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    War ein wenig erschauend das heute wegen der Party der Eintritt mehr koste.


    Negativ stiess mir der zusätzliche Obulus zum Eintritt auf, der in der Beach-Party Werbung auf der Homepage nicht erwähnt wurde. Mir geht es nicht um ein paar Franken sondern um die Art- und Weise, wenn man mit verschwiegenen Zusatzkosten hintenherum berappt wird und der Kunde für doof gehalten wird.


    Das ist seit den Halloween- und Silvester Partys im Globe jedem bekannt, dass es im Vorfeld ein grosses Schweigen über die Eintrittspreise bei Partys gibt (angefangen bei 20 Fr. Mehrpreis bis zum doppelten oder gar 2,5 fachen Eintrittspreis) und diese vorher nicht öffentlich bekannt gegeben werden. Die Höhe des Eintrittspreis wird dann willkürlich festgelegt und dem ahnungslosen Gast beim Bezahlen an der Rezeption diktiert "Vogel, friss oder stirb!". Der Gast hat sich auf den Besuch eingestellt und vielleicht eine längere Anreise hinter sich und blamieren will sich der Gast auch nicht, also akzeptiert der Gast still schweigend und schluckt den Preis, kommt sich jedoch überrumpelt und abgezockt vor. Dieser unseriösen Geschäftspraktik bedienen sich nun leider auch das History und Palace. Haben die Clubs Angst, dass keine Gäste kommen wenn ein höherer Eintrittspreis bei Partys vorher bekannt gegeben wird? Ich denke, dass dieses Thema vielen Gästen aufstösst und sich das immer mehr herumspricht und deshalb diese Geschäftspraktik langfristig nicht aufgeht. Irgendwann müssen Hr. Andy Lemmerer und Ingo Heidbrink ihre Grillade selbst essen oder bis zur nächsten Party eingefrieren, wenn sich das die Gäste nicht länger gefallen lassen ;).



    Kommentare von der 1-jährigen Geburtstagsparty vom 25.11.2011:


    Bei Spezialparties teurere Preise verlangen, aber davon nichts im voraus sagen, scheint leider zum Geschäftsmodell zu gehören.


    Am Empfang wie immer herzlich begrüsst und mit Mantel, Tuch und Latschen versorgt und aufgeklärt, dass heute der Eintritt teurer sei (hätte man aber auch auf der HP erwähnen können).