Das ist eine happige und reiche Geschichte, die du wahrscheinlich trotz allem nicht missen möchtest?
Selber hatte ich eine ganz andere, aber ähnlich lange, und wahrscheinlich bin ich dadurch zum Pay6 gekommen.
Nachtrauern tue ich dem legendären Schieferhof bei Bonn und dem Angebot in Köln, wo es vor mehr als dreissig Jahren sehr nette Wohnungspuffs gab, die funktionierten wie kleine Clubs, mit Anmache, Anblasen und Kaspern im Wohnzimmer, alles noch ohne Osteuropäerinnen.
Damals in der Schweiz für mich neben Sakura/Oberengstringen ein Club in Rheinsulz/AG und an der CH/D-Grenze das Chat noir im alten Turm in Weil/Rh. Die existierten wahrscheinlich z.T. noch halblegal.
Ab 2003 dann Stammgast an den Hausfrauenpartys in der Chimera in Thun, die in den Foren selten oder nur schlechte Berichte hatte.
Damals fast nur CH/D-Frauen, auch aufgebrezelt, aber von heute aus gesehen noch recht natürlich.
Auch das Ambiente noch viel weniger luxuriös und fast nie mit Wellnessangebot.
Globe, Zeus, Cleo und Freubad habe ich nie mitgemacht, die waren für mich zu gross und bombastisch, und waren wohl Pioniere in Richtung neuer Style im Pay6.
Ganz viel ist eben anders geworden und macht mich nicht mehr an. Und natürlich auch der Testosteronspiegel...
Ähnlich geht es mir mit dem Reisen und allgemein mit dem Konsum: wenn sich alles immer ähnlicher wird, und stromlinienförmiger, muss ich nur noch das nötigste haben.
Waren wir früher unbewusst fast ein wenig grüne Oekos?
Wunderschön ist für mich immer noch der PlanB, wegen den Mädels und der Atmosphäre.
Theoretisch auch Riva in Frauenfeld, aber dort ist es sogar für mich zu ruhig geworden.