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    «Eine derart starke Kraft – man hat keine Chance»
    Text: Nicole Krättli


    Ausgabe:23/10
    Er weiss, dass es nicht richtig ist, und fühlt sich dennoch nicht ganz schuldig. Die Geschichte eines Mannes, der der illegalen Pornographie verfallen ist.


    Es war ein Tag im Juni vor zwei Jahren, der das Leben von Andreas Walder* für immer veränderte. Die Polizei **beschlagnahmte bei einer Hausdurchsuchung weit über 100'000 illegale pornographische Bilder und Filme. Die meisten zeigen Jugendliche, Kinder, Kleinkinder und Säuglinge. Nach 64 Tagen wurde Walder aus der Untersuchungshaft entlassen. Er war geständig. Juristisch ist der Fall bis heute hängig. Seine Frau und seine zwei Kinder hat er seither nicht mehr gesehen.


    «ICH WOLLTE KEIN BILD VERPASSEN»


    «Eigentlich verabscheue ich Gewalt, ich bin auch kein Gewalttäter. Und doch war da dieses Jucken. Ich konnte es nicht las sen, musste nach neuem Material suchen, wollte kein Bild verpassen», erzählt der 45-Jährige. Angefangen hatte es vor 12 Jahren mit Softporno-Fotos von David Hamilton, die vorwiegend junge, nackte Mädchen zeigen. Was Walder spürte, als er diese Bilder sah, fällt ihm heute schwer, in Worte zu fassen: «Mir war aber vom ersten Klick an klar, dass mich die Bilder auf eine Weise ansprachen, die nicht richtig war.» Er habe immer wieder versucht aufzuhören. «Doch man hat keine Chance. Es ist eine derart starke Kraft, die einen zieht», erklärt er.


    Damals war er arbeitslos, verbrachte viel Zeit vor dem Computer und fing an, nach immer expliziteren Darstellungen zu suchen. «Unappetitliches», so nennt er Kinderpornographie, sei auf dem offenen Web kaum erhältlich. So stieg er tiefer in die Illegalität ab, um an das zu kommen, was ihm gefiel. Nie genügte ihm, was er bereits hatte. Stets suchte er nach mehr.


    Über Jahre hat Walder zwei Welten, zwei Persönlichkeiten kreiert: eine reale, eine virtuelle. Geahnt, so glaubt er, hat niemand etwas. Für ihre Beziehungsprobleme gab sich seine Frau selbst die Schuld. Und auch dafür, dass ihr Mann beim gemeinsamen Essen immer schneller verschwand. «Am Tisch war plötzlich wieder dieses Jucken. Ich konnte nicht mehr warten. Ich musste nach Material suchen», erzählt Walder.


    Die Hemmschwelle wurde immer klei ner. Aus Teenagern wurden Kinder, aus Kindern Kleinkinder und aus Kleinkindern Säuglinge. «Generell kann man sagen, dass alle mit dieser Neigung noch ein bisschen mehr und noch ein bisschen heftigeres Material wollen», fügt er distanzierend hinzu. Grenzen kannte er keine. Zwar habe ihn die Kombination Gewalt und Kinder je nach Darstellung angewidert, nie jedoch vom Download abgehalten.


    DIE EIGENEN KINDER NACKT FOTOGRAFIERT


    Auch die Geburt seiner zwei Kinder Thomas* und Noemi* (heute 6 und 7) änderte nichts. «Ich glaube, ich war ein guter Vater», sagt er heute. Doch eines Tages, als Walder kein neues Material fand, fielen alle Hemmungen. Im Rausch der Sucht machte er fast 100 Nacktbilder von seinen eigenen Kindern. Rund ein Drittel davon waren explizite Abbildungen von deren Genitalien. Zu einem uneingeschränkten Schuldeingeständnis kann er sich nicht durchringen: «Ich habe da im Prinzip alle Grenzen ein bisschen überschritten.»


    «Ich musste mich mit schwierigen Gefühlen auseinandersetzen. Mein Leben war kompliziert, und ich war völlig allein», so Walder. Natürlich müsse es Strafen geben. Natürlich dürfe niemand ungeschoren davonkommen. Und natürlich: Hätte er wählen können, hätte er sich eine solche Vorliebe nicht ausgesucht. Sich Hilfe zu holen war für ihn allerdings nie eine Option. «Jemandem davon zu erzählen wäre gleich bedeutend mit einer Einwilligung, ins Gefängnis zu gehen.» Es macht deshalb keinen Sinn, an die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Täter zu appellie ren: «Zu stark sind die Gefühle, die Triebe, die Sucht.»


    Zehn Jahre hatte er Bilder gesammelt, ohne Schutz durch eine verfälschte IP-Adresse oder Ähnliches. Mit der Zeit entwickelte er ein Gespür für «saubere» illegale Seiten und jene im Graubereich. Der Unterschied sei kaum zu erklären. Manchmal seien es einzelne Wörter gewesen, die ihn vermuten liessen, dass die Seite unter Beobachtung der Polizei stehen könnte. Dennoch klickte Walder vor zwei Jahren eine Seite zu viel an. Schon als sie sich ge laden hatte, dachte er: «Oh, das ist nicht ganz optimal.»


    *Namen geändert


    Pornographie
    Ungebremste Pornographie: Wer soll die Jugend aufklären – und wie?

    ja wenn das so ist sind ja die cl-ladys auch nicht mehr vor ort.:staunen:
    frage; sind denn die damen wo jetzt dort arbeiten auch auf cl-niveau?
    gut der club hat mir schon früher nicht so gepasst, alles viel zu verwinkelt für einen sauna-club, und ein sex-kino hatte es auch nicht, das war mein grösster dorn im auge. sage ja nicht das es jetzt nicht besser ist dort aber ich lasse euch zuerst die erfahrungsberichte schreiben, vor ich dann nochmals vorbei schauen möchte.
    danke gruss ricki


    ricki, aktuell hat es jetzt ein sex-kino und es lässt sich dort sogar diskret kuscheln. aber ehrlich eingestanden sind es eher sex-kino kabinen. sicherlich viel intimer als im cg oder cw.
    die damen sind und waren eigentlich nie auf cl-niveau. ich würd da eher auf ba-niveau tippen. das heisst aber nicht, dass es nicht gut sein würde. im gegenteil, manchmal hat es wirklich tolle rosinen und die musst du dir halt raussuchen.

    RÖTHENBACH (D) - Sind Männer nur scharf auf ein Playboy-Bunny und wollen Frauen wirklich den Typ von nebenan als Freund? Diese Fragen hat eine deutsche Studie nun beantwortet.


    Klischees gibt es viele. Männer möchten eine Sexbombe zur Freundin. Und Frauen wollen von einem Mann vor allem umsorgt werden. Wie immer, ist die Wahrheit irgendwo dazwischen.


    Im Rahmen einer Studie des Marktforschungsinstitut «K&A BrandResearch AG» zeigte sich, das Männer zwar sehr stark auf nackte Haut reagieren, bei der langfristigen Partnerwahl aber vorallem auf Zuverlässigkeit aus sind. Schlafzimmer-Fantasie und Alltag klaffen hier extrem auseinander.


    Frauen hingegen möchten einen Partner, der möglichst ähnlich ist, wie sie selbst. Die Kombination Mauerblümchen und Sexprotz ist ziemlich unwahrscheinlich. Auch im Bett bevorzugen Frauen den normalen, gutaussehenden Typ von nebenan. Oft entspricht dieses Ideal dem echten Lebenspartner.


    Bei äusserlichen Merkmalen stehen Männer auf Natürlichkeit. Das heisst: Naturblondes Haar, B- bis C-Körbchen und einen Apfel-Po. Frauen mögen Jungs mit kurzen Haaren, einem schlanken, aber wenig muskulösen Oberkörper und einem knackigen Hintern. Zusätzlich legen sie Wert auf Gesundheit und ein gepflegtes Äusseres.


    Auch Marken können sexy sein. Gemäss der Studie haben Brands wie Freixenet, Jules, Mumm oder Campari, die mit erotischen Bildern von Frauen werben, einen hohen Sexappeal. Nicht sehr sexy findet das weibliche Geschlecht Produkte wie Fastfood, klassische deutsche Biermarken und Wurstwaren.


    Absolut unsexy für beide Geschlechter sind die Hersteller C&A, Aldi und Lidl. (fnk)

    jetzt habe ich doch noch nee frage, ist der club rouge nicht mehr im life-club angehörig?


    nach inoffiziellen angaben, meines wissens, gehört der cr nicht mehr zur cl-gruppe. doch für dich als "gast" hat sich eigentlich nichts geändert, ausser dass die mädels irgendwann auch mal die nase voll haben und sich pensionieren oder das lokal wechseln ...

    Sextourismus: Schweizer Reisende sollen Verdacht auf Kindesmissbrauch melden


    Schweizer Touristen sollen im Ausland stärker auf Fälle sexueller Ausbeutung von Kindern achten. Der Bund will mit einer neuen Kampagne dafür sensibilisieren.


    Wer während einer Reise Beobachtungen macht, die auf Fälle von sexueller Ausbeutung von Kindern hindeuten, soll dies künftig den Behörden melden. Diesen Aufruf richtet der Bund in einer gemeinsamen Kampagne mit Deutschland und Österreich an die Öffentlichkeit.


    Wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mitteilt, soll das Netz zum Schutz von Minderjährigen enger geknüpft werden. Einen Beitrag leisten sollen sowohl Reisende als auch Mitarbeitende der Tourismusbranche.


    In einem Video werden sie aufgefordert, künftig genau hinzuschauen. «Wir können sexuellen Missbrauch verhindern, wenn wir nicht wegsehen», sagte der stellvertretende Seco-Direktor Eric Scheidegger vor den Medien.


    Online-Meldeformular


    Damit es einfacher wird, Verdachtsfälle den Strafverfolgungsbehörden zu melden, entwickelte das Bundesamt für Polizei (Fedpol) zusammen mit der Fachstelle gegen Kinderprostitution der Stiftung Kinderschutz Schweiz das weltweit erste Online-Meldeformular.


    Die Einträge können unter der Adresse www.stopchildsextourism.ch vorgenommen werden. Um Missbräuche zu verhindern, dürfen Mitteilungen nicht anonym deponiert werden.


    Meldungen, die über das Schweizer Portal eingehen, werden vom Fedpol gesichtet, sortiert und ausgewertet. Fundierte und sachdienliche Informationen werden anschliessend von der Bundeskriminalpolizei an die zuständigen Kantonspolizeien oder bei internationalen Fällen an Interpol und Europol weitergeleitet.


    Erst ein Dutzend Meldungen eingegangen


    Seit Aufschaltung des Formulars im Jahr 2008 sind erst ein Dutzend Meldungen eingegangen. Ein Grund dafür dürfte sein, dass die Website noch zu wenig bekannt ist.


    Bislang wüssten viele Touristen nicht, an wen sie sich mit ihren Beobachtungen wenden sollten, sagte Matthias Leisinger von der Organisation TheCode.org. Ziel der Organisation ist es, den von der Tourismusbranche zusammen mit Kinderschutzorganisationen ausgearbeiteten Child-Protection Code noch besser in der Branche zu verankern.


    Die Präsidentin der Stiftung Kinderschutz Schweiz, Jacqueline Fehr, sieht einen weiteren Grund im Umstand, dass die Menschen unsicher seien, wie mit dem Problem umgegangen werden soll. Der Schritt sei gross, einen Fall zu melden.


    Verantwortung übernehmen


    Die vom Seco zusammen mit den deutschen und österreichischen Wirtschafts- und Familienministerien geführte Sensibilisierungskampagne soll deshalb laut Fehr auch dafür sorgen, dass die Menschen zur Überzeugung gelangen, mit einer Meldung richtig zu handeln. Melden sei Verantwortung übernehmen und nicht denunzieren.


    Gemäss Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO werden heute ständig rund zwei Millionen Kinder sexuell ausgebeutet. Der Geschäftsumsatz der kommerziellen sexuellen Ausbeutung wird vom UNO-Kinderhilfswerk Unicef auf jährlich 20 Milliarden Dollar geschätzt.
    (miw/sda)

    Tja, die Alkoholexzesse und das ungezügelte Fressen hinterlassen halt auf der Alp seine Spuren :rolleyes:.


    - Täglich 50 Portionen vom Catering à 12.- Fr. x 365 Tage = 219.000.- Fr. / Jahr
    - 2x Service-Personal für Essen 8.000.- Fr. / mtl. = 96.000.- Fr. / Jahr
    - Alkohol Flaterate-Saufen 15.- Fr. pro Gast x 50 Gäste pro Tag = 273.750.- Fr. / Jahr


    Die 600.000.- Fr. pro Jahr werden dafür wahrscheinlich nicht einmal reichen und tun der Alp sicherlich weh, deshalb sind 10.- Fr. Preiserhöhung ein Witz. Für 10.- Fr. bekommst in Zürich nicht mal einen Longdrink ;).


    wieso ist die ba eigentlich nicht bei der monatlichen sextombola dabei? das wär doch mal was. und als resultat wären sicherlich auch mehr gäste vorhanden, so dass man sich die preiserhöhung sparen kann ...

    Ein Bauunternehmer kaufte im Kreis 4 eine Haus, in das ein Bordell eingemietet war. Er wollte es zum Wohnhaus umbauen – doch das ist für das Zürcher Mietgericht kein legitimer Grund für eine Kündigung.


    Die Sarina-Bar gehört zum schmuddligsten, was der Kreis 4 hergibt. Im Parterre in der Liegenschaft an der Kasernenstrasse 9 ist das Cabaret eingemietet, in den beiden Stockwerken darüber bieten Prostituierte in heruntergekommenen Zimmern ihre Dienste an. Der Boden im Treppenhaus ist vollgespritzt und klebrig, jede Nacht schlafen Drogensüchtige dort.


    Dabei sollte das Etablissement längst verschwunden sein: Die Besitzer der Liegenschaft, Peter und Ronald Neufeld, haben dem Pächter schon vor Jahren gekündigt und für den Umbau des Hauses eine Baubewilligung erhalten. «Die Stadt forderte explizit, dass im Haus familienfreundliche Wohnungen entstehen», sagt der Peter Neufeld.


    Doch das Bordell wird an der Kanonengasse 9 bleiben: Der Pächter der Sarina-Bar hat die Kündigung angefochten und vom Zürcher Mietgericht Rückendeckung erhalten. «Auf Anraten des Mietgericht müssen wir die Kündigung zurückziehen. Jetzt darf er noch bis Ende 2014 bleiben», bestätigt Neufeld gegenüber Tagesanzeiger.ch. «Er hat die Miete immer pünktlich bezahlt. Aus Sicht des Mietgerichts gibt es deshalb keinen Kündigungsgrund.» Neufeld ist enttäuscht, dass er nicht mehr Unterstützung von der Stadt erhalten hat. «Wir dachten eigentlich, dass der Umbau eines Bordells zum Wohnhaus in öffentlichem Interesse ist», sagt er.


    Zwei Stockwerke bereits umgebaut


    Die beiden Brüder haben nicht nur im Rechtsstreit gegen den Bordellbetreiber den Kürzeren gezogen, sie müssen ihn sogar noch finanziell entschädigen. Die Unternehmer wollten die obersten Stockwerke trotz des Gerichtsentscheids umbauen. Dafür mussten sie mit dem Pächter allerdings einen Kuhhandel eingehen. Er mietete auch das Dritte Stockwerk und trat den Eigentümern den Vertrag ab. «Dafür müssen wir ihn für den Gewinn entgelten, der ihm bis 2014 entgeht.» Wie hoch dieser Betrag ist, sagt Neufeld nicht.


    So konnten kürzlich wenigstens in den zwei obersten Stockwerken vier Wohnungen fertiggestellt werden – im obersten Teil des Treppenhauses sind jetzt noch Bauarbeiten im Gang. Doch die jetzige Situation ist der Stadt ein Dorn im Auge. Rolf Vieli, Leiter des Projekts Langstrasse Plus, sagt: «So lange im unteren Teil des Gebäudes derartige Zustände herrschen, lassen sich die Wohnungen darüber vermutlich nur schwer vermieten», sagt Vieli.


    Die ersten Mieter sind eingezogen – «millieuferne» Mieter, wie Neufeld betont. Familien sind es zwar nicht, wie ursprünglich vorgesehen. «Ich war überrascht, dass wir überhaupt jemand finden konnten, der über diesem Bordell wohnen wollte.»
    (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)


    Unten Bordell, oben Wohnungen: An der Kasernenstrasse zeigt sich der Streit zwischen einem Mieter und den Eigentümern schon an der Fassade.
    Felix Schindler

    Tja, die Alkoholexzesse und das ungezügelte Fressen hinterlassen halt auf der Alp seine Spuren :rolleyes:.


    - Täglich 50 Portionen vom Catering à 12.- Fr. x 365 Tage = 219.000.- Fr. / Jahr
    - 2x Service-Personal für Essen 8.000.- Fr. / mtl. = 96.000.- Fr. / Jahr
    - Alkohol Flaterate-Saufen 15.- Fr. pro Gast x 50 Gäste pro Tag = 273.750.- Fr. / Jahr


    Die 600.000.- Fr. pro Jahr werden dafür wahrscheinlich nicht einmal reichen und tun der Alp sicherlich weh, deshalb sind 10.- Fr. Preiserhöhung ein Witz. Für 10.- Fr. bekommst in Zürich nicht mal einen Longdrink ;).


    einerseits hab ich ja verständnis, andererseits lege ich hier mein einkommen und mein umsatz nicht dar. aber merci für die erläuterung :schock:


    Club:
    Eintritt 80Fr inkl. allen Getränken und Essen, sehr schöner Wellnessbereich.
    = sehr gutes Preis - Leistungsverhältniss :super:


    Neuer Eintrittspreis ab Mittwoch 3.November 90.-


    ... schade, da bin ich mit meinem budget langsam überfordert. aber ich kann bestätigen, dass der wellnessbereich gewaltig aufgerüstet hat. es geht jetzt einen stock tiefer runter und man(n) findet die neuen saunen im gewohnten ba-style vor. sauber gemacht und sauber gehalten. gefällt mir wirklich gut. mich würde einfach noch wunder nehmen, weshalb im dampfbad so ne art restaurant eingerichtet wurde? sehen kann man einander im dampfbad ja eh nicht und so richtig entspannend erscheinen mir die sitzbänke und tische nicht unbedingt. oder werden da in zukunft "dampfige" partys abgehalten? :lachen:

    Nach dem super Erlebnis mit Tammy (siehe seperater Bericht) musste ich mich zuerst etwas erholen, bevor ich wieder mich auf ein Tete à tete mit einem anderen anwesenden WG einliess. Monica (Rumänien) war mir bereits bei ihrer Tanzeinlage im Aufenthaltsraum aufgefallen, und hatte mit ihr einen kurzen Smalltalk während der Wartezeit auf Tammy, wo ich sie vorerst auf später vertröstete. Nun erblickte ich sie erneut, und nun wusste Monica die Chance zu nutzen. Es dauerte auch nicht lange bis wir wieder in meinem Lieblingszimmer im EG landeten. Mit ihr erlebte ich einfühlsamen zärtlichen Girlifriendsex vom feinsten in diversen Stellungen, wo sie auch gut mit ging. Ebenfalls ihre zärtlichen verführerischen ZK und ihr zärtlich bis forderndes FO brachten mich richtig ins träumen. Zwar ist das Erlebnis mit Monica schon einige weeks ago, aber sie ist wirklich eine super Neuentdeckung und freue mich bereits auf ein Wiedersehen. Hoffe, dass sie bald wieder auf dem Tagesplan vom FKK Zürich ist.


    ... jetzt musst du dich beeilen, morgen schliesst der club. gib mir bescheid, wo die monica nachher zu finden ist :top:

    DETROIT (USA) - Wissenschaftler nehmen an, dass Probleme im Hirn der Grund für fehlende Lust an Sex bei Frauen ist.


    Sie hat Kopfschmerzen, sie ist müde, sie hat schlechte Laune. Kennen Sie diese Ausreden auch? Dabei hat sie eigentlich nur keine Lust auf Sex. Wissenschaftler glauben herausgefunden zu haben warum. An der «Ewayne State University» in Detroit wurde eine Studie durchgeführt mit 26 Frauen – 7 davon waren gesund, bei 19 wurde im Vorfeld HSDD diagnostiziert. HSDD bedeutet «hyperaktive sexuelle Verlangensstörung» und ist der Name der Krankheit, wenn Frauen keine Lust auf Sex haben.


    Die Frauen mussten alltägliche Fernsehprogramme sehen welche durch kurze Sexszenen unterbrochen wurden. Bei den normalen Frauen wurden in diesen Momenten erhöhte Hirnaktivitäten gemessen, bei Frauen mit HSDD nicht. Deshalb gehen die Forscher davon aus, dass eine fehlende Libido durch physische Probleme ausgelöst wird.


    Auslöser für diese Studie war, dass HSDD zwar als Krankheit anerkannt ist, die Ursachen jedoch noch stark diskutiert werden. Auch nach dieser Studie gibt es Unstimmigkeiten. Dr. Diamond, Autor der Studie, weisst BBC gegenüber darauf hin, dass «es sich bei HSDD um eine wirkliche physische Erkrankung handelt und nicht um eine soziale Störung.»


