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    Neues Thema:
    Die Konkurrenz wird noch grösser, wenn die Freizügigkeit für Rumänien und Bulgarien kommt, worüber wir im Februar 09 abstimmen. Ist das wünschbar??? Am Sihlquai bieten sich jetzt schon Z***innen (sog. Roma) an für Fr. 30.-, welche organisiert eingeschleust werden.



    Marquis,
    vieles, was hier geschrieben wurde interessiert mich sehr und viele Ideen teile ich auch, insbesondere jene, die Shiraz klug, konzis und auch einfühlsam geäussert hat. Ich möchte mich hier nur kurz zu der von dir, Marquis, aufgeworfenen Frage der Personenfreizügigkeit mit Bezug zur Prostitution einschalten.
    Ich glaube, dass der Fragenkreis nicht ganz fertig gedacht ist, und im Zusammenhang mit der Prostitution einer Berücksichtigung eines weiteren Aspekts, der Kehrseite der Medaille, bedarf.

    Eines sei klar, bei dem, was wir am 9. Februar abstimmen, ist der Aspekt der Auswirkung auf die Prostitution für die Tragweite der Entscheidung eher wenig relevant, da stehen ganz andere Fragen im Vordergrund, die ich hier nicht diskutieren will, sonst riskierte ich ein erneutes mega langes posting, das will ich euch ersparen.

    Natürlich betrifft die ganze Angelegenheit der Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien die Hürchen aus jenen Ländern - allerdings entgegen deiner Meinung - glaube ich - positiv.
    Der ist-Zustand, wie du ihn beschreibst, bei den Frauen aus diesen Balkanländern ist in der Tat unbefriedigend und wenn sie sich , wie du sagst, schon heute für 30 sfr. unwürdig am Sihlquai verdingen, dann eben wegens des Ist-Zustandes.
    Weil diese Damen keine freie "Entfaltungsmöglichkeit haben, in der Schweiz ihrem "Gewerbe" "geordnet" nachzugehen, werden sie (bis zu einem gewissen Punkt, und nicht alle) illegal von Schleppern und Zuhältern mit falschen Illusionen aber einer brutalen knallharten Realität zur Prostitution in der CH gezwungen. Das sind jene Frauen, die am Sihlquai stehen, und jene die von diesem grässlichsten Abschaum der Menschheit, bei schummrigen Provinzbordellen vorbei gebracht und angepriesen werden. Die besseren Puffs werden von diesen Bastarden, die ihre Sexsklavinnnen anbieten wollen, zwar auch unangenehm tangiert und müssen denen dann den Ausgang zeigen bevor sie überhaupt hereingekommen sind oder den Telefonhörer aufhängen. Gerade wegen der noch nicht Realität gewordenen Personenfreizügigkeit, werden die meist unwissenden Damen und Mädchen von den Zuhältern und Schleppern unter falschen Versprechungen in die CH gebracht und genötigt, eben auch für einen "Hungerlohn" auf die Strasse zu stehen. Das ist die heutige Realität.

    Bei einer Annahme der Freizügigkeit, die für die CH Wirtschaft unabdingbar ist - und dies der gegenteiligen Meinung einer gewissen Elite der
    S chweizer V olks P lapperer zu Trotz - wenn sich die Damen nach der Auswietung der Personenfreizügigkeit in der Schweiz also tatsächlich frei bewegen können, dann fallen auch die Schlepper und Zuhälter (die professionellen zumindest) nicht aber deren sogenannten "Freunde" grösstenteils aus, denn sie haben nun wirklich keine Funktion mehr. Denn alles, was das Mädchen dann braucht ist ein Pass und ein Minimum an Geld um mit einem schummrigen billigen stinkenden Bus oder im Nachtzug in die Schweiz zu fahren, sich dort dann irgendwie durch eine Bekannte zurecht zu finden und ihren Körper anzubieten. Das kann sie aber, wenn sie hübsch ist, einigermassen Manieren hat und psychisch nicht ganz von der Rolle, in einem der besseren "geordneten" Bordelle tun, wenn sie es dann will.
    Mit der Freizügigkeit, wird den Schleppern und Zuhältern rumänischer und bulgarischer Frauen der Zahn gezogen, ihnen ist so ihre "Daseinsberechtigung", sprich ihre Funktion entgezogen, und die Preise werden sich dem Markt entsprechend einpendeln.

    Nicht nur dort im Bereich der Gesetze, welche die Prostituierten betrifft müsste der Hebel angesetzt werden, sondern auch im Bereich der Freier, wenn das zutrifft, was ich jüngst von einer besonders niveauvollen und glaubwürdigen WG erfahren habe, nämlich, dass sie von ca 10-20 % der Freier angebaggert werde, "es" doch ohne zu tun. Stellt Euch vor, jeder 5. bis 10 der in einem CH Puff "vorbeischaut" wünscht einen solchen Service.
    Das ist pure Eskalation. Kaum verwunderlich, wenn heute - vor 10-15 Jahren undenkbar- Küssen, Schmusen, Blasen ohne zum (letztlich nicht unangenehmen) Standart-Repertoire gehört, aber das sollte in einem Land wie unsere Schweiz, die sich selbst als zivilisiert wahrnimmt zu denken geben. Auch im Puff sollten Grenzen gesetzt werden, zumindest, was GV ohne betrifft - diese können leider bloss über Eigenverantwortung gezogen werden. Nur mit der happert' es nicht bloss in diesem konkreten Bereich oft schwer. Aber das ist ein anderes Thema, das in einem anderen thread thematisiert wird.
    Gruss
    Galeotto



    Hallo 6profi-team,


    herzlichen Dank für Euer freundliches Schreiben und die Aufklärung bezüglich der Kriterien des Wettbewerbes. Wenn es die von Euch beschriebenen Kriterien sind, die zur Auslosung und letztlich paradoxerweise zu meinem Gewinn geführt haben, dann kann ich unter diesen Umständen diesen Gewinn annehmen und mich darüber freuen.


    herzliche Grüsse und mit bestem Dank


    Galeotto

    Ach Galleotto Du Vielschreiber,
    übrigens Gratulation zu Deinem Vielschreiber-Bonus.
    ich schau Die Damen schon genau an.oder ich geniesse Sie.
    bla bla für mich ist sie es.
    hattest Du denn schon mal das Vergnügen mit Angis-Doppelgängerin?
    als ich lass Dich in Deine Meinung-weiterhin viel Spass.



    Geniesser,
    ich sehe mich weder als Paulus noch als Ajatholla, der die "Ungläubigen" zur Umkehr , Busse und auf den Weg des echten Glaubens bringen will - der Film "Religiolous" lässt grüssen - , und ich belasse Dich gerne in Deiner Überzeugung und in Deinem Glauben - ob mit bla bla oder ohne ist einerlei - , dass Melanie LaBelle und Angi WS ein und dieselbe Person wären.

    Es geht doch gar nicht um Dich persönlich mit meinem posting - zumal ich weder Dich noch die meisten anderen Schreiber persönlich kenne und mir das Thema im übrigen am A.... vorbei gehen könnte - sondern schlicht darum, um zu verhindern, dass die sich für Angi interessieren Leser durch Deine als objektiv richtig propagierte Identität von Melanie LaBelle und Angi WS sich von letzterer womöglich ein falsches Bild machen und falsche Hoffnungen aufkeimen lassen.

    Galeotto, dem die ganze Sache eigentlich völlig egal ist und die echte Angi gut zu kennen glaubt und sie als Person sehr schätzt.

    PS Danke für die Gratulation des (von mir noch nicht akzeptierten) Gewinns
    Die Dame im LaBelle kenne ich nicht

    Danke,
    genau das ist Angi
    schaut Sie Euch an :-)
    lecker.....und scharffff



    Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber guckst Du Deine Götterfrauen etwas genauer an, wenn Du's mit ihnen treibst? Zugegeben, die Abbildung der Frauen der HPs sind jeweils extrem geschönt, aber hast Du bei Angi je derartige frauliche Rundungen gesehen - geschweige denn - gespürt, wie sie bei Melanie des Labelle ins Auge (oder wohin auch immer) springen ?

    Nein, Geniesser69, wenn mich mein photographisches Gedächtnis für einmal nicht im Stich gelassen hat, ist die Tirolerin Angi im WS wirklich nie und nimmer identisch mit der Melanie des Labelle, es sei denn man hätte Melanies Foto total aufgemotzt und verändert.
    Frauentypus,Charme und Ausstrahlung sind sich - zugegeben - bei den beiden hier zur Diskussion stehenden Frauen sehr ähnlich - zumindest dem Foto nach zu urteilen.
    Am besten geht man wohl einfach Angi im Westside geniessen, und guckt dann mal die Melanies Foto vergleichend an, oder noch besser, man könnte gleich beide geniessen, um dann den Befund - sei es bezüglich der (wohl falsch) vermuteten Identität Angi-Melanie, sei es bezüglich der Vorzüge der einen gegenüber der anderen hier zum Besten zu geben ?
    Ich bin gespannt...
    Galeotto

    Verehrtes 6profi-Team,


    Nun, also bevor ich mich zum Gewinn eines "Trojaner Pferdes", das heisst meinen Gewinn "freuen" will, und dazu schlüssig Stellung nehme, ob ich den annehme oder nicht, möchte ich gerne wissen, weshalb ich zu dieser ausserordentlichen Ehre gekommen bin.


    1. Konkret, weil ich jüngst angeblich viel geschrieben hätte ?
    2. Weil ich diesem Wettbewerb nicht als solchen, sondern den zum Gewinn führenden Kriterien der Vielschreiberei kritisch gegenübergestanden bin und das verstanden und akzeptiert wurde ?
    3. Weil man meinen postings seitens 6profi in der Vergangenheit inhaltlich etwas abgewinnen konnte ?


    Wenn Punkt 1 und 2 zutreffen würden, dann müsste ich den Gewinn aus Gründen meiner Glaubwürdigkeit und Kohärenz ablehnen und weiter verschenken.


    Trifft 3 zu, dann nehme ich ihn gerne an, leider kann ich diesen aber wegen eines anderen Engagements an jenem Tag (5.Dez.) wohl kaum einlösen, Globe müsste dann dazu bereit sein, dass ich diesen in einem anderen Etablissement des Imperiums oder - wenn im Globe - an einem anderen Tag irgendwann im Laufe des Monats Dezember einlösen könnte.



    in Erwartung einer Erklärung (auch als Privatnachricht)

    mit bestem Dank und lieben Grüssen
    Galeotto

    hallo ein Foto von der Angi,
    gäbe es unter Melanie im Studio Labelle
    (das wahrscheinlich auch zum Verbund gehört)
    schaut Euch diese Augenweide an, mit Ihrem einzigartigen
    lasziven Blick ;-)



    Zwar sieht die Melanie vom Labelle, was den Frauentypus angeht, Angi sehr ähnlich, doch sind die beiden Damen nicht identisch.
    Angi ist etwas "älter" und schlanker und der sportlichere Typ. Im Übrigen ist Angi bloss ganz sporadisch als "Gelegenheitspro" im WS auf Achse und arbeitet nicht auch noch anderswo - zumindest - so viel mir bekannt ist - nicht in CH. Ob sie auch im Tirol in den Lederhosen jodeln lässt ist mir nicht bekannt, ich glaube aber eher nicht - und wenn, dann wohl nicht für Kohle...
    Galeotto



    Obelix12,
    Echt - und das ist nun nicht irgendwie ironisch, sondern fadengerade gemeint- was Du hier über den Club Palace schreibst ist nicht nur top informativ, sondern deckt sich mit meinem Eindruck eins zu eins. Doch finde ich dass Deine Beurteilung, das Palace sei ein eher schmuddeliges Provinzbordell, doch ein wenig streng ausgefallen ist. Tendenziell bin ich mit Dir zwar einig, gerade wenn man so die Toiletten und sonstigen Nasszonen (aber auch manchmal den Umkleideraum) anguckt. Da wäre doch noch Handlungsbedarf angesagt. Hey, Andy , wenn Du mitliest, da würde ich echt mal den Hebel etwas ansetzen. Der Aufenthaltsraum an der Bar ist halt, was er ist, schmal und etwas düster. Für die absolut gelungene Super Halloween Party war er aber gut. Die Zimmer sind im grossen und ganzen ebenfalls nicht übel und - im Vergleich zu gewissen Globe Fickkojen bewegen die sich nachgerade auf Fünfstern Level (so das Zimmer 1)

    Auch Deine Schilderung von Nina kann ich nachvollziehen. Die hat aber mehr auf dem Kasten als man denkt, dazu muss man sich aber etwas länger mit ihr in eine Konversation einlassen. Sehr sympathische und sehr hübsche Frau. Aber was Du bei ihr mit hochprofessionell anspielst, trifft meines Erachtens ins Schwarze - hochprofessionell möchte ich meinerseits nicht negativ besetzen (du glaube ich auch nicht).
    Im Palace könnte ich mir für Dich auch die Katja vorstellen, da kann man Sex in Reinkultur (eben den etwas mehr animalischen Sex) erleben, die lässt daher auch Tote noch einmal auferstehen...
    Auch Anastasia gehört eher in dieses Segment, aber trotz dieser eher animalischen Ader, sollten wir nicht vergessen, dass hinter beiden, Katja wie Anastasia sehr gutherzige und auch sensible Frauen stecken. Manchmal wundere ich mich deshalb, wie (oder ob) die ihren Powersex für sich psychisch auf die Reihe bringen.

    Dass Du Dich nicht (mehr) in Diskussionen einlassen willst, kann ich bestens verstehen und erachte das deinerseits und allgemein als sinnvoll. Genau solche postings wie Dein letztes, gespickt mit ausgewogenen Feststellungen, Empfehlungen sind es, die uns letztlich hier weiter bringen. Danke, Gruss und viel Spass, wo immer den Du auslebst
    Galeotto

    Marquis,
    schön, dass du diesen thread eröffnet hast. Ich werde darin sicher, wenn ich dann was zu sagen habe, gerne schreiben. Für den Moment habe ich in diesem Forum jüngst genug von mir gegeben, werde mich hier aber einklinken, wenn es das Thema "erfordert". Ein etwas philosophischer thread liegt ganz auf meiner Linie; Philosophisches versuche ich eh immer wieder auch in anderen Zusammenhängen einzubringen. Aber eben das Recht zu sprechen muss man sich dadurch verdienen, dass man etwas zu sagen hat. Das habe ich im Moment nicht, obwohl das von Dir angesprochene Thema recht interessant ist und einiges dazu zu sagen wäre.
    Bis später
    Gruss
    Galeotto

    Obelix12
    Ich hoffe – und bin da zuversichtlich, dass Dein posting nicht zensuriert wird, denn ich bin dagegen, dass sich die Persönlichkeiten in einem Forum wie dem hier, nicht frei entfalten dürfen. Du hast dies bravourös getan und das gar noch ohne Ansätze von Gruppensexhilfe und, ohne ansatzweise Hilfe von Selbstsexgruppen ! Einfach klipp und klar – geschrieben für die Aufgeilung armer, einsamer Gelegentlichbordellgänger, denen es nicht vergönnt ist, täglich aktiv an einem Skulldrill-Spektakel teilzunehmen!

    Mich würde interessieren, was da aus Reginas Skull herausfliesst, wenn Du da mit Deinem – verdeutschen wir doch für die Klarheit der Leser einmal diesen klug gewählten englischen Ausdruck – mit Deinem Mordsinstrument eines Bohrers, in die Urtiefen von Reginas Schädel eindringst.

    Hätte ich es doch gedacht, dass Regina es Dir besonders angetan hat, denn Du weißt, was Du brauchst und Regina weiss, was sie braucht und sie gibt’s Dir erst noch wie Du’s brauchst. Nicht nur Gegensätze ziehen sich an. Regina ist eine begnadete Frau, denn sie weiss – so Deine Ausführungen - wie man den Schwanz reinzieht, nämlich so als sei es die grösste Selbstverständlichkeit der Welt.

    Aber hallo, Obelix, jetzt verstehe sogar ich als einsamer, bloss gelegentlich aus seiner Sexabstinenzaskese heraustretender Schmalspurbordellgänger die Welt nicht mehr.
    Bis du so in den Mief der Spiessigkeit abgerutscht, um das Reinziehen eines Männerschwanzes seitens der Frau nicht als grösste Selbstverständlichkeit der Welt verstehen zu wollen?
    Hey ich zweifle nun doch an Deiner Integrität als Super Bordellmacho.
    Was soll das ? Bitte enttäusche mich nicht grenzenlos.
    Frauen wollen es doch auch: einfach puren Sex!!!

    Wie meinst Du, wie sich die Welt und the human species entwickelt hätte, wenn da nicht beidseitig das Verlangen nach Sex wäre ? Und da gibt es (zum Glück) viele Arten, sich da auszutoben...

    Übrigens auch ich bin ein leidenschaftlicher Skulldriller, Schädelbohrer, auch ich bohre gerne, denn wenn ich nachbohre, so geschieht dies mit dem Skull, vor allem –so hoffe ich – mit dem was in diesem Skull irgendwie Platz gefunden hat, das befähigt einen auch nachzubohren, was ich hier getan habe. Hey wir sind Kollegen, zwei Skulldrillers !!!.

    Great, geniesse alle Deine Damen im Palace – so viel und wie es Dir gefällt – wenn Du uns an Deinen Geschichten teilhaben lassen möchtest – wohlan – haue in die Tasten, denn nur so können wir an Deinen einschlägigen Informationen zu den mehr oder minder „pretty babes“ teilhaben. Und das ist ja der Sinn des 6profiforums.

    Noch eine schüchterne Frage Obelix zum Informativen:
    Wer ist nun diese Regina ?
    Ah ja stimmt, ich hab es vergessen, du hast es ja gesagt:
    blond, drall und eine für die Schweiz einmalige Blaskünstlerin, ausdauernd und kreativ. Ich verstehe.

    Nochmals eine: Wie ist das nun mit Regina als Schweiz weit bester und grosszügigster Bläserin‚ wo setzest Du da die Messlatte an, bist Du da schon diesbezüglich durch die ganzen Landen gefahren und dabei eine Statistik der besten Bläserinnen aufgestellt? Würde mich interessieren. Vielleicht kann ich Dir da ja auch noch die eine oder andere (z.B Angelika oder Patrizia im Globe) empfehlen.

    Keine Angst, Obelix, niemand verachtet Dich und will Dich zensieren, denn wir können von Dir ja nur profitieren. Danke.
    Galeotto

    datiroler
    ist ja interessant und für einen Tiroler nahe liegend, dass du Dich für eine Tirolerin interessierst und diesen thread - sozusagen - eröffnest... und das zu einem Zeitpunkt, da Angi bereits seit Jahren dem WS sporadisch ihre angenehme Aufwartung gemacht hatte und ihre Existenz komischerweise verschwiegen wurde. Na ja, was auch immer...

