paradies. Deine Zunge such immer wieder meine, unser 69 könnte mit der besten Geliebten nicht intensiver sein, beim Sex wollen Deine Lippen immer wieder meine berühren... Obligado, mein keiner Schatz. Das war viel Sonne in einer kalten Zürcher Winternacht.

    Ich kenne den Club Rouge gut und habe dort keine Aktien. Aber Dein Bericht ist doch etwas "strange". Wie hiessen die Girls.... ? Ich hatte dort immer nur Top-Erlebnisse. Ja, vor einem Jahr, baggerte ich ein Girl an, das nach einem Arzt-Termin Verkehr nicht bieten konnte! Sie sagte mir sofort (an der Bar): "Ich bin da, weil es mir sonst langweilig ist. Ficken geht aber nicht, aber für den gleichen Preis mache ein langes Französisch und Du kannst mir in den Mund spritzen." Ich sagte ja...

    Fazit: ich kenne das Rouge nur von der besten Seite.

    @heat: Danke für diesen grossartigen Bericht und die tollen Fotos. Ich kenne diese Ost-Stories von früher. Rumänien, Ungarn - es ist wie in Bulgarien. Man braucht viel Zeit, um in Cafés willige Studentinnen zu finden, die dann sehr happy sind, mit einem West-Mann etwas zu Erleben. Die Club- und Escort-Szene ist kriminalisiert und das "Glück" des Gastes steht in dieser "Verwertungskette" auf dem letzten Platz! Aber, lieber Heat, es gab doch noch ein Happy End, was mich freute.
    Ganz ungefährlich sind nächtliche Ausflüge nicht; nach wie vor werden Betäubungsmittel in Getränke getan und man muss sehr vorsichtig sein.

    Gibt keinen fixen Preis.... In vielen Clubs (Papillon, May Li) in Zürich kostet es 50 Franken mehr, im Jade 100. Aber 150 ist etwas sehr hochgegriffen. Manche Girls, besonders Latinas, sehen keinen soooooooo grossen Unterschied zwischen vaginal und anal.

    Sicher überleben auch kleinere Etablissements, es gibt so tolle Adressen wie Papillon oder - je nach Angebot - auch "Süsse Engel". Man darf auch nicht vergessen, dass hier die Eintrittspreise entfallen. Auch Jade im Seefeld und May Li in Oerlikon haben Hammer-Girls, Jade leider in einem Slum-Haus.

    Nicht immer braucht man Bademantel und laute Musik! - Wir reden ja nur von der Sicherheit des Angebotes. Die Gross-Clubs mit F-pur-Lotto sind den Lesern hier bekannt.

    Ja, die Möglichkeit, erkannt zu werden, besteht. Bei Berichten, die meist so positiv sind wie nach einem Besuch im Globe, auf der Alp und im Papillon ist das auch ok. Wenn es aber Berichte sind, bei denen man doch hart kritisieren muss, mache ich immer terminliche Veränderungen, so wird man nicht identifiziert. Das schliesst Probleme und Diskussionen bei einem erneuten Besuch aus.

    In der Alp: ging erneut Amy besuchen, ein hübsches Thai-Girl, das oft allein rumsitzt und sprachlich nicht so gut auf die Gäste eingehen kann. Etwas E, etwas D. - GF6 ist ok aber man merkt, dass sie nicht richtig happy ist und "Big party" findet nicht statt, wie oft bei Thai im Ausland, die nur ausserhalb des Landes sind, um Geld nach Hause zu senden. Werde in Zukunft die German- und East-Fraktion bevorzugen. Im Internet sind Symbol-Fotos, so zierlich ist sie nicht und, wie viele Thai, ohne Schuhe im Zimmer sehr klein. Für Thai-Fans sicher eine Alternative im Club - aber vermissst werden, wenn man mit den Gästen spricht, eigentlich BRASIL-Girls. (für die Chefs, die mitlesen und denen man nochmals zum Konzept gratulieren muss. Bin so happy in Jeans und Blazer!)

    Tatsächlich sind hier sehr viele positive Berichte zu finden. Aber ich sehe es so: die meisten Berichte hier sind über die Girls der grossen Clubs. Hier schauen die Girls den Club von aussen an, wenn sie die geforderten Leistungen nicht bringen. - Früher waren natürlich die Einzelgirls, wie z. T. auf Internet-Sammelseiten zu finden, viel gefragter. Doch das Risiko ein Girl mit Fake-Foto in einer Wohnung zu besuchen, nimmt man nur noch selten auf sich. Hier konnte man und kann noch immer grausam auf die Nase fallen.... Tatsächlich ist die Konkurrenz hart (mehr noch als unser Körperteil das hier so zentral ist!) und man kann annehmen, dass das Angebot gut ist. Die Mega-Flops gibt es bald nur noch im Kreis4, wenn bei Chomi die Romantik stärker ist als der Verstand!

    Die Qualtität der Beiträge ist hier - verglichen mit Foren im Ausland - sehr gut die Berichte sind oft sehr gut geschrieben.