    Sandy Goldbeck-Wood, vom Islington Mental health Trust, ist da anderer Ansicht. Sie besteht auf eine grössere Studie um eine eindeutige Beziehung zwischen veränderten Hirnaktivitäten und sexueller Unlust herzustellen. Peter Bell, Sextherapeut erwähnt, dass «die Frauen vielleicht auch nicht auf die Sexszenen reagiert haben, weil sie psychische Probleme haben. Der wahre Grund bleibt also bisher ein Mysterium.» Er warnt davor, dass Frauen annehmen krank zu sein, nur weil sie sich unsexy fühlen. (rmu)

    Bilder

    So weit so gut. :kuss:
    Aber ich denke weiter. :rolleyes:
    Und ich frage mich: :confused:
    Wer bezahlt einem dann die immensen Folgekosten, welche diese 24Std-Dauergeilheit mit sich bringt? :schock:


    hier eine indirekte antwort:


    Machen Sie einen auf dicke Hose!


    Frauen tricksen seit eh und je wenn es um ihre körperlichen Schwachstellen geht. Jetzt sind mal die Männer dran! Mit einem neuen Zauber-Slip können sie der Damenwelt auch im Schlafzimmer imponieren.


    Frauen dürfen beim Aussehen tricksen, Männer nicht. So war bisher die Regel. Die Herren hatten allerdings auch nicht viel Auswahl an Schummel-Klamotten – bis jetzt.


    Die englische Mode-Firma «Marks & Spencer» hat eine Push-Up-Unterhose für Männer entwickelt. Das Produkt bekämpft sogar gleich zwei Problemzonen auf einmal.


    Erstens lässt sie den Schritt der Herren deutlich grösser wirken, zweitens gibt es eine Version die zusätzlich einen Po-Push-Up bewirkt (siehe Diashow).


    Wenn Ihnen also demnächst etwas in den Boxershorts Ihres Partners seltsam vorkommt, schauen Sie besser zweimal hin! (fnk)


    Weitere Infos unter http://www.marksandspencer.com


    Nix in der Hose? Vielleicht kann die Schummel-Boxershorts helfen. (Keystone)

    Widerstand gegen Sexboxen in der Brunau
    Aktualisiert um 08:27
    Der Standort Brunau als Strassenstrich-Alternative zum Sihlquai kommt bei dortigen Passanten schlecht an. Zu viele Jugendliche würden sich dort aufhalten, wie eine Umfrage zeigt.



    Eine Lösung für die unhaltbare Situation für Prostituierte und Anwohner am Sihlquai könnten die sogenannten Sexboxen bringen. Ein möglicher Standort wäre der Parkplatz unter der Autobahnauffahrt Brunau. Dortige Passanten kritisieren aber diesen Vorschlag. Bei einer Umfrage von Radio 24 zeigten sich viele Angesprochene skeptisch gegenüber einer neuen Strichzone im Kreis 2. Es habe in diesem Gebiet sehr viele Jugendliche, sagten zahlreiche Befragte. Die Nähe zu den Fussballplätzen und dem Einkaufszentrum Sihlcity spreche gegen Sexboxen an diesem Standort.
    TA


    Andere Standorte werden noch geprüft


    Bis Ende Jahr will Stadtrat Daniel Leupi (Grüne) eine neue Prostitutionsverordnung vorlegen. Unter anderem sollen Alternativen zum Standort Sihlquai gefunden werden. Möglich wären an einem neuen Standort auch Sexboxen. Die mit Sichtschutz abgetrennten Parkplätze haben sich bisher in mehreren holländischen und deutschen Städten bewährt. Leupi besuchte Anfang Monat die Städte Köln und Essen, um sich über Erfolge mit den dortigen Sexboxen zu informieren. Ob solche in Zürich tatsächlich aufgestellt werden, steht aber zurzeit noch nicht fest.


    Neben der Brunau würden sich drei weitere Standorte für Sexboxen anbieten: Ein temporärer Messeparkplatz beim Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz in Oerlikon, ein Platz beim Migros-Hochhaus Herdern oder der Schlachthof im Letzi-Quartier. Letzterer wird aber noch bis Ende 2020 genutzt.

    Yoga macht Männer fit im Bett


    WORMERVEER (NL) - Yoga ist nicht nur gut für die Figur, es macht auch fit im Bett. Gemäss einer internationalen Studie bringt regelmässiges Training besonders die Herren in Höchstform.


    Jetzt haben die Männer keine Ausrede mehr, um nicht in den Yoga-Kurs zu gehen!


    Das «Journal of Sexual Medicine» hat nämlich herausgefunden, dass Yoga alle Bereiche der männlichen Sexualität verbessert.


    Die Studie wurde mit 65 Männern im Alter von 24 bis 60 Jahren durchgeführt. Die Teilnehmer mussten während 12 Wochen an Yoga-Sessions teilnehmen und einen Fragebogen vor und nach dem kompletten Training ausfüllen.


    Dabei stellte sich heraus, dass die Übungen Verbesserungen in allen möglichen sexuellen Bereichen mit sich brachten. So steigerte Yoga zum Beispiel, die sexuelle Lust, die Ausdauer, das Selbstbewusstsein, die Erektions- und die Orgasmusfähigkeit. (fnk)


    Yoga macht Männer leistungsfähiger im Bett. (Keystone)

    warum hat das massage-forum.ch gerade jetzt wieder eine solche "gross-offensive" gestartet? überall in der stadt hängen die plakate des clubs. entweder ist die telefonnummer ersichtlich oder dann die web-adresse. gibt's in diesem club was besonderes? ist er besser als andere? oder muss er sich jetzt einfach einen namen machen in der szene? fragen über fragen
    :doof:

    Wo die Sexboxen stehen könnten
    Von Benno Gasser. Aktualisiert um 07:30
    Damit sich die Strassenprostitution in Boxen verbannen lässt, braucht es gute Plätze. Doch diese sind rar und liegen am Rande der Stadt.


    Zürichs Polizeivorsteher Daniel Leupi (Grüne) will in den nächsten Monaten Alternativen zum jetzigen Strassenstrich beim Sihlquai präsentieren, der aufgehoben wird. Wie lange der künftige Strassenstrich ist und ob er allenfalls durch Sexboxen ersetzt wird, ist noch unklar.


    Leupi zeigt grosses Interesse an einer Lösung mit sogenannten Verrichtungsboxen. Den beiden deutschen Städten Köln und Essen gelang es mit den garagenähnlichen Unterständen, Auswüchse des Sexgewerbes einzudämmen. Das Prinzip ist einfach: Freier fahren mit ihren Autos in die Boxen, wo sie von den Prostituierten bedient werden. Leupi würde das deutsche Modell auf die hiesigen Verhältnisse adaptieren.


    An der Peripherie gelegen


    Ob sich solche Boxen auch in Zürich etablieren werden, hängt vor allem von der Wahl des Standortes ab. Die Sexboxen sollten an der Peripherie der Stadt und abseits von Wohnsiedlungen stehen. Wichtig ist, dass sie mit dem Auto gut erreichbar sind.


    Areale, die diese Kriterien erfüllen, existieren nur wenige und liegen häufig an Ausfallachsen:


    Der Standort unter der Autobahnauffahrt bei der Allmend Brunau ist mit dem Personenwagen sehr gut erreichbar. Vorteilhaft ist auch, dass der Platz durch das Dach vor Regen geschützt ist. Anwohner gibt es keine. Der Lärmpegel ist allerdings relativ hoch.
    In der Nähe des Migros-Hochhauses Herdern liegt ein Platz, der von zwei Eisenbahnbrücken und der Duttweilerbrücke eingeschlossen wird. An der Ausfallachse Pfingstweidstrasse gelegen, ist der Ort sehr gut durch zahlreiche Strassen erschlossen. Anwohner gibt es keine. Auf den ehemaligen Fussballtrainingsplätzen entlang der Pfingstweidstrasse entstehen in den nächsten Jahren allerdings Wohnungen.
    In der Nähe des Kehrichtheizkraftwerks Hagenholz und des Ausbildungszentrums Rohwiesen liegt unmittelbar bei der Stadtgrenze ein grosses Gelände, das während der Messen als Parkplatz genutzt wird. Fast immer steht es leer. Es ist gut mit dem Auto erreichbar und liegt inmitten von Industriebetrieben und fernab von Wohnzonen. Nachteilig könnte sein, dass der Platz auf dem Gemeindegebiet von Glattbrugg liegt.
    Der Schlachthof ist einer der ältesten Industriebetriebe Zürichs. Bei seiner Gründung im Jahr 1909 stand er noch ausserhalb des Zentrums, heute liegt er mitten im Letzi-Quartier und ist alles andere als peripher. Der Zürcher Milieu-Anwalt Valentin Landmann schlug im vergangenen Sommer vor, den Standort an der Baslerstrasse mit Absteigen für Prostituierte, Lokalen und anderen Dienstleistungsangeboten aufzuwerten. Dem städtischen Areal haftet ein grosser Makel an: Es wird noch mindestens bis Ende 2020 genutzt.
    Leupi will bis Ende Jahr auch eine neue Prostitutionsverordnung vorlegen.


    Mehr Nachrichten und Hintergründe aus der Stadt Zürich gibt es täglich im Regionalbund des Tages-Anzeigers. Schreiben Sie direkt an stadt@tages-anzeiger.ch
    (Tages-Anzeiger)

    von Deborah Sutter - Frauen sind zunehmend im Internet auf der Suche nach Sex. Eine von ihnen erzählt von ihren Erlebnissen.


    2009 konnte der Schweizer Online-Dating-Markt ein Wachstum von 16% erzielen. Insbesondere das zunehmende Interesse von Frauen an online organisierten Erotikabenteuern lässt das Casual-Dating – das Treffen zu zwanglosem Sex – derzeit am stärksten zulegen, so Daniel Baltzer vom Marktbeobachter Singlebörsen-Vergleich.ch. Auch Aude Creveau von der Casual-Dating-Seite C-date.ch bestätigt: «Bereits 58 % unserer Klientel sind Frauen.»


    Sandra (30) ist eine davon. «Ich hatte keine Lust auf grosse Emotionen, sondern suchte unverbindlichen Spass», erzählt sie. «Über Internetplattformen fand ich schnell, was ich wollte. Dazu konnte ich aus dem grossen Angebot von interessierten Männern auswählen.» Daniel Baltzer bestätigt das von Sandra gezeichnete Bild: «Es sind Frauen zwischen 25 und 50 Jahren, die sich sexuell selbstbestimmt à la ‹Sex and the City› Spass holen.»


    Für Sexologin Linda Andreska besteht ein Zusammenhang zwischen diesem Phänomen und der zu wenig fortgeschrittenen Emanzipation: «Obwohl man sich als Frau seiner Sexualität heute durchaus bewusst ist, wird immer noch mit zwei verschiedenen Ellen gemessen. Lebt man als Frau sein Interesse an sexuellen Kontakten zum Beispiel offen in einer Bar aus, wird man schnell als Nutte abgestempelt.» Der vorherrschende gesellschaftliche Rahmen würde diese Offenheit anders als bei Männern nicht zulassen. Andreska: «Frauen bandeln deshalb lieber erst im geschützten Raum des Internets an, wo sie jederzeit wieder aussteigen können.»

    Bilder

    Silvia Steiner führt als Staatsanwältin den Prozess gegen die brutalen Roma-Zuhälter vom Sihlquai. Die Mithilfe der betroffenen Prostituierten muss sie sich erkämpfen.


    Frau Steiner, wie redselig sind Frauen, die Opfer von Menschenhandel sind?
    Die reden nicht gern. Meist streiten die Frauen alles ab.


    Warum?
    Sie müssen mit schlimmen Konsequenzen rechnen, wenn sie gegen die Zuhälter aussagen. Die Frauen haben Angst vor noch mehr Gewalt. Oder dass ihr Haus in Ungarn angezündet wird und ihre Kinder entführt werden. Das hats alles schon gegeben.


    Sie beugen sich ihrem Schicksal.
    Irgendwann wird der Leidensdruck so gross, dass er unerträglich wird. Diese Frauen sind zäh, sie halten viel aus. Wenn das Negative aber zu stark überwiegt, versuchen sie, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Sie versuchen dann auszusteigen, was aber nicht so einfach ist. Die Zuhälter wenden alle möglichen Formen von Gewalt an, um sie weiter zum Anschaffen zu zwingen.


    Warum gehen sie nicht einfach zur Polizei?
    Das Misstrauen der Roma-Frauen gegenüber Behörden ist abgrundtief. Sie überlegen sich deshalb gar nie richtig, sich an die Justiz zu wenden - auch nicht an die Schweizerische. Die Polizei geht deshalb meist von sich aus auf mutmassliche Opfer zu.


    Warum fassen die Frauen plötzlich Vertrauen in die Justiz?
    Die Frauen verhalten sich bei der Einvernahme wie verletzte Tiere. Sie haben ausgeprägte Instinkte und nehmen jedes Wimpernzucken wahr. Sie checken ab: Was wissen wir wirklich? Wie ist die Beweislage? Wenn sie nicht sicher sein können, dass wir genug Beweise haben, um ihren Zuhälter zu überführen, sagen sie nichts. Oft müssen wir einem Opfer deshalb regelrecht beweisen, dass es überhaupt ein Opfer ist und dass wir das wissen. Wenn die Ermittlungsresultate so klar sind, sitzen die verdächtigen Männer natürlich in Untersuchungshaft. Das erleichtert die Aussage der Frauen zusätzlich. Innerlich sind sie sind erst dann bereit zu reden, wenn sie die Gewissheit haben, der Gewalt nicht mehr ausgesetzt zu sein.


    Was braucht es, um sie zum Sprechen zu bringen?
    Es braucht vor allem Geduld. Und man muss subtil vorgehen. Man darf einem Opfer beispielsweise nicht zu verstehen geben, dass man ihm nicht glaubt. Oft weigern sich die Opfer aber, über erlebte Gewalt zu sprechen. So kann es vorkommen, dass eine Frau zwar über den Menschenhandel Aussagen macht, sich aber weigert über eine Vergewaltigung zu sprechen. Das Trauma ist dann noch nicht so weit verarbeitet, dass sie darüber sprechen könnte. Oft sind die Opfer psychisch so angeschlagen, dass sie bei der Einvernahme zusammenbrechen oder sich übergeben müssen. Dann hilft es manchmal, wenn man die Befragung unterbricht.


    Vor drei Jahren haben sie als Kantonsrätin die Einführung eines Zeugenschutzprogrammes für den Kanton Zürich gefordert. Wären sie als Staatsanwältin froh, wenn es dieses Instrument heute schon gäbe?
    Das würde unsere Arbeit sehr erleichtern, klar. Meine Motion wurde im Kantonsrat aber abgeschrieben, weil inzwischen auf Bundesebene Schritte unternommen wurden, um ein nationales Zeugenschutzprogramm zu verwirklichen.


    Müssen Roma-Frauen, die vor Gericht gegen ihre Peiniger aussagen, damit rechnen, in ihr Heimatland abgeschoben zu werden?
    Nein. Für diejenigen Opfer, die kooperieren und nicht zurückkehren wollen und können, gibt es gute Lösungen. Wir haben innerhalb des gesetzlichen Rahmens, den es heute gibt, einige Verbesserungen erreichen können. Das Rezept heisst Vernetzung. Beispielsweise kümmert sich beim Migrationsamt eine einzige Person, um alle Menschenhandelsopfer im Kanton Zürich und erteilt die entsprechenden Aufenthaltsbewilligungen für die betroffenen Frauen. Auch in Ungarn gibt es erfreuliche Ansätze.


    Die ungarischen Behörden kümmern sich um das Schicksal einer Roma-Frau, die im fernen Zürich als Prostituierte arbeitet?
    Genau dasselbe habe ich meine ungarischen Kollegen auch gefragt. Aber es ist tatsächlich so. Die dortige Justiz hat in letzter Zeit einige ganz gezielte Strafverfahren geführt. Das ist wichtig, weil die Zuhälter ja nie allein arbeiten. Häufig sind es Brüder oder andere Clan-Mitglieder, die Druck auf Frauen ausüben und sie in die Schweiz verfrachten. Es sind diese Männer, vor denen sich die Opfer fürchten müssen, wenn sie vor Gericht aussagen.


    Gerichtsprozesse im Zusammenhang mit dem Sex-Milieu werden von der Öffentlichkeit stark beachtet, nicht zuletzt wegen eines aufwühlenden Dokumentarfilms im SF. Bei der Staatsanwaltschaft ist man darauf nicht allzu gut zu sprechen - warum?
    Die Freude darüber ist nicht uneingeschränkt, ja. Die Befürchtung, dass solche Beiträge noch mehr Druck auf die Opfer verursachen oder sie gar gefährden könnten, macht mir Bauchweh. Aber in diesem Fall liegt die Verantwortung bei der zuständigen Journalistin. Ich sehe natürlich auch das Positive. Nicht nur als Politikerin, auch als Staatsanwältin habe ich ein grosses Interesse daran, dass die Öffentlichkeit über die Vorgänge auf dem Strassenstrich aufgeklärt wird. Viele Leute glauben ja, dass diese Frauen freiwillig anschaffen gehen. Wenn sich das durch all diese Medienberichte ändert, dann ist das gut.


    (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)


    Prostituierte am Strassenstrich: Nicht alle Frauen stehen freiwillig am Sihlquai.
    Bild: Nicola Pitaro


    :super::deutschland::schweiz:
    lieber gentleman, ich danke dir für deinen gelungenen bericht. wertvolle aussagen und wahrscheinlich kann ich mir so ein paar nerven sparen und den geldbeutel schonen.
    auf weitere tolle erlebnisse

    Was wirklich Lust macht


    Potenzprobleme hatten schon die Griechen. Deshalb weihten sie bestimmte Kräuter und Wurzeln der Liebesgöttin Aphrodite. Bist heute ist der Glaube geblieben, dass bestimmte Nahrungsmittel Lust machen.


    Von Franziska Agosti


    Der Phytochemiker Kurt Hostettmann, der an der Uni Genf geforscht hat und jetzt in Südafrika tätig ist, räumt mit dem Mythos auf. Denn zu den Aphrodisiaka zählen laut dem Professor nur jene Mittel, die sowohl Lust machen als auch tatsächlich die körperlichen Fähigkeiten zum Liebemachen steigern.


    Ginseng, der häufig als grosser Lustmacher Gepriesene, fällt nicht in diese Kategorie. Die Wurzel hilft zwar bei Müdigkeit, zeigt aber keine Wirkung auf die Geschlechtsteile. Es gibt aber durchaus Pflanzen, die sexuelle Begehrlichkeiten wecken. Lesen Sie hier, welche das genau sind.


    Austern: Die Muscheln enthalten viel Zink, das für die Spermaproduktion benötigt wird. Denn bei jeder Ejakulation verbraucht ein Mann 5 mg Zink. Casanova sorgte übrigens vor. Er schlabberte 50 Austern pro Nacht.


    Ingwer: Die asiatische Knolle steigert die Durchblutung des Beckenbodens. Das hilft Frauen, damit sie besser zum Orgasmus kommen. Auch Männern schadet eine gute Durchblutung zwischen den Hüftknochen nicht.


    Trüffel: Mit Sellerie lässt sich nicht jede Frau bezirzen. Viel edler ist die Einladung zum Trüffelschmaus. Der teure Pilz enthält wie Sellerie Androsteron. Das ist auch der Grund, warum ihn nur weibliche Schweine erschnüffeln können.


    Bergbohnenkraut: Wird auch «Viagra der Provence» genannt. Es riecht nach Pfeffer und steigert die Libido so stark, dass der Anbau in den Klostergärten verboten wurde. Wer davon profitieren will: Am besten selber anpflanzen, Samen gibts in jeder Gärtnerei.


    Sellerie: Dieses Gemüse funktioniert nur bei Frauen. Der Stangensellerie enthält Androsteron. Der gleiche Stoff kommt im Achselschweiss der Männer vor und der lockt, wenn er denn nicht allzu deftig riecht, die Frauen an.

    Alexia ist eine herzige Italienerin. Das Mädchen von Nebenan-Typ ist 170 gross, hat lange, schwarze Haare und einen schlanken Topbody zum Reinbeissen. Mit Alexia geniesst Du intensives Französisch pur und einen Megaservice.


    kürzlich, wie üblich im cr anwesend gewesen. wiederum hatte ich mit anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. da war das heutige angebot doch relativ rar. die meisten kann ich ja unterdessen ...
    heute gesellte sich dann die alexia zu mir. ausgesprochen schön gewachsene frau. super trainierter body, jung, schlank, lang, dunkle, kurze haare. kleinere körbchengrösse, perfekter po. wunderbare augen. so kamen wir ins gespräch und ich musste ihr gleich mal klar machen, dass ich kein italienisch kann. naja, es gibt ja zum glück noch andere sprachen. man(n) kann sich unterhalten mit ihr - ohne probleme und amüsant.
    bald schon verlangte der guapo sein zoll ... wir verzogen uns auf ein hübsches zimmer und ich wurde unter die dusche geschickt. sie wiederum legte sich bereits auf die "matte" ???
    ok, ran ans "beet" !!! da wollte ich jetzt ein bisschen "reinbeissen" ... erst bereite sie mir das vergnügen und präperierte den zauberstab :fellatio:. ich verlangte nach :69:- kleiner fehler - bemerkte in dieser stellung, dass da nicht alles fein präperiert war :eek:...
    ok, weiter im programm. irgendwie entstanden da probleme beim aufgummieren. wahrscheinlich war sie in ihrem vorherigen job kein "boxenluder" in der formel1. nach mehreren (zt. bissel schmerzhaften :confused:) versuchen half der guapo ein bisschen nach und siehe da, es wurde mit erfolg entlöhnt :penis:. das fitnessprogramm bestand sie mit bravour. erst mal missioniert :missionar: und dann noch doggy :doggy:. und da muss ich wirklich gestehen, dass sie einen topbody zum reinbeissen hat. nichstdestotrotz gab's einen erfolgreichen absch(l)uss ... :danke:
    da mich der chef noch nach der qualität fragte, gab ich ihm auch die entsprechenden kritikpunkte bekannt.
    für mich wird's aber wahrscheinlich keine wiederholung geben ...