    Angi ist für mich eine Ausnahmeerscheinung in diesem Business. Sie ist wahrlich kein teeny mehr, schlank, hübsch, "geschäeeit", hat den Schalk tief im Nacken sitzen, weiss, was sie tut, wie sie's am besten tut, und weiss, was sie will. Kurz diese Frau hat Klasse. Darin liegt es, weshalb sie mittlerweile für mich DER Grund ist, ab und zu ins WS zu pilgern.
    Sie weiss ganz genau, was ihre Klientel braucht und möchte, und sie ist intelligent und einfühlsam auszuloten, was ein jeder Spezi braucht. Doch es ist nicht ihr Ziel einen jeden Spezi zu befriedigen, zu kurz ihre eintägigen Gastspiele. Sie ist da Männerkennerin und geht auch intuitiv auf jene zu, von denen sie glaubt, dass sie auch ihr gut tun. Sie sucht mit ihren kurzen Gastspielen, das Angenehme mit dem Notwendigen zu verbinden - ohne Bindung und mit der für sie angenehmen Nebenerscheinung einiger blauer Scheine.
    Wenn dann die ach so berühmte Chemie passt, dann "au maäeeih ja, dann geht beeei dieser mäaid die Posscht ab und wenn du ihre Kurven bei der Talfahrt "Streifst" da loodert ihr faieerr wäeit über das Kitzbühler Horn...
    TOLLE FRAU - TOLLE PERSÖNLICHKEIT!!!
    Galeotto

    Ich kann Dir nicht ganz folgen, oder Du hast ein Problem mit mir. Ich bin nicht abhängig vom WS und bin auch kein 0815 Puffgänger. Mein Gang ins WS hat damit zusammen, das ich Spass an den Mädchen habe und mit der einen oder anderen auch mal ein interessantes Gespräch führen kann. Das hat weder mit unverblühmtheit noch mit sexsüchtig zu tun. Deine Aussage betreffend menschliche Nähe vorgaukeln, Zuneigung suchen und selbst verschenken; das kommt mir irgendwie sehr bekannt vor oder ist das nur ein Zufall?
    Deinen Denkanstoss nehme ich gerne zur Kentniss. Der könnte ebenso aus anderem Munde sein, oder ist das auch nur Zufall. Seltsam, sind ein bisschen zu viele Zufälle. hast Du eine Antwort auf diese Zufälle?
    Gruss
    uese61



    Hallo Uese61,
    Wir müssen uns da offenbar falsch verstanden haben, denn ich habe weder mit Dir noch jemand anderem ein "Problem". Ein jeder ist frei, zu tun und lassen, was er will. Ich habe bloss die Angewohntheit, zu lesen, zu denken (manchmal auch falsch) und, wenn ich das Gefühl habe, dass, was ich denke, kein allzu grosser Stuss ist und womöglich der anderen Seite einen Denkanstoss geben vermag, zu schreiben.
    Das habe ich auch mit meiner Antwort auf dein posting getan, in welchem Du sagst, dass sich die Frequenz Deiner Puff-Besuche zunehmend erhöht hat und Du nach einiger Zeit "Abstinenz" bereits wieder das Verlangen fühlst, dort anwesend zu sein.
    Das habe ich dann halt, offensichtlich, - so Deiner Antwort zu entnehmen - falsch interpretiert und deshalb die Möglichkeit ins Auge gefasst, dass Du da in eine Abhängigkeit geraten sein könntest ohne , dass du es selbst gemerkt hast. Ich muss falsch gelegen haben.
    Sorry für meine Fehlinterpretation.
    Wenn es Dir wie mir im Puff eben nicht bloss um das "Vögeln" allein geht, sondern auch, sagen wir's mal so - das Gesellige, das Spass machen etc. geniessen kannst, ja dann verstehe ich Dich. WS ist diesbezüglich sehr "sexy". Und letztlich ist mir ja egal und geht mich nichts an, wie viel und warum Du oder irgendjemand anderes ins Puff geht. Ok? Sorry, hab es wirklich nur gut gemeint.

    Zu meinen Ausführungen zu den Gefahren einer Abhängigkeit - nicht spezifisch auf Dich bezogen -, sondern allgemein stehe ich nach wie vor, und dieser Themenkreis soll nicht spezifisch in einem thread zu einem Etablissement, sondern in dem dafür geschaffenen"Hilfe ich bin sexsüchtig" thematisiert werden. Was ich dazu zu sagen hatte, habe ich dort ausgeführt, punto e basta.

    Jetzt musst Du mir aber helfen, mit Deinen sybillinischen Bemerkungen zu Zufällen, da kann ich beim besten Willen nichts anfangen. Willst Du mir mit "der könnte auch aus anderem Munde sein" irgendwie unterstellen, dass ich in diesem Forum noch unter einem anderen Pseudonym schreibe oder da irgendwie mit Plagiaten herumschmeisse, da muss ich dich enttäuschen. Ich glaube, mein Schreibstil ist da recht einfach zu erkennen und ist recht persönlich gefasst. Und im übrigen Menschen, die in Foren mit mehreren "niks" Unruhe und ein Durcheinander heraufbeschwören, mit denen habe ich eh echt Mühe. Das würde mich echt interessieren, was Du da mit den "Zufällen" gemeint hast.
    Kannst, wenn du das willst, mir diesbezüglich ein privates mail senden. Interessiert da ja eh niemanden.
    Was hier höchstens interessiert, ist , dass das WS nebst dem einschlägigen erotischen Geniessen gerade für das Gesellige, Wellness zu den besten Lokalen dieser Art gehört. und das soll hier herausgestrichen werden.

    Nichts für Ungut, Uese61
    Galeotto

    also,einmal sagt sie sie geht nach hause ,einmal sagt sie,sie geht in urlaub,einmal kann sie nicht mehr,wiederum kann sie die geilste nummer abgeben.was stimmt nun???



    Zu Deiner Frage: was stimmt nun ?
    Alles und nichts.

    Was das "Nichts" betrifft, kann ich Dir sagen, dass ich es nicht weiss, denn ich kenne Cinthias Biographie nicht. Für das "Alles" habe ich allerdings so meine Vermutungen, wenn ich mich in diese Frau hineinfühle

    Was das "Alles" betrifft, so meine ich, ist die hier angesprochene (im übrigen sehr sympathische und sinnliche) Frau eben in erster Linie MENSCH.

    Sie ist Mensch mit Gefühlen, Befindlichkeiten, Existenzproblemen, die man auch, wenn nötig, (im Puff) durch etwas List zu meistern sucht. Sie ist ein Mensch mit Sehnsucht nach einem etwas besseren Leben, drum bietet sie ihren Körper an. Sie ist ein Mensch, der im (Über) Lebenskampf, wenn Cinthia nicht mehr kann, von Verschnaufpausen und temporären Erholungsinseln träumt, deshalb ihre Erwähnung von Urlaub, was auch temporäre Flucht vor dem Alltag bedeutet. Sie hat vielleicht eine Familie im Nacken, vielleicht Kinder, um die sie sich in der Abwesenheit Sorgen macht, und deshalb manchmal lieber zuhause sein möchte als in der verrauchten und dröhnenden virtuellen Liebesmaschinerie des Bordells. Darum ihr ehrlich ausgedrückter Wunsch,sie möchte nun gerade zu hause sein. Sie ist ein Mensch, der auch eigene sexuelle Bedürfnisse hat, die vielleicht zuhause nicht befriedigt werden können (zum Beispiel alleinerziehend ohne Partner, ich weiss es ja nicht, kenne ihre Biographie nicht und geht mich nichts an) und im Puff halt dann je nach Kunde mehr oder minder "beglückend" und geil befriedigt werden möchte und wird und sich auch selbst auslebt.
    Sie ist ein Mensch - und dessen müssen wir uns bewusst sein, wenn wir ins Puff gehen. Wir haben da nicht virtuelle immer strahlende Barbiepuppen vor uns, die wir möglichst geil vögeln wollen, sondern Menschen wie wir selbst, mit Ecken und Kanten, Höhen und Tiefen - kurz BEFINDLICHKEITEN.
    Und das gilt es auch im Puff nie aus den Augen zu verlieren.
    Galeotto

    Mhh, check626, dann warst Du zuwenig im WS! Am Anfang war es bei mir noch das kleine Abenteuer, es wurde aber ziemlich schnell zur Gewohnheit. Ich möchte nicht angeben, aber das kam dann schon mal auf 3 Besuche pro Woche..... Ich hab nach 2 Wochen schon ein Problem damit, wenn ich nicht ins WS kann. Solange ich noch kann und will, werde ich dem WS treu bleiben, sei es auch mal in schlechten Zeiten....



    Ich will Dir nicht zu nahe treten, Uese61, Du kannst ja tun und lassen, was Du willst. Doch was Du da unverblühmt und ehrlich (auch zu Dir selbst) zu Deinem Verhältnis zum WS schreibst, insbesondere, wie Du uns aufzeigst, wie es bei Dir zu einer gewissen Eskalation der Frequenz Deiner WS-Besuche gekommen ist - offenbar ein ständiges Crescendo in einer gewissen Abhängigkeit - , das gibt zu denken. Du bist nicht der einzige, der so tickt und wahrscheinlich gehörst Du diesbezüglich sogar zur Mehrheit der Puffgänger - und das ist ja das monkeybusiness der Prostitution und darauf bauen die Etablissements, indem sie über hauseigene Foren und willige Mädchen, die menschliche Nähe vorgaukeln (und manchmal gar echt beim Freier etwas Zuneigung suchen und selbst verschenken), beim "Gast" eine psychische Abhängigkeit aufbauen. Ich will Dir nicht verheimlichen, dass es mir früher selbst (auf einem allerdings niedrigeren Niveau) ähnlich erging und ich folglich weiss, wovon wir sprechen. Ich empfehle Dir, hier vielleicht einige postings (und nicht nur meine) im thread "Hilfe, ich bin sexsüchtig" zu Gemüte zu führen. Bitte fass mein Schreiben nicht als moralinsaure Belehrung auf, sondern als Denkanstoss und als Akt denkenden Mitgefühls. Kannst damit machen was Du willst, bist ein freier Mensch. Dass Du Dir der Gefahren der Abhängigkeit, die da lauern durchaus bewusst zu sein scheinst, zeigt mir aber Dein einschränkender letzter Satz "Solange ich noch kann und will..." Ich hoffe, dass Du noch lange kannst und weisst, was Du willst - und nicht was Du "musst"...
    Herzlicher Gruss
    Galeotto

    PS der Club Westside ist im übrigen, wie Du sagst, ein angenehmer familiärer Club, den ich immer gern besuchte und durchaus auch in Zukunft wieder mal frequentiere.

    Sezzokey
    Für mich war die Sache nach dem Niederschreiben des letzten postings, wie man so schön sagt, gegessen. Mir war es einfach wichtig, dass meine Motivation meiner Schrift irgendwie klar wurde und aufzuzeigen, dass es mir nicht um das belehrende Verspritzen von Moralin ging - das wäre mir echt zu blöde. Ich wollte schlicht und einfach zu bedenken geben, dass wir (nicht nur Du oder ich, sondern alle die WGs aufsuchen) hier in im einem Sexforum - dem Sandkastenspiel sexueller Wortgefechte - nicht den Respekt vergessen sollten vor jenen, die uns ihre virtuelle Liebe "schenken" , den Akteurinnen, die uns mehr oder minder geschickt unsere Phantasien ausleben lassen und in ihrer Würde respektiert werden sollten. Es sind dies keine weibliche Affen in einem Zwinger mit Brunst schreienden Gorillas, sondern Menschen mit Ecken und Kanten - und zwar auf der WG-Seite gleich wie seitens der Freier.
    Ich hoffe und glaube, Du hast mich verstanden. OK ? Danke.
    Sezzokay, geniesse also Deine Zeit in den Clubs und erfreue dich am sinnlichen Zusammensein mit möglichst glücklich gewählten Partnerinnen (N.B. Jessica wäre vermutlich keine schlechte Wahl...).
    Gruss
    Galeotto

    Sezzokay, Obelix und andere.
    Es ist doch immer erstaunlich, was ein gezielter Seitenhieb so alles auslösen kann. Sticht man in ein Wespennest, da summt es schon und schwirrt um die Ohren.
    Schade, dass ich nicht dabei war.
    Doch nun, da ich wieder zurück bin, kann ich mich nur Timor anschliessen, den die Unterhaltung, die mein zugegeben auf den Mann (aber eben nicht nur) gespieltes posting hier sichtlich amüsiert hat. Ich schliesse mich seinem Amusement an – aber nicht ganz. Denn, was unter der Decke dieses an sich billigen Amusements brodelt ist eher ernüchternd, und die „besten“ mensch/männ-lichen Instinkte sind wieder einmal an die Oberfläche gelangt.
    Ja Timor, Du hast natürlich recht, wenn Du meinst, dass Galeotto erwachsen genug ist, um sich selber zu verteidigen, wenn ihm danach ist. Nur gilt es da doch zu präzisieren, dass ich mich - wenn ich nun schreibe - hier weder verteidige noch rechtfertige. Habe keinen Grund dazu.
    Alles, was ich hier in diesem Forum tun möchte und in der Regel tue ist, einige Denkanstösse geben, zumindest für jene, die dazu den Kopf frei haben, und nicht von Phantasien von Sperma triefenden Frauenmündern und blitz und blank gesaugten Schwänzen und Fruchtbarkeitsgöttinnen mit uuuuuuuuh – nein nicht drei Busen -, sondern drei Nippeln benebelt sind...
    Damit wären wir schon am Ausgangspunkt dieses amusanten Sturms im Wasserglas.
    Wenn nun einer wie Sezzokay die Frage stellt: (ich zitiere) stimmt es dass es im palace ein mädchen mit drei nipeln hat?? (nur nippel, nicht brüste.. habe das irgendwo mal gehört..wer weis mehr?, da scheint doch dieser irgendwie eine Knacknuss zu haben, Sensationslüsternheit, Blossstellung einer „etwas anderen Frau“ und Respektlosigkeit gegenüber der betreffenden Frau .Schwadroniert er mit seiner Frage mit ähnlichen Phantasien wie sein Bruder im Geist Obelix ? So in der Art wie, wow, wie geil muss es sein, wollüstig an den Bürsten einer Frau mit drei Zitzen zu hängen. Oh welche Qual der Wahl bei drei Nippeln...

    Ich kann Dir gern noch behilflich sein, Sezzokay, der dritte Nippel von Jessica ist an ihrer linken Brust – wenn Du auf ihr liegst, dann aber wohlverstanden rechts und dann ganz unten fast am Brustansatz...!-. Zufrieden, Sezzokay ? Ja ? OK ?
    Vergiss, aber nicht, Sezzokay, Jessica als liebes, etwas naives Wesen wahrzunehmen, die Würde und Respekt verdient.
    Ausgangspunkt, meiner beissenden Kritik an Dir war meine Illusion, dass wir 2008 in unserer Zivilisiertheit etwas weiter voran gekommen sein sollten, und nicht dort stehen geblieben sind, als man vor etwa einem halben Jahrhundert Menschen an Jahrmärkten gegen Bezahlung vorgeführt hatte, die mit einer physischen „Abnormalität“ behaftet waren. So etwa die dicke Berta, die man am Jahrmarkt gegen ein fünfzig Rappen Stück angaffen konnte. Vor ein paar Jahrhunderten hätte man eine Frau mit drei Nippeln als sexwütige Hexe verbrannt, im Mittelalter Menschen mit Missbildungen, z. B kleinen Ärmchen oder zusätzlichen Ärmchen in christlicher Nächstenliebe als Geschöpf des Teufels geächtet und vor mehr als zwei Jahrtausenden hätte man sie vielleicht gar in der etwas zivilisierteren Welt Griechenlands als Fruchtbarkeitsgöttin vergöttert.
    Beides ist falsch, nimm, wenn Du willst, Jessica, wie sie ist und geniesse am besten ihre naive menschliche Wärme und ihre wohltuende Freundlichkeit und Sinnlichkeit, wenn Du denn solche Qualitäten überhaupt schätzen willst.
    Noch etwas Sezzokay, ich bin es gewohnt, vielleicht als Lehrer an die Öffentlichkeit zu treten, wenn ich davon ausgehen kann, dass die Zuhörerschaft oder Leserschaft nicht mit Petersilie in den Ohren resp. Kartoffeln in den Augen zugegen ist. 6profi ist für mich eine Marginalie (sorry Nebensächlichkeit), doch finde ich, das auch ein Puffgänger immer wieder einmal sich den Spiegel – um einen von Dir gewählten Vergleich zu zitieren –vor Augen führen sollte, und jene die selbst nicht dazu fähig sind, denen sollte man halt dann auch mal von Dritter Seite ein solchen vorsetzen. Und der tut manchmal etwas mehr weh, als wenn man das selbst tut.
    Was das Schreiben angeht, Sezzokay, lasse ich mich von niemandem vorschreiben, wie ich zu schreiben habe. Wenn ich wie nach Deinem Geschmack gestelzt schreibe, so kann ich Dich beruhigen ist da nichts gestelzt und besonders ausgesucht, sondern ich schreibe spontan, nach meinem Herzen direkt ohne zu feilen und polieren. Und Du darfst es, was das Schreiben angeht, genau so tun wie Du es vermagst, niemand kommentiert das. Das steht niemandem zu. Der Inhalt, das Argument zählt in erster Linie und nicht die Form. Wenn ich halt ein Filet essen will, dann kannst Du mir nicht vorhalten, dies zu tun, nur weil Du nun einfach den Cervalat (übrigens auch gut!) bevorzugst
    Galeotto

    Sexyluder und andere
    nun würde ich mal die Pferde zügeln. Ich will ja nicht fiskalisch sein, aber ich frage mich, ob sich nun einige des 6profi Forums zum Hohen Gericht aufspielen möchten, die andere zu verurteilen haben. Das steht nun keinem von uns zu.
    Meine Wenigkeit hat auch schon seinen Senf zu diesem leidigen Thema abgegeben und andere haben gar gute durchdachte postings geliefert und auch etwas an interessanten Überlegungen eingebracht und der Tenor ist an sich ziemlich unisono, dass GV ohne gerade in Zusammenhang mit Prostitution - um es milde auszudrücken - mehr als fragwürdig und letztlich ein Spiel mit dem Feuer ist.
    Soweit so gut (resp. schlecht). Zu kritisieren (auch hart), wer solches (GV ohne) trotzdem tut ist richtig und mehr als legitim, verurteilen jedoch steht niemandem zu.
    Galeotto

    stimmt es dass es im palace ein mädchen mit drei nipeln hat?? (nur nippel, nicht brüste.. :) habe das irgendwo mal gehört..wer weis mehr?




    UUHHHHHH!!!
    Stimmt es, dass sich von Zeit zu Zeit im Palace Dreibeiner mit fünf Beinen, aber ohne Kopf herumtreiben ? Irgendwie ist mir dort mal aufgefallen, dass da Typen herumschlichen mit drei errigierten Schwänzen; ihr Kopf war benebelt und unsichtbar, - ich hoffe vermuten zu dürfen, dass sich letzterer irgendwie bloss in den Rauchschwaden des Lokals oder den Nebelströmen der Tanzbühne verloren hatte...

