Endlich ergab sich für meinen Kumpel und wieder ein gemeinsamer Besuch in meinem Club Nummer 1. Auf dem Parkplatz standen für einen Freitag ungewöhnlich wenige Autos. Sollte die 6Profi-Verlosung beim nicht weit entfernten Mitbewerber tatsächlich so viele Kollegen anlocken?
An der Reception erst mal mit der Ferienvertretung von Urs die Tücken der Kartenmaschine überwunden, umgezogen und für den Club frisch gemacht. Unsere Vermutung vom Parkplatz bestätigte sich. Auf dem Weg zur Bar und auch dort sassen einige Frauen ganz offensichtlich unbegleitet herum. Auch Gabi hatte nicht den grossen Stress und so etwas Zeit für eine Unterhaltung.
Diese wurde dann unterbrochen von zwei Blondinen, die sich zu uns gesellten. Sie würden kein Glück haben. Denn wie meist steht bei uns nach dem ersten Drink bei Gabi eine Runde Sauna auf dem Plan. Zudem reizten mich weder die beachtliche Oberweite noch der Bilderbauch von Celleste. Ich zeigte ihr buchstäblich die kalte Schulter. Auch ihre Kollegin konnte meinen Kumpel nicht von unserem Sauna-Plan abbringen.
Nach einer Runde heissem Dampf erholten wir uns auf den Liegen. Vivianne versorgte uns mit Getränken und es entwickelte sich eine längere ernsthafte Unterhaltung im Dreieck. Irgendwann wurde klar, dass sich die beiden nach oben verziehen würden.
Ich hatte auf dem Tagesplan einige bekannte Namen gesehen. Ich entschloss mich, die Dinge einfach mal so kommen zu lassen, wie sie denn würden.
Dass allerdings Mirella kam, hätte ich nicht erwartet. Denn seit sie im Westside arbeitet, hatte sich zwischen uns noch nie was ergeben. Damit war nun vorbei (mehr dazu hier).
Zurück vom Zimmer mit Mirella gesellte ich mich wieder zu meinem Kumpel. Die Musik an der Bar war uns zu laut und nicht unser Stil. Also blieben wir auf den Liegen liegen und beobachteten das Geschehen. Besonders interessant war ein Geschlechtsgenosse, der sich die längste Zeit auf einem Sessel bei den Duschen aufhielt. Er liess sich jeweils längere Zeit von Frauen unterhalten und teilweise mit Getränken versorgen. Am Ende aber liess er jede unverrichteter Dinge wieder abziehen.
Ich hoffte, dass ich das Vergnügen mit Viktoria wiederholen könnte. Deshalb wehrte ich die recht heftigen Avancen einer spanisch (?) portugiesisch (?) sprechenden Blondine ab. Sie war mit ihrer Hand schon fast an meinem Ding, bevor sie überhaupt Hallo gesagt hatte. Meine Hoffnung auf Viktoria, ihr Handeln und der Umstand, dass wir uns wohl kaum was zu sagen gehabt hätten, liess mich sie abweisen.
Und tatsächlich tauchte Viktoria bei den Duschen auf und ging kurz darauf nach unten in die Garderobe. Während sie unten war, kam Amanda zu mir und ich hatte das Dilemma. Jeden Moment konnte Viktoria nach oben kommen, aber Amanda ist mir angenehm. Habe dann bei ihr auf Zeit gespielt. Und tatsächlich kam Viktoria nach oben, kurz nachdem Amanda weg war. Sie kam dann auch zu mir. Sie erklärte mir, dass viele Gäste für sie da seien und es wohl heute nichts werden würde. Ging wohl voll in die Hosen, meine Taktik.
Zum Glück liess Amanda nicht locker. Sie kam wieder vorbei. Nun sprach gar nichts dagegen, auf ihr Angebot einzusteigen. Es hat sich einmal mehr gelohnt (mehr dazu hier).
Zurück von diesem Vergnügen mit Amanda traf ich meinen Kumpel dort an, wo ich ihn sitzen gelassen hatte: bei den Liegen. Ich erzählte ihm vom Lichterspiel mit Amanda. Da setzte sich Viktoria zu uns. Nun hätte sie Zeit gehabt für mich. Aber leider war meine Zeit abgelaufen und mein Budget aufgebraucht. Auch wenn mir dieses Zusammensein an diesem Abend verwehrt geblieben ist, kehrte ich mit einem guten Gefühl nach Hause zurück.
Salt'n'Pepper