    Ein absolutes Traumgirl aus Lettland mit Modelmassen! Sie ist 170 cm gross, hat eine traumhaft schlanke Figur und ist vollbusig. Alba hat langes, hellblondes Haar und ein traumhaftes Gesicht. Sie verwöhnt Dich mit einem sehr intensiven Französisch pur, Küssen, etc.

    ... irgendwie wollte ich es mir nicht entgehen lassen heute. ich sass schon längere zeit an der bar. wie üblich war die atmosphäre "voll gaudi", was mir eigentlich nicht entspricht. und die deko ...
    vorgängig war die alba kurz vor meinem "zugriff" weggeschnappt worden. ja dann müssen wir halt ne weitere runde abwarten.
    ok, später erhielt ich dann doch noch die chance für eine begegnung mit der alba. ich empfinde sie nicht als schlank, ich empfinde, dass sie eine optimal geformte figur hat, inkl. schöner formen (170cm). sehr ansprechend :staunen:. so gesprächelten wir erst mal am thresen und lernten uns langsam näher kennen ...
    da die stunde aber schon fortgeschritten war, kamen wir unter zugzwang. zeche beglichen und ab die post. in letzter zeit bekomm ich immer die gleiche zimmernummer??? ist das absicht?
    frisch geputzt zu werke geschritten und eine sehr wohltuende vesperzeit mit der alba verbracht. details lasse ich hier und jetzt aus ...


    ich kann sie dennoch vollumfänglich empfehlen, nur schade, dass sie in letzter zeit nicht mehr auf dem plan erscheint. hoffen wir auf eine baldige rückkehr. :super:

    Bilder

    War Jasmin die Brünette aus Österreich? Wenn ja, sie war etwas vom Besten überhaupt. Bei ihr hatte wirklich alles gestimmt. Dann war da noch diese Schweizerin mit südafrikanischen Wurzeln, wir waren jeweils nach einer Stunde beide schweissgebadet. Kann mich leider nicht mehr an ihren Namen erinnern. Desirée, die Blondine aus Polen (?) war auch umwerfend.


    volltreffer, jasmin war die brünette und was für ein body ...:lachen: desirée, ja. und noch so ein überflieger war die beatrice aus polen :verliebt:

    Der deutsche Journalist, der mit seinen Filmen in den 1960er-Jahren für Aufsehen sorgte, ist im Alter von 81 Jahren verstorben.


    Der als «Aufklärer der Nation» bekannt gewordene Journalist Oswalt Kolle ist tot. Der 81-Jährige starb bereits vor einer Woche am 24. September in Amsterdam, wie «Welt Online» am Freitag unter Berufung auf die Familie Kolles berichtete. Kolle, der am 2. Oktober 82 Jahre alt geworden wäre, war in den 60er Jahren in Deutschland ein Vorkämpfer der sexuellen Aufklärung und machte erfolgreich Filme zu dem Thema. Seinen Tod gaben die Angehörigen dem «Welt Online»-Bericht zufolge nach der Trauerfeier bekannt, die am Freitag stattgefunden habe.


    Kolle, der für seine Arbeit in Deutschland von Konservativen und Kirchenkreisen heftig kritisiert worden war, lebte seit 1969 in Amsterdam. Seine Artikel, Bücher und Filme wurden auch in zahlreichen anderen europäischen Ländern veröffentlicht und gezeigt, wo sie in den 1960er Jahren ebenfalls Kontroversen um Sexualität und Moral auslösten. Mit seiner Frau Marlies, die 2000 starb, war Kolle jahrzehntelang verheiratet und hatte drei Kinder.


    Ikone der sexuellen Revolution


    Kolle wurde am 2. Oktober 1928 in Kiel als Sohn eines Psychiaters geboren und machte zunächst eine Ausbildung in der Landwirtschaft, bevor er seit Anfang der 1950er Jahre als Zeitungs- und Zeitschriftenjournalist in Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main Hamburg arbeitete. Zur Ikone der sexuellen Revolution wurde er ab 1960 durch eine Reihe von Aufklärungsserien für die Illustrierten «Quick» und «Neue Revue», die er als freiberuflicher Autor verfasste.


    Sie trugen Titel wie «Deine Frau, das unbekannte Wesen» oder «Dein Mann, das unbekannte Wesen». Sie erschienen später auch in Buchform. Kolles Bücher, zu denen auch «Das Wunder der Liebe» und «Der Mensch lebt nicht vom Geld allein» gehörten, erschienen in insgesamt zwölf Sprachen, darunter auf Chinesisch.


    Mit der «Wunder der Liebe» zum Kassenschlager


    Kolles erster Aufklärungsfilm «Das Wunder der Liebe - Sexualität in der Ehe» hatte 1968 Premiere in den Kinos und wurde in ganz Europa zum Kassenschlager. In Belgien und einigen Kantonen der Schweiz war er zunächst verboten. Ab 1970 kamen weitere Filme wie «Dein Mann, das unbekannte Wesen» oder «Was ist eigentlich Pornografie» in die Kinos. Auch sie waren international erfolgreich.


    Bis in die 1990er Jahre hinein trat Kolle, der nach eigenen Angaben offen bisexuell lebte, häufig als Gesprächspartner in Fernseh- und Radiosendungen in Erscheinung. 1997 wiederholte der Privatsender RTL mit grossem Erfolg seine früheren Aufklärungsfilme.
    (oku/AFP)


    http://www.youtube.com/watch?v=NrvCz8l1efQ


    http://www.youtube.com/watch?v=fV4PrgfN4F8


    http://www.youtube.com/watch?v=u0VWNLEs5Vc

    Ein Männertraum aus Spanien. Sie hat dunkelbraunes, langes Haar und ein absolut hübsches Gesicht. Perla hat eine schlanke, zierliche Figur, ist vollbusig und hat eine sehr erotische Ausstrahlung der keiner bisher wiederstehen konnte. Sie liebt es, Dich mit ihren vollen Schmollmundlippen mit einem leidenschaftlichen Französisch pur, heissen Zungenküssen und Vielem mehr zu verwöhnen. Eine unersättliche, sexgeile Nymphomanin! Eine Empfehlung des Club Rouge!!!


    querio latina,
    perla traf ich wieder mal im erlauchten kreis der bar. wie immer stach sie aus dem alltagsbrei mit ihren formen und farben aus der masse raus. :mutig:
    sie hat keine zierliche figur wie beschrieben, aber einfach die schönsten rundungen, die mann sich vorstellen kann.
    aufgestellt servierte sie mir ein gewünschtes getränk und alsbald waren wir im gespräch und sie schmiegte sich langsam immer näher an mich. sie hat eine aussergewöhnlich feine schöne haut ... zusätzlich verziert mit coolen tatoos, obwohl der kontrast bei dunklem teint nicht so gegeben ist.
    sie erzählte mir, dass sie aus puerto rico stammt ... ok, dann parlieren wir mal ein bisschen auf spanisch.
    da heute andrang herrschte waren vorübergehend alle zimmer belegt (in gebrauch). so gab's noch die alternative vom halböffentlichen bereich oder einem mir nicht gewünschten zimmer im vorderen bereich ...
    wir entschieden uns für halböffentlich. und es wurde da eigentlich sehr intim, bzw. wir konnten uns sehr schön abschirmen. sie geht sehr erotisch zu werke und hat sich dann wohl selbst ein bisschen überschätzt, da sie einen break einlegen musste. ich befürchtete schon, dass es bei mir nicht mehr läuft. die befürchtungen wurden nicht bestätigt. sie heizte ordentlich ein und der kleine guapo erfreute sich über die formen und das heisse feeling... da die chemie passte, konnte der schlingel auch ein bisschen länger durchhalten und verschiedene positionen probieren. schlussendlich kam was kommen musste und ich war erledigt wie ein marathon-läufer.


    erfreulich, dass perla nicht bünzlig auf die uhr schaute, im gegenteil - sie erfreute sich auch ein bisschen an den capriolen.
    :super::kuss:

    40 Prozent der Männer gehen fremd, sagen Experten. Und 20 Prozent der Frauen. Ist die Paarbeziehung danach zum Tode verurteilt? Nein – sie kann gestärkt aus der Krise hervorgehen.


    Lange hatte der Seitensprung einen schlechten Ruf. Er galt als Sündenfall, als Symptom einer kranken Beziehung. Doch jetzt kündigt sich eine Umwälzung an. Angenommen, die Medien sind eine Art Seismograph für gesellschaftlichen Wandel, geht dieser dahin: Der Seitensprung bekommt ein neues Image, verliert den Nimbus des Zerstörerischen und Verbotenen. Die Treue, einst oberstes Gebot und kostbarstes Gut jeder Partnerschaft, wird zur Verhandlungssache erklärt. Fremdgehen ist jetzt ein Weg zur Selbstverwirklichung – wenn auch ein riskanter.


    Im Juli brachte «Das Magazin» unter dem Titel «Die neue Monogamie» ein Interview mit der New Yorker Paartherapeutin Esther Perel. Neu an der Monogamie ist, laut Perel, dass sie sich nur noch über die Liebe und nicht mehr über die sexuelle Exklusivität definiert. «Wir sollten die Sexualität unseres Partners als sein eigenes Souveränitätsgebiet akzeptieren. Man muss ihm diese Autonomie gewähren.» Zwei Tage später ging es in der Hintergrundsendung «Input» von DRS 3 wieder um die Treue, und wieder wurde sie in Frage gestellt: «Monogamie – Muss oder Mythos?» Und im August erklärte der US-Psychoanalytiker Christopher Ryan im «SonntagsBlick», Treue widerspreche der Natur des Menschen. «Monogamie ist Aberglaube!»


    Etwas hat sich verschoben, das spürt auch Hans-Peter Dür. Der Paartherapeut aus Zürich führt seit Jahren Kurse durch, in denen Paare lernen, konstruktiv miteinander zu reden. Auch über Seitensprünge. «Früher waren Affären eine Sache der Bohème, heute sind wir alle damit konfrontiert», sagt Dür. Kann man wirklich monogam sein von dreissig bis achtzig? Ist das realistisch? Kann man von einem einzigen Partner Erregung, Gänsehaut, Überraschung, aber auch Sicherheit, Stabilität, Geborgenheit erwarten? Muss man nicht lernen zu akzeptieren, dass man als Partner begrenzt ist, nicht alles leisten kann? Das sind die Fragen, die uns heute umtreiben. Fragen, auf die es keine eindeutigen Antworten gibt, kein Richtig oder Falsch. Weil uns bewusst ist, dass beides seinen Preis hat, die Treue und die Untreue. Und jeder muss für sich herausfinden, wo die Toleranzgrenze liegt. «Wir stecken in einer Zeit des Übens und Probierens, wie wir diese Quadratur des Kreises meistern sollen.»


    DIE NACKTE NEBENBUHLERIN AUF DEM HEIMCOMPUTER


    Einige Experten gehen davon aus, dass ein Fünftel der Frauen und zwei Fünftel der Männer schon einmal fremdgegangen sind. Die Zahlen sind umstritten, weil kaum ein Fremdgeher verlässlich über seine Seitensprünge Auskunft gibt. «Jedenfalls kommen Affären so häufig vor, dass man sich schon mal die Frage stellen sollte: Wie gehen wir damit um, wenn es uns plötzlich betrifft?», findet Hans-Peter Dür.


    Rita Wenger*, 36, hatte sich die Frage noch nie gestellt. Die Wucht der Gefühle hätte sowieso jede Theorie über den Haufen geworfen. Als sie von der Affäre ihres Mannes erfuhr, tobte sie wie eine Furie durch die Wohnung. «Es war ein Riesenschock, eine Riesenenttäuschung, eine Riesenwut. Ich habe geheult und ihn angebrüllt, dass es vorbei ist zwischen uns.» Sie fand die Nacktbilder der Fremden zufällig im gemeinsamen Computer zu Hause. Vielleicht wollte er sogar, dass sie die Fotos entdeckte, denkt sie im Nachhinein. Weil er die Heimlichtuerei satt hatte und weil er sich nicht traute, es ihr direkt ins Gesicht zu sagen. Wie eine Vollidiotin kam sie sich vor, zu naiv, um zu kapieren, wie diese Welt funktioniert, verraten, verletzt und vorgeführt von ihrem Mann. Von dem Menschen, dem sie hundertprozentig vertraut hatte. Jetzt lag das Vertrauen in Scherben. Gleichzeitig war da aber auch noch einanderes Gefühl, schwer zu beschreiben, «wie ein Punkt in mir, der ruhig blieb, eine Art Zuversicht». Die beiden Kinder, all die Jahre, die Berg-und-Tal-Fahrten, die sie gemeinsam gemeistert hatten – «das war ja auch noch da, es konnte zwischen uns also gar nicht endgültig vorbei sein.»


    Trotzdem packte sie am nächsten Tag die Koffer und reiste mit den Kindern ins Ausland, zu ihrem Vater. Zwei Wochen Auszeit. «Mein Mann hatte Panik, er könnte mich verlieren. Immer wieder wollte er von mir wissen, wie es mit uns weitergeht. Ich konnte ihm keine Antwort geben.» Deshalb die Reise ins Ausland. Um das, was passiert war, zu begreifen, um den Schock zu verdauen, um eine Antwort zu finden.


    «UNSER SEX WAR KOMPLIZIERT»


    Warum geht man fremd? Paartherapeut Dür sagt, dass ein Seitensprung nicht zwingend ein Indiz für Probleme in der Beziehung sein muss. Seitensprünge können auch einfach nur passieren – soll ich, soll ich nicht? –, und dann packt man die Gelegenheit halt beim Schopf. «Meistens aber geht man fremd, weil die Partnerschaft abgenutzt ist», sagt Dür. «Man bekommt nicht mehr genügend Anerkennung, fühlt sich entwertet.» Der Seitensprung möbelt das Selbstwertgefühl wieder auf.


    Er habe wieder einmal unbelastete Sexualität erleben wollen, sagt Leo Wenger*, der Mann von Rita Wenger. Es passierte unmittelbar nach der Geburt des zweiten Kindes. «Unser Sex war kompliziert, wenn er überhaupt stattfand. Meine Frau hatte häufig auch keine Lust.» Irgendwie sei er sich aber gar nicht richtig bewusst gewesen, in was er da hineinschlitterte. Die andere Frau, eine entfernte Bekannte, habe offensiv um ihn geworben. «Ich fühlte mich geschmeichelt.» Als alles aufflog, als sie sagte: «Ich habe die Fotos im Computer gefunden», war das für Leo Wenger wie ein Schock. «Plötzlich realisierte ich, dass ich gerade dabei war, meine Familie, mein ganzes Leben aufs Spiel zu setzen.»


    Fragt man den Experten Dür, was ein Seitensprung in der Beziehung auslösen kann, fängt er an aufzuzählen: «den Boden unter den Füssen verlieren, Suizid, alles zersplittert, Einsamkeit.» Irgendwann am Schluss sagt er auch noch: «Es kann eine Beziehung auch weiterbringen. Es kann einen Neustart geben.» Sicher ist: So einfach, wie in den Medien beschrieben, funktioniert das nicht. Eben mal dem Partner sexuelle Autonomie zugestehen, ihm den Seitensprung «schenken» (Esther Perel im «Magazin»), das schaffen die wenigsten. «Das wäre ja masochistisch», sagt Dür. «Ich glaube einfach nicht, dass der Mensch so tolerant ist.»


    Eine grossangelegte Befragung des Göttinger Sexualforschers Ragnar Beer aus dem Jahr 2006 zeigt, dass die vom Partner Betrogenen oft unter ähnlichen Symptomen leiden wie bei einer posttraumatischen Belastungsstörung: Depressionen, Angstattacken, Gefühlsarmut. Rund die Hälfte der Betrogenen kann dem Partner nicht mehr vertrauen, kontrolliert ihn lieber: Jackentaschen durchsuchen, Post durchstöbern, heimlich sein Handy und seine E-Mails checken. 70 Prozent der befragten Frauen und 47 Prozent der Männer empfinden Hass gegenüber ihrem Partner, auch noch Monate später.


    Wie findet man da wieder raus – und als Paar wieder zusammen? Hans-Peter Dür erlebt in seiner Praxis viele Paare, die das nicht schaffen. Aber manchen gelingt es. Was machen die anders? Dür zögert lange, bis er schliesslich sagt, er könne keine allgemeingültigen Rezepte geben. Weil jeder seine eigene Geschichte mitbringt, muss auch jeder seinen eigenen Weg finden. Wer als Kind die Scheidung der Eltern miterlebte, ist vielleicht fragiler, schafft es vielleicht nicht, das zersplitterte Vertrauen wieder zusammenzukitten. Wer nie gelernt hat, über Gefühle zu sprechen, kann das vielleicht auch jetzt nicht – und wird seinen Hass vielleicht nie mehr los. Dür stockt, sucht nach Worten. Eigentlich geht es um etwas Grösseres, Komplizierteres, es ist für ihn auch eine Frage der Lebenshaltung. «Das Leben ist unvorhersehbar. Man ist nur sehr beschränkt Herr im eigenen Haus – wenn man das begreift, ist man weniger hart mit sich und der Welt. Man kann dem untreuen Partner leichter vergeben. So ein Seitensprung hätte einem selbst ja auch passieren können.»


    BIS IN DIE SCHMERZHAFTESTEN DETAILS


    Für Rita Wenger waren die zwei Wochen Auszeit beim Vater zunächst wie Achterbahnfahren. Einmal platzte sie vor Wut, wollte alles hinschmeissen. Ein andermal war sie voller Zweifel. Manchmal nur noch traurig. Irgendwann kamen die Zwischentöne. Es ist wie mit der Teetasse, die alt ist und einen Sprung hat, die man aber partout nicht wegschmeissen will, weil es die Lieblingstasse ist. «Unsere Liebe hatte durch die Geschichte zwar Risse und Kratzer bekommen, aber es war immer noch unsere Liebe», sagt Rita Wenger. «Plötzlich wehrte ich mich dagegen, mir das Glück unserer gemeinsamen Jahre im Nachhinein durch eine blöde, kurze Affäre kaputtmachen zu lassen.» Ihr Mann rief jeden Tag an. Er beteuerte, er habe den Kontakt zur anderen Frau abgebrochen. «Das war das Wichtigste, ich hätte sonst nicht weitermachen können», sagt Rita Wenger. Stundenlang sprachen sie am Telefon über die Affäre. Sie wollte alle Details wissen, auch wenn das den Schmerz noch vergrösserte. «Er reagierte sehr gut, beantwortete alle Fragen, war immer klar in seinen Aussagen.»


    KAPIEREN, WAS EIGENTLICH PASSIERT IST


    Wie wichtig ist Beichten? Oder anders gefragt: Soll der, der fremdgegangen ist, die ganze Wahrheit auf den Tisch legen? «Die absolute Wahrheit ist nicht oberstes Kriterium», sagt Hans-Peter Dür. «Es geht nicht um die Details, die sind oft quälend. Verstehen ist viel wichtiger.» Es geht um den Kern, es geht darum, zu kapieren, was eigentlich passiert ist und warum.


    Verstehen – das wollte auch Rita Wenger. Während der langen Gespräche mit ihrem Mann ging es irgendwann nicht mehr um die Affäre, sondern um sie beide. «Plötzlich sprachen wir über Dinge, die früher nie ein Thema waren, über unsere Sexualität zum Beispiel, die uns beide nicht befriedigte. Plötzlich konnten wir zugeben, dass uns das belastet.» Sie beschlossen, eine Therapie zu machen.


    Rita Wenger sagt, die Affäre habe der Beziehung die Unschuld geraubt. Sie sagt, dass sie heute, drei Jahre später, manchmal immer noch voller Wut sei. Dass sie ihm wegen der Geschichte manchmal immer noch eine Szene mache. Aber die Wut werde mit jeder Szene kleiner und leichter. Sie sagt, die Beziehung sei zwar nicht mehr unschuldig, dafür tiefer und irgendwie schöner. «Die Affäre hat uns stark gemacht.»


    Text:
    Yvonne Staat

    Bilder


    ja, leider funxt die PN nicht ... aber, falls ich dir weiterhelfen kann, nehme ich deinen gutschein mit dank entgegen. gueti besserig ohni schmerzä wünschi dir :super:

    kürzlich wie üblich wieder am thresen im cl gesessen und die videos bestaunt:


    simone???
    lexi???
    chanel???
    maria???
    francesca ----- als einzige aus dieser zeit noch aktiv und live anzutreffen
    raffaela???
    linda???
    jasmin ----- ihr video ist sicher vier oder fünf jahre alt, my first love :verliebt:!!!


    wer kennt diese damen noch?
    .... es scheint, dass ich süchtig bin :smile:

    Wie Sie sicher schon bemerkt haben, ist immer am Samstag die Zufahrt zum Eisstadionparking in der Siewerdtstrasse gesperrt, wegen des Clubbetriebes der Discothek Jil. (Lärmbelästigung der Anwohner).
    Als Gäste des Club Rouge haben Sie jedoch exclusiv das Zufahrtsrecht zum Eisstadionparking. Der Kontrolleur an der Sperre wird Sie durchwinken, wenn Sie ihm an der Sperre sagen, dass Sie Gast vom Club Rouge sind.
    So haben Sie am Samstag immer einen Parkplatz 25 Meter vom Club Rouge entfernt. Bitte benützen Sie diese Möglichkeit!


    ... zum glück hab ich ein james bond auto mit drehbarem kennzeichen :staunen:

    ...

    Anna hat mir übrigens erzählt, dass der Salon (Barcellini) wie auch Kosmetikzh im gleichen Haus, ende September schliessen werden. Sie wusste nicht, ob und wohin die jetzt dort arbeitenden Girls umziehen werden.


    da steht aktuell >> Ferien ... << auf der hp ???? ist das geschäft jetzt schon geschlossen? forever? :staunen:

    HANNOVER - Jugendliche verzichten beim Sex immer häufiger auf eine Verhütung. Das zeigt eine intenationale Umfrage der deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW).


