Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg wieder geöffnet
Studio Mondana im H2o
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Oase der Saunaclub in Oensingen im Kanton Solothurn
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
A2 Erotik Club der Extraklasse nähe Luzern Schweiz Club Sodom Villingen-Schwenningen - Swinger, Gay, Bi, Hetero
El Harem Saunaclub Kirchberg Schweiz Erotik Studio Helvetica in Schlieren bei Zürich
Anmelden oder registrieren
A2 Erotik Club der Extraklasse nähe Luzern Schweiz Club Sodom Villingen-Schwenningen - Swinger, Gay, Bi, Hetero
El Harem Saunaclub Kirchberg Schweiz Erotik Studio Helvetica in Schlieren bei Zürich

    Nehmen wir an, dass pro Tag 150 Besucher sind (die Frauen bezahlen sicherlich auch Eintritt) sind das pro Jahr knapp 5'000'000.00 (90*150*365) Einnahmen. Sollte wohl genügen!


    1. Der Club hat leider keine 150 Gäste durchschnittlich pro Tag, sondern einen Tagesschnitt von ca. 50 Gäste.


    2. Viele Frauen bezahlen keinen Eintritt, da sie zu wenig Zimmer haben. Damit die Frauen bleiben, wird der Eintritt erlassen und brauchen fürs Essen nichts zahlen. 50 Gäste und 30 Frauen ist sehr problematisch. Manche Frauen haben mehrere Zimmerbesuche, manche gar keine. Einige Gäste besaufen sich und fressen sich voll, ohne Zimmerbesuch.


    3. Der Club braucht einen Tagesschnitt von ca. 50 Gäste, damit er überhaupt seine Kosten decken kann.


    4. Vom Eintritt geht ein zu grosser teil fürs Essen und Alkohol drauf, also muss der Eintritt rauf! Es wird sicherlich nicht die letzte Preiserhöhung gewesen sein, wenn die Alkoholexzesse und Fressorgien nicht aufhören.

    als resultat wären sicherlich auch mehr gäste vorhanden, so dass man sich die preiserhöhung sparen kann ...


    Deine Rechnung geht mit diesem Vorschlag nicht auf. Kosten für Getränke und Essen sind keine Fixkosten sondern variable Kosten, die sich mit steigender Gästezahl proportional erhöhen (doppelt so viele Gäste = doppelte Kosten). Also muss der Eintritt rauf ;).


    Das Flatrate-Saufen folgt immer nach solidarischem Prinzip und Grundsatz wie bei einer Krankenversicherung:
    Jeder erhält die alkoholische Versorgung, die er benötigt, unabhängig von Alter oder Einkommen.
    Ermöglicht wird das durch die solidarische Finanzierung aller Gäste über den Eintritt.
    Einer für alle - Alle für einen!


    Na ja, oder ich gehe in einem Restaurant richtig essen, bekomme besseren Alkohol, gewiss mehr Servicepersonal (Küche+Kellner), habe einen Fünfliber fürs Hallenbad übrig, und bei weitem keine 80.- ausgegeben.


    Bei deinem Beispiel hast du nicht berücksichtigt, dass du dann immer noch nicht in einem Club warst sondern nur in einem Restaurant :rolleyes:. Also wenn du nach deinem Restaurantbesuch immer noch gluschtig bist, kommst wohl um den Eintritt nicht herum.

    Neuer Eintrittspreis ab Mittwoch 3.November 90.-
    ... schade, da bin ich mit meinem budget langsam überfordert.


    Tja, die Alkoholexzesse und das ungezügelte Fressen hinterlassen halt auf der Alp seine Spuren :rolleyes:.


    - Täglich 50 Portionen vom Catering à 12.- Fr. x 365 Tage = 219.000.- Fr. / Jahr
    - 2x Service-Personal für Essen 8.000.- Fr. / mtl. = 96.000.- Fr. / Jahr
    - Alkohol Flaterate-Saufen 15.- Fr. pro Gast x 50 Gäste pro Tag = 273.750.- Fr. / Jahr


    Die 600.000.- Fr. pro Jahr werden dafür wahrscheinlich nicht einmal reichen und tun der Alp sicherlich weh, deshalb sind 10.- Fr. Preiserhöhung ein Witz. Für 10.- Fr. bekommst in Zürich nicht mal einen Longdrink ;).