    Galeotto,
    der in diesem Zusammenhang empfiehlt, Doberzeus's jüngsten Gedanken bezüglich Qualität und Sinn der postings (im Globe thread über die Niklaus-Party und den damit verbundenen Wettbewerb, wenn ich mich richtig erinnere) zu Gemüte zu führen.

    Ja die Vernunft sollte in jedem Fall vorhanden sein, um alles in einem gesunden Maß abzuwägen, auszuleben und vor allem zu erleben. Bei Sucht ist der Genuß-Faktor sicherlich auch getrübt, da das Handeln eben ohne Vernunft von statten geht. Dann sollte man sich Gedanken machen, was man eigentlich damit kompensieren möchte. Sex mit Genuß sollte schließlich auch im käuflichen Gewerbe im Vordergrund stehen und Zwänge, sprich Sucht führen in einen Strudel, der dann evtl. nicht mehr zu kontrollieren ist.



    Die Vernunft, das ist so eine Sache, namentlich wenn es auch um Genuss insbesondere Sex geht. Die Frage stellt sich, ob Vernunft zu Genuss führt oder ob dieselbe dem anderen nicht auch im Wege stehen kann. Vernunft und Sinnlichkeit stehen miteinander oft in Widerspruch, und doch sind beide voneinander abhängig und untrennbar.
    Gerade im Sexuellen ist meiner Meinung Vernunft ein Genusshemmer, denn wenn wir beim Ausleben und beim Aufeinandereingehen mit einem Sexualpartner zu stark "zerebral" handeln, dann geht die notwendige Spontaneität und das Sichgehenlassen zugrunde. Allerdings hast Du recht, wenn ohne Vernunft gehandelt wird, wenn man wie ein Tierchen auf die Frau losgeht, oder ins Etablissement hereinmarschiert mit der fixen Idee "jetzt will ich ficken, gleich was mir über den Weg läuft nach dem Motto "Loch ist Loch sprach der Koch und stopfen will ich's noch und noch" ja dann steht man sich ohne Vernunft selbst im Weg. Wichtig ist im Zusammenhang mit konsumiertem Sex in Bordellen, dass man die Vernunft vor und nach dem Besuch mal einschaltet , um sich klar zu werden, was man denn wirklich möchte, mit wem und warum man "das" möchte, und was man tun müsste, dass es in einem eine Befriedigung heraufbeschwört und - nach getanem Vergnügen - man sich klar wird, was jetzt an sich abgelaufen ist und sich selbst mal die Frage stellt, wie es einem geht, und vielleicht auch noch einen Gedanken verliert, wie sich die temporäre Geliebte sich nun fühlen muss resp. darf.
    Daraus erklärt sich auch die eingangs gestelle Frage ob Vernunft zu Genuss führen kann, denn das Verstehen einer Sache lässt auch zu , dass man sie tiefer estimieren kann, oder im negativen Fall man sich davon distanzieren kann. Das ist der Boden der Urteilsfähigkeit.
    Kurz ohne Vernunft geht es nicht, auch im Sexuellen nicht, ABER in der Situation des sexuellen Aus- und Erlebens ist der Zeitpunkt, wann diese zum Zug kommen muss entscheidend. Dieser ist meines Erachtens vor und nach dem Akt relevant, während des Aktes soll man sich gegenseitig Geniessen und sich OHNE Vernunft fallen lassen (die einzige Vernunftshandlung dabei ist sich - gegenseitig- zu schützen) und in einander verschmelzen
    Das ist dann letztlich ein wahres Geniessen, das nicht unbedingt ein Kompensieren wird. Kompensieren tut man im übrigen - gerade im sexuellen Bereich- dann, wenn man sonst nicht fähig ist zu geniessen und nie zur echten Befriedigung gelangt. In einem solchen Fall steht dann im Sexuellen die Kompensation dem Genuss im Weg. Der von Dir erwähnte unkontrollierbare Strudel ist dann die Folge davon, so wie die Katze sich in den Schwanz beisst und sich so ewig dreht, dreht sich dann immerwährend auch das Karussell der Befriedigungssuche, ohne sich je dem Genuss nur um einen Millimeter anzunähern.
    Vernunft beim Sex ? JA gewiss, aber im richtigen Moment...
    Gruss
    Galeotto

    Das sehe ich genauso. Ausserdem hält mein Budget meine "Sexsucht" sozusagen im Griff.



    Das ist ein zentraler Aspekt in der hier aufgeworfenen Frage - süchtig oder nicht süchtig - , denn solange die Vernunft gegenüber dem inneren Zwang und dem Verlangen nach dem Service einer Prostituierten die Überhand hat, dann ist man noch nicht im Strudel der Sucht und hat das kleine Geschirr noch im Schrank.
    Gruss
    Galeotto

    Puertoviejo
    Danke für Dein freundliches statement. Wenn Du mir den "Wettbewerbsgewinn" , wie Du sagst, gönnst, hoffe ich, sei dies gleich ironisch aufzufassen, wie Elemente meines postings vom 12.11.
    Ich habe KEINEN Wettbewerb gewonnen, sondern ironisiere einen Wettbewerb, den ich nicht als solchen kritisiere, sondern die zu erfüllenden Kriterien (möglichst hohe Beitragsszahl im imperiumseigenen 6profi und damit Aufruf zur letztlich nichtssagenden Vielschreiberei), um daran teilzunehmen.

    Darum auch meine Bitte an den Administrator meine hinlänglichen postings in diesem thread nicht mitzuzählen, um nicht zusätzlich Gefahr zu laufen, deswegen in den Wettbewerb miteingeschlossen zu werden.
    Gruss
    Galeotto

    Das Orakel
    Schön, dass Du Dich dazu entschlossen hast, auch dieses Forum etwas aufzumischen. Deinen Stil und Deine Persönlichkeit glaube ich an anderer Stelle auch schon auf ähnlich schräge Weise wahrgenommen zu haben...

    In der Tat ist meine Vorfreude auf einen Gewinn bei diesem Globe-6profi-Wettbewerb, wie Du das absolut richtig verstanden hast, grenzenlos. Und Deine Idee, dass ich meinen schon auf sicher geglaubten und insgeheim erhofften Gewinn auf einen Freifick mit meinem „Liebling“ Katja setzen würde, ist natürlich inspirierend. Ich wäre in meinen kühnsten Träumen nie auf einen solch genialen Geistesblitz gekommen. Danke, danke, liebes Orakel, auch Du bist ein Menschenfreund...

    Ja und nun noch ein kleine Bemerkung zu Deinem herzbewegenden Mitgefühl mit Katja und damit verbunden zu Deiner Verunsicherung bezüglich meiner Fähigkeit, Katja etwas mehr zu geben als bloss ihr die sfr. 140.- oder was auch immer in die Hände zu drücken.
    Ehrlich, ich kann Deine diesbezügliche Betroffenheit und Besorgnis nachempfinden – wir sind ja keine Unmenschen - muss Dich aber in dieser Frage enttäuschen und Dich diesbezüglich auf Katja selbst verweisen. Offenherzig wie sie ist, wird sie sicher Verständnis für Deine aufmerksame Besorgtheit haben, und Dir diese Frage breitwillig beantworten.
    Wenn Du aber dermassen besorgt bist, und Du, umsichtig wie Du bist, Dich selbst – so Deine Aussage (Zitat) Ich (Orakel) jedenfalls werde mich bei der Party davon überzeugen- an Ort und Stelle vergewissern möchtest, ob ich denn Katja tatsächlich ein angenehmes geiles Erlebnis zu bieten vermag - und man glaubt ja nur, was die eigenen Augen sehen- ja dann muss ich Dich enttäuschen, weil 1. ich in der Regel nicht in der Öffentlichkeit zu ficken pflege, und 2. weil ich an besagtem Abend anderweitig beschäftigt sein werde und es mir deshalb vergönnt sein wird, im Globe in Aktion zu treten ... Ich weiss, es wird für Dich ein harter Schlag sein und noch ein härterer für Katja. Aber ich bin beruhigt in meiner Gewissheit, dass Du mich würdig vertreten wirst.

    Es grüsst Dich ein dankbarer Galeotto,
    dankbar, dass Du, Orakel, hier etwas Leben in das Forum bringst

    PS. Administrator, auch dieses posting aus Gründen meiner persönlichen Integrität nicht zählen! Bitte, bitte. Gruss Galeotto

    Juhuiiiiii!!! Danke, Danke, Danke, liebe Forumbetreiber, resp. – Forumbesitzer. Spass muss sein in dieser tristen Jahreszeit, im Herbst der globalen Finanzordnung! Ihr seid echte Philanthropen und stellt Euch in den Dienst der von der Finanzmisere gebeutelten Freierwelt , indem ihr in uns die freudige Aussicht auf einen – oder gar zwei oder gar meeeeehr – Freificks (?) nährt. Wir können’ s kaum erwarten, zu wissen, was und wie viel der guten Gaben von den lieben Nikolaus-Chläusen auf die Vielschreiber ausgeschüttet wird.

    Ah ja, im gleichen Atemzug mit Eurer verdienstvollen Initiative leistet ihr zudem einen grundlegenden Beitrag zur Qualitätsoptimierung der Erlebnisberichte und der postings überhaupt. Als Kriterium, um einem Freifick oder dergleichen entgegensehen zu dürfen, gilt für Euch – so Euer Aufruf - die Quantität der postings und, super, ich freue mich echt schon jetzt, künftig feinsinnige postings lesen zu dürfen wie „Ja, das sehe ich auch so... Gruss triplecock“, oder „Gut gebrüllt Löwe.. Gruss lucky screwball“ oder anderes Vielsagendes mehr wie beispielsweise „Susi ist geil und will immer (was?)... Gruss fuckingblockhead“ ...

    Etwas habt ihr bei Eueren Ethnologiestudien über das Volk der Freier (oder gar der Menschheit generell?) offenbar gelernt (und auch die Analyse „menschlichen“ Verhaltens in der Finanzpleiten könnte behilflich gewesen sein), nämlich, dass das Wesen des Menschen nicht viel anders funktioniert als das der Tiere, und dass die Evolutionslehre à la Richard Dawkins wohl der Sache sehr nahe kommt. Und das ist ja sinnig mit Bezug auf die in Eurem Business im Zentrum stehende Sexualität, die unter anderem (nebst angenehmen Nebenerscheinungen...uns den geilen Fick - Euch den finanziellen Kick) ja letztlich der Evolution dient.
    Das Bild, das in Zusammenhang mit diesem Wettbewerb und Eurem Werben um die Gunst der Freier in mir aufsteigt ist jenes der Entenfütterung am See, wo Enten, Möwen und die stolzen Schwäne kreischend sich um ein ins Wasser geworfenes Stück Brot balgen...

    Der Erfolg Eurer Initiative ist Euch deshalb gewiss.
    Ja ich weiss, auch ihr Puffbetreiber müsst auf die real aber auch medial heraufbeschwörte Finanzkrise reagieren und über das Forum die Aufmerksamkeit auf Euch und die bei Euch arbeitenden Damen „erregen“ und dazu schauen, dass dieses Interesse sich vom Kopf nach unten zur „testa di cazzo“ (Eichel) hinab bewegt... Das ist Euer Job, und den macht ihr – keine Frage - seit Jahren kaufmännisch und professionell gut.

    Eine rege Reaktion auf diesen Aufruf zur Vielschreiberei ist Euch, wie gesagt, aus genannten Gründen sicher und ich wünsche Euch, Philanthropen, dazu viel Erfolg.

    Bitte, Administrator, zähle dieses posting nicht, denn sonst könnte ich gar noch riskieren, in diesen Wettbewerb mit reingezogen zu werden...

    In Dankbarkeit
    ein sarkastischer Galeotto

    Orakel
    Ich hoffe, dass ich davon ausgehen darf, dass es sich bei Deinem "Votum" um ein joke-posting handelt, so wie dasjenige das Du im thread "Sexytipp" zum Besten gegeben hast. Träfe dies nicht zu, ja dann müsste ich wohl davon ausgehen, dass es sich beim hübschen Jüngling, der Deinen Künstlernamen ziert, wohl um Dein Selbstporträt handelt. Aber nein, ich muss diese Vermutung für den zweiten Fall zurücknehmen, denn dann wäre der abgebildete Bursche aufgrund seiner Ausstrahlung im Vergleich zu Dir nachgerade eine Intelligenzbestie und könnte mit Dir nie identisch sein.
    Orakel, ich glaube aber gerne an meinen ersten Interpretationsansatz und gehe darum auch nicht auf Dein "Votum" ein. Jeglicher Kommentar ist da überflüssig.
    Gruss
    Galeotto

    Djembe,
    Meine (bescheidene) Meinung geht so ziemlich in die gleiche Richtung wie das Votum des Habitus.
    Djembe Du hast da ein Problem, 1. weil Du Dir da eine bedauerliche, aber zum Glück gut heilbare, aber doch lästige Krankheit zugezogen hast, 2. weil Du hier durch Dein Schreiben, so ehrlich es ist (und das ist gut so), doch (offenbar unwissentlich) einen Club und zwei dort arbeitende Frauen, mit denen Du offenbar Sex hattest, in den Verdacht gebracht hast.
    Wenn man nämlich Deine Erfahrungsberichte für die relevante Zeit zurückverfolgt, so gibt es ja offenbar einen bestimmten Ort, den Du nach Deinen eigenen Aussagen in den letzten Wochen aufgesucht hast, und wo Du mit zwei namentlich von Dir erwähnten Damen - so Deine Aussage - zu Deiner offensichtlichen Befriedigung Sex hattest. Jedenfalls war das Erlebnis so gut, dass Du darüber geschrieben hast, und weitere Besuche deinerseits durchaus denkbar wären.
    Um diesen Club und die zwei Frauen zu entlasten - im Falle, dass es sich in Wirklichkeit nicht um den in den Dunst des Verdachts geratenen Club handelt - , wäre es fair dem Club insbesondere den beiden Frauen gegenüber, hier klar auszusagen, dass es nicht jener Club und eine der beiden Damen ist, die Dir das Ungemach beschert haben, und zugleich das tatsächlich in Frage stehende Etablissement umgehend von der Sache zu benachrichtigen und mit Insistenz darauf zu pochen, dass die betreffende Dame bis zu ihrer vollen Genesung aus dem Verkehr gezogen wird. Das müsste dann auch überprüft werden, am besten über einen Stammgast des betreffenden Lokals, den du gut kennst und dem Du die Sache anvertrauen kannst. Jedenfalls hast Du ein Problem und bist leider in einer Situation, die nicht nach win-win aussieht...
    Falls es sich um ein seriöses Etablissement handelt, wo Du Dir dein Ungemach eingehandelt hast, dann glaube ich, liegt es in dessen eigenem Interesse, die Angelegenheit - und es wird wohl nicht die erste solcher Natur sein - speditiv in Ordnung zu bringen.
    Es steht mir nicht zu, Dir etwas vorzuschreiben, allerdings glaube ich, dass Du, sollte es sich nicht um das besagte Etablissement handelt, das hier kund tust. Das in Wirklichkeit betroffene müsstest Du hier im Gegenzug nicht unbedingt ausplaudern, es sei denn die Betreiber und die Dame des betreffenden Lokals würden sich auf Deine Intervention nicht einsichtig zeigen.
    Gruss, gute Besserung verbunden mit dem Wunsch, dass Du einen gesunden Entschluss fassen kannst
    Galeotto

    Libido/Mctornado
    Wahrnehmungen zu einzelnen Frauen sind stets subjektiv; der eine mag es soft der andere steht eher auf Rammelsex ; der eine mag Topmodell-Tussilook, der andere reifere Frauen oder ein anderer dann wieder mädchenhafte Körper. So weit so gut. Das kann man in solchen Foren ruhig zum Ausdruck bringen, solange klar ist, dass es sich dabei um persönliche Wahrnehmungen handelt.
    Beim Faktischen sollte man aus Fairness etwas vorsichtiger sein mit dem, was man schreibt.

    Was nun Katja angeht ist das, was ihr beiden da bezüglich „Faktischem“ schreibt aus meiner Sicht aufgrund eigener mittlerweile längerer und seeeeeeehr positiver Erfahrung mit Katja schwer nachzuvollziehen.

    Ja, libido, wenn Du schreibst, dass Katjas einziger Fehler darin bestünde (immerhin soll es Deiner Meinung nach der einzige sein, ist doch schon was...), dass sie, wenn sie die Männer gut kennt, mit ihnen zu schnell auf's Zimmer ginge und dass diese Deine angebliche Beobachtung deshalb Katja suspekt machte, dann habe ich wirklich das Gefühl, dass Du in Sachen Katja, wie generell in Sachen Globe nicht mehr à jour bist und Du von Katja eine verschwommene Erinnerung hast. Ich glaube auch zu wissen weshalb das so ist, aber das ist eine andere Sache, denn ich vermute hinter libido jemand ganz bestimmten, einer der meine Ausführungen in den Vergangenheit offenbar nicht unbeachtet liess und sich oft darauf bezogen hatte. Das erklärt auch, dass Du mich jüngst völlig aus dem Zusammenhang heraus und letztlich grundlos zitierst hast, nämlich als Du in einem anderen globe thread zu „Galeottos Liebling“ Doris auch an dieser Frau diffus und zugleich widersprüchlich Kritik übtest (Doris schlechte Empfehlung von Rahel, Chemie stimmte nicht, aber letztlich doch nicht so schlecht aber nicht auf der Höhe von Katja und...). Wen interessiert das hier im Forum, ob Doris ein Galeotto-Liebling ist ?
    Ja, Du bist offenbar nicht mehr so auf dem Laufenden, zwar ist Doris, wie du jüngst behauptet hast, durchaus ein Galeotto-Liebling, doch das gleiche gilt in höherem Masse für Katja, die Du aus welchen Gründen auch immer in den Dunst des Misstrauens ziehen wolltest.
    Doch zurück zum Faktischen. Deine Behauptung, dass Katja mit gut bekannten Männern sofort auf die Matte zottle ist falsch. Das Gegenteil ist der Fall. Vor kurzem erspähte mich Katja und kam zu mir und bat mich, mit ihr gemütlich ein Glas Weisswein zu trinken, damit wir für einander etwas Zeit nehmen könnten, denn sie liebt die Gespräche, in die ich sie verwickle. Ich musste sie enttäuschen, weil meine eigene Zeit beschränkt war - ich war halbwegs auf dem Heimweg – aber dennoch zog es sie mindestens eine halbe Stunde mit mir auf eines der Sofas bis wir anschliessend gegenseitig ein berauschendes Zusammensein erleben durften.
    Man verstehe mich nicht falsch, Katja ist keine Götterfrau, sondern eine schlaue und sehr erfahrene Geschäftsfrau in diesem speziellen Business. Die macht gewaltig Kasse und weiss, wie sie das am Besten tut. Das ist aber nur die eine Facette von ihr, die des Business. Doch ebendieses Business übt sie nicht ausschliesslich nur deshalb aus, um Kohle zu machen, sondern auch ihr persönliches Sexleben ist damit eng verbunden. Deshalb übt sie diesen Job zwar mehr oder minder regelmässig aber meist bloss für eine kurze Zeit aus. Ihre Sexpartner nimmt sie sich nicht wahllos, sondern pflegt, so möglich, meist mit jenen auf die Matte zu gehen, von denen sie glaubt, dass diese ihr ausser der Kohle zugleich noch ein angenehmes geiles Erlebnis bescheren könnten.
    Bei Sympathie ist ihre Erotik (für mich zumindest) tatsächlich göttlich und vom Besten, was in solchen Clubs geboten wird.
    Ich kann mir aber vorstellen, dass sie auch grantig und kurz angebunden werden kann (und wer sollte es ihr verübeln), wenn sie sich im Kunden getäuscht hat und einen Kaugummi kauenden Lümmel (damit ist keiner der Adressaten meines postings gemeint!) auf der Matte hat, der sie breit kauend anrülpst und kommandiert, sie solle ihn nun gefälligst mal so und dann mal so ficken, um hier nur eines ihrer harmlosesten Geschehnisse (auszugsweise) zu zitieren.
    Was nun Deine Äusserung, mctornado, angeht, dass Katja „solider Durchschnitt“ darstelle - nicht mehr und nicht weniger – ja dann möchte ich liebend gerne wissen, wer und was denn Deinen Ansprüchen der „Überdurchschnittlichkeit“ genügt... zumal ich mich dann im Globe mal selbst diesen Überdurchschnittlichen zuwenden könnte.