    Vielleicht sind die Schweizer Jugendlichen ja die löbliche Ausnahme, denn sie wurden in dieser Untersuchung nicht befragt. Doch das scheint fraglich. Wahrscheinlich machen auch sie bei fast unglaublichen Trend mit: Sex ohne Verhütung.


    Genauso wie fast die die Hälfte der mehr als 5200 Befragten (45 Prozent) aus 25 Ländern. Sie gaben an, dass sie schon einmal ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte. Ein Jahr zuvor waren es noch 36 Prozent.


    Die jungen Frauen und Männer in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum nannten als Grund vor allem, dass sie keine Verhütungsmittel zur Verfügung gehabt hätten, teilte die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) am Dienstag mit. Ein Kondom braucht ja so viel Platz in der Handtasche oder im Hosensack.


    Nur die Hälfte der Jugendlichen meint, dass sie genug über Möglichkeiten der Verhütung weiss. Mehr als ein Drittel der Jugendlichen in der Türkei hält Duschen oder Baden nach dem Sex für ausreichend, um einer ungewollten Schwangerschaft vorzubeugen.


    In Thailand erklärte ein Drittel der Jugendlichen, es sei «nicht cool», die Pille zu nehmen oder ein Kondom zu benutzen. Weltweit bringen jedes Jahr 14 Millionen junge Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren ein Kind zur Welt.


    Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) stellte die Ergebnisse der Studie in Hannover zum Weltverhütungstag am 26. September vor. Verantwortlich für die Untersuchung sind zehn Organisationen, darunter die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID). (sda/ago)


    Zuerst ein Kuss und dann ins Bett. Für Jugendliche etwas ganz Normales – wenn sie nur nicht immer öfters den Gummi beiseite lassen würden.

    Bilder

    KÖLN - Ab heute sucht RTL wieder «Das Supertalent». Und diese Frau macht Dieter Bohlen mit ihren zwei Talenten sprachlos.


    41`000 Leute haben sich beworben. Alle wollen RTLS «Supertalent» werden und die 100000 Euro Siegesprämie einsacken. Heute fängt die neue Staffel an – und Juror Dieter Bohlen (56) freut sich: «Es gibt wirklich die wildesten Sachen.»


    Beispiele? Ein Maler, der seinen eigenen Pinsel, sprich Penis, schwingt. Ein Kandidat, der einen Schlagbohrer verschluckt. Und Busty Heart. Die Frau, die ihren XXL-Busen als Waffe einsetzt und auf der TV-Bühne Melonen zerschlägt. Juror Bruce Darnell (53) muss wegschauen, als Busty die Fleischberge in Bewegung setzt. Die Dame weiss, was sie tut: Busty war schon Kandidatin bei der US-Version der Sendung («America´s got talent»). (aau)


    http://www.youtube.com/watch?v=4vtXkR44VWM

    In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird die Lust auf Cybersex immer grösser. Vorne mit dabei sind verheiratete Frauen, wie ein Arzt berichtet.


    Die Vereinigten Arabischen Emirate sorgen sich um die Sitten im Golfstaat. Die Zahl der «virtuellen Seitensprünge» hätten zugenommen, berichtet die Online-Ausgabe der «Gulf News» in Dubai unter Berufung auf Fallstudien. Das arabische Medium zählt mehrere Fälle auf: eine 32-Jährige etwa, die stundelang chatte und Männern per Webcam ihren nackten Körper präsentiere. Oder eine 40-jährige Hausfrau und Mutter, die online Intimitäten mit einem Briten ausgetauscht habe.


    Weitere Fälle sind ein 30-Jähriger, der seit drei Jahren verheiratet ist und sich im Netz als Exhibitionist auslebt, sowie ein Familienvater, der vor den Augen seiner Kinder Internet-Pornographie konsumiert. Laut Experten handelt es sich dabei oft um Sucht. Männer und Frauen sind dabei fast gleich stark betroffen.


    Gefängnis für Anstiftung zum Ehebruch


    «Rund 40 Prozent der Cybersex-Süchtige sind verheiratete Frauen», sagt Roghayeh McCarthy, der als Arzt an der Counseling & Development Clinic in Dubai arbeitet. Unter Cybersex versteht er Diskussionen im Internet, welche die Teilnehmer sexuell erregen sollen. Die Sucht nach Cybersex habe in den vergangenen Jahren zugenommen – unter anderem auch deshalb, weil das Internet in den Vereinigten Arabischen Emiraten immer weiter verbreitet ist: Zwei Drittel der Einwohner haben heute Zugang zu Online-Angeboten.


    In den Emiraten kann die Sucht nach Cybersex strafrechtlich zum Verhängnis werden. Gemäss Gesetz können nämlich Männer und Frauen, die andere zu Ehebruch oder Prostitution anstiften, bis zu zehn Jahre Gefängnis erhalten. Und dass das Gesetz kein Papiertiger ist, verdeutlichen die Aktivitäten der Polizei: Ein eigens dafür geschaffenes Team überwacht systematisch das Internet. Unter anderem machte es kürzlich einen Facebook-Stalker ausfindig, der von Dubai aus eine Geschäftsfrau in England belästigte.


    Erstellt: 23.09.2010, 14:14 Uhr

    achtung liebe forensiker, auf der hp des cl scheint sich ein virus oder trojaner eingeschlichen zu haben. oder bin ich da der einzige?


    Warnung: Durch das Aufrufen dieser Website wird Ihr Computer möglicherweise beschädigt!


    Die Website unter www.club-life.ch enthält Elemente der Website google-stats50.info, die anscheinend Malware hostet, also Software, die den Computer beschädigen oder anderweitig ohne Ihre Zustimmung agieren kann. Schon der Besuch einer Website, die Malware enthält, kann den Computer infizieren.
    Detaillierte Informationen zu den Problemen mit diesen Elementen erhalten Sie auf der folgenden Google-Seite: SafeBrowsing Diagnoseseite für google-stats50.info.
    Weitere Informationen zum Selbstschutz vor schädlicher Software im Internet.

    55 ist die magische Grenze


    In den 80ern war bei 45 Jahren Schluss. Jetzt hat eine neue Studie ergeben: Heutzutage wirken Männer sogar noch mit 55 sexy auf Frauen – wie Bruce Willis.


    Bruce Willis hats gut. Nicht nur, weil er ein gefragter Filmstar ist: Er ist auch 55 Jahre alt und liegt damit beim anderen Geschlecht noch voll im Trend. Im Gegensatz zu John Travolta. Der ist schon 56 – und fällt damit in eine Männerkategorie, die gemäss einer neuen Untersuchung für Frauen «unsichtbar» ist.


    Die von der britischen Kaufhauskette Debenhams in Auftrag gegebene Studie zeigt ausserdem, dass drei von vier Frauen gerne mit einem glatzköpfigen Mann ausgehen. In den 80er-Jahren traf das nur auf jede zweite Frau zu. Vier von fünf haben ausserdem nichts dagegen, einen Mann zu daten, der ein Bäuchlein hat. Ältere Männer wirken zudem anziehender auf Frauen, weil sie sich mehr anstrengen, um in Form zu bleiben und weil sie bessere Kleidung tragen.


    Eine Sprecherin von Debenhams in der britischen Zeitung «Sun»: «Ältere Männer sehen heutzutage nicht wie Grossväter aus. Und sie benehmen sich auch nicht mehr so. Oft sehen sie mindestens zehn Jahre jünger aus, als sie wirklich sind.»


    Für die Untersuchung wurden mehr als 1000 Frauen befragt. (gsc)


    Mit 55 immer noch sexy: Bruce Willis.

    Bilder

    ja dem biber gehen sie auf den leim ... :lachen:


    LOS ANGELES - Jetzt bekommt das Sauber-Image des «Super-Boys» Kratzer: Justin Bieber soll die Brüste einer 19-Jährigen berühmt gemacht haben.


    Millionen von Girls stehen unter Schock: Justin Bieber (16) soll es laut Sara Balyeat faustdick hinter den Ohren haben. Er habe sie dazu gedrängt, beim Chat ihre Brüste zu zeigen, behauptet die 19-Jährige.


    «Ich kam von einer Party. Es war zwei Uhr nachts und ich schaltete meinen PC ein. Justin war online und ich schrieb ihm», erinnert sich Sara an den verhängnisvollen Abend. Plötzlich habe Justin sie gebeten, das T-Shirt auszuziehen. Sara fragte, ob der «Baby»-Sänger auch allein sein. Ihr Chat-Partner bestätigte – und Sara entblösste ihre Brust.


    Doch der mutmassliche Justin war gar nicht allein und machte sogar einen Screenshot, der danach um die Welt ging. Sara ist geschockt: «Kurz darauf war mein Busen im Internet zu sehen.»


    Doch hat ihr wirklich Justin die Suppe eingebrockt? Oder gab sich ein anderer «Boy» für den Chart-Stürmer aus. Sara ist sich sicher, es war Justin. Immerhin sei sie mal mit seinem besten Kumpel gegangen.


    Oder rächt sie sich einfach an Bieber? Wie «Bravo» weiss, gehört Sara zu den hartgesottenen Fans und fuhr sogar 15 Stunden Auto, um ihrem Schwarm nahe zu sein. Doch Justin liess sie abblitzen. (b3i)


    ... scho no blöd :kuss:

    die kleine biene kennt mich doch tatsächlich immer noch. unsere wege kreuzten sich im bereich der neuen rauchertrennung im cw. herzlich verlief die begrüssung und fixte mit ihr ein pläuschen.


    erst ging ich mal auf erkundungs-tour und cleaning-tour. ok, erfolglos zurückgesetzt an die bar.


    kurz darauf setzte sich die maya zu mir und wir plauderten über dies und das. es war jetzt schon ein weilchen her, dass ich mit ihr auf dem zimmer war. sie erwähnte, dass ich an einem tag mit ihr gleich dreimal oben war - wow, hätte ich mir oder ihm gar nicht zugetraut. idr. bin ich ko nach zwei runden ...


    nichstdestotrotz erkor ich sie wiederum als prinzessin und begleitete sie ins schlossgemach nach oben.
    vorgängig gabs natürlich noch inniges geknutsche und geschmusse. heute war ich fasziniert von ihren starken mukkis.
    im gemach lies sie ihre mukkis natürlich auch spielen ... erst schmusten wir im stehen, dann verlagerten wir die geschehnisse auf die horizontale.


    sie hat einfach ein gewaltiges potential und lässt keineswegs zweifel aufkommen, dass es ihr nicht auch ein bisschen spass machen würde. erst weckte sie mir den zauberstab mit gekonntem fo. danach sattelte sie auf und ritt in den sonnenuntergang ... lucky luke lässt grüssen :smile:


    da ich's besser wissen wollte, stellungswechsel ... und siehe da! der guapo musste pausieren. sie fragte besorgt, was ist los? ja, da war mal wieder handwerk gefragt ...


    trotz allem eine sehr gelungene zeit auf dem gemach mit der tollen "biene" maya. abschliessend noch betreuung an der bar. ich kann ihr wiederum nur höchstnoten geben.
    :super:

    Die Kölner Stadtverwaltung ist skeptisch, dass Sexboxen auch in Zürich funktionieren. Das Modell braucht die Zustimmung der Frauen – und diese werden hierzulande von skrupellosen Zuhältern kontrolliert.


    Anfang Oktober will Polizeivorsteher Daniel Leupi in Köln die Sexboxen besichtigen, die sich dort als Mittel gegen die Auswüchse der Strassenprostitution bewährt haben. Bereits jetzt äussert sich der Leiter des Kölner Amts für öffentliche Ordnung, Robert Klip, aber skeptisch, dass die Sexboxen in Zürich funktionieren würden. In einem Interview mit der NZZ sagt er: «Damit unser Modell klappt, müssen alle Beteiligten am gleichen Strick ziehen.» Dies ist in Zürich fraglich, da auf dem Zürcher Strassenstrich vorwiegend Romafrauen verkehren, die von Zuhältern kontrolliert werden. «Man muss sehr genau prüfen, ob die bereit sind, ihre Frauen in einem derart betreuten Umfeld arbeiten zu lassen, wie wir das hier in Köln haben», sagt Klip.


    Proteste der Anwohner gegen Sexboxen


    Die Situation in Köln war anders. «Wir hatten einen ausgeprägten Drogenstrich ohne Zuhälter», sagt Klip. Mit den Prostituierten sei die Verwaltung von Beginn an in Kontakt gestanden. Sie hätten den Schritt begrüsst, da sie in der Innenstadt Gewalt von Freiern schutzlos ausgesetzt waren. «Was für Köln passt, muss nicht unbedingt für andere Städte passen», sagt Klip zur NZZ.


    Widerstand gegen die Kölner Anlage kam von den Anwohnern. In einer beliebten Wohngegend unweit der Anlage haben Protestveranstaltungen gegen die Sexboxen stattgefunden. Bereits zuvor war die Verwaltung auf Ablehnung gestossen: «Sobald wir einen möglichen Platz ausfindig gemacht haben, kam postwendend Widerstand aus der Bevölkerung», sagt Klip.
    (fsc)


    Der Strassenstrich am Sihlquai


    «Was für Köln passt, muss nicht unbedingt für andere Städte passen»: Der Leiter des Kölner Amtes für öffentliche Ordnung über die Sexboxen.

    Beutelmäuse verausgaben sich bei Sexorgien zu Tode, Blattläuse bestechen ihre Partnerinnen mit Bakterien und Bambushaie werden auch ohne Sex schwanger: die kuriosesten Fortpflanzungsstrategien der Tiere.


    Auch Tiere haben es in Sachen Fortpflanzung nicht einfach. So muss sich das Männchen der Gottesanbeterin vor deren scharfen Mundwerkzeugen in Acht nehmen. Oft genug bezahlt es den Sex mit seinem Leben. Das Weibchen genießt das Männchen als kleinen Snack.


    Auch eine australische Beutelmaus bezahlt ihre Sexlust mit dem Leben. Sie kopuliert tagelang fast ohne Unterbrechung mit verschiedenen Partnerinnen und stirbt dann an Erschöpfung. Die Weibchen bleiben alleine zurück.


    Wieder andere Tiere brauchen eigentlich gar keine Partner, um sich zu vermehren. Die Weibchen des Bambushaies können auch durch Jungfernzeugung Nachwuchs bekommen.


    http://www.focus.de/wissen/wis…trategien_aid_547853.html

    von Bruno Wermuth - Die Forderung der Juso, Kindern im Aufklärungsunterricht Pornos zu zeigen, löst Empörung aus. Aber eigentlich greift die Idee zu kurz.


    Geht es nach dem Willen der Schweizer Jungsozialistinnen und -sozialisten, werden an Schweizer Schulen im Sexualkundeunterricht schon bald Pornos gezeigt. Ziel der Aktion: Die Kinder sollen lernen, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Die Forderung schlägt hohe Wellen. Gegner sehen das Kindswohl gefährdet und ein Vertreter des Lehrerverbands spricht sogar von Nötigung. Nur: Wo bitte ist das Problem?


    Jugendliche suchen gezeigten Sex und finden Pornos


    Dass Kinder und Jugendliche über das Internet ungehindert mit Pornografie in Kontakt kommen können, wird heute wohl niemand mehr ernsthaft bestreiten. Wer glaubt, dass dies nur zufällig geschieht, irrt sich. Hauptgründe, warum Jugendliche und insbesondere Buben sich im Netz auf die Suche nach Sex machen, sind Wissensdurst und Neugier. Dort finden sie aber nicht harmlose Darstellungen von Sexualität, sondern Pornografie in allen Schattierungen.


    Schuld daran sind verklemmte Erwachsene. Statt sich ernsthaft mit den Fakten auseinander zu setzen, verwenden diese ihre Energie lieber darauf, sicherere Internet-Filter und eine Rückkehr zu eindeutigen moralischen Werten zu fordern. Mit ihrer romantischen Vorstellung einer behüteten Kindheit, verunmöglichen sie auch fast fünfzig Jahre nach der sexuellen Revolution, dass Jugendliche im Sexualkundeunterricht sehen dürfen wie Sex geht. Damit zwingen sie sie geradezu, ihre Bedürfnisse im Netz zu stillen.


    Zuerst sind jetzt die Erwachsenen gefordert


    Hier setzt die Forderung der Juso an. Sie geht zwar in die richtige Richtung, greift aber letztlich zu kurz. Pornos zu thematisieren, auch wenn dazu Bildmaterial verwendet wird, genügt nicht. Es braucht Lehrmittel in Form von Filmen und Bildern, die Sex und die Rollen von Mann und Frau dabei in einer angemesseneren Form zeigen, als dies in Pornos der Fall ist.


    Dadurch kann einem Teil der Kinder die Suche im Internet erspart werden. Und diejenigen, die trotzdem Pornos schauen, erhalten Möglichkeiten, um die pornografische Fi(c)ktion besser von der sexuellen Realität unterscheiden zu können. Es braucht aber auch eine Medienpädagogik, die Kompetenzen im Umgang mit Pornografie vermittelt. Dazu gehört beispielsweise die Fähigkeit, sich in der Flut von Angeboten zurecht zu finden oder sich Hilfe holen zu können, wenn man überfordert ist.


    Zuerst sind jetzt aber die Erwachsenen gefordert. Sie müssen ihre rosarote Brille ablegen und sich der Realität stellen.


    Was denken Sie?
    Welche Massnahmen sind notwendig, um Jugendliche im Umgang mit Pornos fit zu machen? Welche Kompetenzen brauchen sie? Und was können Eltern und Lehrpersonen dazu beitragen? Schreiben Sie Ihre Ideen ins Talkback.


    Pornofilme an Schweizer Schulen - bald Realität? (Bild: Colourbox.com)

    von Oliver Baroni - Sozialkritiker und Kinderschützer gleichermassen monieren die Übersexualisierung moderner Popkultur. Als Sündenbock muss Lady Gaga herhalten.


    Nach gut zwei Jahren globaler Medienpräsenz sind Lady Gaga und ihre freizügigen Outfits Teil des Alltags geworden. Kein schickes Modemagazin, auf dem die Pop-Prinzessin nicht schon das Titelblatt verschönert hat; kein mehrseitiges Interview, in dem sie nicht über ihre Einsamkeit als Sexsymbol und Künstlerin sinniert hat. Zeigten sich die Medien bis anhin amüsiert bis entzückt über ihren postmodernen Umgang mit Mode, Musik und Erotik, sieht sich Stefani Joanne Angelina Germanotta, wie Frau Gaga bürgerlich heisst, erstmals der Kritik ausgesetzt.


    Der Mahnfinger der Kritik kommt von allen Seiten. Während die sanfte Rüge der radikalen Tierrechts-Organisation PETA an ihrem Steak-Kleid absehbar war, scheuen sich nunmehr auch Showbiz-Kollegen nicht, Schelte anzubringen: «Wenn man einige Videos vom Sender nehmen könnte, dann sollten wir tunlichst Lady Gaga zum Verschwinden bringen», so etwa Hollywoodstar Mark Wahlberg ausgerechnet an den MTV Awards, an denen Gaga omnipräsent war.


    Sorgen um das Frauenbild


    Doch die Pop-Lady muss sich auch ernstere Bemängelungen gefallen lassen. Aus unserem nördlichen Nachbarstaat kritisiert Stephanie zu Guttenberg, Ehefrau des deutschen Verteidigungsministers Karl-Theodor, den sogenannten Sex-Chic der Pop- und Fernsehprominenz. Die 33-jährige Präsidentin der deutschen Sektion der Organisation Innocence in Danger, einem Verein gegen Kindesmissbrauch, befürchtet, dass die Macht der Bilder über das Gefühlsleben vieler Jugendlicher unterschätzt wird. Dies schreibt sie in ihrem Buch «Schaut nicht weg», aus dem die «Bild»-Zeitung Auszüge veröffentlicht hat.


    «Wenn ich in meinem Umfeld erlebe, dass schon neunjährige Mädchen Topmodel-Shows im Fernsehen schauen oder mit Begeisterung vom neuen Videoclip von Lady Gaga - schwarzes Leder-Mieder, Strapse, freie Pobacken - erzählen, dann mache ich mir gelegentlich Sorgen um das Frauenbild, mit dem diese Kinder aufwachsen.» Guttenberg bezweifelt, dass Grundschülerinnen wirklich schon einschätzen können, «dass die exzessive sexualisierte Körperlichkeit ihrer grossen Vorbilder Klum und Gaga nichts mit ihnen zu tun hat».


    Diese Kritik ruft natürlich den Patriarchen des Klum-Clans auf den Plan, Heidis Vater Günther: «Haben Sie bei 'Topmodel' schon mal nackte Brüste oder einen nackten Hintern gesehen?», entgegnet dieser und verweist auf die böse Provokateurin aus Übersee: «Es reicht schon die letzte Seite derselben Ausgabe der 'Bild-Zeitung' anzugucken: Da sieht man dann Lady Gaga in diesem seltsamen Outfit. Hallo?» Die Popdiva ist darauf in ihrem berüchtigten Fleisch-Dress bei den MTV Video Music Awards zu sehen. Lady Gaga – ein Fall für den Jugendschutz?