    Ich würde es begrüssen, wenn man optische Effekte etwas reduzieren würde, es wäre sachlicher und leichter lesbar.

    Als ich bei meinem letzten Alpen-Besuch vor der Heimfahrt meinen Mantel holte, sah ich Cleo - in einem gelben Bikini. Eine Traum-Frau. Frau, nicht Girl, gut und gerne 35. Eine klassische Schönheit und sie ist weit oben auf meiner Alpen-Ausflugs-Liste. Ob solche Frauen aber an FKK-Tagen arbeiten werden, weiss ich nicht. Bericht folgt.

    Die zwei Berichte freuen mich. Ich gebe mir wirklich Mühe, hier genau zu berichten und habe das Papillon bewusst wieder in Erinnerung gerufen. Das ist ein Preis-Leistungs-Verhältnis das für diese Qualität in Zürich fast einmalig ist. - Wer immer die Girls findet und auswählt: solche Chef-innen wären für jeden Club in Zürich ideal.

    Prozess in Augsburg: Bordellchefin betrog den Staat um 3,5 Millionen - Lokalnews - Augsburger Allgemeine


    Gemeinhin gilt es als das älteste Gewerbe der Welt: käuflicher Sex. Es war lange verboten und tabuisiert. Doch seit 2002 ist Prostitution in Deutschland ein gesetzlich anerkanntes Dienstleistungsgewerbe mit Rechten und Pflichten. So überrascht es nicht, dass auch in dieser Branche betrogen wird, wenn es darum geht, Steuern oder Beiträge für die Kranken-, Renten-, und Arbeitslosenversicherung zu zahlen.


    Ein Prozess vor dem Augsburger Landgericht zeigte jetzt einmal mehr auf, welche großen Gewinne gerade dieser Geschäftszweig abwirft - mit entsprechendem Schaden für die Staatskasse und die Sozialversicherungsträger. In dem angeklagten Fall waren es mindestens 3,5 Millionen Euro.


    Auf der Anklagebank der 10. Strafkammer saß eine attraktive Blondine. Die Mutter einer erwachsenen Tochter ist Chefin von gleich vier Bordellen in Augsburg, Ulm, Dachau und Zürich. Nach außen hin war die gelernte Krankenschwester lediglich als Vermieterin der Zimmer aufgetreten, in denen die Frauen tagsüber ihre Freier empfingen. Laut Gesetz waren sie damit selbstständige Unternehmerinnen, frei, ihren Körper als Ware anzubieten.


    Doch in Wahrheit war es nicht so, wie Augsburger Kripobeamte in aufwendigen Ermittlungen herausfanden. Durch eine anonyme Anzeige waren sie diesem Betrug im horizontalen Gewerbe auf die Spur gekommen. Weil es Anhaltspunkte für verbrecherischen Menschenhandel gab, die sich jedoch später nicht bestätigten, ließ die Polizei Telefone überwachen.


    Im Januar wurde die 59-Jährige im Zug einer Razzia festgenommen. Seither wartete sie in der Justizvollzugsanstalt Aichach auf ihren Prozess. Bei den Ermittlungen kam heraus, dass in jedem der Bordelle bezahlte „Wirtschafterinnen“ die Einhaltung der „Hausordnung“ überwachten. Die Prostituierten mussten feste Arbeitszeiten einhalten, ihnen wurde vorgeschrieben, wie sie mehr oder weniger bekleidet ihre Kunden zu empfangen hatten und welche Preise sie für bestimmte Sex-Praktiken verlangen durften.


    Damit waren sie im Sinne des Gesetzgebers nicht mehr frei, sondern nur zum Schein Selbstständige. Das bedeutet, die Angeklagte hätte als Arbeitgeberin monatlich Arbeitnehmerbeiträge abführen müssen - was unterblieb. Auch von den Prostituierten selbst kam kaum Geld, da diese ihre Einnahmen fälschlich so niedrig angaben, dass sie kaum Beiträge zahlen mussten.


    Publikum enttäuscht, weil Dirnen nicht aussagen mussten


    Die von zwei Münchner Anwälten verteidigte Angeklagte hatte gleich zu Prozessbeginn alle Vorwürfe eingestanden, was ihr und dem Gericht einen langwierigen Prozess mit dem Aufmarsch vieler Zeuginnen ersparte, worauf einige der älteren männlichen Zuschauer im Gerichtssaal erkennbar enttäuscht reagierten. Für die Beweisaufnahme reichten dem Gericht jedoch die Aussagen eines Steuerfahnders und einer Zollbeamtin.


    Die Angeklagte muss für zwei Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. 1,5 Millionen Euro ihres Vermögens sind beschlagnahmt. Sie fallen an den Staat. Erst in 30 Jahren verjähren die übrigen Ansprüche ihrer Gläubiger. Immerhin ist die Bordellchefin noch zwei Millionen Euro schuldig. Genau für diese Summe soll sie erst dieser Tage eine Villa in Spanien verkauft haben.