    Auch wenn ich Deine subjektiven persönlichen Ausführungen zu Katja nicht teile, akzeptiere ich diese natürlich vollumfänglich denn sie entspringen deiner ganz persönlichen Wahrnehmung von dieser Frau. Deiner Vermutung, dass Katja im Forum und generell deswegen so beliebt sei, weil sie noch Zusatzdienste wie CIM, Anal gegen Aufpreis anbietet – das tun die meisten anderen doch Girls auch – kann ich allerdings nicht folgen und zustimmen. Ihr hoher Beliebtheitsgrad hängt wohl eher damit zusammen, dass es, wenn es zwischenmenschlich klappt, mit ihr sexuell sehr intensiv werden kann und sich dann (auch ohne Zusatzdienste) Schönes aus dem Spiel heraus entwickeln kann. Wieviele ihrer Kunden im Globe mit Katja sich "on higher grounds" bewegen und Katjas best geniessen entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich glaube mal es sind so einige.

    Galeotto

    Libido,
    Sehr interessant, dass Du mich zitierst in Zusammenhang mit Doris in diesem Forum, denn ich habe hier noch nie über diese Frau geschrieben. offenbar bist Du, wie viele hier, ein "Gestrandeter" aus ST- Zeiten, oder gar einer der Amona-Hohepriester...

    Gruss
    Galeotto

    NB. Tatsächlich ist Doris ganz nach meinem Geschmack... reif, sinnlich und humorvoll - letzteres, wenn sie diesbezüglich auf Gegenliebe stösst...

    Steiftier, Jupiter, Marquis,
    Interessant Eure letzten Beiträge zum Thema Verliebtsein in ein WG.

    Liebe und Verliebtsein sind in der Tat nicht einfach zu definierende Begriffe und sie werden je nach Kultur und sozialem Umfeld etwas anders besetzt. Ich wollte mit meinem letzten posting keine Illusionen zerstören, sondern bloss darauf hinweisen, dass man nach dem Besuch eines Etablissements diese dann wieder in das Einmachglas legen darf, um diese, wenn es wieder juckt, neu zu aktivieren.

    Um den Begriff Verliebtsein im Zusammenhang mit einem WG, im Puff also, zu klären, muss wohl vorgängig der Begriff der Liebe kurz geklärt sein.

    Bereits die Griechen unterschieden den Begriff Liebe im Sinne Platos in drei Typen:

    EROS die sinnliche Liebe, das Begehren des objet du désir, oder kurz Leidenschaft
    PHILIA das gegenseitige Verstehen und Anerkennen Liebe auf Gegenseitigkeit
    AGAPE unkonditionierte, selbstlose Liebe, Nächstenliebe.

    Später kamen auch andere Definitionen von Liebesarten ins Spiel unter anderen
    LUDUS die spielerisch-sexuelle Liebe
    MANIA die besitzergreifende Liebe
    PRAGMA die von Vernunft gesteuerte Liebe

    Wir können nun aus diesem „Liebeskatalog“ auswählen, was im Puff zutreffen könnte:
    In erster Linie EROS, Leidenschaft
    dann wäre da bedingt (wenn man sich Zeit nimmt und Interesse für das WG als Mensch zeigt) PHILIA

    (AGAPE fällt da wohl aus, denn wir kriegen „es“ ja nur, weil wir bezahlen, und wir tun „es“ nur, weil danach mit einem WG keine zwischenmenschliche Probleme und „Altlasten“ mehr angegangen werden müssen )

    LUDUS spielt seitens des Konsumenten (und manchmal – zum Glück - auch seitens der sich zum Liebesspiel anbietenden Frau) eine zentrale Rolle im Etablissement.

    MANIA, ist eine unerwünschte Art der Liebe im Puff, eben die besitzergreifende Art, die leider zuweilen unter Puffgängern manchmal Blüten treibt, vor allen Dingen unter jenen, die glauben, als Retter das arme sich prostituierende Wesen vor seinem Tun im Puff befreien zu müssen und es dann in einer Beziehung auf der Basis von „finanzieller Sicherheit“ , eben als „Besitz“ in den gesponserten „goldenen Käfig“ zu sperren. (solche Fälle sind im Milieu allbekannt und unter den Frauen oft erst zu spät und schmerzvoll erkannt – und unter den etwas Gescheiteren verpönt).

    PRAGMA ist in erster Linie eine „Liebe“ der WGs, denn für das Geld sind sie pragmatisch, und vögeln auch einen wildfremden alten Knacker, den sie ohne die zu leistenden 140 sfr. nicht einmal eines Blickes würdigen würden. Aber auch wir, auf der Konsumentenseite sind pragmatisch, denn wir bezahlen die Kröten für eine Dienstleistung, die wir normalerweise auch ohne Obolus kriegen könnten

    Für die Rubrik „Verliebt in ein WG “ stehen aber LUDUS und EROS im Vordergrund . Noch bedeutender sind aber die Liebesgefühle, die Empfindungen, und diese sind denn auch jene, die zur im christlichen Umfeld verankerten Vorstellung der LIEBE hinführen.
    Diese Liebe beinhaltet dann über die sinnlich-erotische Komponente der Empfindung hinaus Qualitäten wie Hinwendung und Zuwendung zum Anderen, Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit ohne primäre sexuelle Hintergedanken, Sorge und Freundschaft. Diese, so bin ich der Meinung, haben in einem Puff nur wenig Chancen ausgelebt zu werden, denn die „Liebesbeziehungen“ sind dort oberflächlich und bleiben - nicht unangenehm... - bei der Leidenschaft EROS und im LUDUS stecken – und das ist wohl besser so.

    Was im Puff abgeht ist der vom Eros gestachelte Aufbau einer Leidenschaft für eine Frau, die der eigenen Psyche und dem eigenen Eros in Hinsicht auf die erhoffte körperliche Vereinigung am besten entspricht. Was wir im Puff durchspielen (und im Wort durchspielen ist das Wort Spiel (LUDUS) bereits enthalten) ist eine virtuelle Verliebtheit.
    Diese ist zwar virtuell und illusorisch, im Moment des Zusammensein mit dem WG in Fleisch und Blut aber empfinden wir sie, eben diese Verliebtheit durchaus als REAL. Diese reale Empfindung verschleiert aber den Umstand, dass es sich dabei in Tat und Wahrheit um eine Selbsttäuschung handelt und führt zu einem trügerischen Missverständnis, nämlich dass wir für die betreffende Frau Liebe empfinden und durch den sexuellen Akt mit der betreffenden Frau (NB. gegen Bezahlung) und damit verbunden durch ihr traditionell durchaus Liebe verheissendes Handeln, wie beispielsweise Küssen, Streicheln, Aufgeilen und so Tun als, ob sie’s auch genösse und manchmal geniesst sie auch gar noch, unter dem Eindruck stehen, diese würde auch vom WG erwidert.
    Das Verliebtsein in ein WG und da wiederhole ich mich bezüglich meines letzten postings ist nichts anderes als die real empfundene Illusion einer Liebesempfindung, die letzten Endes nichts anderes als eine Betörung und erotisch –sexuell bestimmte Leidenschaft darstellt.

    Das mag nun recht ernüchternd tönen, und man dürfte sich fragen, weshalb der Galeotto, wenn er die Sache so rational und prosaisch angeht, denn überhaupt ins Puff geht. Der kann ja gar nicht fähig sein, die Illusion des Verliebtseins geniessen. Doch kann er, und wie!!!
    Denn, wenn er dort ist, geniesst er und denkt dabei weder an Illusionen, noch an die grosse Liebe, noch an andere Interferenzen des Liebesspiels er SPIELT, er frönt dem LUDUS.
    Dabei darf man auch mal andere Qualitäten dem WG gegenüber ausspielen, nämlich, jene die man im Puff nicht unbedingt auszuspielen pflegt: Hinwendung und Zuwendung zum Anderen, Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit ohne primäre sexuelle Hintergedanken sowie Freundschaft. Und wenn ich letzteres tue, dann nicht weil ich verliebt bin, sondern weil ich nach dem LUDUS mir auch die Zeit nehme, darüber nachzudenken, was ich denn mit dem WG getan habe und weiss, dass ein freundliches offenherziges Auftreten einem WG gegenüber zu „Bonsai-Freundschaften“ führen können, die nun nicht von MANIA gesteuert sind, sondern durchaus von AGAPE gelenkt sein dürfen. Dies bringt als Vorteil mit sich, dass das Liebesspiel in Vertrautheit und Vertrauen geschieht – aber ein LUDUS bleibt es allemal, und das ist es letztlich – und da gehe ich mit Dir, Marquis, völlig einig – was die „Liebe“ fröhlich und lebendig macht...

    Galeotto

    Steiftier
    Wie oft, hast Du, Steiftier, meiner Empfindung nach ins Schwarze getroffen.
    Das vermeintliche Gefühl der Liebe ist oft eine Selbstprojektion in den anderen Menschen. Das heisst, man sieht sich gern im anderen und fühlt sich dort aufgehoben.
    Was nun das Empfinden von Liebe im Etablissement angeht, so kann es durchaus geschehen, wenn man sich Zeit nehmen kann und sich die Gelegenheit bietet, ein WG besser kennen zu lernen, dass man sich bei einer ähnlich tickenden Frau aufgehoben fühlen kann. Das macht die ganze Sache besonders schön.

    Die sogenannte Liebe (was für eingrosses Wort !), die man im Umgang mit einer schönen, sexy daher kommenden, „sexuell willigen“ Frau im Puff zu empfinden glaubt ist allerdings nichts anderes als eine letztlich selbsttrügerische Betörung (infatuation) im sich anbahnenden sexuellen Rausch. Es ist dies aber letztlich immer der erste, kopfverdrehende Schritt im Ritual des „Sich Verliebens“, den man (hoffentlich) auch ausserhalb des Etablissements kennt: das „Schmetterling im Bauch Gefühl“ , wo sich erst später erweisen wird, ob der Schmetterling sich aus der Puppe entwindet und fliegt, und daraus dann eine beflügelte Liebe wird, oder ob das ganze im Gewebe der Puppe eingezwängt bleibt...

    Was wir im Etablissement mit den WGs erleben ist nun kein sich Verlieben, sondern, ein Akt der ich-bezogenen narzisstischen Selbstprojektion auf ein betörendes junges Wesen, mit dem wir uns dann in der Betörung sexuell paaren und uns gar der Illusion hingeben, dass ganze hätte noch etwas mit Liebe zu tun.
    Was wir in einem Etablissement tun, ist letztlich nichts anderes als uns (aus welchen Gründen auch immer) erotisch sexuell auszuleben. Die Schmetterlinge fliegen bloss in unserer Phantasie und Illusion... Wer ein Etablissement nach Ladenschluss sieht, und den Wgs dabei zuschaut, mit wie viel Hektik sie in ihren Taschen die Kohle versorgen, ihre Handys für den Anruf an den Taxihalter, Stänz oder Freund aktivieren und danach die Sexläden verlassen, nämlich so als ob sie vor der Pest entfliehen möchten, dem wird wohl klar, dass da keine Schmetterlinge fliegen, sondern bestenfalls gefangene Raupen krabbeln ...

    Trotzdem: die Illusionen von flatternden Schmetterlingen und die temporären „Schmetterlinge“ im Bauch tun gut ... , solange wir uns bewusst sind, dass wir am Ende unseres eigenen Höhenflugs wieder sicher landen und uns danach die umgeschnallten bunten Flügel wieder abschnallen sollten...

    Galeotto

    Steiftier
    Deine Zeilen zum Thema Sexsucht bringen die wichtigsten Ingredienzen dieses Leidens –oder wie wir diese Sucht auch immer nennen wollen – recht gut auf den Punkt.
    Ich möchte hier einige persönliche Betrachtungen zu diesem Thema beisteuern, die punktuell etwas Licht in die Hintergründe und Mechanismen dieser Sucht bringen mögen.

    Wenn Sexsucht als Leiden definiert wird, dann ist auch Leidenschaft nicht weit weg, zumal im Sex auch immer eine gute Portion Leidenschaft enthalten ist oder sein sollte. Der Schritt vom intakten Sexleben zur Sexsucht ist verschwommen und die Grenze kann nicht klar gezogen werden, das selbe gilt für die Frage wann Leidenschaft zum Leiden wird.

    Das Damoklesschwert, dass aus einem intakten Sexleben eine Sexsucht werden, und aus einem leidenschaftlichen Handeln ein leidendes Agieren werden lässt, schwebt meines Erachtens über allen, die sich dafür entschieden haben, sich als Sexkonsumenten auf die Prostitution oder auch - damit zusammenhängend - auf die Pornografie einzulassen. An letzterem ist – isoliert gesehen und per se – nichts auszusetzen, wenn man sich bewusst wird, was man tut und mit wem und mit welchen Interessen man sich dabei einlässt.

    Dass da, wie Steiftier bemerkt, ähnliche psychische Abhängigkeiten entstehen können wie bei Drogenabhängigen ist nicht von der Hand zu weisen. Im Unterschied zur Drogenabhängigkeit besteht bei der Sexsucht aber keine physische Abhängigkeit, dass also der Körper befehlen würde, dass nochmals Sex konsumiert werden muss. Im Gegenteil er ist es, der sagt - bei einem früher beim anderen später – dass nun nichts mehr geht, und der Sex eben bloss noch im Kopf geht, nicht aber weiter unten, denn nach verschiedenen Malen hintereinander ist man fucked out. Der Körper hilft also gar noch um sich zu beruhigen... Wenn da nur nicht die Psyche wäre.

    Diese spielt nun ein Spiel das verhängnisvoll sein kann, wenn man demenzial dh. kopflos, ohne sich bewusst zu werden was man tut, Sex konsumiert. Ich bin der festen Überzeugung, dass beim übermässigen Konsum von gekauftem Sex eine Abstumpfung eintreten kann, die zwar nach mehr Sex mit immer wieder neuen sich als „Frischfleisch“ präsentierenden Damen schreit, die aber nie befriedigt wird. Erste schüchterne Anzeichen solchen Verhaltens erlebe ich ja selbst an mir selbst, ohne dass ich mich nun als Sexsüchtigen sehe. So geschehen nach einem wirklich beglückenden Schäferstündchen mit einer wundervollen Dame namens Jana, der ich nach dem sexuellen Zusammensein euphorisch kund tat, dass ich es mit ihr einfach unglaublich intensiv genossen hätte und genösse, worauf sie mich dann liebevoll lächelnd vor die Frage stellte, ja, wenn Du so erfüllt bist, weshalb gehst Du dann trotzdem noch ein zweites Mal mit einer anderen Frau auf’s Zimmer ? Alles, was ich ihr entgegnen konnte, war : Recht hast Du.

    Die Gefahren einer Eskalation zur Sexsucht sind meines Erachtens immer latent da, und Fälle von Sexsüchtigen sind zur genüge bekannt, in diesem Zusammenhang erinnere ich mich an einen früheren Forum-Vielschreiber, der meines Erachtens in seinen Aktivitäten jegliche Leitplanken verloren hatte und sich zu Handlungen hinreissen liess, die nur jemand tun kann, der einer Sucht und inneren unkontrollierbaren Zwängen verfallen ist....

    Und gerade die Foren sind es, über die gezielt Abhängigkeiten geschürt werden, und genau deshalb werden sie von Besitzern der Etablissements unterstützt oder als Besitzer eben dieser Foren instrumentalisiert. Damit will ich nicht sagen, dass die Forenbetreiber der Sexsucht Vorschub leisten, aber Abhängigkeiten werden geschürt...
    Ist es denn nicht so, dass wenn einer in seinem Bericht über seine Angebetete und zugleich so das Erlebnis wieder aufleben lässt, mental nicht bereits wieder bei dieser Frau ist oder bei einer anderen, über die er im Forum gelesen hat, die „megageil“ sein soll ?
    Wenn dann noch die Phantasie stimuliert ist, über die gelesenen angeblichen tollen Performances der betreffenden Damen, dann „juckt es doch schon wieder in den Lederhosen“ und der Gang ins Puff ist bloss noch eine Frage der Zeit ... und der Kohle.
    Ein nächster Schritt in Richtung Abhängigkeit und von dort zu sexueller Abstumpfung und zur Sexsucht ist die Fixierung nicht auf die Sexpartnerin als Person, sondern auf eine bestimmte sexuelle Praktik, ohne die man glaubt, nicht mehr erfüllt zu werden. Bei dieser Fixierung, die auch über die Pornografie weiter „kultiviert“ wird - weshalb gibt es in den Etablissements Pornokinos und Bildschirme, wo solche Filmchen ablaufen? – steht man sich dann sexuell selbst im Weg, denn die sexuelle Befriedigung geht dann nicht mehr über das Zusammenspiel von Gefühl und den von WG und Freier gemeinsam erlebten (je nach dem, wie es die Prostitution erlaubt...) gemeinsam genossenen geilen Sexspielen, sondern sie wird unilateral bei der Befriedigung einer eigenen sexuellen Macke gesucht – aber letztlich nie gefunden...
    Das bringt wiederum mit sich, dass man glaubt für die sexuelle Befriedigung, die Frequenz der sexuellen Betätigung und die Quantität der verschiedenen Frauen (Abwechslung macht das Leben süss...) zu erhöhen - und die Etablissements werden Dir da in diesem Anliegen liebend gerne entgegenkommen - sofern die Kohle auf den Tisch, resp. auf die Bettkante gelegt wird.