    Wie eine schlaksige Marionette


    Papa Klums Kritik bleibt letztlich oberflächlich. Viel härter – und fundierter – geht Camille Paglia, Grande Dame der amerikanischen Sozialkritik, im Leitartikel des «Sunday Times Magazine», «Lady Gaga and the Death of Sex», mit dem Popstar ins Gericht. Paglia, die sich selbst als «dissidente Feministin» bezeichnet, wagt das Undenkbare und spricht Lady Gaga jegliche Sexiness ab:


    «Obwohl sie hektarenweise blasses Fleisch zur Schau stellt in der S&M-Fetisch-Aufmachung des urbanen Strassenstrichs, ist Gaga in keinster Weise sexy – sie wirkt wie eine schlaksige Marionette oder ein plastifizierter Android.» Durch das Bemühte, das Kalkulierte an Gagas Image ist jegliche Erotik abhanden gekommen – nackte Pobacken hin oder her.


    Da Lady Gaga sich konstant auf Tournee befindet, stellt sie ein bewegliches Ziel dar, dem man eine gewisse Unverbindlichkeit erlaubt. Widerspricht sie sich mal in ihren Aussagen («Ich nehme gelegentlich Kokain […] Ich will aber nicht, dass meine Fans glauben, dass man sich so aufführen muss, um toll zu sein»), dann soll man diese gefälligst als einen Teil ihres Gesamtkunstwerks verstehen. Hier knüpft ein Teil der Kritik Paglias an: Gerade dieser Bierernst, mit dem Gaga wert auf die Feststellung legt, sie sei eine Art Michelangelo mit einem Casio-Keyboard, kommt in der Tat reichlich unsexy rüber.


    «Emotionelle Armut»


    Die Kunst- und Kulturhistorikerin Paglia, die auch schon die postmoderne Philosophie etwa Foucaults oder Lacans als «französischen Quatsch» bezeichnete, demontiert das Kunstprodukt Lady Gaga nach Strich und Faden. Die «melodramatische Selbstinszenierung als einsame, rebellische Randgruppen-Künstlerin» wird der «mächtigen Grossunternehmens-Maschinerie, die ihre Verwandlung finanzierte und ihre Songs in die Heavy Rotation dampfwalzte», gegenübergestellt.


    Auch ihre vielgerühmte Eigenwilligkeit wird von Paglia als Fassade entlarvt: «Gaga hat so stark von Madonna geborgt (wie in ihrem letzten Video – ‚Alejandro’), dass man fragen muss, wo die Grenze zwischen Hommage und Diebstahl liegt. Doch es geht vor allem darum, dass die junge Madonna wirklich inneres Feuer hatte […] Für Gaga ist Sex hauptsächlich Deko und Oberfläche; sie ist wie ein laminierter Nachbau eines Rokoko-Möbelstücks. Erschreckenderweise erkennt die Generation Gaga den Unterschied nicht. Ist dies der Tod des Sex?»


    Spätestens hier verfällt Paglia in die Rolle der mürrischen Grossmutter, die über die heutige Jugend mault, die keinerlei Ahnung von den grossen feministischen Vorgängerinnen der Popkultur hat: «Die Generation Gaga identifiziert sich nicht mit starken Stimmen, da ihre eigenen Stimmen verkümmert sind.» Denn die Kids kommunizierten heute nur noch tonlos via schicke Gadgets, während sie einer «emotionellen Armut» ausgesetzt seien. Ausserdem verfügen sie über eine Aufmerksamkeitsspanne, die es ihnen verunmöglicht, etwa bis zu diesem Abschnitt dieses Artikels vorzudringen, geschweige denn einen mehrseitigen Leitartikel in der «Sunday Times» sich zu Gemüte zu führen. Während die Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre immer mehr verschwimmen, parliert Lady Gaga fröhlich über ihre Vagina …


    Sex trotz Endzeitstimmung


    Die Demontage des populärsten Popstars der Gegenwart ist natürlich eine wunderbar unterhaltsame Lektüre – vor allem, wenn sie aus der Feder einer Koryphäe der Sozialkritik wie Camille Paglia kommt. Anders als die politisch oder kommerziell motivierten Vorwürfe der Guttenbergs und Klums zeugen Paglias Analysen von einer Sattelfestigkeit sondergleichen in Sachen Populärkultur und Sexualgeschichte. Doch Endzeitstimmung und die latente Frustration der Autorin sind trotzdem fehl am Platz.


    Denn insofern ähnelt die Generation Gaga eben doch ihren Vorgängern: Wie von jeher interessiert sich die Jugend nun einmal nicht für die Ikonen und Vorbilder ihrer Elterngeneration. Und der Tod des Sex wird garantiert zu früh verkündet. So lange noch Leute wie Stephanie zu Guttenberg vor entblössten Pobacken warnen, wird Sex weiterhin den Reiz des Verbotenen ausstrahlen.

    Gemäss Homepage: Bildschöne Brünette mit schulterlangen Haaren. Sie hat eine sehr sympatische Ausstrahlung, ein zuckersüsses Lächeln, wunderschöner Naturbusen. Geniesse ein Top Französisch pur, leidenschaftliche Zungenküsse und einen Service der Dir lange in Erinnerung bleiben wird. Sie ist wild, sexy und Leidenschaft pur!


    Die sieht echt lecker aus..Hat Jemand Erfahrung mit Ihr?


    die corina ist eine absolute empfehlung. sie hatte mich schon mal begrüsst und servierte mir höflicherweise auch ein getränk. zwischenzeitlich machte ich ne runde im hamam und der sauna. wobei ich mich ein bissel ärgerte.
    es gibt damen, die lassen dich nicht in ruhe in der sauna schmoren. die ivana rückt dir sogar auf dem saunarost auf die pelle ... es scheint mir, dass sie viel zu aktiv aquiriert.
    tut aber eigentlich nichts zur sache mit corina, aber ich musste dies jetzt mal noch loswerden. vielleicht liest ja die kim oder betty hier mit ...


    nach der abkühlung positionierte ich mich wieder und im verlauf kam dann die betty in einer kleinen pause zu mir und erzählte mir von dem feuer. glück, dass hier niemand verletzt wurde. toll das der break, die aufräumarbeiten so schnell von statten gingen.


    nachfolgend erfreute mich die corina mit ihrer nähe. abermals servierte sie mir einen drink und bandelte mit mir an. ---- sehr hübsche frau, tolle augen, schöne hände, modelähnlicher body, superfeine haut.
    :verliebt::smile:
    ich unterhielt mich mit ihr vorzüglich und alsbald wurde es da auch ein inniges geküsse. aufgrund dieser überzeugenden fakten liess ich mich für eine runde überreden. und vorweg: ich bereue es keinesfalls. :super:


    leider hatte die nummer five keine funktionierende hifi-anlage doch corina machte die musik. und was für musik! sie bläst wie ein alphornbläser...
    :fellatio:
    und sie gibt sich völlig hin. als ich dirigent spielen durfte wurde das klavier feuchter und die nippel der glocken reckten sich nach vorne. sie spielte mir auch eine oktave des orgasmus in c-dur.
    :69:
    den zauberstab des dirigents gab ich dann nochmals ab. und wir missionierten dann zu mozart.
    :missionar:
    deep purpel mit smoke on the water lässt grüssen ...
    :vollgas::danke:


    die beste tonleiter dieses abends, wieso hab ich die corina nicht schon früher entdeckt?
    :fun:

    Ein Männertraum aus Lettland. Sie hat dunkelbraunes, schulterlanges Haar und ein sehr hübsches Gesicht. Sie hat eine schlanke, zierliche Figur, ist vollbusig und hat eine sehr erotische Ausstrahlung der keiner bisher widerstehen konnte. Sie liebt es, Dich mit einem leidenschaftlichen Französisch pur, heissen Zungenküssen und vielem mehr zu verwöhnen.


    ... dieses mal im ba eingecheckt und vorläufig kleider mal nicht gewechselt. ich hab mich unauffällig an die bar gesetzt und bald bekam ich was feines zum trinken. die stimmung ist immer noch dieselbe - wie beim letzten besuch, der schone einige zeit her ist. für mich ist's einfach zuviel ballermann. der style der musik passt mir nicht, bzw. ich kann mich nicht so ausgelassen geben wie es einem da suggeriert wird.


    sehr vorteilhaft ist jedoch die verpflegungsmöglichkeit. die nahm ich dann auch wieder in anspruch. gesättigt setzte ich mich zurück an den thresen und sogleich wurde ich auch wieder von frauen umlagert. nein, ich setzte mich in die nesseln. nach einer kleinen abwehrschlacht griffen die lettinnen an ...
    die luna und ihre freundin karina. luna war ein stück näher bei mir und hatte ein leichtes mit mir. sie geht aber auch sehr locker und spassig zur sache. anscheinend waren da noch nicht viele klienten am werk. sie präsentierte mir wirklich fast alles aus nächster nähe und die figüren durfte (oder sollte) ich sogar berühren. erst lüftete sie den vorhang und dann sollte ich die dinger auch noch in die hand nehmen.
    :lachen:


    bei ihr hätte ich wohl auch noch die contenance am thresen verloren. sie setzte sich rittlings auf meinen schoss und drehte sich sogleich wieder um ihren tollen po zu präsentieren.


    ja, das hielt der kleine guapo nicht mehr aus ... gleich mal an der kasse die zeche beglichen und ab die post. es folgte göttlicher sex in allen erdenklichen positionen und verrenkungen. einfach himmlisch diese luna. absolute suchtgefahr!!! nur schade, dass sie jetzt seit einigen tagen nicht mehr auf dem plan erscheint, hoffe, dass sie bald wieder hier ist!
    :super:

    Kinder erforschen gern ihren eigenen Körper. Und wollen wissen, ob die anderen untenherum auch so aussehen wie sie selbst. Sollen Eltern Doktorspiele zulassen?


    Alles schien perfekt. Wir hatten uns zum Grillieren im Garten getroffen. Das Wetter war ideal, die Kinder spielten vergnügt. Doch plötzlich veränderte sich die Stimmung. «So eine Sauerei!», hörte ich meinen Freund Jürgen rufen. Mit hochrotem Kopf zerrte er seinen fünfjährigen Sohn Lukas hinter sich her. Marie, ebenfalls fünf, rannte weinend zu ihrer Mutter. «Die beiden haben halbnackt aneinander rumgemacht. So was ist doch nicht normal», wetterte Jürgen.


    «Aber es sind doch Kinder, die machen das halt», entgegnete Maries Mutter. Eine heisse Diskussion entbrannte. Wann sind es Doktorspiele, wann sexuelle Übergriffe? Wann sollen Erwachsene eingreifen? Meine Freundin Karin, eine Psychologin, beruhigte die aufgebrachten Gemüter.


    «Doktorspiele sind entwicklungspsychologisch gesehen etwas Normales», erklärte sie. Kinder sind von Anfang an sexuelle Wesen. Das Saugen an der Brust oder das Herumspielen an den eigenen Geschlechtsteilen bringt schon Babys Spass und Lust. Zwischen dem dritten und dem sechsten Lebensjahr wird am meisten «tökterlet».


    Kinder ziehen sich aus, untersuchen sich spielerisch gegenseitig und zeigen sich die Geschlechtsteile. Vielen wird erstmalig der Unterschied zwischen Mädchen und Jungen bewusst. Sie spüren, was Spass macht und was unangenehm ist. Und das sei auch gut so, sagte Karin. Haben Kinder alles entdeckt, wird das Spiel langweilig und hört in der Regel von alleine wieder auf.


    SO WIE BEI ERWACHSENEN DARFS NICHT SEIN
    Das verstehe er schon, meinte Jürgen. «Aber es gibt doch sicher Situationen, die mit Spielen nichts mehr zu tun haben – oder?» «Ja, sicher gibt es das», entgegnete die Psychologin. Gefährlich und inakzeptabel werde es immer dann, wenn ein Machtgefälle zwischen den Heranwachsenden entsteht. Gehen die Handlungen über das kindliche Erkunden hinaus, entsprechen sie etwa mit oraler Stimulation der Erwachsenensexualität, oder werden einzelne Kinder wiederholt verletzt, dann habe das mit Spielen nichts mehr zu tun. Erwachsene müssen dieses sexuell übergriffige Verhalten unbedingt unterbinden und mit den Kindern besprechen. Am besten ist es, Eltern geben ihren Kindern zur Orientierung und Sicherheit Regeln an die Hand:


    • Doktorspiele unter Gleichaltrigen sind erlaubt, wenn alle Spielpartner einverstanden sind, sie freiwillig spielen wollen und die Spiele wirklich Spass machen.


    • Niemand darf dem anderen wehtun, jeder kann Nein sagen und das Spiel verlassen. Jeder hat das Nein des anderen zu akzeptieren. Sonst darf Hilfe bei den Erwachsenen geholt werden.


    • Es ist verboten zu drohen, zu erpressen oder zum Mitspielen zu zwingen.


    • Spitze oder harte Gegenstände sind tabu.


    Die sachlichen Ausführungen der Freundin überzeugten, und die Grillparty nahm wieder ihren fröhlichen Gang. Später erzählte mir Jürgen, er habe zu Hause noch einmal mit Lukas gesprochen und ihm die Regeln erklärt. Daraufhin habe Lukas erwidert: «Aber Papa, das ist doch klar, dass wir nichts machen, was der andere nicht auch will. Da brauchst du keine Angst zu haben.»


    Text:
    Gabriele Herfort
    Bild:
    Daniel Müller

    Bilder

    Naturgeile und Lustvolle Rihanna !


    Mein wunderschönes Gesicht, meinen Traumbody, und meine Erotikfantasien werden auch dich in meinen Bann ziehen ... Ich mag es mich zu zeigen, lasse mich gerne betatschen und bin absolut Hemmungslos … wenn ich mal auf Touren komme dann erlebst du einen echten Sexvulkan … !!! Geiler Service, spritzige Abschlüsse und fantasievolle Erotikabenteuer ! Ich liebe SEX ... einmal Rihanna, immer Rihanna ... du wirst alle andere vergessen nach einem Besuch bei mir ! Freue mich auf deinen Besuch, empfange dich in sehr leichten Dessous, in gemütlichem und diskretem Ambiente !


    Alter: -
    Sprachen: franz.
    Figur: schlank
    Grösse: 175 cm
    Gewicht: 56 kg
    Haare: schwarz, lang
    Piercing:
    Tattoo:
    Verfügbar: täglich


    ... hat schon jemand gebucht und kann hier was berichten? stimmen die webangaben?

    knappe zwanzig jahre jung, äusserst attraktives gesicht und augen, wunderbare haartracht - gewellt, lang, leicht schwarz, mordsdinger vor dem haus (natur), wohlgeformte taille.


    sie ist neu und spricht vorzüglich englisch. sie setzt sich zu mir an den thresen. wir kommen gleich ins gespräch da ich inzwischen auch bekanntschaft mit bulgary hab. genau, sie kommt aus bulgarien und war zuhause krankenschwester und coiffeuse. beim stichwort krankenschwester hat's mir wahrscheinlich klick gemacht und den schalter auf grün gelegt. ich malte mir da bilder aus mit monika in kurzen krankenschwester-kleidern. ich aufem krankenbett und die monika kommt und verwöhnt mich.


    sie verwöhnt mich hier aber live im cw, dh. ein stockwerk höher. vorgängig schnappte sie mich für die kuschelecke. klasse wie sie schmust und küsst. sie hat ne superfeine angenehme haut zum streicheln. :verliebt:
    nach der angewöhnungsphase verzogen wir uns auf den 1. stock. für ihre wenigen lenze macht sie die sache ausgesprochen gut. sie bläst :fellatio: vorzüglich und weiss einem heiss zu machen. :penis: ich konnte sie auch ein bisschen verwöhnen :69: und hatte das gefühl, dass es ihr gefiel. vielleicht geilte sie der grosse altersunterschied auf.


    erst ritt sie mich und dann dreht ich den spiess um ... :reiten::missionar:


    ich kann die monika als neuzugang absolut empfehlen. auch nach der session betreute sie mich noch und wir hatten noch ein amusantes plauderstündchen.

    Hier kannst Du Deine Erlebnisberichte über Monika aus dem Club Westside veröffentlichen.
    Berücksichtige in Deinen Erlebnisberichten bitte nachstehende Infos.
    Klicke auf den roten Button "Neuer Beitrag" und los gehts...


    • Wann war Dein Besuch?
    • Beschreibung der Frau (wenn keine Fotos vorhanden): Alter, Grösse, Aussehen (Haare, Busen), Konfektion?
    • Angaben über den vereinbarten Service und den Preis.
    • Wurde der Service eingehalten?
    • Besondere Vorkommnisse?
    • Fazit: Wie war es und was hast Du mit ihr erlebt? (Intime Details können, müssen aber nicht berichtet werden).


    Ob ein Bericht in Tabellenform oder als Roman geliefert wird, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist, dass der Bericht einen möglichst guten Eindruck des Erlebnisses wiedergibt. Dass Berichte subjektiv sind, ist normal. Sie müssen nur der Wahrheit entsprechen. Ebenso kann hier jeder den Bericht in seiner indiv. Ausdrucksweise schreiben. Die sogenannten Ein-/Zweizeiler, ohne allgemein interessierenden Inhalt (Wann ist XY wieder da? / Wie lange ist XY da? / Finde XY auch toll! / usw) sollten vermieden werden.


    Orgasmus-Vortäuschen, bitte!


    WILLIAMSBURG (US) - Nach der Air-Gitarre kommt nun der Air-Sex! Bei der Meisterschaft in Williamsburg New York geht es darum den Geschlechtsakt möglichst real nachzustellen. Sehen Sie in unserem Video, wie es bei einer Vorausscheidung zu und her geht.


    Was es bei den Amis nicht alles gibt! Air-Sex heisst die neuste «Disziplin», in der mutige Menschen ihr Können vor Live-Publikum zeigen.


    Ähnlich wie bei einem Luftgitarrenwettbewerb geht es darum, die real-life Handlung möglichst genau zu imitieren– in diesem Fall Sex.


    Der Teilnehmer, der das Liebesspiel mit der meisten Leidenschaft und der naturgetreusten Mimik und Körpersprache hinlegt, gewinnt den Contest. Der Glückliche darf anschliessend zum Weltfinale nach Austin, Texas, reisen.


    In unseren Videos sehen Sie den 1. und 4. Platzierten aus der Vorausscheidung in Dallas. (fnk)


    http://www.youtube.com/watch?v=W8q1t8LKLOw&hd=1


    4. Platz: Kandidat Rick Ramrod in Action.
    http://www.youtube.com/watch?v=2uzQ0xPUwwc&hd=1

    ich genoss anschliessend die stimmung im club und hatte irgendwie noch nicht genug, obwohl ich eigentlich wusste, dass es nicht mehr besser kommen konnte. so blieb ich noch an der bar hängen und streifte zwischendurch auch um die säulen.


    es wurde nun auch eine lifeshow gestartet. ist nicht so mein ding ... ich kam kurz ins gespräch mit der dior. noch ne runde gedreht und fast am gleichen platz wieder hingesetzt. da stand die lange maya auf und kam mit eleganten schritten zu mir und packte mich. sie fragte, wo wir hin wollen. ich wollte erst mal ein bisschen kuscheln, bzw. kennenlernen. so schlug ich die hintere ecke vor.


    sogleich wurde ich angeblasen :fellatio: und das macht sie wirklich nicht schlecht. sie küsst auch gut und schmeckt fein. doch mir war's nicht so intim in dieser öffentlichen ecke. ewigs laufen gaffer, spanner vorbei.


    ich fragte sie nach einem zimmer. doch sie meinte, dass es jetzt zu spät sei. ich habe gesagt im public - bereich. ??? :doof:


    ok, als kompromiss verzogen wir uns auf die liegen mit dem vorhang. nebenan wurde schon gerammelt, was gar nicht nach meinem geschmack war. :schock:


    ich versuchte mich zu verstecken und legte mich flach hin. als dann die maya sich halt drauf setzte und es ging nicht lange da war die tüte gefüllt.
    irgendwie war das nicht richtig befriedigend ... :traurig: ich hätte es wissen müssen nach einem tollen erlebnis :link:


    fazit: wahrscheinlich wird es keine wiederholung geben, ich gestehe aber, dass sie eine hübsche, junge frau ist. etwas sehr professionell und nicht gross flexibel für die wünsche des kunden ...

    geografische abwechslung gesucht und wieder mal im globe eingecheckt. ich bin einfach immer noch begeistert, dass der club auch mit der bahn so einfach zu erreichen ist. nachdem ich mir alle utensilien besorgt hatte, konnte ich mich umkleiden und in der uniform die gemächer des globe erobern.


    drinnen war im ersten moment als ich reinkam grad flaute. vielleicht ein oder zwei eisbären am rumlungern und eigentlich keine dame. dies änderte sich jedoch schnell und der saal füllte sich auf "normales" niveau. durch entsprechende darbietungen an der stange wurde versucht die "ware" zu präsentieren und die stimmung anzuheizen.
    ich heizte mich erst mal in der sauna auf und nachfolgend musste ich es auch wieder abkühlen im pool. danach versuchte ich auf der couch zu relaxen und ein bisschen zu gaffen. es dauerte nicht lange und die elly kam auf mich zu.
    sie fragt mich was ich denn hier so mache (ganz allein). el guapo checkt es nicht richtig ...


    elly geht ganz schön ran und checkt auch unter den tüchern nach einem kleinen phallus. sie bringt mich nach der abkühlung wieder auf temperatur und wir verschwinden in die hintersten gefilde des cg. das zimmer ist ganz schön abgelegen und braucht fast wanderschuhe um es zu erreichen.


    schnell wechseln wir wieder in die horizontale und mit innigem geschmuse und petting geht's weiter. sie möchte auch was intus haben und führt meine hand, bzw. finger zu ihrer pforte. es scheint mir, dass sie ein bisschen feuchter wird. purer genuss die elly zu liebkosen und innig zu berühren. für mich ist sie eine frau, die alles gibt und auch empfänglich ist. sie schaut absolut nicht auf die uhr, obwohl sie ja schon ein "profi" ist mit ca. vier jahren "erfahrung".
    sie lässt meinen kleinen lümmel mit gekonntem spiel wieder anwachsen. sie macht mich wild. ich will sie spühren und nach gekonnter verzögerung (oder aufreizung) lässt sie es auch zu. sie reitet verdammt geil und ich muss wechseln ansonsten wär's bereits um mich geschehen ...
    jetzt kann ich oben sein und darf die dinge kontrollieren. doch dies erweist sich schwieriger als gedacht. sie gibt mir ein feeling, dass ....
    :happy:
    ihr wisst schon...


    einfach wunderbar solch eine frau. anschliessend haben wir auch noch ein entspanntes gespräch und lassen die zimmerstunde wohlwollend ausklingen. wir haben auch festgestellt, dass wir vor längerer zeit auch schon mal das vergnügen hatten zusammen. ich muss das häufiger wiederholen mit ihr :kuss:
    genuss pur mit einer megatollen, lieben, schönen frau aus ru. :super:

    mit der antonia bin ich jetzt wahrscheinlich schon das vierte mal auf der matte gelandet. jedes mal wird es noch besser, obwohl sie für mich das "grösste/beste" ist. seit langem ist sie mein absoluter favorit. dieses mal war ich ein bisschen früher als üblich im cl.


    Aus diesen Augen spricht pure, erotische und endlos sinnliche Lust und Fantasie! Alleine schon mit Antonia zu flirten ist schon so unglaublich aufregend, dass Sie sich gar nicht trauen werden sich den weiteren Verlauf mit dieser Wahnsinnsfrau auszumalen! Tatsächlich übersteigt das, was Sie mit dieser wunderschönen blonden Nymphe hinter geschlossenen Türen erwartet jegliche Vorstellungskraft!
    Wenn Antonia sich langsam vor Ihnen unter tausend verführerischen und vielsagenden Blicken, heissen Berührungen und wilder, ungezähmter, nie zuvor gefühlter Lust auszieht und ihr langes bis zum knackigen Superhintern reichendes Haar voller erotischer Energie und hitziger Begierde in den Nacken wirft, dann erleben Sie das, was nicht in Worte zu fassen ist!

    Wenn Sie dem BulgarischenSupergirl mit der vollen Oberweite und den endlos langen Beinen gegenüberstehen, durchströmt Sie Antonias erotische Wucht wie ein Feuerblitz! Noch lange werden Sie von dem traumhaft hübschen Gesicht und der charmanten, absolut verführerischen Art dieses einzigartigen Playmates träumen, deren Lippen Sie voller Lust verwöhnen wollen und deren innige Zungenküsse sich auf die aufregendste Weise zu purem, ungezügelten und endlos innigem Französisch der Superlative steigert!


    antonia hatte mich bereits beim betreten des raums ins visier genommen. eigentlich wollte ich nur mal kurz zur toilette und da hatte sie mich schon gefangen in ihrem netz ...
    es begann wie immer eine nette unterhaltung, die nicht ausschweifend war, aber amusant. und schlussendlich ist sie bisher immer bei immer ziel gelandet. manchmal scheint sie ein bisschen nervös wegen neuer kundschaft, die rein kommt. dann wandern ihre blicke, aufmerksamkeit ganz schnell mal zum neuen opfer. ok, zurück. check der kleider ... sie will bestätigung haben für ihren neuen dress. ... och, ich bin kein kenner. ich sag nur, dass die antonia in allen dresses eine gute, geile falle macht. so ein perfekt getunter body kann alles tragen.


    es folgen erste berührungen und äs bitzeli schmüselä. ich merke, dass die antonia lieber möglichst bald aufs zimmer verschwinden möchte. bei der gretchenfrage willige ich natürlich ein und so holt sie schnell ein schlüssel. im zimmer angekommen gehts gleich ans angemachte. sie legte sich begehrenswert aufs sofa und sie zieht mich auf sich. wie frisch verliebte beginnt das spiel. affentittengeiles vorspiel bahnt sich an. wechsel auf die flache liege und sogleich darf ich ihr beim entblättern helfen. ich kann sie gleich mal zwischen den beinen schmecken und lecken. woouuwwww ...
    schnell selber entblättert und geduscht und dann den kastensprung vollzogen. sie bläst mir das hirn raus und reitet mich ins nirwana. in der missio haben wir die erfüllung gesucht :lachen:


    wieder an der bar unten präsentierte sie mir ihre weiteren dresses. ich fiel fast vom hocker bei diesem anblick :mutig::super:

    WICHTIGE INFORMATION.
    DER CLUB BLEIBT BIS AM DONNERSTAG GESCHLOSSEN.

    BÜRORÄUMLICHKEITEN UND DER CLUB JIL IM ERDGESCHOSS DES SELBEN GEBÄUDE HABEN GEBRANNT. DADRUCH WURDEN UNSERE RÄUMLICHKEITEN MIT LÖSCHWASSER VERSCHMUTZT UND MÜSSEN GEREINIGT WERDEN.

    AB DONNERSTAG SIND WIR WIEDER FÜR DICH DA.


    ist noch interessant, dass trotzt des ereignisses ein tagesplan geführt wird für die ganze woche. gibt's ne kuschelecke im treppenhaus, die ich übersehen hab??? :schock:
    hoffentlich sind die schönen zimmer von der sache nicht kontaminiert ...


    ... jetzt heisst es bereits ab heute abend 17 uhr

    Männer kommen im Leben knapp 3 Tage


    Laut Statistik verschlafen wir Menschen einen Drittel unseres Lebens. Und pro Woche arbeiten wir 40 Stunden oder mehr. In Sachen Orgasmus sieht es da schon viel bescheidener aus.


    Tatsächlich: Die «Times of India» hat die Zeit aufgerechnet, die ein Mann auf dem Gipfel der Lust verbringt. Bei der von der Zeitung veranschlagten Orgasmus-Dauer von 2,5 Sekunden bringt es ein Mann im Alter zwischen 18 und 58 Jahren, der zweimal pro Woche mit einer Frau schläft, innerhalb von 40 Jahren auf 2 Stunden 43 Minuten und 20 Sekunden.


    Nicht gerade eine berauschende Zahl. Das würde sich wohl ändern, wenn sich jemand noch die Mühe machen würde, die Stunden auszurechnen, in denen Mann sich selber glücklich macht. Und auch bei anderen Ansätzen, die den männlichen Höhepunkt mit 6 Sekunden beziffern, kommt immer noch keine «Orgasmus-Woche» heraus.


    In Sachen Frauen gab es übrigens keine Hochrechnung. Der weibliche Orgasmus soll aber rund 23 Sekunden dauern. Damit bringen es die Damen also auf knapp 25 Stunden – vorgetäuschte Orgasmen nicht eingerechnet. (gsc)


    Der Mann kommt schneller, als die Frau den Wagen seitwärts einparkiert. (Kevin Christopher Ou/Corbis)

    Quelle: http://www.20min.ch/news/zuerich/story/22919953


    Die Stadt Zürich soll den Strassenstrich auflösen und dafür selbst Bordelle betreiben. Politiker sind von der Idee wenig begeistert.


    Der Strassenstrich soll vom Sihlquai weg - eine Möglichkeit wären staatlich geführte Bordelle, wie es sie etwa in Köln gibt. Das schlägt Alt-Stadträtin Monika Stocker (Grüne) vor. «Prostitution gibt es nun einmal. Man sollte sie nicht mafiösen Kreisen überlassen», sagte sie zur «SonntagsZeitung». Beim städtischen Projekt Rotlicht hingegen ist nicht klar, ob die Machbarkeit von staatlichen Bordellen realistisch ist: «Wir prüfen verschiedene Modelle aus dem In- und Ausland», so Leiter Rolf Vieli. Noch gibt es keine staatlich geführten Bordelle in der Schweiz - in Zürich müsste der Gemeinderat dem Kauf und Betrieb zustimmen.


    Keine leichte Hürde: «Das ist der dümmste Vorschlag, den ich bisher in der Sihlquai-Diskussion gehört habe», sagt SVP-Fraktionspräsident Mauro Tuena. Es sei nicht Aufgabe des Staates, ein Bordell zu führen, sondern nur die Rahmenbedingungen für käuflichen Sex zu schaffen. «Entlastend für den Strich wäre, wenn man die Bewilligungspraxis für Bordelle ausserhalb von Wohngebieten lockern würde», so Tuena. Auch Beatrice Reimann, Co-Präsidentin der SP Stadt Zürich, findet, dass es nicht Aufgabe der Stadt ist, ein Bordell zu führen: «Sie kann aber indirekt Leistungen erbringen, um den Schutz der Frauen zu verbessern.» Ein gutes Beispiel sei der Flora-Dora-Bus, wo sich Prostituierte bereits heute beraten lassen können.

    Das schnellste Kondom der Welt


    ZÜRICH - Umständliche Bett-Momente sind Geschichte. Mit dieser neuen Erfindung gibt es nichts mehr was gegen Safer Sex spricht.


    Unangenehme Situationen im Bett braucht wirklich niemand. Deshalb gibt es nun das schnellste Kondom der Welt – in 3 Sekunden soll das Teil sitzen.


    Die Idee zum schnellsten Gummi der Welt stammt von einem Südafrikaner. Und das nicht ohne guten Grund: Willem van Rensburg stammt aus einem Teil Afrikas mit einer überdurchschnittlich hohen Aids-Rate. Allein in Südafrika sterben täglich 1000 Menschen an den Folgen der Immunschwäche.


    Van Rensburg hofft, durch die simple Anwendung der Neuheit die Häufigkeit von Safer Sex in der Bevölkerung zu steigern. (fnk)


    http://www.youtube.com/watch?v=M9wAHAFY_LE&hd=1
    www.prontokondome.ch

    Bilder

    Sie kann ganz dicke Backen machen


    Biologen sagen, dass der Allerwerteste unseren Körper beim Laufen im Gleichgewicht hält. Aber wen interessiert das schon. Denn worauf die ganze Welt guckt, ist die Form. Und in diesem Buch ist sie besonders ausladend.


    Nein, mit Pygomanen sind nicht Pygmäen gemeint, die auf dem Ego-Trip sind. Und es hat sich auch keiner bei einem Feuerteufel-Report vertippt. Pygomanen ist vielmehr die offizieller Bezeichnung für Menschen, die voll auf Hintern abfahren. Und für die dürfte das «Big Butt Book» wie Weihnachten und Geburtstag zusammen sein. Denn das Werk huldigt dem Hintern in seiner grösseren Form.


    Autorin Dian Hanson (59) weiss schliesslich, wovon Männer träumen. Die Amerikanerin hat 25 Jahre lang verschiedene Herrenmagazine produziert, darunter «Puritan», «Juggs» und «Leg Show». Sie hat ausserdem auch das «Big Penis Book» und das «Big Book of Legs» herausgebracht. Welcher Körperteil wohl als nächstes drankommt?


    Weitere Infos zum «Big Butt Book» finden Sie auf www.taschen.de

    UMFRAGE ZU PROSTITUTION


    von Olaf Kunz - Der Zuhälter-Prozess in Zürich fördert grausame Details zu Tage. Trotzdem sind 57 Prozent der User dagegen, den Strich abzuschaffen. Ein Skandal im Sperrbezirk?


    Wider besseres Wissen geben sieben von zehn Strassenstrich-Freiern an, den Eindruck gehabt zu haben, dass Trottoir-Prostituierte nicht unter Zwang handeln. Auch sonst hat die Mehrheit der Bevölkerung von den Arbeits- und Lebensbedingungen im Rotlichtmileu vage oder falsche Vorstellungen, wie eine Web-Umfrage von 20 Minuten Online offenbart.


    Die Anklageschrift im Aufsehen erregenden Zuhälter-Prozess in Zürich offenbart, dass die Frauen systematisch gefoltert, gequält und misshandelt wurden. Nur allzu gerne wollen Freier glauben, dass dies ein Einzellfall, keinesfalls aber die Normalität auf dem Strassenstrich ist. So gehen 55 Prozent der Umfrageteilnehmer, die selber schon Kunden von Sexarbeiterinnen waren, davon aus, dass die Prostituierten selber entscheiden können, welche Freier sie akzeptieren und welche nicht.


    Reines Wunschdenken? Ganz klar ja - zumindest für Michael Herzig, Bereichsleiter Sucht und Drogen beim Sozialdepartement der Stadt Zürich, in dessen Zuständigkeit auch der Betreuungsbus Flora Dora fällt: «Ein hoher Prozentsatz der Frauen arbeitet für Zuhälter. Ob es numerisch die Mehrheit ist, kann ich nicht sagen.» Dies sei vor einigen Jahren noch anders gewesen. Doch spätestens seit der Verkleinerung der Strichzonen in Zürich zum 1. Januar 2010 habe ein starker Verdrängungswettbewerb stattgefunden. «Jetzt stehen da mehrheitlich Frauen, die organisiert sind, sprich: einen Zuhälter haben.» Konkrete Zahlen kann Herzig nicht nennen. Keinerlei Zweifel hat er indes in puncto körperlicher Unversehrtheit: «Keine der Frauen, die da über längere Zeit arbeiten, bleibt von Gewalt verschont, das ist Fakt.»


    Blind für Gewalt


    Laut den Ergebnissen der Online-Umfrage unter 5921 Internetnutzern will aber maximal jeder zehnte Freier bei einer Sexarbeiterin des Strassenstrichs Spuren äusserlicher Gewalt bemerkt haben. Schwer zu glauben für Herzig: «Wenn ein Freier nichts merkt von der Gewalt gegen die Frauen, stellt er sich blind.» Vielleicht auch ganz bewusst: «Gewalt wird von Zuhältern, aber auch von Freiern ausgeübt. Sehr viele Freier sind in hohem Masse gewaltbereit», weiss er aus der Beratungspraxis. Dass Prostituierte des Strassenstrichs einem hohen Gewaltpotenzial ausgesetzt sind, bestätigt auch Regula Rother von Isla Victoria: «Vor allem der Autostrassenstrich ist gefährlich – wegen der Anonymität und dem hohen Zeitdruck.»


    «Strassenstrich geht schon okay»


    Die Sozialarbeiter im Rotlichtmilieu sind sich auch bei einem anderen Aspekt einig: «Der Strassenstrich ist definitiv die niedrigste Kategorie, die der Sexmarkt in der Schweiz zu bieten hat», bringt es Regula Rother auf den Punkt. Dennoch verneinen die Umfrage-Teilnehmer indirekt, dass ein solches Gefälle auf dem Sexmarkt existiert. 62 Prozent sehen laut eigener Auskunft zumindest in moralischer Hinsicht keinen grossen Unterschied zwischen Strassenstrich und Salonprostitution. Und auf die Frage, was sie von Freiern halten, die sich auf dem Strassenstrich bedienen lassen, antwortet mehr als ein Fünftel: «Das geht schon okay so, Angebot ist Angebot.» Etwa 50 Prozent geben sich halb tolerant: «Das ist nicht toll, aber besser so, als dass die Freier auf noch dümmere Gedanken kommen.»


    Verbot nicht durchsetzbar


    Dem entgegen stehen einzelne Forderungen der Leser im Talkback zum Strassenstrich-Porno mit J.P. Love. Sie wollen, dass die Strassenstriche in der Schweiz verboten werden, so wie zum Beispiel Bianca: «Die Stadt Zürich sollte meiner Meinung nach den Strassenstrich dichtmachen.» Immerhin 43 Prozent teilen ihre Ansicht kompromisslos: «Die Zustände für die Prostituierten dieses Milieus sind nicht verantwortbar.» Sie fordern deshalb ein Verbot von Outdoor-Prostitution. 18 Prozent geben sich tolerant: «Leben und leben lassen», so ihr Motto. 39 Prozent sind ebenfalls gegen ein Verbot, allerdings aus anderem Grund. Sie befürchten, dass das Treiben dann irgendwo im Verborgenen weitergeht.


    Davon ist die Leiterin von Isla Victoria sogar überzeugt: «Bei einem Verbot der Prostitution auf der Strasse driftet der Strassenstrich in den Untergrund ab. Die Situation für die Frauen würde sich weiter verschlechtern. Es sollte vielmehr daraufhin gewirkt werden, dass faire und menschenwürdige Bedingungen für die Prostituierten geschaffen und die Sexarbeiterinnen nicht weiter schikaniert werden», erklärt Regula Rother.


    Am effektivsten für die betroffenen Prostituierten wäre nach Ansicht vieler Leser einzig ein Protest der Freier: «Jeder, der zu einer Prostituierten geht, unterstützt den heutigen Sklavenhandel», schiesst User «Economist» in Richtung verantwortungslose Freier, die den billigen Sex auf der Strasse suchen. Ihre Schar ist zahlreich. Deshalb ist auch die Forderung des Flora-Dora-Verantwortlichen Michael Herzig pragmatischer: «Solange die Nachfrage da ist, wird es auch Prostituierte auf den Strassen geben. Am sinnvollsten wäre es, betreute Strichzonen einzurichten. Es gäbe dann entsprechende Areale mit notwendiger Infrastruktur wie Toiletten und auch Betreuungsangebote.»


    Die Angst ist immer dabei: Nahezu alle rostituierten auf dem Strassenstrich müssen Gewalt über sich ergehen lassen. Doch 18 Prozent der Umfrage-Teilnehmer ist das egal: Geschäft ist Geschäft, so ihre Einstellung.

    20min.ch
    Marco Lüssi
    Die Stadt Zürich kippt das Sihlquai wohl aus dem Strichplan. Die FDP stellt die Frage, ob nicht ein neuer Standort ausserhalb der Stadt möglich wäre.


    Vieles deutet darauf hin, dass das Sihlquai im neuen Strichplan, der Ende Jahr vorgestellt wird, nicht mehr verzeichnet sein wird. Wohin der Strassenstrich verlegt wird, wollen die Verantwortlichen bei der Stadt noch nicht sagen. Milieu-Anwalt Valentin Landmann würde als neuen Standort den Schlachthof favorisieren, der jedoch wegen bestehender Mietverträge erst 2020 genutzt werden könnte (20 Minuten berichtete). Zudem könnte Landmann sich die Hohl- und Baslerstrasse oder die Umgebung des Hardturms vorstellen - oder einen klar begrenzten Abschnitt beim «Bermuda-Dreieck» an der Langstrasse - «am besten mit legaler Fensterprostitution».


    Auch die Grünliberalen würden einen räumlich begrenzten Strassenstrich an der Langstrasse befürworten, sagt Fraktionschef Gian von Planta. «Doch auch das Sihlquai halten wir für einen geeigneten Standort - dort gibt es verhältnismässig wenig Anwohner.» Seine Partei würde den Strich am Sihlquai bestehen lassen, bis es möglich ist, ihn zum Beispiel zum Schlachthof zu verlegen. Von Planta: «Dazu müsste man den Prostituierten aber eine Infrastruktur bereitstellen - im jetzigen Jugendtreff am Sihlquai könnte man etwa Zimmer einrichten.»


    SVP und FDP dagegen begrüssen eine Streichung des Sihlquais. FDP-Fraktionschef Roger Tognella: «In der Stadt kommen für uns nur Standorte in Frage, wo es keine Wohnnutzung gibt - etwa der Schlachthof oder die Allmend Brunau.» Diskutieren müsse man allerdings, ob der Strassenstrich auf Stadtgebiet bleiben müsse: «Wenn man die Autonummern der Freier sieht, fragt man sich, warum die Stadt Zürich diese Last allein tragen muss.»

    von Philippe Zweifel - «Humpday», mit Mark Duplass, Joshua Leonard, Regie: Lynn Shelton.


    Jeder heterosexuelle Mann, heisst es, sei auch ein bisschen schwul. Der eine mehr, der andere weniger. Um dies herauszufinden, könnte man die Probe aufs Exempel machen: mit einem Mann schlafen – und schauen, wie es einem gefällt.


    Genau dies tun die beiden Hauptfiguren in «Humpday»: der Lebenskünstler Andrew und der Familienmensch Ben. Dass die beiden alte Freunde sind, erschwert die Angelegenheit zwar. Dafür sind sie sicher, mit der Aktion, die sie zu filmen gedenken, den ersten Preis bei einem alternativen Pornofestival abzuräumen.


    Auf diese wenigen Sätze verkürzt, klingt die Geschichte wie das postpubertäre Abenteuer zweier Kumpels – mitsamt Peinlichkeiten und rotzigen Zoten. Doch der unaufwendig inszenierte Independent-Film könnte weiter von Filmen wie «American Pie» nicht entfernt sein. Denn der geplante Pornodreh wird zum Wettkampf verschiedener Lebensentwürfe, bei dem jeder dem anderen beweisen will, wie unkonventionell und frei er eigentlich ist.


    Tun es die beiden letztendlich zusammen? Das sei hier nicht verraten. Nur so viel: Ein derart witziger und intelligenter Film, der erst noch mit einer originellen Schlusspointe aufwartet, sieht man nicht alle Tage.


    http://www.youtube.com/watch?v=tMr_LQDlYH8&hd=1
    Hump Day - Official Trailer [HD]

    In Spanien ist ein Verbrecherring ausgehoben worden, der männliche Prostituierte aus Brasilien schamlos ausnutzte.


    Im Zusammenhang mit den Ermittlungen seien 14 Verdächtige unter dem Vorwurf der Zuhälterei festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit.


    «Es ist das erste Mal, dass ein Netzwerk in Spanien entdeckt wurde, dass mit der Ausbeutung von Männern Geld macht». Die Männer wurden demnach in dem südamerikanischen Land angeworben und mit falschen Versprechungen über ihre Arbeit nach Spanien gelockt. Die Flugtickets für die Brasilianer wurden mit gefälschten Kreditkarten gezahlt.