    Es liegt mir fern, hier als moralintriefender Vergrämter aufzutreten, alles andere als das, zumal ich ja selbst mit regelmässiger Frequenz solche Lokale aufsuche und meine Ausführungen nichts mit Wertung oder Moral zu tun haben, sondern auf bewusster eigener Reflektion und Beobachtungen an mir selbst und nicht weniger an meinen Mitstreitern basieren.

    Der Besuch von Etablissements ist nicht im geringsten verwerflich oder abzulehnen, wie es auch keine Transgression darstellt, dorthin zu gehen. Im Gegenteil können da durchaus beglückende Erlebnisse resultieren. Doch lauern dabei auch Gefahren, denen man sich bewusst sein muss. Am besten begegnet man diesen Gefahren durch eine ehrliche Auseinandersetzung mit sich selbst und dem, was man in Puff eigentlich tut, und was man sich vom Puffbesuch eigentlich verspricht.
    Und wenn es gelingt, durch ein respektvolles und einfühlsames Auftreten, im „auserwählten“ WG“ jeweils positive wohlwollende Gefühle zu entlocken, und im Sex gegenseitig aufeinander eingeht, dann kann daraus auch ein befriedigendes heilsames Erlebnis resultieren, das eben „heilt“ und kein Leiden oder Sucht erzeugt.
    Das zu entscheiden, was man möchte und man wirklich braucht, das muss jeder selbst wissen und entscheiden. Das Hören der eigenen Stimme – sofern dafür ein Sensorium existiert - schadet sicher nicht.....

    Galeotto

    Astronom: Es mag ja sein, dass die Chemie nicht stimmte, aber warum hat sie mich dann angesprochen und auf die Couch gebeten?

    Astronom, Nimm Dir auf Deine Frage in diesem Zusammenhang die Worte des Kaisers Vespasian zu Herzen, der zu seiner Steuererhebung auf den Besuch der römischen Latrinen meinte:
    Pecunia non olet: Geld stinkt nicht.

    Die 140 sfr. für das WG sind die auf den halbstündigen Fick erhobenen Steuern und manchen Wgs ist's egal, ob ihnen der Autor ihres Obolus sympathisch ist oder nicht. Die Frauen (im Unterschied zu manchen verirrten Freiern) gehen nicht ins Puff, um sich zu verlieben, sondern, um (brutal , aber realistisch ausgedrückt) Kasse zu machen.
    Natürlich gibt es auch andere Frauen, denen es über die Kasse hinaus auch um ihr eigenes Wohl geht, und danach trachten zur Kohle hinzu sich auch noch mit einem sympathischen und kultivierten Menschen zu paaren. Auf diese Art stinkt dann das durch die Paarung eingebrachte Geld entschieden weniger...

    es grüsst Dich ein für einmal prosaischer Galeotto


    Lieber Shiraz,
    danke für Deine ausgleichenden Ausführungen und dass Du für Vanessa eine Lanze gebrochen hast. Das ist gut so und freut mich für Dich wie in erster Linie für Vanessa. Ich habe ja gesagt, dass ich über Vanessa den Stab nicht brechen will und auch nicht kann. Doch habe ich bei ihr einfach ein extrem schlechtes Gefühl gehabt und meine Intuitionen haben sich in der Vergangenheit irgendwie meist bestätigt. Wenn ich also Vanessa Unrecht angetan habe, bin ich der erste, der sich bei ihr dafür entschuldigt. Da war wohl wieder einmal die so berühmte Chemie im Spiel; ich werde mit ihr wohl nie auf die Matte gehen, aber ich will mich mal mit ihr über die italienische Schiene unterhalten, um auszuloten, wer dann wirklich "die wahre Vanessa" ist, wenn das im Zusammenhang mit der Illusionswelt eines Etablissements bei ihr möglich ist und sie das überhaupt zulässt.
    In diesem Sinn liebe Grüsse, Shiraz, und hoffentlich auf bald!
    Galeotto

    Lucky

    Ich kann Dir da in dieser Frage nur zustimmen. Ja, das mit der Kleidervorschrift ist halt so eine Sache. Ich habe das auch schon an anderer Stelle (ST - R.I.P.) thematisiert.
    Ich weiss nicht genau, wie die Kleidervorschriften von den Verantwortlichen im Detail formuliert sind (bist Du da genauer im Bild... ?); eines aber steht fest, dass die Damen sich generell und in allen Lagen (Ausnahme: Zimmerbesuch und – man darf es annehmen – Dusche) in high-heels herumquälen müssen. Die Damen sind dann nachgerade dankbar, wenn sie ins Zimmer dürfen - nicht bloss des Geldes wegen, sondern, um sich endlich von diesen (letztlich gesundheitsschädigenden) Schuhen zu befreien.

    Klar, sollte ein WG sich möglichst adrett und hübsch präsentieren - und das liegt ja im eigenen Interesse, wenn man sich „verkaufen“ will - , doch weiss eine Frau doch selbst am besten, wie sie das am vorteilhaftesten tut.
    Ein vorgeschriebener Einheitsbrei ist da fehl am Platz, denn Kleidung und Frisur sollte dem betreffenden Frauentyp angepasst sein. So wie ein falsch gewählter Bilderrahmen ein Gemälde, und sei es noch so gut gemalt, zerstört (so wie etwa ein schwerer Barockrahmen um eine fragile mittelalterliche Madonna), so kann eine nuttige Kriegsbemalung ein beispielsweise fragiles Wesen (auch solche gibt es unter den Wgs) völlig unvorteilhaft verändern.
    Ich glaube aber am besten tut die GL daran, die Damen punkto Kleider- und Make-Up- Vorschriften frei sich entfalten zu lassen, und bloss dort einzuschreiten, wo die betreffende Dame damit überfordert ist (auch das kann’s geben... man halte sich diesbezüglich vor Augen, aus welchen Verhältnissen manchmal unsere Angebeten herkommen ...)
    Auch mir ist eine dezente Kriegsbemalung, Natürlichkeit und Einfachheit, so wie dies die entzückende Jana beispielhaft vor Augen führt, einiges lieber als, um Dich zu zitieren, aufgetakelte Hühner...
    Wenn diese dann noch etwas quengeln, wie jüngst geschehen, wenn man ihre Lacksteife Frisur bloss um einen Hauch berührt, und sich so gebärden als ob damit ein Weltkunstwerk bedroht wäre und kurz vor seinem Untergang stünde, ja dann ist der „Ablöscher“ wahrlich perfekt.
    Gruss
    Galeotto

    Solarmann
    Deine Wahrnehmung deckt sich eins zu eins mit meinem Eindruck von dieser Frau. Wie diese Vanessa – tatsächlich in der schleichenden Art eines Spanners – rastlos im Club herumschleicht, und das mit völlig verstört nach Beute heischenden Augen, aus denen eine Wärme strömt, die einen geöffneten Kühlschrank gerade wieder als Sauna empfinden lässt, lässt leicht erkennen, dass es sich da um eine eiskühl kalkulierende Lady handelt . Da bleibt ihrerseits wohl kaum Raum für den Tauschhandel nach dem Motto „Do ut des“, d.h. „ich gebe, damit Du gibst“ . Unilaterales Nehmen ihrerseits scheint da im Vordergrund zu stehen und da das erotische Spiel naturgegeben (auch im Puff) keine einseitige Sache sein kann, ist diese Dame für mich „no deal“.
    Zum Glück bewegt sich Vanessa wie ein geöffnetes Buch und ist so leicht zu durchschauen. Mir zumindest ist es so ergangen, als sie sich plump an mich heranmachte. So was von abturnender Durchsichtigkeit und beinahe beleidigender Plumpheit. Da ich an sich gerade mit Frauen eines Etablissements im Umgang und in der Kommunikation ein liebevoll diplomatischer Mensch bin und in negativen Fällen – dh. wenn mich eine Frau nun wirklich nicht interessiert - eher Gesten und Mimik denn möglicherweise verletzende Worte sprechen lasse, ging es relativ lange, bis diese Dame mein „no go“ verstehen wollte. Irgendwie habe ich dann meine Kommunikation mit der Zeit doch etwas scharfzüngiger werden lassen, was seine Wirkung getan hat, weshalb ich sie mir in der Folge recht gut vom Leib halten konnte.
    Ich will nicht den Stab über diese Frau brechen, zumal ich mit ihr ja nicht im Zimmer war, doch ist mir selten ein WG derart mühsam, unsinnlich und unsympathisch rübergekommen, wie besagte Vanessa. Kann mir nicht vorstellen, dass sie im Globe, wo doch so viele überaus sympathische Frauen herumschwirren, grosse Stricke zerreisst...
    Galeotto

    tip
    leider bin ich z. Zeit unterwegs und kann nicht ausführlicher zu den von dir aufgeworfenen (interessanten - und in Foren auch schon diskutierten) Fragen
    Stellung nehmen.
    Das mit der Intelligenz ist so eine Sache. Es gibt, wie du insinuierst einen Unterschied zwischen Intelligenz und schulischem oder universitärem Wwissen. Es gibt auch unter den sog. Intellektuellen Vollidioten und intelligente "einfache Gemüter".
    Was man vielleicht nicht tun sollte Intelligenz und Gefühlswelt undifferenziert in Zusammenhang bringen. Sich, wie du sagst, in eine Traumwelt begeben, ist kein Zeichen mangelnder Intelligenz, wohl aber sich dort hinein zu begeben und es nicht einordnen können.
    Und da happert es nicht selten im Zusammenhang mit Prostitution, nämlich wenn die Wahrnehmung im erotischen Sinnesrausch selektiv wird.
    Zu Karoll will ich nichts sagen, sie muss es wissen, wie und was sie einordnet und wahrnimmt, und wie sie emotional mit ihrem lukrativen Nebenjob umgeht (rational weiss sie es wohl). Das kann letztlich nicht unser Bier sein.
    Vielleicht können wir das mal ausführlicher persönlich ausdiskutieren, wenn Du mich angeblich schon kennst (?)
    Gruss Galeotto

    Offenbar soll Anastasia erst nach dem von Ute Kretschmar für den auf Ende 2012 prophezeiten Aufstieg der Menschheit in die 5. Bewusstseinebene, eben erst 2013 zu uns zurückkehren. Man darf sich schon heute freuen, was sie uns dann in der 5. Dimension zu bieten hat, wenn dann dazumal unser „Kleiner“ nicht schon in die 6. Bewusssteinsebene, jene , die sich im Kopf abspielt, penetriert hat...

    Noch eine Bemerkung zu jenen, Oracle und Vogel, die sich vom fakebrief angesprochen fühlten und hier von billiger Häme und Schadenfreude überschüttet worden sind.
    Hey Kollegen lasst doch ab von dieser Schadenfreude. Die beiden mochten halt die Dame einfach gut und in Ihrem Wohlwollen, waren sie einfach erfreut , im betreffenden fake-Brief die Hoffnung (wie sich herausstellte illusorisch) „bestätigt“ zu „wissen“, dass es Anastasia gut gehe. Nicht mehr und nicht minder Die sind emotional nicht , um einen Ausdruck eines „Forum-Mitstreiters“ zu gebrauchen, auf die Schnauze gefallen, sondern haben bloss Wohlwollen gezeigt. 6omat ich kann Dir versichern, dass Oracle (den ich kenne) und wohl auch der mir (noch) unbekannte Vogel „ihre Pferde noch im Stall halten und sie ihnen nicht durchgebrannt sind, d.h., dass ihre Emotionen sicher noch im Lot sind.

    Gruss
    Galeotto

    Geniesser,
    auf Deine Frage wann in diesem Forum endlich wieder zur Normalität zurückgekehrt würde, von mir ein Mal eine kurze Antwort:

    HOFFENTLICH NIE...!!!

    Die Welt ist doch so schön, weil sie bunt ist, und da viel Platz ist für Spinner! Wir selbst, die ja hier schreiben, sind doch alle irgendwie Spinner...

    Zu Deiner anderen Bemerkung, steht mir da kein Urteil zu (obwohl ich diesbezüglich durchaus so einige Ideen hätte) ...

    Gruss Galeotto

    6omat (NB. stromlinienförmige, dafür um so mehr politisch korrekt emotionslose und attributslose Anrede und ohne – im übrigen nie angestrebten negativen Unteron)

    Also 6omat,
    ob seitenfüllende Abhandlungen Dein Stil sind oder ob Du hier im Forum fast-food – im Medienbereich wird ja Oberflächlichkeit in den Gratiszeitungen nachgerade zelebriert – bevorzugst, ist an sich für mich unerheblich. Im übrigen weißt du ja sicher, wo auf dem keyboard der Cursor ist. Und wenn mein, wie Du meinst, Erguss Deine Aufmerksamkeitsspanne um ein Vielfaches überstiegen hat, ja dann tut mir das echt leid und es bleibt bloss zu hoffen, dass damit lediglich die Aufmerksamkeitspanne überstiegen wurde. Nun wie dem auch sei, offenbar war Deine Aufmerksamkeitsspanne offensichtlich immerhin so arg strapaziert, dass Du meinen Erguss zweimal voll zitierst und darauf gar in zwei aussagekräftigen postings reagierst.
    Nur zur Klarheit so viel: meine Anrede beabsichtigte keine negative Konnotation, aber immerhin beweist Du, dass Du weißt, was negative Konnotationen sind und sie selbst einzusetzen weisst...
    Dass Du Karoll nicht kennst und Du deshalb weder ihr Freund noch von ihr geschädigt sein kannst, ist auch ziemlich unerheblich, denn dieser Teil der „Weisheit des hochverehrten Galeotto“ war nicht an Dich persönlich, sondern an „andere Karoll-Freunde/Geschädigte“ gerichtet.

    Nach diesem Vorspiel, um bei Dir,6omat, Klarheit zu schaffen, nun noch zum Erguss:

    Wenn ich nun von Dir lese, dass Du in Etablissements „ anfangs gefühlsmässig recht auf die Schnauze gefallen bist und Du Dich vor weiteren Enttäuschungen selbst schützen willst, indem Du die Maxime hochhältst: Ich bezahle ein kleines Vermögen und so darf ich dafür einen ausgezeichneten Service erwarten (nicht mehr und nicht weniger), ja dann, 6omat, sind Deine nächsten Enttäuschungen (vielleicht anderer Natur) bereits vorprogrammiert, denn die sich prostituierenden Damen sind keine Sexomaten und auch keine Closomaten, wo man den Dreck runterspülen kann, sondern Menschen, wie Du und ich, mit Ecken und Kanten, mit guten und schlechten Tagen. Ihre performance und momentane Zuneigung (und das daraus erhoffte schöne erotische Erlebnis) kaufst du nicht mit 130.- sfr., einer passiven (nur durch die 130.- aktiv gewordenen) Erwartung eines ausgezeichneten (was das auch immer heisst) Service sowie einer unterschwellig nach Vergeltung für Enttäuschungen dürstenden Negativität, sondern einzig allein mit positivem Wohlwollen.

    Erlaube mir abschliessend noch einen Gedanken zu verlieren über Deine verbitterte Bemerkung „ Wenn ich die "Liebeserklärungen" gewisser User lese, steht ihnen das auf die Schnauze fallen wohl noch bevor...“
    Versuche nicht wertend (und auf Dich selbst schliessend) in die Gefühlswelt anderer einzudringen, denn Du weißt nicht, was die "Liebeserklärungen" gewisser User wirklich beinhalten. Ob sie dann, wie das Dir - so Deine Aussage – geschehen, auf die Schnauze fallen oder nicht, kann nicht Dein Problem sein, sondern derer, die es betreffen sollte.
    Unsere männliche Gefühlswelt ist nicht so einfach, denn wir sind so gestrickt, dass wir im sexuellen Liebestaumel, die Fata Morgana der wahren Liebe zu sehen glauben, und erst – wieder bei Sinnen – merken, dass das alles nur ein Irrlicht war – und das erst recht im Puff.
    Dass sich die Emotionen und vermeintlichen Liebesgefühle, wieder in die richtigen emotionalen Bahnen lenken, um wieder bei Sinnen zu sein, ja dazu braucht es dann ein sich BE-SINNEN. Mit anderen Worten gefragt ist, seine Sinne zu aktivieren und zu sinnen, was wirklich Sache ist. Jeder macht das, so gut er vermag. Überlass das also jedem selbst, auf die Gefahr hin, dass der eine oder andere auf die Schnauze fällt – oder eben nicht.
    Nur eins, 6omat, versuche nicht, das von Dir erlebte, bedauerliche Negative mit Negativem zu vergelten: Two wrongs never make a right…
    In diesem Sinne alles Gute und viele erfüllende positive Momente, wo immer das auch ist
    Galeotto

    6omat und andere Karoll-Freunde/“Geschädigte“
    Lieber 6omat,
    Ja Dein wohl als „humoristischer“ Schnellschuss dahin geworfener Kommentar zu den postings über Karolls angebliche Launenhaftigkeit und mangelnde Professionalität(Wenn ich’s launisch und unmotiviert will, kann ich auch meine Frau vögeln) hat mich doch etwas nachdenklich gestimmt. Ich würde mal davon ausgehen, dass, wenn Du Deine Frau launisch und unmotiviert vögeln willst, von ihr im Gegenzug auch nicht viel mehr zurück bekommst. Oder, wäre Deine Bemerkung umgekehrt zu verstehen, das heisst, wenn Du ihr unterstelltest, dass sie Dir’s eh nur launisch und unmotiviert zu geben vermag und Du deshalb ausserhalb – eben im Puff – die sexuelle Erfüllung suchtest, ja dann wäre auch das nicht unproblematisch:
    Auch im Puff ist eine Gegenseitigkeit anzustreben.

    Da aber WGs (in den meisten Fällen) keine Maschinen sind, die mit Scheuklappen ohne Sensorien immer lächelnd und zugleich konstant unsere Männlichkeit und unseren Sexappeal applaudierend ihre Beine spreizen und freudig ihre Lippen um die Banane legen, sondern Wesen mit Gefühlen (und meist) auch Hirn sind, und ihre Professionalität nicht darin besteht, die oben erwähnten Maschinen zu sein, passiert es eben, dass auch die WGs im Puff ihren Kunden gegenüber durchaus Sympathiehierarchien aufbauen.
    Dass das Karoll tut, ist – so glaube ich- ein Beweis dafür, dass sie eben noch über einen intakten Selbstrespekt und ein funktionierendes Selbstwertgefühl verfügt.
    Mit anderen Worten, Karoll gegenüber sollte man im Puff gleiches offenes, charmantes und wohlwollendes Verhalten zeigen, wie das auch „draussen“ im normalen Leben zu Erfolg führen würde. Und wenn man spürt, dass das bei ihr nicht funktionieren sollte, ja dann lasse man lieber die Finger von ihr. Es ist für beide Seiten besser.
    Ich war einmal mit ihr, und es war für beide positiv. Seither begegnen wir uns (ohne irgendwelche Ansprüche) immer sehr herzlich als Freunde – dies (über eine nie ausgesprochene Vereinbarung, die auch gegebenenfalls wieder gebrochen werden kann) als platonische Freunde.
    Karoll ist meines Erachtens eine (zum Glück) intakte (und intelligente) schöne Frau, die sich nicht als Fleischstück auf die Schlachtbank schmeissen lässt. Und das ist gut so- für sie selbst und zumindest für die, die einen Draht zu ihr gefunden haben.
    Galeotto

    Hallo Salt 'n' Pepper,
    Offenbar ist man seitens der globalen Terminators bemüht, das Frauenteam des Westside wieder auf das gewohnte Level zu bringen. Dass mit Isabelle (auf verschiedenen Umwegen) wieder eine der absoluten Westside Topfrauen zurückgekehrt ist, ist erfreulich und als Anzeichen zu werten, dass es in diesem Etablissement qualitativ offenbar wieder aufwärts geht. Well done !
    Oft kommen die Kamele an ihre alte Oase zurück...
    Mit Fatima, Candy, Isabella, Karoll und der sporadisch immer wieder aufkreuzenden Tirolerin Angie, faszinierend als Frau und Liebhaberin, Sweety und anderen namentlich nicht erwähnten Holden ist im WS doch wieder ein Stamm vorhanden, der sich sehen lässt. Isabella (nebst der charmanten und pfiffigen Gaby an der Bar) ist für mich ein guter Grund, das Westside wieder einmal zu besuchen.
    Galeotto

    Zum Thema Kommunikation mit einem WG könnte man Bände schreiben, will mich aber auf die Feststellung beschränken, dass Kommunikation für das gute Gelingen einer flüchtigen „Bonsai-Beziehung“ mit einem WG von grundlegender Bedeutung sein kann. Nun ist ja klar, dass Kommunikation nicht bloss auf verbaler Basis, sondern durchaus auch non verbal, nämlich durch Gesten, Mimik, bestimmte Verhaltensweisen geschehen kann. Dies ganz besonders beim Sex.
    Ich persönlich verbinde Verbales gerne mit Emphasis der Mimik und Geste. Dies führt meist zu schönen Erlebnissen, besonders, wenn das WG über feine Sensorien verfügt und für solches über das Geldverdienen hinaus empfänglich ist.
    Dies traf jüngst auf die Zweisamkeit mit Anastasia des Globe, einer wundervollen sensiblen Frau, zu. Wir sind uns durch ein tiefes, liebevolles „verbales Vorspiel“ so nahe gekommen, dass sich beim anschliessenden Sex eine aussergewöhnliche Innigkeit und Nähe eingestellt hatte, die weit über alles, was normalerweise in einem Etablissement emotional so abläuft, hinausging. Offenbar hat es beiden gut getan.

    Wie wichtig die Kommunikation auch in banaleren Bereichen beim Umgang mit einem WG sein kann, kann ein drolliges Erlebnis illustrieren, das ich vor einigen Wochen im Palace erfahren habe. Ich habe dieses schon einmal hier zum Besten gegeben, in der Folge ist es aber durch einen technischen Fehlgriff der Forumadministration aus dem betreffenden thread verschwunden.

    Beim Sex mit einer sehr sympathischen Brasil im Palace, die zwar Italienisch versteht, aber, wie sich erweisen sollte, offenbar doch nicht so gut, habe ich der betreffenden Holden beim fröhlichen erotischen Werken kundgetan, dass ich von ihr nun gerne einen pompino (Deutsch: einen Blowjob) hätte. Auf mein Ansinnen hin sprang sie wie von der Tarantel gestochen von der Bettkante und beim verzweifelten Griff nach dem Präservativ in ihrer Tasche, schaute sie mich entgeistert an und fragte mich ob ich denn übergeschnappt und pazzo (verrückt) wäre.
    Ich will ja nicht behaupten, dass sie da ganz unrecht hat, aber in diesem bestimmten Zusammenhang empfand ich ihre Bemerkung und ihre Reaktion eher unpassend.
    Nach einem kurzen Zögern meinerseits und einer Überlegung wurde mir schnell klar, die Gute hatte da offensichtlich was falsch verstanden und meinen gutherzig von ihr erhofften pompino als ein Verlangen ausgelegt, von ihr einen bambino zu haben. Sie war pompino mit bambino verwechselnd in ihrer Naivität davon ausgegangen, dass ich von ihr – ich habe sie an dem Nachmittag das erste Mal kennen gelernt!!!- ein bambino ersehnte und folglich Sex-Ohne anstrebte.
    Ja da musste ich der Guten halt lachend erklären, dass ein pompino und bambino zwei verschiedene Dinge wären. Wir lachten über das sprachliche Missverständnis und fanden zurück zur alten Vertraulichkeit (ohne Kinderwunsch... versteht sich...)...


    Die Moral von der Geschicht:
    Auch im Puff schaden Kommunikation und möglichst vielfältige Fremdsprachkenntnisse nicht.
    Galeotto

    timor
    Ob Du Jupiter oder mir zustimmst oder nicht ist an sich unerheblich, denn wir machen hier nicht die von mir angesprochenen Ted-Umfragen, wo dann anzukreuzen oder „smslen“ wäre, ob Jupiter oder Galeotto recht haben oder nicht. Auch geht es in meinem posting nicht darum, wie Du meinst, einer Befürchtung Ausdruck zu geben, das Palace würde wegen eines negativen postings eines 6profi-Schreiberlings die Tore schliessen. Wie kommst Du übrigens bei der Lektüre unserer Texte auf eine solche Idee, und was sollte mich das letztendlich berühren ?

    Um was es wirklich ging, ist genau das, was Du Jupiter am 27.Juli im Globe thread abgesprochen hast (ich zitiere Dich :Wer nie hinterfragt nach dem warum und wieso und alles durch die rosa Brille sieht wird nie erwachsen, lieber Jupiter). Ja, beabsichtigt war nämlich, die Dinge mal zu hinterfragen nach den tieferen Schichten eines Problems zu fragen und sie zur Diskussion zu stellen. Damit beweisen wir nun nicht nur ein Erwachsensein oder - träfer ausgedrückt- Reife, sondern – damit zusammenhängend – in erster Linie Fairness und verantwortungsvolles Handeln – bedauerlicherweise manchmal Mangelware im Zusammenhang mit Prostitution.
    Gruss
    Galeotto

    supergeil
    Lieber Supergeil,
    ich will dir da nichts unterstellen, um so mehr als deine postings in der Regel ausgewogen und glaubwürdig daherkommen. Irgendwie muss Dich Dein Gedächtnis im Frust doch etwas im Stich gelassen haben, denn bereits am 23.6.2008 schreibst Du , dass Du das erste Mal den Club Palace beehrt hättest. Um Deiner Erinnerung auf die Sprünge zu helfen hier ein Auszug aus Deinem damaligen posting:

    23.6.2008: war heute das erste mal im palace. extrem freundliche damen am empfang. clubräumlichkeiten sind allerdings sehr klein und eher etwas mickrig im vergleich zum globe. qualität der mädchen vom aussehen und der freundlichkeit her ebenfalls qut; service auf dem zimmer ist allerdings sehr unterschiedlich.


    rebecca aus der dominikanischen republik ist ein vulkan und extrem aktiv mit ausserordentlich gutem service ...
    war aber auch noch bei einer kleinen, blonden rumänin ... sie war nett aber auf schnellen abschluss aus und damit etwas beschränkter lustfaktor...


    Nun zu Deinem Kommentar zu Deinem offenbar 2. (und für Dich bedauerlicherweise negativen) Besuch im Palace, der offen darauf aus ist, den Stab über dieses Etablissement zu brechen. Ich will Deine gegenüber dem ersten posting diametral entgegengesetzte Wahrnehmung nicht kritisieren, denn es ist ja Deine persönliche und ich war ja nicht dabei.
    Was mich stört, dass solche postings sofort kritiklose Reaktionen auslösen können, die dahin gehen, dass sie verdankt werden mit dem (Schnell)sch(l)uss, dass aufgrund Deiner Bemerkungen, der Club es nicht wert wäre, ausprobiert oder weiter besucht zu werden:

    (Check626: merci für den bericht - so kann ich mir den aufwand (sc. dorthin zu gehen) sparen. dafür schätze das forum)

    Solche Reaktionen und postings sind meines Erachtens die Krux von solchen Foren, denn erstens sind sie subjektiv und zweitens braucht es einen anonymen Schreiberling wie wir es alle sind, nicht zu kümmern, wie objektiv derartige Schriften sind und welche Auswirkungen sie für Dritte haben. Sie sind meiner bescheidenen Meinung nach letztlich ein Reflex der leidigen Mac Donalds fast-food Gratiszeitungen, die meist nur abschreiben oder eine oberflächliche (wenn überhaupt) Stellungnahme zum besten geben, und wo die schleichende Unsitte der Umfragen Blüten treibt, mit Umfragen so in der Art soll Sämi Schmid weg Ja oder Nein ? wo dann jeder aus dem Bauch heraus seine (meist inkompetente, weil unwissende) Meinung in der Art des selbstherrlichen möchtegern Privatrichters wertend und gerne (vernichtend) kund tun kann.
    All diese negative Konnotationen unterstelle ich Dir, Supergeil, nicht im geringsten, Du hast ja bloss Deine Meinung kund getan und das sei dir unbenommen. Was ich hier tue ist bloss wieder einmal in Erinnerung zu rufen, dass es gut wäre, zu hinterfragen, welchen Stellenwert derartigen (meinen eingeschlossen) subjektiven postings beizumessen ist und dass auch eine gewisse Objektivität angemessen ist – dies nicht zuletzt als Verantwortung gegenüber Dritten, in dem speziellen Fall den Betreibern und den Damen des Palace gegenüber.

    Du selbst konntest ja Deinem ersten Besuch des Palace anfänglich durchaus Positives abgewinnen, drei Monate später brichst Du den Stab, eben weil Du nun das zweite Mal vor ein paar Tagen offenbar irgendwie nicht auf die Rechnung gekommen bist. Genügen nun zwei Erlebnisse, um ein schlüssiges Urteil zu bilden? Genügt Dir, Check, ein posting oder gar zwei widersprüchliche postings, um Dir zu einer Sache ein Urteil zu bilden ?

    Für mich persönlich bleibt das Palace – gerade weil es dort sehr familiär zugeht (bloss man muss selbst auch etwas dazutun) – einer der angenehmsten Clubs dieser Sparte. Klar können die Räume nicht mit jenen des Globe verglichen werden, und auch das Niveau der Frauen (da spreche ich eher von der Physis) steht nicht immer auf der Höhe jener Damen, die im Globe anzutreffen sind. Doch, wenn mich meine Augenlicht nicht total verlassen hat, habe ich in den letzten 2 Monaten – neben einigen na ja-Damen (aber es gibt ja dort auch viele na-ja Herren... und das nicht bloss auf die Physis bezogen) – ganz toll aussehende – und noch wichtiger – sehr sympathische und faszinierende (intelligente) Frauen angetroffen, die alles andere als abweisend, von Unlust gequält und interesselos daher kamen.
    Für mich bleibt Palace weiterhin ein Ort, wo man ganz gut nach Perlen tauchen kann und auch fündig wird.
    Galeotto

    sune
    Versuch's doch mal mit dem Migros Cumulus Bonusprogramm. Oder frag mal Ingo oder Toni, ob sie Dich - sozusagen als Alternative- mit der Coop Supercard (natürlich nur bei genügend Punkten) einmal gratis bumsen lassen...
    Und wenn wir gerade beim Vögeln sind, wäre vielleicht das Vielfliegerprogramm mit Flugmeilen eine besonders adäquate Bezahlungsart...
    Dies vielleicht auch als Anregung an Ingo, in seinem Imperium für Vielvögler ein Flugmeilenprogramm einzuführen, das einem nach einer gewissen Anzahl Flugstunden (gezählt werden bloss jene mit tatsächlichen Abschüssen) einen Bonusfick erlaubte.
    Galeotto

    Ist uns also die heiss geliebte SONJA (ex Life, Saphir) nach verschiedenen Umwegen in Oerlikon wieder "auferstanden"... SONJA ist wohl eine der grosszügigsten Frauen in diesem Gewerbe und gehört zum Besten überhaupt, was man beim bezahlten Sex erleben darf - nicht zuletzt deshalb, weil es bei ihr nicht bloss um puren (starken) Sex geht, sondern man sie auch als einfühlsamen (und verletzlichen) Menschen wahrnehmen darf.
    Jetzt, wo ich um Sonjas neue Arbeitsstätte weiss, werde ich sie in bälde wieder mal besuchen.
    Galeotto

    JANA / Club Globe



    eine ganz spezielle Erscheinung im Biotop der Globe-WGs.

    Eigenartigerweise wurde zu Jana bisher noch kein thread eröffnet. Ich hoffe, dass diese „Unterlassungssünde“ nicht auf einen speziellen Wunsch der hier in Frage stehenden Frau geschehen ist. Sollte dies der Fall sein, so kann mein posting zu Jana gelöscht werden.

    Bei einem meiner jüngeren Besuche im Globe (irgendwann im Juni/Juli) meinte ich nicht mehr ganz richtig zu sehen (wohl eine Alterserscheinung), als sich ein schlankes und zierliches, an eine Balletttänzerin gemahnendes Wesen mir leichtfüssig näherte. Als sie näher zu mir trat und ich ihr hübsches Gesicht gewahrte, verschlug es mir fast die Sprache, denn aus diesem freundlich Antlitz guckten zwei wunderschön tiefe, und Wärme verströmende Augen, wie auch ihr linker Mundwinkel sich neckisch zu einem sphinxartigen „Mona-Lisa-Lächeln" verzog.
    Noch bevor wir ins Gespräch kamen, war mir bewusst, dass der Funken gesprungen war (manchmal geht’s verdammt schnell) und dies meine „neue Muse“ werden sollte. Ich wusste einfach, was da aus dem Gesicht und der ganzen Person sprach, war einfach Gutes. Dieser Eindruck sollte sich auch im weiteren, sehr kultivierten und intelligenten Gespräch bekräftigen.
    Kurz, wer da vor mir stand, war eine Ausnahmeerscheinung für derartige Lokale – nicht dass es in solchen, nachgerade im Globe, nicht auch andere wirklich tolle und menschlich wertvolle Frauen gäbe und ich kenne viele davon, die mir in irgend einer Weise ans Herz gewachsen sind. Während des ganzen Gesprächs mit Jana war mir klar, dass ich eine sehr ausgeglichene, selbstbewusste, aber nie selbstbezogene gebildete junge Frau vor mir hatte, die weiss, was sie will. Ihre Klugheit äussert sich darin, dass sie zwar viel Persönliches erzählt, aber so, dass es einem dennoch nicht erlaubt, sich von ihrer Persönlichkeit ein ganz klares Bild zu machen. Das macht sie gerade deshalb auch unglaublich anziehend, denn intuitiv weiss man, dass sie ein ganz toller Mensch ist, der im übrigen auch interessante und entwaffnende Fragen stellen kann, dennoch ist sie trotz ihrer offenen kommunikativen Art alles andere als ein offenes Buch.
    Janas Raffinesse überträgt sich eins zu eins auch ins Erotische, denn jede ihrer Berührungen und ihre mentale Präsenz (ihr Sphinxlächeln) erreichen einen wie eine Seelenmassage. Das intime Zusammensein mit Jana empfand ich – das mag nun etwas Schwärmerisch tönen – als sublime Vereinigung von Körper und Seele.
    Nachdem diese beide zur Erfüllung im „point of no return“ gebracht hatte, trafen mich wiederum ihre tiefen Blicke und ihr Sphinxlächeln, die mich zweifeln liessen, ob das Erlebte real oder nur ein sublimer Traum war.
    So wie sie sich mir anfangs genähert hatte, so entschwebte sie mir einer Muse gleich mit einem Lächeln auf dem Gesicht... und das ist gut so.
    Galeotto


    nostradamus
    Gratuliere Dir zu Deinen/m mail(s) bezüglich der nun in der Zwischenzeit doch etwas all zu sehr hoch gespielten und zur Genüge durchgehechelten Razzia im Globe. Aber eben in Deinem und in vielen ebenso gehaltreichen postings anderer (z.B Jupiter) zum Thema geht es zum Glück nicht lapidar um „wer hat’s erwischt“ oder Fragen wie „kommt meine „Liebe“ wieder, was mach ich ohne sie und ihr Megafranzösisch?“ oder um Frustrationsausbrüche wie „und die ach nachlässige GL des Globe und die armen WGs, die mir doch immer so schön einen runtergeholt haben“ , sondern es ging um zum Teil sehr differenzierte und – das freut mich besonders – selbstkritische Aussagen zur Situation der käuflichen Liebe. Solche postings motivieren mich, auch weiterhin von Zeit zu Zeit hier zu schreiben.
    Auch mir geht es hier beim Schreiben nicht um „möchtegern - fastfood- sensations-journalismus“ à la 20 Minuten, sondern um die Problematik der Prostitution in der Gesellschaft und ihre Folgen in der „Regulierung“ durch die Gesetzgebung, namentlich deren Vollzug durch die „Vollstrecker“ der Gesetzgebung.

    Ich möchte diesen Fragekreis, namentlich die abstrakte Entität Gesetz zunächst philosophisch angehen. Da stellt sich unweigerlich die Frage nach dem Ursprung und Sinn des Gesetzes. Diese führt uns an den Schöpfungsmythos. Danach haben wir beim munteren Pflücken und Verspeisen des Paradiesapfels – so der Mythos des „Baums der Erkenntnis“ - unsere Unschuld und den durch die Erkenntnis erworbenen „Durchblick“ - eben den Blick für das Wesentliche und Richtige (was auch immer) - verloren. Um der Menschheit einem Meer von Individuen das einigermassen ausgewogene und für alle „gerechte“ Zusammenleben zu „garantieren“ sah man sich veranlasst, Systeme zu finden, um ein solches zu gewährleisten. Religionen mit Geboten für die einfachen Gemüter entstanden, denn wer will es einem im heissen Orient Lebenden verübeln, wenn er gesetzlich darauf verzichten soll, in der Hitze besonders schnell vergammelndes Schweinefleisch zu essen oder wer hätte was dagegen, dass man nicht töten, stehlen und anderes mehr nicht tun sollte. Rechtssysteme wurden erfunden und dies seit der frühesten Zeit, die dann z.B über das römische Recht bis heute immer mehr verfeinert wurden. Damit wurde es bis heute immer komplexer und komplizierter. So weit so gut.
    Doch wer schuf diese Gesetze ? Immer die sog. Allmächtigen, dh. in der Bibel eben der Allmächtige selbst und im sekularen Bereich die Machthaber. Sekulares und religiöses wurde in der Folge munter vermischt und sorgte für eine Moralethik, die je nach Situation sehr beliebig oder eben diktatorisch ausgelegt wird.
    So beliebig wie die Machthaber an die Macht kamen so beliebig auch die Gesetze, denn was erst als Lebenshilfe geschaffen wurde, wurde schnell und gerne zur Machtkonsolidation instrumentalisiert .
    Nun mag man sich fragen, was dies alles mit der Razzia im Globe und anderswo und mit all denen, die garantiert noch folgen werden, zu tun hat.
    Zum einen das, dass die Prostitution im Moraldenken der Menschheit seit biblischer Zeit bis heute eine schlechte Presse hatte, und die Moralisten für ihre weisse Veste oder ( um eines von Nostradamus zitierten Beispiele zu bemühen) für ihren sauberen Nadelstreifenanzug bis heute alles daran gesetzt haben und setzen, es diesem ach so verwerflichen (aber eigenartigerweise fast von allen benutzten) Gewerbe durch z.T. realitätsfremde Anordnungen und Gesetze schwer zu machen. Dafür wurde seit jeher die Gesetzbücher bemüht, die solch verwerfliches „Unwesen“ eindämmen sollen. So wenig wie der Sexualtrieb“ sich eindämmen lässt so wenig dämmen Gesetze das bezahlte und unbezahlte Ausleben dieses Triebs ein. Denn, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
    Dieses Verhalten des Menschen (Wille und Weg) innerhalb der Leitplanken des Gesetztes lässt sich mit dem Slalomlauf eines Skirennfahrers vergleichen.
    Die Profis in diesem Slalomlauf um die Torstangen der Gesetzte sind die Rechtsanwälte, ihre Lehrer, sind – so paradox dies tönen mag - zugleich oft die Kurssetzer dieses Slaloms, jene die die Gesetze definieren und anordnen.