    Der auf Mallorca ansässige Chef des kriminellen Rings verteilte die Männer dann den Ermittlungen zufolge auf entsprechende Etablissements in ganz Spanien. Zudem soll er mit Drogen gehandelt haben.
    (sda)
    Die brasilianischen Männer wurden durchsucht. (Bild: Policia Nacional)

    Angeblich liess sich ein Angeklagter des Zuhälter-Prozesses Vaseline in den Penis spritzen, um ihn zu vergrössern. Ein äusserst riskantes Unterfangen.


    Der derzeit laufende Menschenhändler-Prozess erreichte gestern einen absurden Höhepunkt. Eine Klägerin sagte aus, dass sie der Angeklagte Tamás (Name geändert) zum Oralsex genötigt habe. Der Anwalt des 30-jährigen Angeklagten erhob daraufhin Einspruch und erklärte, die mutmasslich Misshandelte habe in ihrer Aussage nicht erwähnt, dass das Geschlechtsteil des Beklagten über absurde Masse verfüge: Durch das Einspritzen von Vaseline unter die Penishaut soll das Glied seines Mandaten sechs Zentimeter dick und acht Zentimeter lang sein.


    Insbesondere in Asien werden «bbc.co.uk» zufolge schon seit Jahren Patienten in Arztpraxen vorstellig, die sich selbst Vaseline oder andere Produkte auf Erdölbasis in den Penis injiziert hatten.


    Die Quittung für die «Do-it-yourself»-Operation folgt meist schon kurze Zeit nach dem Eingriff: Das postoperative Angebot reicht von Deformationen über Gewebsverletzungen bis hin zu Erektionsstörungen.


    Die «Todespritze» für den Penis?


    Jan Johannes Sandmann, Arzt für ästhetische Medizin in der Altstadt-Praxis in Düsseldorf, warnt ausdrücklich vor einer Selbstinjektion. Je nach unterspritzter Substanz könnte das «unter Umständen sogar eine Nekrose, also ein Absterben von Gewebe im Penis zufolge haben», wie der Mediziner auf Anfrage von 20 Minuten Online erklärt.


    Sandmann führt selbst Penisvergrösserungen durch das Unterspritzen der Penishaut durch. Dafür verwendet der Spezialist Hyaluronsäure. Das Füllmaterial hat sich bereits bei der Behanldung von Gesichtsfalten bewährt und gilt allgemein als gut verträglich.


    http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/19684628

    Vier Roma-Zuhälter, die Prostituierte vom Zürcher Sihlquai misshandelt haben sollen, stehen vor Gericht. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz hat sich zum Thema Strassenprostitution umgehört.


    Der Gerichtsprozess um die vier mutmasslichen Roma-Zuhälter ist in vollem Gange. Die Meinungen zum Thema Strasseprostitution gehen auseinander und bewegen sich zwischen Mitleid und Unverständnis. Was den Sihlquai-Prozess angeht, sind sich die Befragten jedoch alle einig und fordern harte Strafen, die bis hin zur Verwahrung gehen.
    (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
    -------------->>> Video

    Der Skandal um die Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich zieht weitere Kreise. Recherchen des Wirtschaftsmagazins «ECO» zeigen, dass sich der ehemalige Anlagechef offenbar nicht nur Essen und teuren Wein, sondern auch Besuche in einschlägigen Etablissements bezahlen liess.


    Der ehemalige Anlagechef der Beamtenversicherungskasse BVK verwaltete ein Vermögen von rund 20 Milliarden Franken. Damit ist die BVK die zweitgrösste Pensionskasse der Schweiz. Ende Mai wurde der damalige Anlagechef wegen Verdachts auf Korruption festgenommen. Er sitzt seither in Untersuchungshaft. Mitte Juni wurde er von der Zürcher Finanzdirektion fristlos entlassen.


    Ausschlaggebend für diesen Entscheid waren Aussagen des ehemaligen BVK-Anlagechefs gegenüber der Staatsanwaltschaft. Aus ihnen geht laut Finanzdirektion hervor, dass der Beamte seine Stellung erheblich und wiederholt für private Zwecke ausgenützt habe.


    Private Gefälligkeiten


    Im Zuge der Untersuchung wurde bekannt, dass zwei weitere Personen vorübergehend inhaftiert wurden: ein Devisenhändler, mit dem die BVK offenbar rege Geschäfte getätigt hatte, sowie der Gründer einer Beteiligungsgesellschaft. Sie sollen dem ehemaligen BVK-Anlagechef privat Geld zugehalten haben.


    Zu den Gefälligkeiten, die dem ehemaligen Anlagechef von anderer Seite zu Teil wurden, gehören gemäss Recherchen von «ECO» ausgedehnte Mittagessen in teuren Restaurants sowie die Teilnahme an Golfanlässen.


    Einladungen ins Bordell


    Beim Essen und Weintrinken soll es nicht geblieben sein. Wie zwei unabhängige Quellen gegenüber «ECO» bestätigen, liess sich der ehemalige BVK-Anlagechef offenbar mehrmals zu Bordellbesuchen einladen. Der ehemalige Anlagechef der BVK verzichtet auf eine Stellungnahme. Sein Anwalt schreibt «ECO», weder er noch sein Mandant wünschen eine Kontaktaufnahmen von Seiten der Medien.


    Die Firma, die die Bordellbesuche bezahlt haben soll, verzichtet auf eine Stellungnahme.


    Der ehemalige CEO dieser Firma, der den ehemaligen BVK-Anlagechef offenbar persönlich betreute und damit die mutmassliche Finanzierung der Bordellbesuche zu verantworten hat, schreibt: «Gemäss meiner Abgangsvereinbarung bin ich weiterhin zur absoluten Vertraulichkeit verpflichtet. Daher kann ich Ihre Fragen leider nicht beantworten.»


    Beteiligte schweigen


    Der ehemalige CEO der Firma gehört gemäss Recherchen von «ECO» zum Kreis der Personen, die von der Staatsanwaltschaft beschuldigt werden. Er wurde im Verlauf des Sommers offenbar vorübergehend festgenommen und befragt. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich will diese Informationen nicht bestätigen. Sie richtet aus: «Aus Rücksichtnahme auf die laufenden Untersuchungen können derzeit keine weiteren Details bekannt gegeben werden.»


    Bei der Strafuntersuchung im Fall BVK handelt es sich um ein laufendes Verfahren. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.


    Autor: Reto Gerber



    Mehr zur Affäre BVK im Wirtschaftsmagazin «ECO», Montag, 30. August, um 22.20 Uhr, SF1.

    Nöö, die ist doch überhaupt nicht mein Style.:confused: Wie kommst denn darauf.;)


    Au Mann was für ein Knackarsch und sogar wenn sie sitzt kaum eine Falte am Bauch. Dreh fast durch. Badwischer-Style Typus B in Reinkultur. Dazu noch die strahlende und nette Art. Au Mann au Mann. Und dann erst noch geilen Sex. Au Mann. Au Mann. Kommt zwar nicht ganz an die von Check von mir so geliebte Claudia ran. Aber ist auch nicht weit davon entfernt.


    Badwischer


    jetzt würde mich mal wunder nehmen wie ihr euch vor ort entscheidet. erst die claudia dann die desi? umgekehrte reihenfolge? oder gleich beide aufs mal ...?


    ich hab da immer meine liebe mühe mit der entscheidungsfindung und bin dann manchmal auch schon unentschlossen wieder nach hause gegangen. ich fand ehrlich keinen entschluss und war dann schlussendlich frustriert, demotiviert ... gibt's bei euch das "ja" durch ein gespräch oder ist es der zufall?


    die beiden sind einfach weltklasse und jede hat ihre vorzüge. bulgarien mausert sich zu einem geheimtip ... :top::super::lachen:

    Vier Roma-Zuhälter, die Prostituierte vom Zürcher Sihlquai misshandelt und ausgebeutet haben sollen, stehen vor Gericht. Jetzt plädieren die Verteidiger. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz berichtet laufend über den Prozess in Zürich.


    Dieser Liveticker wird automatisch aktualisiert!


    10.45

    Der Verteidiger geht auf den Fall einer anderen Geschädigten ein. Diese habe eine sexuelle Beziehung mit dem Angeklagten gehabt - dies sei aber in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt. Der Vorwurf der mehrfachen Vergewaltigung sei nicht begründet.


    10.35

    Der Prozess geht mit dem Plädoyer des zweiten Verteidigers weiter. Er sagt, dass sich der Angeklagte nicht der Förderung der Prostitution schuldig gemacht habe. Die Geschädigte habe sich freiwillig prostituiert und über ihre Arbeit selber bestimmt.


    10.00

    Das Gericht ordnet eine halbstündige Pause an.


    9.55

    Im Weiteren stellt der Verteidiger ein Gutachten in Frage, dass einer Geschädigten gesundheitliche Schäden attestiert. Die Frau sei schon krank gewesen, bevor sie den Angeklagten kennengelernt habe.


    9.45

    Der Verteidiger geht nun ausführlich auf den Vorwurf der mehrfachen sexuellen Nötigung ein. Die Frau, die gesagt habe, dass sie zu Oralsex gezwungen worden sei, habe in den Einvernahmen widersprüchliche Aussagen gemacht. Insbesondere stimme ihre Beschreibung des Penis' des Angeklagten nicht. Der Vorwurf der Anklage sei unbegründet.


    9.35

    Die Plädoyers der Verteidigung verfolgt auch die Anklägerin, Staatsanwältin Silvia Steiner. Gelegentlich blättert sie in Unterlagen. Auf der vordersten Bank hinter ihr sitzen die noch anwesenden drei Angeklagten, in Abständen von zwei, drei Metern, zwischen ihnen sitzen Polizisten und Anwälte. Die Angeklagten - einer schmächtig, die anderen bullig - scheinen sich zu langweilen. Sie sitzen mit gesenkten Köpfen da, oder starren in die Fenster. Im Gegensatz zum ersten Prozesstag verfolgen deutlich weniger Medienleute die Gerichtsverhandlung. Etwa zehn Journalisten sind noch da.


    http://www.tagesanzeiger.ch/pa…freiwillig/story/12840409

    Der Hauptangeklagte im Zuhälterprozess vor dem Zürcher Bezirksgericht soll 16 Jahre hinter Gitter und verwahrt werden. Er war durch besonders ausgeprägte Gefühlskälte aufgefallen. Generell spiele Gewalt und Grausamkeit eine tragende Rolle beim Prozess, hält die Staatsanwältin fest.


    Die vier angeklagten Zuhälter sind seit einem beziehungsweise zwei Jahren in Untersuchungshaft. Alle sind in ihrer Heimat Ungarn vorbestraft.


    Die Zuhälter haben Prostituierte aus Ungarn und Rumänien nach Zürich geholt, am Sihlquai auf den Strassenstrich geschickt und regelmässig brutal misshandelt. Dies sind die Anklagepunkte: gewerbsmässiger Menschenhandel, Körperverletzung, Gefährdung des Lebens, Förderung der Prostitution, Drohung und Nötigung.


    Schwangerschaftsabbruch durch Bauchtritte


    Der heute 41-jährige Hauptangeklagte stand im Mittelpunkt des ersten Prozesstages. Er war bereits in Ungarn wegen der Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden.


    Vor Gericht gab er lediglich zu, dass er sich als Zuhälter betätigt hatte. Alle anderen Vorwürfe wies er zurück. So auch die schweren Misshandlungsvorwürfe.


    Zwei der Angeklagten sind wegen Abtreibung angeklagt. Sie sollen schwangere Prostituierte gegen den Bauch geboxt und getreten und dadurch Fehlgeburten herbeigeführt haben. Für diese sowie einen dritten Zuhälter werden Freiheitsstrafen von 4,5 bis 11 Jahren verlangt.


    Ebenfalls angeklagt ist eines der Opfer, das gemäss Anklage als «Aufpasserin» eines Zuhälters auch «Kontrollaufgaben auf dem Strassenstrich» übernommen hatte. Die Frau war 2008 vorübergehend in U-Haft. Für sie wurde bisher noch kein Strafantrag gestellt.


    Die Abgründe am Zürcher Strassenstrich
    Fusstritte in den Bauch von schwangeren Prostituierten, Fehlgeburten, Messerstiche und Brandwunden: Angeklagte ungarische Menschenhändler sollen Prostituierte mit einer Brutalität misshandelt haben, wie sie bisher im Schweizer Milieu unbekannt war. Hier geht es zum Artikel und zur DOK-Sendung des Schweizer Fernsehens.


    Am ersten Verhandlungstag kamen die Rechtsvertreter der Opfer zu Wort. Sie verlangten Schmerzensgelder in der Höhe von bis zu 20'000 Franken und verwiesen auf die traumatischen, aber auch gesundheitliche Folgen, unter denen die Opfer zu leiden hätten.


    «Sie ist sexuell halt unersättlich. Ganz Ungarn könnte mit ihr schlafen.»
    Angeklagter «Samurai» auf die Vergewaltigungsvorwürfe


    Die beantragten Geldstrafen liegen zwischen 180 beziehungsweise 240 Tagessätzen à 50 Franken. Die Hauptverhandlung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Sie dauert voraussichtlich bis am Donnerstagabend. Das Urteil dürfte später folgen.


    (sda/gern/kokb)


    es sind diverse videobeiträge unter diesem link ...


    dossier prostitution

    seht euch das an, zum zahltag hin erscheinen endlich mal wieder ein paar neue gesichter / profile auf dem tagesplan der ba.


    Cleo 23
    Heute anwesend von 14.00 - 01.00 Uhr
    165 cm gross. Ein attraktives Top-Girl mit langen, dunklen Haaren. Sie hat eine schlanke, wohlproportionierte Figur und ist vollbusig. Cleo verwöhnt Dich mit Franzö... weiter


    Krissy 21
    Heute anwesend von 14.00 - 01.00 Uhr
    Ein hübsches Top-Girl mit schulterlangen, schwarzen Haaren. Sie ist 170cm gross, hat eine schlanke, zierliche Figur und einen schönen Knackpo. Sie verwöhnt Dich mit Französisch total, Küssen und viele... weiter


    Karina 22
    Heute anwesend von 14.00 - 01.00 Uhr
    Ein hübsches Top-Girl. 173 cm gross. Sie hat dunkelbraunes, langes Haar und ein sehr hübsches Gesicht. Sie hat eine schlanke, zierliche Figur und eine Superausstrahlung. Geniesse ihre zügellose Lei... weiter

    ... nochmals an ort und stelle und wiederum hat's mich gepackt mit der claudia. nachdem ich eine runde in der sauna absolvierte versuchte ich ein bisschen abzukühlen auf den lauschigen sofas und sessel in der lounge. dies gelang mir nicht richtig, bzw. nicht von längerer dauer.
    es war mal wieder eher ein tag von "sommerferienflaute" und die damen mussten sich aktiv um ihre wenigen schäfchen kümmern. ich hatte keine grosse chance den "annäherungsversuchen" zu entfliehen. claudia setzte sich gekonnt auf die armlehne und später mit auf den schoss. da das geschäft nicht grad rund lief war sie ein bisschen müde vom warten und rumhängen.
    doch ihr geschäftssinn wurde geweckt und sie liess nicht locker. ich wollte auch nicht drauf verzichten. nein, im gegenteil, ihre anwesenheit war sehr reizvoll. nur eben, verbal kommunizieren mit der claudia ist für einen eidgenössischen eisbären doch relativ schwierig. dafür gehts nonverbal umso besser. ihre attraktiven high heels stiefel hatten's mir auch angemacht. gekonnt kuschelte sie sich mit ihrem traumbody an mich. am liebsten hätte sie ein kurzes nickerchen gemacht auf dem eisbärenbauch. sie empfand es jedoch noch gemütlicher auf einem zimmer und so verzogen wir uns in eine höhle.


    wie von geisterhand geweckt wurde die claudia feurig und stand alsbald in flamme. sie wollte ihren spass und gab mir dann auch den meinigen. :kuss::super:


    findet die details selber raus und habt eine gute zeit ... :smile::verliebt::mutig:

    Hier stöhnt SF-Moderatorin Monika Schärer


    ZÜRICH - Ganz schön gewagt: Heute Abend liest TV-Lady Monika Schärer in einer Zürcher Badi schlüpfrige Texte. Dabei simuliert sie einen Orgasmus!


    Kultur-Moderatorin Monika Schärer (42, «Box Office») sorgt dafür, dass der Sommer nochmals heiss wird. Heute Abend rezitiert sie zusammen mit Verleger Gerd Haffmans (66) am Zürcher Letten erotische Gedichte und Geschichten. Ort: Eine Beiz an der Limmat mit dem sinnigen Namen «Primitivo». Das Publikum darf auch im Badetenue erscheinen. Textilfreies Erscheinen ist jedoch unerwünscht.


    Eine Badi als Location für die Rezitation erotischer Texte hält Schärer für ideal: «Hier kann man etwas weiter gehen als in einer Buchhandlung», sagt sie. «Es darf durchaus etwas feuchtfröhlich werden.»


    Damit die Hormone auch ins Fliessen kommen, will Schärer die Texte nicht einfach vorlesen – sondern sinnlich untermalen. Höhepunkt des Abends ist ein Gedicht von Jan Koneffke (50, siehe rechts), ein Spiel mit lautmalerischen Sexausdrücken. Bei kraftvollen Sätzen wie «Willst du meine Ritzen beflitzen?» wird sie alles geben. «Bei diesem Text passiert ja alles nur im Kopf. Ich werde aber gegen Schluss einen Orgasmus simulieren», erklärt sie lachend.


    Vulgär soll die Lesung aber nie werden – im Gegenteil. «Wir werden die Texte mit einem Augenzwinkern vortragen», versichert Monika Schärer. «Denn was wäre Erotik ohne Humor?»


    Anregen soll das Bad in der erotischen Literatur aber trotzdem. Die TV-Frau hat einen Wunsch: «Schön wäre, wenn alle Besucher unserer Lesung mit Lust nach Hause gehen und im Schlafzimmer nicht gleich das Licht löschen.»


    Monika Schärer macht uns bei SF Lust auf Kinofilme. Heute Abend liefert sie selber eine pikante filmreife Szene. (SF)

    Bilder


    ja genau, so hatte ich auch meine ersten erfahrungen im millieu. das war nämlich anno domini ganz in der nähe der zähringerstrasse. dort wurde ich von einer prostituierten für ca. hundert fränkli innert fünf oder zehn minuten entjungfert. damals war das in diesem umkreis ganz normal. ab dem späteren nachmittag standen da fast an jeder hausecke die dirnen und viele freier kamen gaffen und spannen ...
    so tragisch kann's nicht sein für den zürcherhof. er hatte früher seine gäste und wird diese auch in zukunft weiter pflegen können.
    :super:

    Spaghettiträger, Bauchfreitops und Miniröcke – nicht nur die Hitze ist im Sommer für manchen Mann zu viel. Eine Verlegenheit, die schon Ovid umtrieb.


    Zurück ist er, der Sommer. Doch nur noch kurz währt seine Herrlichkeit. Ein letztes Mal also durch die schwüle Hitze ins kühle Nass tauchen. In Strassencafés sitzen und, wenn man männlichen Geschlechts ist, durch die flirrende Luft fremden Frauen nachsehen, wie sie Sommermode zur Schau tragen, dass einem das Blut in Wallung gerät.


    Wobei es natürlich weniger um die Mode als um die Körperpartien geht, die sie frei lässt. Ja, im Sommer hat sich mancher Mann schon innert Sekunden verliebt – nur um erleben zu müssen, wie die schönste Frau, die er jemals gesehen hat, genauso schnell für immer aus seinem Leben verschwindet. Eine Erfahrung, die ihm durchaus ein Dutzend Mal am Tag widerfahren kann.


    «Girl Watcher’s Guide»


    Vergnügen und Schmerz, so ist es nun mal in der Liebe, sind eng miteinander verknüpft. Wobei in diesem Fall einmal mehr der Feminismus die Schuld trägt. Zwar verdanken wir diesem Miniröcke und Bikinis. Gleichzeitig wurde uns Männern klipp und klar gesagt, dass jede Würdigung der knappen Kleider, die nicht aus dem flachsten Augenwinkel heraus geschieht, eine sexistische Handlung ist. Denn frau will ja nicht aufreizend sein, sondern trägt Spaghettiträger, Bauchfreitops und Miniröcke, weil es bequem ist. Bloss: Wie verhält sich da der neue Mann korrekterweise? Eine Burka ohne Sehschlitz aufstülpen?


    Früher war natürlich alles besser. «Nichts liegt den Frauen so am Herzen wie ihre eigene Schönheit», stellte Ovid vor 2000 Jahren klar. Auf diesen bezog sich dann auch Don Sauers, der in den 50ern den «Girl Watcher’s Guide» verfasste: «Schon seit Ewigkeiten schauen Männer hübschen Frauen nach. Männer, die sich diesem Vergnügen hingeben, sollten deshalb nicht das Gefühl haben, jemandes Privatsphäre zu verletzen. Frauen, die keine Blicke auf sich ziehen wollen, können ja einen Kartoffelsack tragen.»


    Webpranger für Machos


    Sauers' munterer Sexismus hatte seine Grenzen: «Ein Mann, der eine hübsche fremde Frau betrachtet, um sie dann nach ihrem Namen und der Telefonnummer zu fragen, ist wie ein Vogelbeobachter, der Eier aus einem Nest stiehlt.» Ähnlich drückt sich bekanntlich Stephane Eicher zum Thema aus: «Toutes les filles du Limmatquai, regarder mais pas toucher.» Allein, für manchen ist das zu viel verlangt – und es kommt zum langgezogenen Doppelpfiff. Oder einem Testosteron-verbrämten Spruch. Zum Beispiel «Kann ich dein Pony sein?».