    Jedes Gesetz hat seine Wirkung. Nur ist das Problem das, dass jene, die dieses durchsetzen wollen und die anderen, die darunter fallen, oft davon eine ganz andere Anschauungsweise haben – und da tritt dann eben das Heer der Slalomfahrer, eben der Rechtsanwälte in Aktion, die solche Gesetze auslegen und diese über andere Paragraphen wieder aushebeln. Die Katze beisst sich in den Schwanz.
    Mit Bezug auf die Prostitution sind es in unserer globalisierten Welt heute in erster Linie die Gesetze der Migration, die eine freie Ausübung des ältesten Berufs beeinträchtigen, damit verbunden auch die Verordnungen bezgl. der Sozialabgaben, Steuern etc.
    Da werden dann Razzien eingespielt, die in ihrer Verbissenheit, wie im Fall des Globe, wenn meine Informationen aus zweiter Hand richtig sind, tatsächlich geradezu groteske Formen angenommen haben sollen. Dabei ging es im Falle des Club Globe aber nicht mehr um die Frage einer geregelte Prostitution, denn im Fall des Globe hat sich seitens der Behörden die Verhältnissmässigkeit gerade mit Bezug auf die Frauen bereits verabschiedet, wenn diese gar in Untersuchungshaft gesteckt wurden, um sich dort in den hygienisch unter aller Kanone „eingerichteten Luxussuiten“ der kantonalen Ferienanlagen einen unnötig langen, und mit Schikanen verbundenen Ferienurlaub zu gönnen. Ganz offensichtlich meinte man seitens der Behörden die Puffbetreiber - geschlagen wurden allerdings die Frauen.
    Der Willkür sind da offenbar Tür und Tore geöffnet und wer will sich da im Zusammenhang mit Prostitution noch lange Gedanken machen über die Verhältnismässigkeit einer polizeilichen Aktion– es sind ja nur unbedeutende ausländische Nutten, die man da einfängt und etwas schmoren lässt und keine ehrenwerte goldbehangene Gattinnen von Männern in Nadelstreifenanzug (,die –wer weiss- vielleicht im Globe noch eine wichtige Sitzung einberufen haben ...)
    Da muss also doch nur noch irgendein aufstrebender Polizeifuzzi – und mit dieser Aussage möchte ich nicht a priori alle Polizeibeamten verunglimpfen - versuchen, sich zu profilieren – es winkt die nächst höhere Besoldungsklasse (die ihm gar einen oder gar zwei Puffbesuche mehr pro Monat erlaubt) – und schon hat er in der Prostitution das Tummelfeld seiner Profilierungsneurose gefunden und rückt mit Grossaufgebot an, um polizeilich zu hyperventilieren und packt nun halt mal so eine handvoll Nutten ins blaue Auto ein, um ihnen nicht mit Rot- sondern Blaulicht einen gratis Ferienurlaub zu verschaffen. Bravo!
    Halt, wendet nun der brave Bürger auf seinem Pfad der Tugend ein, wenn die Weiber sich um ihre Papiere, AHV, IV, Fiskusnummer blah blah blah gekümmert hätten , dann wäre nichts passiert.
    OK, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber, was haben die Damen denn verbrochen, dass sie (einige für mehrere Tage) in die Kiste geworfen wurden und dort offenbar nicht gerade mit Samthandschuhen behandelt wurden? Bloss, dass sie eben keine „Wahre Liebe“ , sondern eine „Ware Liebe“ verkaufen und nach verstaubtem mehrere tausend Jahre geltendem Moralkodex deswegen bloss als Menschen Dritter Klasse zu gelten haben?
    Wegen (offenbar zutreffenden) administrativen Lässlichkeiten, die offenbar Steine des Anstosses waren, wäre doch für die betroffenen Damen höchstens eine Busse od. ähnliches angebracht und verhältnismässig gewesen etc., dafür braucht’s doch keine U-Haft und ähnliches. Auch für die Ausschaffung einer „Illegalen“ nicht Dieser unnötige Behörden-Aktivismus (mit anschliessend brühwarmer Miszelle im Tagi) ist nach meinem Dafürhalten ein verlogener Fusstritt ans Schienbein der Puffbetreiber, wobei man mit dem Knüppel allerdings auf den Rücken der Frauen schlug. Auch das hat eine lange Vergangenheit.
    Das zeigt wiederum die Impotenz der Behörden, die sich bloss auf diese Weise und diesem kümmerlichen Weg abzureagieren vermag. Denn ehrlich, wie will die Behörde überhaupt den Puffbetreibern beikommen – wenn sie denn das überhaupt will (und wozu auch...). In diesem Zusammenhang gilt es ausserdem zu bedenken, dass mit der Bezahlung von sfr.90.- für einen Besuch im Globe und mit der Bezahlung von etwas überteuerten Alkoholgetränke nicht nur die Gewinne der Orgienmeister unserer Sexspiele salariert werden, sondern einiges von diesem Geld wird von diesen doch zurückgestellt, um die von den Behörden aufgebrummten (zum Teil saftigen) Bussen zu begleichen oder die Slalomfahrer, die Landmänner oder wie all die einschlägigen Rechtsanwälte heissen, zu bezahlen.
    Die Behörden haben doch gar keine Möglichkeiten und Ambitionen, die Prostitution zu regeln, zumal sie genau wissen, dass da soviel Geld fliesst, dass sie gegenüber den Puffbetreibern mit deren finanziellen Möglichkeiten wie die Esel am Berg stehen, also betreibt man dann halt für die Öffentlichkeit (als Augenwischerei sozusagen) unnötigen Aktivismus und verdient munter mit – und sei es bloss über die einträglichen Einnahmen von Geldern der verhängten Bussen.
    Noch etwas zum auch hier immer noch herumgeisternden Kantonalgesetz zum Status der Prostituierten als Selbständig- oder eben Unselbstständig-Erwerbende, das ziemlich schnell wieder in der Versenkung verschwand, weil es sich über eidgenössische Verbindlichkeiten erhob. Auch wenn der Kanton Zürich da eine eigene Schiene gefahren wäre, hätte dies ausser zu Unruhe zu nichts geführt, denn dann hätte man die Damen einfach in einem anderen Kanton angemeldet, denn soviel ich weiss, werden auch Prostituierte bis heute noch nicht wieder aus dem Kanton Zürich in die umliegenden Kantone ausgeschafft oder in abgelegene Bergtäler wie das Schächental exiliert und meines Wissens sind keine neuen Zollhäuser an der Thur und anderswo in Planung...
    Moral von der Geschicht: wieder hat sich die Behörde in unnötigem Aktivismus geübt, a) die Puffbetreiber (mehr oder minder) geärgert, b) den Prostituierten unnötiges Leid zugefügt und denen noch eins draufgegeben, c) die Forumsgemeinde in Aufruhr gebracht, d) uns Freier temporär um einige der besten Topshots gebracht e) der Öffentlichkeit Präsenz und Problemlösung vorgegaukelt...
    zum Positiven verändert in Richtung einer sauberen menschenwürdigen Ausübung des ältesten Gewerbes – ob man dieses, vom Standpunkt des Durchschnittsbürgers aus gesehen, mag oder nicht – hat sich damit rein gar nichts...
    Much Ado About Nothing… viel Lärm um nichts...
    Galeotto

    Timor,


    auch deine letzte Replik auf Jupiter ist ein gedanklicher Schnellschuss, denn der gute Melonius, der mit „gestern“ über Melissa schreibt, muss sich in Tat und Wahrheit - vom Datum seines postings aus gesehen- nicht notwendigerweise „gestern“ mit Melissa verlustigt haben.
    Er kann das posting a) früher geschrieben haben als er es verschickt hat, b) er hat bewusst eine andere Zeitangabe seines „Abenteuers gemacht, um nicht die „Gefahr“ zu laufen (wäre ja fürchterlich), evtl. von anderen damals mitanwesenden „Mitstreiter“ als poster identifiziert zu werden, oder c) hat ihm Melissa als erotische Naturgewalt das Gehirn dermassen aus dem Kopf geblasen, weshalb ihm das Erlebnis so nachhaltig erschienen sein musste, dass er beim Schreiben felsenfest davon überzeugt war, von diesem „Naturereignis“ erst „gestern“ „übermannt“ worden zu sein.


    Ja mit dem Einordnen schriftlicher Ergüsse „steht es“ in etwa wie beim Sex: Für guten Sex braucht es gedankliche Elastik – sprich: etwas Fantasie - , um zusammen voll auf Touren zu kommen. Das gleiche gilt für „Textinterpretationen“ – und seien die Texte noch so b(anal) und unerheblich, wie der hier von Melonius gepostete. Nicht immer trifft das Naheliegendste zu...


    Galeotto

    Lieber Jupiter,
    zu deiner Fragestellung, ob denn ein Freier, sich in die Entscheidungsbildung eines WGs, einmischen darf - eine Frage, die Du mit Recht verneinst- sage auch ich ganz klipp und klar: NEIN, und ganz besonders, wenn es um die Frage der Entscheidung für oder gegen Prostitution angeht - unter der Einschränkung, dass nicht das eintritt, was Du auch richtig festgestellt hast, dass die betreffende Frau, sich bei Dir aufgehoben fühlt, Zärtlichkeit, Anerkennung. liebevollen Sex und vieles mehr sucht und geniesst, dies entsprechend echt (und nicht geschäftstüchtig vorgibt) rüberbringt und im Vertrauen, Dich um einen Ratschlag bittet. Ist dies so, so kannst Du -sofern Du Dir das zumutest und die notwendige Kompetenz dazu hast - ihr diesbezüglich entggenkommen und Empfehlungen dh. Ratschläge geben, aber ins Leben eingreifen darfst Du in keinem Fall. Entscheidungen müssen eh immer selbst getroffen werden. Ich persönlich halte mich da sehr zurück, und versuche da in erster Linie, den Frauen einfach spontan, herzlich und authentisch von Mensch zu Mensch zu begegnen. Es gibt da beidseitig nichts und niemanden zu belehren, vielmehr gilt es, sich schlicht und einfach mit Wohlwollen zu begegnen. Dies wird geschätzt und wird dir gerade in der Intimität meistens vielfach vergolten, nämlich durch ein zwar mit Geld abgegoltenes, im übrigen aber authentisches in Geborgenheit mitgeniessendes erotisches Erlebnis, eben weil man sich nichts Gespieltes vormachen muss...
    Galeotto

    Danke, lieber Vogel, für dein feedback zu meinen Gedanken zu unseren Aktivitäten und jenen unserer Partnerinnen im Etablissement. Wie ich aus dem letzten Abschnitt deiner Antwort ersehen konnte, bewegen wir uns in unserem Verhalten gegenüber den WGs so ziemlich auf einer Linie und kann Dir bezüglich des von Dir im letzten Abschnitt geäusserten statements vollumfänglich beipflichten.
    Wo ich doch etwas vorsichtiger wäre, ist bezüglich der in Deinem posting etwas durchdringende (-vielleicht habe ich das bloss falsch verstanden-) den WGs zugewiesene – oder sollte ich sagen- zugestandene Opferrolle bei ihrem Tun. Ausser bei Frauenhandel und psychischer Abhängigkeit von lausigen Zuhältern oder sich als liebende Freunde ausgebenden Schmarotzerpartnern, die verabscheuenswürdig sind und denen entschieden entgegenzutreten ist, zwingt niemand die Frau, ihren Körper für Geld feilzubieten. Klar sind oekonomische und soziale Gesichtspunkte in ihren jeweiligen Herkunftsländern wichtige Faktoren, die als (oft vermeintlicher) Ausweg aus einer prekären Situation zur Entscheidung für diesen (hoffentlich Temporär) – Beruf führen. Doch immer ist es die Frucht einer Entscheidung der jeweiligen Frau, dies zu tun – ungeachtet, ob es ihr dabei schwer oder leichter fällt. Vielleicht ist diese Entscheidung manchmal auch Folge einer voreiligen Entscheidung, da man zu wenig geistige Beweglichkeit, Geduld, Ausdauer aufbringt oder sich in einer starken psychischen Abhängigkeit von der Familie befindet (fehlgeleitetes Helfersyndrom, das zwar mit einer an sich nobeln Geste der Solidarität die Frau zur Auffassung bringt, sie wäre allein verantwortlich für das vielleicht im Moment nicht intakte Wohlergehen der Familie), um als Ausweg eine Alternative zu finden. Zudem kommt von ihren Kolleginnen oft zu ihren Ohren, dass da ganze „doch gar nicht so schlimm sei“, und man sehr schnell „zu Kohle komme“. Und schon verweilt der Gedanke bei der („fröhlichen“) Aussicht auf schnelle Kohle und der damit verbundenen vermeintlichen Lösung der eigenen Probleme, denn die Gedanken zur alternativen Problemlösung sind beschwerlich und erfordern kreatives Denken, was nicht jedem Menschen, vor allem einem jungen Menschen einfach so in den Schoss fällt, vor allem, wenn er andauernd unter existenziellen Druck steht.
    Man kann zwar bedauern, dass viele Frauen tatsächlich so zu ihrem Temporärberuf gefunden haben; ihre Probleme – weder zuhause, noch bezüglich der Entscheidung für oder gegen diesen Beruf - allerdings kann (und sollte) der Freier nicht lösen. Diese Leistung muss die Frau selbst bringen. Das Einzige und Wichtigste, was wir als Freier allerdings tun können – und da bin ich mit dir einig – den WGs Respekt zollen, ihnen aufbauend, liebevoll und mit behutsamem Verständnis begegnen, gegebenenfalls Lösungsansätze kundtun, letzteres aber bloss, wenn denn solche über ein Vertrauensverhältnis tatsächlich gewünscht werden und man dazu auch über die notwendige Kompetenz verfügt. Diese „Lösungsansätze“ sollte nie über eine mehr oder minder gut gemeinte (neue Probleme kreierende..) Finanzspritze geschehen, denn dies wird von weniger ehrenhaften Damen dieses Gewerbes – und solche gibt’s auch - genüsslich ausgenützt, und im übrigen gilt, „gib einem Hungernden einen Fisch, so ist sein Hunger für einen Tag gestillt, zeigst zu ihm wie er fischen soll, dann wird er immer satt sein...“
    Soviel zu den Fällen jener WGs, die durch oekonomische oder eine andere Not ihre Tätigkeit ergriffen haben, und man könnte noch viele andere Aspekte ins Feld führen... Nie sollte man ihnen als „armen bemitleidenswerten Opfern“ begegnen, denn so sind sie unsererseits „von oben herab„ als Menschen 2. Klasse stigmatisiert. Im Puff gibt es keine Menschen erster Klasse ( bezahlende Freier) und solche 2. Klasse (profitierende, sozial angeschlagene Frauen), sondern bloss Menschen, die aus welchen Gründen auch immer sich prostituieren und andere, die (weshalb auch immer) diesen Service in Anspruch nehmen.
    Ein letztes wäre noch anzuführen, dass eine nicht zu vernachlässigende Anzahl Frauen sich für diesen Beruf bewusst und auch mit Vergnügen entschieden hat, einfach weil es auch Frauen gibt, die Sex lieben und dabei auch noch gut Geld verdienen und ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen haben. Diese Kategorie, geht auch nicht mit jedem der doch von Dir so ziemlich in Schwarz und Weiss wiedergegebenen (aber real existierenden) Typen („mit fetten Kolossen, hageren Miesmacher, kleinlichen Figuren, alten, zittrigen, verschrumpelten Menschen mit herrlichem Mundgeruch, verschwitzten Körpern und überrissenen Forderungen“) auf die Matte. Dabei ist es nicht unbedingt die Kategorie der fetten Kolosse; der alten, zittrigen, verschrumpelten Menschen, welche bei den WGs die „schlechte Presse“ hat, sondern eher jene mit herrlichem Mundgeruch, verschwitzten Körpern (die Unhygienischen) und die mit überrissenen Forderungen (die Arroganten und/oder die unempfindlichen auf dich selbst bezogenen Idioten). Viele der WGs üben ihren Job mit Intelligenz oder Intuition aus und gehen den erwähnten manchmal halt auch weniger angenehmen Bürgern – diskret aus dem Weg. Auch wissen sie selbst (oder sie lernen es), wie viel sie sich in ihrem Job zumuten können.
    Ich persönlich sehe die WGs nicht als Opfer, sondern als (in der Regel) mündige Menschen, die (meist) wissen, was sie tun und Respekt und Zuneigung verdienen, und die zudem oftmals ein erheblich grösseres Mass an Sensibilität aufbringen als wir Konsumenten.
    Galeotto

    Da dieser thread (meiner erster Besuch im Globe) für Globegrufties wie mich geradezu als historisches Kapitel angelegt ist, werde ich meine historische Ader mit einfliessen lassen, wobei einiges, was sich damals zugetragen hatte durch die inzwischen verflossene Zeit als Legende verklärt haben könnte...
    Zwar kommt alles andere als Verklärung in mir auf, wenn ich an den ersten Besuch im Globe zurückdenke, denn für mich, als damals bereits saturierten Connaisseur bezahlter holder Weiblichkeit, war die erste Kontaktnahme mit dem Club Globe alles andere als das berauschende „Event im dynamischen Leben eines geniessenden Puffgängers“.
    Ich kam also im damals neuesten und grössten – so wurde er angekündet - helvetischen Verlustigungstempel globalisierter Weiblichkeit an, - es war ein geschichtsträchtiger Tag, im Januar 2004 (war es der 9. Januar ? - ich mag mich nicht mehr so ganz erinnern), eben jener Tag, an dem dieser Andachtsort weiblicher Verlockungen seine Pforten öffnete.
    Als ich in die Innereien des hässlichen froschgrünen Industriebaus gelangte, eröffnete sich mir ein Szenario mit emsigem Innenleben, das sich mir als Mischung aus erotischem Disneyland oder Epcot und einer Prise heimischer Langstrassenverruchtheit präsentierte.
    Wie das halt so an einem Eröffnungstag ist , kämpfte man sich durch verschwitze Leiber männlicher Mitstreiter hin zur rauchgeschwängerten Bar, deren Existenz man bloss durch das Klingen der Gläser vermuten konnte. Auf dem Weg durch rauchverhängte Nebelschwaden entstiegen denselben in sporadischer Kadenz leicht bekleidete Schönheiten, bei denen man sich nicht ganz klar war , ob es sich da um reale Wesen oder bloss Erscheinungen einer Fata Morgana handelte. Denn so flüchtig wie sie erschienen, so schnell waren sie im Nebel gleich wieder entrückt.
    Ja, so sagte ich mir, da lobe ich mir die stille Intimität des benachbarten (damals aber bereits am Serbeln begriffenen) Clubs Diamonds, meines damaligen Wallfahrtsorts „sexueller Heilung“, der in etwa nach dem gleichen Muster gestrickt war wie Globe – aber eben kleiner und „gemütlicher“ .
    Nachdem ich (schüchtern wie ich bin... he, he) langsam die Hoffnung aufgegeben habe, dass es mir vergönnte wäre, an jenem Abend jemals eine von einer stupend gewachsenen teutonischen Schönheit (Janine hiess sie glaube ich) angeführten Hostessen vernaschen zu können, liess ich mich – eben schüchtern wie ich war – übermannen, eine bereits etwas aus der Form geratene, üppige jeansbekleidete Bardame, auf deren eher rustikalen Antlitz immer wieder wie Leuchtreklamen die Lettern SEX aufleuchteten, abzuschleppen. Sie willigte gerne ein, und zog sich schnell um, und ab ging’s, in freudiger Erwartung die (heute noch in dieser Form existierende) geisterschlossähnliche Treppe empor, durch Rauchschwaden und dröhnenden Discobässe zu den (ebenfalls heute noch – leider- in dieser Form existierenden) Fick-Kojen. An die gehabten Freuden mag ich mich nicht mehr detailliert erinnern, ist ja egal, denn diese Frau, war durch ihre leicht „porkyhafte“, leicht versaut anmutende Physiognomie für mich eh etwas „für das Gröbere“. Wie sich herausstellte, tat ich ihr aber unrecht mit meiner Einschätzung – nicht was ihre sexuellen Künste anging, die waren beachtlich - , denn immerhin weiss ich noch, dass sie sehr nett, kumpelhaft und geil war.


    Nicht mehr ganz nüchtern, aber etwas ernüchtert verliess ich das Lokal und sinnierte so vor mich hin: „ hmm, dieses neue „globale Disneyland der Lüste“ wird wohl nichts für mich, zu vieles hat da am Tag der Eröffnung für meine Empfindung (noch) nicht funktioniert, und letztlich war ja auch die Formel für mich nichts Neues unter dem Himmel der Sexsterne...- ABER – so dachte ich mir - jede Unternehmung, auch ein Etablissement, verdient eine zweite Chance...
    Diese Chance gewährte ich dem Club Globe 10 Tage später und dieser erneute Besuch sollte sich in der Folge mittlerweile über mehr als vier Jahre in mehr oder minder regelmässigen Abständen immer wieder perpetuieren, zumal sich die Mutter aller helvetischen Freudenhäuser in dieser Zeit äusserst positiv entwickelt hat.


    Wo steht Club Globe heute?
    Ja zurückschlagende Imperialisten sind sie geworden, die mittlerweile erfahrenen Ritter sexueller Beglückung. In der Zwischenzeit funktionieren sie auch als Organisatoren fellinischer Satyricon-Spiele in Zürich Zentrum, Zürich Ost, Zürich West, Zürich Süd resp. Luzern Nord... und der viel befürchtete imperiale Einheitsbrei ist nicht gekocht worden, denn jedes Etablissement (kenne zwar nicht alle) hat so seine Eigenheiten.
    Club Globe hat in diesem doch speziellen Metier sicherlich neue Massstäbe gesetzt – und dies natürlich nicht allein auf weiter Flur und noch weniger aus reinster Nächstenliebe und Kundenfreundlichkeit, denn die Konkurrenz war bereits da und hat Vorarbeit geleistet - und sie ist immer noch (zum Glück) da.
    Es wäre aber nichtig und wenig generös, das hohe Level der im Globe angebotenen käuflichen Erlebnisse bloss als Frucht kaufmännischen Opportunismus gegenüber dem Kunden zu interpretieren, sondern da sind offensichtlich Leute mit „Knowhow“ am Werk. Es liegt mir fern, hier einen Blick hinter die Kulissen zu machen (das haben andere unlängst sendungsbewusst, aber eher erfolg- und stillos getan...) , obwohl ich dafür auch Augen im Kopf habe und mir bewusst bin, dass da „nicht immer ohne Rücksicht auf Verluste“ gehandelt wird, und die GL sich selbst aber besonders den Frauen einiges abverlangt wird. Doch ist es den Organisatoren der globe’schen Satyricon Spiele gelungen, ein Team zu bilden, in dem eine beachtenswert hohe Zahl von bemerkenswerten Frauen mit Niveau wirkt, wobei ich Niveau hier nicht allein über das Äussere definiere, sondern in erster Linie über die Ausstrahlung, Spontaneität, Natürlichkeit, menschliche Integrität und Sinnlichkeit.
    Wohl nie zuvor waren im Globe so viele Damen tätig, die entweder alle –oder zumindest eine Vielzahl - dieser erstrebenswerten Qualitäten verkörpern und manchmal durchaus auch spielen, denn wir alle wissen, dass sie hier einen knallharten Job ausüben, bei dem das Image das A und O ist...
    Wem es gelingt, Gespieltes und Authentisches bei den Globe –Hostessen auseinander zuhalten, der muss zwangsläufig zu ähnlichen Schlüssen gekommen sein und wie ich die passenden Perlen gefischt haben.
    Ich für mich persönlich durfte während meinen Globe Besuchen bisher fast ausnahmslos wunderschöne menschliche Begegnungen mit authentischen und nicht bloss auf sexuelles Söldnertum ausgerichteten Frauen machen - Begegnungen und Erfahrungen, die erheblich über das bloss sexuelle Erlebnis hinausgingen. Das tönt nun fast etwas verklärt, nun vielleicht habe ich einfach Glück gehabt.


    Wenn ich so meine persönlichen (und zwingend subjektiven) Erfahrungen mit jenen anderer messe – viele stimmen mit mir überein - erstaunt es mich manchmal, welche Massstäbe bei Erfahrungsberichten in Foren zur Beurteilung eines Erlebnisses angesetzt werden.
    Nicht selten habe ich herausgelesen, dass unter uns „Konsumenten“ dafür oft das „Technische“ in der Vordergrund gerückt wird . Das heisst, dass man das sexuelle Erlebnis mit einem WG resp. dessen „Qualität“ danach beurteilt, mit wie viel oder mit wie wenig Handeinsatz und wie tief und mit welcher Kadenz geblasen“ wird, da wird bemängelt, dass eine Frau besser oder weniger gut geküsst habe (was heisst das ? , dass da mehr oder weniger innig geküsst wurde), und dass eine andere damit gar Mühe gehabt hätte, dass man in einigen Fällen ja gar noch frappiert ist, dass da beim FO nicht gar am Ende auch noch geschluckt wird, oder dass die Frau vor dem Sex nicht noch das Rad gedreht hat...
    Was mich immer wieder berührt in diesen Berichten, ist die häufige Fokussierung - fast als Fetisch zur sexuellen Glückseeligkeit - auf gewisse technische Aspekte. Das ist ja alles Gut und recht, ein jeder hat seine Vorlieben, die man in Zweisamkeit lustvoll ausleben möchte. Dafür muss doch irgendetwas von beiden Partnern MITEINANDER wachsen – zugegeben etwas schwierig in einer flüchtigen Puffbegegnung.
    Könnte es nicht sein, dass wir „Konsumenten“ in gewissen Fällen im Paysex einfach vergessen, in welcher Situation wir uns eigentlich befinden und zuviel erwarten und mit zu hohen Ansprüchen an die Sache gehen ? Lokale wie Globe haben uns mittlerweile völlig verwöhnt, denn wie viele Etblissements dümpeln vor sich hin, wo Küssen und Französisch ohne Gummi und vieles mehr nicht zum „durchgehenden“ Standart gehören!
    Ich bin auch kein Kostverächter und schätze selbst diesen Standart, aber manchmal habe ich tatsächlich das Gefühl, dass der Wille zur egoistischen, ich-bezogenen Befriedigung des eigenen Triebs ohne einfühlsame Bezugnahme auf die bezahlte Sexpartnerin – so paradox das tönen mag - der eigenen Befriedigung letztlich im Weg steht. Klar geht es in Lokalen wie Globe um paysex, und mit dem Obolus verbinde man gewisse Hoffnungen auf sexuelle Befriedigung und hegt diesbezügliche Erwartungen. Das ist soweit legitim.
    Nur was geschieht eigentlich genau genommen mit dem Obolus des Paysex bezüglich des bezahlten sexuellen Vollzugs ?
    Mit dem bezahlten Geld wird doch streng genommen nichts anderes getan, als die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass das WG Dir ihren Körper zur sexuellen Paarung zur Verfügung stellt.
    Und gerade darin liegt das Problem, Du kannst als Freier zwar ihren Körper erkaufen für eine halbe Std oder mehr soviel es Dein Portemonnaie erlaubt. Das heisst nun noch lange nicht, dass das auch mehr als eine Erleichterung, nämlich ein erfülltes sexuelles Erlebnis garantiert. Weshalb ? Weil der der menschliche Körper spontan und unbewusst bloss zu atmen und den Kreislauf in Trab zu halten vermag, alles andere geht über die bewusst erfahrene Gefühlswelt ab. Auch wenn Du im Puff eine Frau kaufst, dann hast Du ohne Dein eigenes Zutun noch lange keine Garantie, dass dieser weibliche Körper sich so artikuliert, dass Du ein befriedigendes Erlebnis empfängst. Das heisst mit anderen Worten, auch mit dem bezahlten Obolus von 140.- muss der Freier , um zum erfüllten Erlebnis zu kommen, genau gleich handeln wie beim unbezahlten Sex; nämlich mit Sensibilität für die sich ihm für Geld anvertrauende Frau, und zwar durch das Ausloten, was für die betreffende Frau und letztlich für beide gut ist, so dass ihr Körper durch die Stimulierung erstmals ihrer Seele und danach ... eben dann auch sexuell-emotional in Fahrt kommt, und dann staunt man oft, wozu die Frauen im Globe fähig sind, dann braucht’s kein Sinnieren mehr, wie stark der Einsatz der Zähne oder der Hände beim Blasen ist, ob Küssen drin liegt oder der Kuss genügend intensiv ist oder nicht, das kommt auf einmal alles von alleine (und vieles mehr...).
    Beim paysex verhält es sich letztlich ähnlich wie bei der Miete eines Ferrari. Wenn du einen Ferrari mietest kannst Du zwar 1000.- oder mehr hinblättern für einen Tag „Vergnügen“ , wenn Du aber nicht weißt, wie man mit einem solchen Wagen umgeht, dann kannst Du entweder nur hingucken und mal in den Wagen sitzen, oder - wenn Du kühn bist – und trotzdem von einer geilen Fahrt träumst, lässt Du die Räder durchdrehen (und der Wagen dreht sich im Kreis) oder im negativeren Fall entsteigst Du der „testa rossa“ selbst mit einer rot blutenden testa...
    Die Moral von der Geschichte, der Club Globe, stellt Dir zwar eine grosse Anzahl von tollen Frauen zur Auswahl, mit denen Du über den Obolus ins Geschäft kommst, die Leistung zur befriedigenden Erfüllung musst Du im sexuellen Erlebnis selbst leisten – und das ist ja eigentlich die halbe Miete des Vergnügens- , da hilft das ganze Geld der Welt nicht weiter. Auch im Jagdrevier muss die Flinte genau gehalten und gut gezielt werden, damit der Schuss ins Zentrum geht. Und ich darf behaupten, dass uns der Club Globe eine reiches Jagdrevier bietet, wo wir uns mit Vergnügen tummeln können.
    Bevor wir also - ungeachtet um welchen Club es sich handelt - negative (auch all zu positive) Aspekte zur Frau ins Forum stellen, so sollte immer nachgeprüft werden, ob die eigene Wahrnehmung objektiv relevant ist – objektiv negatives Verhalten (Zocke, Zeitschinden, etc. etc.) gibt es und das schleckt keine Geiss weg, aber gar solches Verhalten ist zuweilen dadurch begründet, dass die Frau selbst nicht auf Touren gekommen ist, vielleicht gar weil man zu selbstbezogen und zu wenig vertrauensbildend an die jeweilige Frau herangetreten ist.
    Mir hat mal bezüglich Oralverkehr ein WG anvertraut, ... weißt Du, wenn ein Freier nicht weiss, wie und wo er schlecken muss, und sich bei mir zwecklos abmüht, dann breche ich diese Übung halt nach gewisser Zeit einfach möglichst diplomatisch ab – bringt ja nichts ... .
    Für mich persönlich empfinde ich den Club Globe und seine Ableger als optimale Stätten für sinnliche Begegnungen und sexuelle Entfaltung. Jeder Club ist nur so gut wie ihre WGs, und ihre WGs sind auch nur so „gut“ wie ihre Freier ...


    Galeotto , der dies mal vom Leib schreiben musste (wer bis hier angekommen ist, hat Ausdauer gezeigt, die anderen haben mit recht den Cursor betätigt.)

    Springbock
    Lieber Springbock, freut mich ja, dass auch Du dich motiviert fühltest, Deine Wahrnehmung zu Belinda hier kundzutun. Ob nun das mit meiner Interpretation von Belindas Umtaufe (übrigens kein isoliertes Phänomen im Milieu), wie Du sagst, eine Fantasie-Begründung sein soll, bleibe mal dahingestellt. Ich will hier keine Polemik heraufbeschwören, doch diese meine Begründung basiert nun nicht auf meiner eigenen Phantasie, sondern gleich wie Deine Interpretation auf einem Gespräch mit der direkt betroffenen Person. Deine Version kenne ich auch – allerdings nicht als Grund der Namensänderung- nur lag es mir fern solch kompromittierenden Kram (wo nota bene Behörden im Spiel sind) hier ins Internet zu setzen, denn der gehört nicht hierher. Was aber hierher gehört sind ausser Komplimenten oder gegebenenfalls Rügen zu den Damen – und auch da ist Vorsicht geboten- zuweilen einige Gedanken zu verlieren zu unserem Treiben mit den Anbieterinnen käuflicher „Liebe“ und unserer Wahrnehmung im Verhältnis zur objektiven Realität.
    Genau deshalb habe ich diesen Aspekt hier als von Belinda selbst geäusserten Interpretationsansatz zur Diskussion gestellt. Deswegen wird die gute Belinda sicher nicht in Schwierigkeiten kommen und deswegen – keine Angst Springbock - geht sie uns nicht verloren. Riskant scheinen mir eher Deine Ausführungen. Nicht so sehr mit Bezug auf die GL des Globe - der ist nach meiner bescheidenen Einschätzung das eine wie das andere egal, wichtig für die ist es , dass „sie’s bringt“und das tut sie - , sondern eher mit Bezug auf die Behörden.
    Interessant finde ich Deine Ausführung, dass sich zwischen Dir und Belinda so was wie ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hat. Das freut mich und ehrt Dich; allerdings solltest Du bedenken, dass wohl viele die gleiche Wahrnehmung von ihrem „(Bonsai)-Verhältnis mit Belinda haben.
    Diese „Innigkeit“ wird von uns „Konsumenten“ für die Dauer des Moments, während dem wir mit der Frau im Gespräch und im „Verkehr“ verbunden sind, vermittelt. Wir sind in diesem relativ kurzen, beschränkten Moment auf die Frau fokussiert und tragen diese Wahrnehmung und dieses Gefühl mehr oder minder lange mit nach hause. Die Realität der Frau sieht da im „Gewerbe“ anders aus. Klar empfindet auch sie mehr oder minder Sympathie und empfindet Gefühle (ist ja meist keine lapidare „sexmachine“). Aber nur in diesem kurzen Moment bist Du intim aber flüchtig in ihr Leben getreten. Sie vermittelt die von Dir intensiv erlebten Gefühle aber x- Mal am Tage und das mehr oder minder Tag aus Tag ein. Du bist (im besten Fall) für sie bloss im Augenblick was Besonderes, danach ist’s schon wieder der nächste, der sich das Prädikat „besonders wertvoll“ auf die Fahne schreiben und glücklich von dannen ziehen darf...
    Es spricht da kein Desillusionierter, sondern ein Mensch, der die Illusion geniesst und sie als solche erkennt
    Wenn mir noch eine Bemerkung erlaubt ist, so finde ich es seltsam, dass Du vorschlagen möchtest, dass Beiträge entfernt werden sollten. Was den Beitrag meiner Wenigkeit angeht, so ist das mir an sich egal; der Menschheit entginge dabei wohl nichts von grösserem Belang: Prinzipiell finde ich das Löschen von Beiträgen aber höchst fragwürdig, es sei denn, dass da Menschenrechte, Persönlichkeitsschutz verletzt würden oder Verleumdung vorliegen würde.


    Abschliessend soll aber doch noch einmal von Belinda die Rede sein. Sie ist in diesem Gewerbe ein Glücksfall und verdient alle bisher ausgesprochenen Komplimente. Für mich persönlich ist sie (im Moment, ja Jupiter, auch ich habe noch nicht an allen bunten Blumen gerochen... ) die Nummer 1 – und dies sowohl als Mensch als auch als Geliebte auf Zeit.


    Galeotto

    Pegasus,
    ja du hast vollkommen Recht, dass die Belinda einst unter einem anderen Künstlernamen tätig war. Die Gründe für ihre "neue Taufe" kannst Dir ja selbst ausrechnen, denn unter uns gibt es halt immer wieder solche, die sich nicht bloss auf eine "Bonsaibeziehung" im Club beschränken möchten und in ihrer im Sexualrausch angestachelten Illusion "mehr" möchten; nämlich das, was sie im Wahn selbst zu empfinden glauben (Liebe) ... Das kann dann für die betreffende Dame halt sehr stressig und einengend werden...
    Was Belinda als WG angeht, kann ich meinen Vorrednern nur beipflichten. Belinda ist eine unglaubliche Frau, deren Warmherzigkeit und Klasse im sinnlichen Bereich eben halt auch falsch verstanden werden kann, denn das kleine zierliche Persönchen lässt mit ihren tiefen dunkeln Augen und ihrem schönen kleinen Mund und mit ihren wunderbaren Nähe vermittelnden Berührungen ihren "Liebesstachel" tief in einem sitzen. Nicht alle haben dann den Amoniak gegen das "Brennen" griffbereit... Ich glaube, Du hast mich verstanden.
    Gruss
    Galeotto