    Diese Worte jedenfalls sind auf der Website Hollabacknyc.com zu lesen, ein Webpranger für Männer, die in New York Frauen auf der Strasse anmachen. Zu hören bekommen hat den Spruch eine Frau, die mit Cowboystiefeln unterwegs war. «Manchen Frauen mag es gefallen, wenn Männer ihnen hinterherpfeifen», heisst es auf der seit Jahren äusserst beliebten Website, «doch die meisten hassen es.» Inzwischen ergötzen sich täglich Tausende Neugierige an den mit Fotos blossgestellten Mackern. So viele, dass Kritik laut wird. Kritik an den Frauen: Üben sie Selbstjustiz? Was ist Kompliment? Was Belästigung?


    (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)


    «Nichts liegt ihnen so am Herzen wie ihre eigene Schönheit»: Ovid über die Frauen.


    ... und der süsse kleine feger hat jetzt auch fotos im netz. herrlich :top:
    die bilder entsprechen ganz der wahrheit - hoffe, dass sie ihren knackpo und den rest vom body auch so belässt. die maya ist wirklich ein absolute bereicherung und empfehlung. wenn ihr nicht auf sie zugeht, dann wird sie schon auf euch zukommen und zeigen, wo der bartli den most holt

    ein neuer Stern ist im Westside aufgegangen.
    ich schätze stark,dass diese Anissa etliche Herren
    begeistert wird.
    1.ein tolles Erscheinungsbild
    2.eine grandiose Anmache
    3.ein powermässiges Mädel im Nahkampf.


    ... jetzt mit fotos. kannst du vom nahkampf noch näheres berichten? würde gerne gerne wieder mal einen ausflug nach frauenfeld unternehmen. war's ein schwingkampf mit ihr oder eher sumostyle? jetzt sind die schwinger ja nach hause gegangen und das sägemehl sollte recycliert sein :mutig:

    Ein absoluter Männertraum! Dieses zuckersüsse Girl wird Dich mit ihrer liebevollen Art verzaubern. Sie hat langes, blondes Haar und ein sehr hübsches Gesicht. Ihre schlanke, knackige Figur und ihre charmante Ausstrahlung raubt jedem Mann den Atem. Sie liebt es, ein ausgiebiges Französisch pur auch bis zum Schluss zu praktizieren und bietet Dir einen unvergesslichen Top-Service (auf Anfrage auch Anal). Du wirst sicherlich unglaubliche Stunden mit ihr erleben! Komm und finde es selber heraus.


    ... ich hatte vom heutigen tag noch nicht genug. wiederum ein besuch im rouge. irgendwie mausert sich das rouge wieder zu einem favorit für mich. es ist gut erreichbar mit dem öv. und ich bin schnell wieder zuhause nach einem gemütlichen schäferstündchen. nachteilig ist, dass es im moment nichts richtiges zu fooden gibt im rouge, aber das soll sich ja bald wieder ändern ...


    Ab dem 25. August findet wieder das legendäre
    Rouge-Barbeque statt! Neu, zusätzlich bieten wir
    für Dich Do/Fr eine tägl. wechselnde Selektion
    bester Sushi an. Professionell, frisch, jeden Tag!


    schon bei der umziehe liefen wir einander über den weg. die zauberhafte bianca. wir begegneten uns schon einmal an der bar und hatten dort sehr wohltuende interessante gespräche. dh. man(n) kann sich vorzüglich mit der bianca unterhalten / kommunizieren. sie lernt auch ein bitzeli schwizerdütsch :schweiz:. ich musste ihr versprechen auf sie zu warten. sexy küsschen auf den nacken :lachen:.
    alsbald erschien sie an der bar. ihr termin hatte kalte füsse bekommen ... zielbewusst steuerte sie mein plätzchen an. die unterhaltung konnte dementsprechend fortgesetzt werden. die beschreibung im web ist wirklich passend. totales sternli in diesem club. und diese augen ... zum verlieben. :verliebt:


    auf einem sexy zimmer gab's dann mal ne kalte dusche. das scheint ihr spezialität zu sein. da die chemie passte fanden wir uns alsbald als innig verliebte auf dem bett. herrliches vorspiel/einstimmung mit schmusen, küssen, fo, begrabschen ... sie wollte mich "inside" haben und das konnte ich ja nicht verneinen ...


    ... bombastisch und ich kam nicht mal zu einem stellungswechsel, aber ich und wahrscheinlich auch sie waren vollumfänglich "happy" ... zufrieden. was will man(n) mehr von so einem abend???


    ... ohhh, ich hab mich ein bisschen verliebt. :verliebt:polska - bianca, hoffentlich bleibst du mir noch lange erhalten und ...


    ... interessant wiederum, dass die chefs der ba/life-kette ihrem altgedienten lokal einen besuch abhielten. naja, es sind ja auch nur "männer" und es zeugt ja von einer gewissen "qualität" für das rouge.

    kürzlich konnte ich meinen gutscheincode einlösen. vielen dank für den gewinn. die erfahrung mit der dame im jade war auch ein "gewinn". ich besuchte die seefeldstrasse 120 mit dem öv. das geht sehr praktisch bis vor die haustür.
    die mühsame parkplatzsuche im seefeld entfiel und ich riskierte keine busse. die adresse selber kann ich nicht empfehlen, bzw. der hauseingang und der treppenaufgang lässt ja schon zu wünschen übrig. ich kam mir vor wie in chinatown ...
    ich schlich mich um den unrat der restaurants rum und weiter oben hatte ich bierflaschen, weingläser und schampus zu überspringen. der duft der küchen verhiess keine tollen speisen auf dem teller. nach der zwischentür stieg mir räucherstäbchen-duft in die nase, entsprechend meinem ziel der begierde...


    nach dem klingeln nahm mich gleich ein dame mit osteuropäischem einschlag in empfang. interessanterweise hatte sie so eine art chinesisches deutsch auf der zunge. sie führte mich in ein zimmer und ich verlangte nach der mikky. gleich darauf kam sie zu mir und wir regelten den gewinn. nummer notiert, alles bingo. sie betonte die 20 min. danach in die dusche eingecheckt und säuberlich gereinigt. beim trocknen checkte die mikky bereits, ob ich ready bin. auf dem zimmer zurück liess sie nicht lange auf sich warten.


    Beschreibung:
    Ganz Neue Teeny Chinesin Mikky 20j, Ihr süsses Lächeln und Natur gross Busen sind schon der Hammer, aber die Teeny hat noch mehr zu bieten.


    Service:
    69, Busenmassage, Feinmassage, Franz mit Aufnahm, Franz nature, Fusserotik, Geschlechtsverkehr, Körpermassage, langes Vorspiel, NS Passiv, Viele Zärtlichkeiten, Zungenküsse


    Aussehen:
    Busen - Gross, Figur - Schlank, Kurze Haare, Naturbusen, Tabulos, Temperamentvoll, Typ - Asiatisch, Zärtlich


    wie auch schon erwähnt wurde, ist an der mikky was dran zum anfassen. sie ist nicht gross. man kann sich gut unterhalten mit ihr, da sie deutsch spricht. sie ist lieb und aufgestellt. gleich kuschelten wir mal schön und das ging dann in ein tolles küssen über. boaah, sie schmeckt gut und küsst wirklich gut, obwohl ich nicht mal richtig rasiert war. sie bot mir ein tolles vorspiel und ein erregendes fo, was mich schon fast zum platzen führte. herrliche brüste hat sie und die knospen lassen sich gut anknabbern. mit pirelli bestückt gings in die missio ...


    fazit: ausgezeichnet

    Wegen der Prostituierten vor dem Eingang haben Gäste das Hotel Zürcherhof auf Bewertungsportalen als «close to the red light district» bezeichnet. Geschäftsführer Jean-Marc Bühler fürchtet um sein Geschäft.


    Herr Bühler, der «Altstadt-Kurier» schreibt, dass sich auch an der Zähringerstrasse immer mehr Prostituierte tummeln. Sie betreiben hier ein Hotel und ein Restaurant. Seit wann hat sich der Strassenstrich in die Altstadt ausgedehnt?
    Es hat Ende April angefangen. Auf einmal standen die hier.


    Wissen Sie, warum die Prostituierten auf die Zähringerstrasse gekommen sind?
    Es sieht nicht so aus, als ob der Zulauf vom Sihlquai kommen würde. Die Prostituierten hier stammen laut der Polizei nicht aus Ungarn, sondern aus Rumänien und Bulgarien. Das Verrückte ist ja, dass die völlig legal hier sind! Wenn sich die Frauen hier anmelden, bekommen sie sogar einen Strichplan in die Hand gedrückt. Die werden sich wohl gedacht haben, dass man sich ja auch noch an der Zähringerstrasse aufstellen könnte.


    Wie viele Prostituierte schaffen vor Ihrem Haus an?
    Meist sind es vier bis sechs, es standen aber auch schon zwölf Frauen auf der Strasse. Sie befriedigen die Freier nicht im Auto, sondern an der Häringstrasse 17 und 19, wo sich ihre Absteigen befinden.


    Wirkt sich der Strassenstrich vor Ihrer Tür auf die Geschäfte aus?
    Unsere Umsätze sind zurzeit noch sehr gut. Wenn der Ruf eines Hauses aber einmal dahin ist, ändert sich das sehr schnell. Wir hatten bereits Reklamationen von Gästen, die auf der Terrasse sitzend angemacht wurden. Und auf Bewertungsportalen sind Gästekommentare aufgetaucht, in denen gewarnt wird, der Zürcherhof liege in einem Rotlicht-Quartier. Geschrieben ist geschrieben, das können Sie nie mehr ändern. Gerade amerikanische Gäste reagieren auf solche Kritiken sehr empfindlich.


    Können Sie etwas gegen die unerwünschten Prostituierten unternehmen?
    Rechtlich nicht. Wir haben aber versucht, ihnen klarzumachen, dass sie hier stören. Immerhin ist das ein Quartier mit 60 Prozent Wohnanteil. Für unsere Terrasse vor dem Hotel überweisen wir der Stadt jede Saison 1800 Franken, wegen Benützung öffentlichen Grundes. Die Frauen nutzen diesen öffentlichen Grund viel stärker. Die bezahlen aber keine Steuern, keine Sozialabgaben. Nur 25 Franken für eine dreimonatige Arbeitsbewilligung.


    Wird sich der Strich vor Ihrer Haustür weiter ausdehnen?
    Theoretisch könnten sie ja sogar vor der Kronenhalle anschaffen – das würde einen Aufschrei geben! Ich hoffe aber nicht, dass es so weit kommt. Die Zähringerstrasse muss aus dem Strichplan gestrichen werden. Wir hatten bereits eine Aussprache mit der Stadt. Daran haben 32 Geschäftsinhaber teilgenommen. Rolf Vieli vom Projekt «Langstrasse Plus» hat angetönt, dass unser Quartier im neuen Strichplan tatsächlich nicht mehr eingezeichnet sein wird.
    (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)


    Prostituierte sprechen Restaurant-Gäste an: Hotel Zürcherhof und Restaurant Walliser Keller.
    Bild: PD

    TORONTO CA - Sechs Monate lang müssen Eltern im Schnitt üben, bis es Nachwuchs gibt. Das zeigt eine Umfrage unter 3000 Müttern.


    Sicher, es gibt Frauen, die nach nur einem Mal Sex schwanger werden. Bei den meisten aber braucht es länger Zeit – und Übung, Übung, Übung. Das zeigt eine Umfrage von First Response, einer bekannten kanadischen Internet-Plattform für Fragen der Familienplanung.


    Die Wissenschaftler befragten 3000 Mütter und kamen nach Auswertung der Antworten zum Schluss: Durchschnittlich muss ein Paar 104 Mal miteinander schlafen, bis es ein Baby gibt. Will heissen: sechs Monate lang, dreibis viermal wöchentlich Sex. «104 Mal Sex tönt vielleicht nach viel», kommentiert Mike Smith, Sprecher von First Response. «Aber Sex machen, um ein Baby zu zeugen, das ist doch ziemlich aufregend.»


    Manche Frauen sehen es ernster, geben sich in dieser Sache sogar verbissen. Gemäss der Umfrage befiehlt eine von zehn Befragten ihren Ehemann mitten am Tag für Sex nach Hause – nur weil sie gerade den Eisprung hat. Sex nach Stundenplan ist aber ein Lustkiller. Fast ein Drittel der Frauen meint, Sex werde langweilig, wenn er einzig darauf abziele, ein Kind zu machen. Rund 70 Prozent der Befragten wäre es deshalb am liebsten, würde das Wunschkind spontan und aus purer Liebe gezeugt.


    Was Männer freuen könnte: Frauen lassen sich in den 104 Mal Sex einiges einfallen. Rund ein Drittel gibt sich Mühe, richtig sexy auszusehen – um ihn zu verführen und sich so den Kinderwunsch zu erfüllen.


    Übung macht den Baby-Meister. (Blue Images/Corbis)

    Hier kannst Du Deine Erlebnisberichte über Cayenne aus dem Club Globe veröffentlichen.
    Berücksichtige in Deinen Erlebnisberichten bitte nachstehende Infos.
    Klicke auf den roten Button "Neuer Beitrag" und los gehts...


    • Wann war Dein Besuch?
    • Beschreibung der Frau (wenn keine Fotos vorhanden): Alter, Grösse, Aussehen (Haare, Busen), Konfektion?
    • Angaben über den vereinbarten Service und den Preis.
    • Wurde der Service eingehalten?
    • Besondere Vorkommnisse?
    • Fazit: Wie war es und was hast Du mit ihr erlebt? (Intime Details können, müssen aber nicht berichtet werden).


    Ob ein Bericht in Tabellenform oder als Roman geliefert wird, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist, dass der Bericht einen möglichst guten Eindruck des Erlebnisses wiedergibt. Dass Berichte subjektiv sind, ist normal. Sie müssen nur der Wahrheit entsprechen. Ebenso kann hier jeder den Bericht in seiner indiv. Ausdrucksweise schreiben. Die sogenannten Ein-/Zweizeiler, ohne allgemein interessierenden Inhalt (Wann ist XY wieder da? / Wie lange ist XY da? / Finde XY auch toll! / usw) sollten vermieden werden.

    Claudia ist mit ihren geprüften 18 Jahren ein überaus süsses, anschmiegsames Teenygirl der Topklasse. Geniesse zügellosen, tabulosen Hammersex mit Claudia und lass Dich entführen in eine Erlebniswelt mit sexy Feinheiten, Französisch vom Feinsten sowie einem erotischen Zauber der Seinesgleichen auf dem Zimmer sucht. Sie ist 160 gross, sehr schlank und durchtrainiert, hat braune, lange Haare, ist sehr hübsch und versprüht extrem jugendliche Frische mit leicht devotem Touch für Dich. Wir empfehlen Dir Claudia auf jeden Fall!!


    kürzlich konnte ich auch die herrliche claudia noch geniessen. wie schon erwähnt ist eine verständigung mit uns geläufigen sprachen leider nicht sehr gut möglich. fürs wichtigste reicht es jedoch und zur not hat sie ja noch freundinnen, die beim übersetzen helfen :super:
    nachdem ich eine kleine enttäuschung erlebte, setzte ich mich zurück an die bar und da war ich eindeutig in der schusslinie der claudia. sie versprüht feuer und ist recht aktiv, bzw. sie will, dass was läuft, wenn sie hier ist. nach einem kurzen augenblick der musterung packte, umarmte sie mich innig aufem hocker. :happy:
    mannomann und sie küsst mich fasst vom hocker :staunen:
    da ich nicht happy war mit dem vergangenen hatte die claudia ein gutes opfer mit mir. ok wir verzogen uns auf ein nicht grad schlaues zimmer (im vergleich zu den vorhandenen). doch das wurde nebensächlich. so ne person wie die blutjunge claudia hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. es war einfach geil, wild, animalisch, wolllüstig, schön, herzlich, ehrlich, ...
    vor meinem "absch(l)uss" konnte ich sie noch zu einem orgasmus bringen. sie hat's mir zumindest so vermittelt, beweisen kann ich's nicht :schweiz:


    anschliessend war ich an der reihe. :fellatio::69::reiten::missionar::doggy:


    ... lorbeeren von mir :danke::fun:

    Mary, 21j.

    MANN OH MANN!

    Mary, ein Erotik-Girl der besonderen Art, erfüllt Dir alle Deine Wünsche und Fantasien! Hier darf man auspacken, zupacken, einpacken, eine Traumfigur berühren, einen knackigen Busen küssen und in einem kräfigen Po kneifen! Mary, unser Männertraum, nicht nur zum träumen... Besonderes liebt sie es wenn Du ihr hinteres, enges Löchlein mit viel Stossfreudigkeit und div. Gummi-Pimmeln geil durchfickst. Oder wie wäre es mit einer echten Lesbo-Show, in der sie ihre Freundin richtig geil ausleckt und durchfickt? Sie ist nicht nur jung, willig und bildhübsch, sondern auch äusserst fantasievoll und geil!!! Bei einem geilen Franz. lutscht sie Dir den Saft aus Deiner Eichel. Bei einer geilen Onanie-Show wird sie Dich fast zum Wahnsinn treiben! Komm und erlebe mit diesem bildhübschen Klasse-Girl Deine geilsten Sexträume!


    ... kann das jemand aus eigener erfahrung bestätigen? lohnt sich wieder mal ein besuch in adliswil?


    Rechtlicher Hinweis


    Bei Beanspruchung einer erotischen Dienstleistung tritt der Kunde aussschliesslich in eine Geschäftsbeziehung mit der selbständigen Dienstleisterin und erteilt Ihr bei Buchung eines erotischen Services einen Auftrag zu einer Dienstleistung.
    Beanstandungen betreffend einer Dienstleistung sind vom Auftraggeber direkt an die Dienstleisterin zu stellen. Alle Dienstleisterinnen arbeiten auf eigenes Risiko und eigene Kasse. Sie bestimmen wie, wann, was, wo, mit wem und für welchen Preis Sie ihre Dienstleistungen anbieten wollen.
    Die Zimmer werden gegen Entgelt an die selbständigen Dienstleisterinnen vermietet. Der Vermieter bedingt jegliche Haftung für Forderungen Dritter für die Tätigkeit der selbständigen Dienstleisterin weg. Bei Bezahlungen mit der Kreditkarte handelt es sich um ein reines Inkasso.


    http://www.carol-jones.ch/index.php?id=198

    Nach einer kurzen Pause wieder bei uns anzutreffen. Sie ist 170cm gross, hat schulterlanges gelocktes Haar, seidenweiche Haut und ein Gesicht zum Verlieben! Diese bildschöne junge Schweizerin bringt jeden Mann um den Verstand. Sie weiss gekonnt wie sie Dich verführen muss, mit ihrer Ausstrahlung, ihrer Körpersprach ihrem Top Service. Lass Dich von dieser jungen Studentin verwöhnen. Französisch pur, Küssen, Schmusen und auf Anfrage auch Anal...


    irgendwie ergab es der zufall, dass ich mit der jade ins gespräch kam. erst war da die felicitas in der nähe. es hatte mich erfreut, dass ich keine sprachlichen verrenkungen anstelle musste um mit den damen ins gespräch zu kommen. ist doch löblich, dass man(n) sich auch mal im dialekt unterhalten kann in gewissen lokalitäten. es ist ja nicht jeder freier sprachgewandt wie anton :mutig:


    ok, so entstand doch ein sehr interessantes gespräch mit der durchaus jungen attraktiven jade. wir hatten anscheinend dieselbe ausbildung genossen - dinge gibts! sie erwähnte mir auch ihre zukunftsabsichten - wow, da würde ich sie gerne begleiten als freund.
    erst mussten wir uns aber mal körperlichen kennenlernen. so ergab sich ein zimmerbesuch. als ich ihre junge zärtliche haut berühren durfte, war ich hin und weg ... die praktischen sachen lass ich hier unerwähnt :lachen:


    als fazit kann ich für meinen geschmack bestätigen, dass sie eine aussergewöhnliche junge attraktive frau ist, die mich wirklich um den verstand gebracht hat. täglich checke ich, ob sie wieder auf dem plan steht ... im moment ist sie weder anwesend noch auf dem ferienplan. ein prüfender anruf hat mir leider auch nichts gebracht. naja, hoffen wir auf eine baldige rückkehr um die stipendien ein bisschen aufzubessern.


    ps: für mich sind die fotos nicht ganz wahrheitsgetreu - in natura sieht sie um einiges besser aus. auf den fotos kommt das nicht richtig rüber, wie auch bei gewissen anderen damen im rouge ... :confused:

    Machen Sie den Orgasmus-Test


    «Schatz» bist du gekommen? «Jaaa» sagt sie, stöhnt... und lügt. Fast jede Frau hat schon einen Orgasmus vorgetäuscht. Wollen Sie wissen, ob Ihre Herzensdame wirklich gekommen ist? Machen Sie unseren Orgasmus-Check.


    Der Sex ist schlecht, die Zeit ist knapp, sie schämt sich oder will ihn vor Peinlichkeiten bewahren. Es gibt viele Gründe, warum eine Frau – anstatt die Wahrheit zu sagen – einen Orgasmus vortäuscht. War es eine «Stöhn-Show» oder pure Lust? Machen Sie unseren Orgasmus-Check.


    Kurz bevor er zum Höhepunkt kommt ruft er «Komm!». Wenn sie dann einen Orgasmus hat, ist es höchst verdächtigt. Denn synchron und auf Befehl kommen die allerwenigsten Paare.


    Berühren Sie kurz nach dem Orgasmus die Klitoris Ihrer Liebsten. War es ein echter Orgasmus, ist sie an dieser Stelle überreizt und sehr empfindlich – sie will im Moment dort nicht weiter berührt werden.


    Kurz vor dem Höhepunkt treten Frauen meist ein wenig weg: Die Augen sind geschlossen, die Konzentration ist gross, die Muskeln sind angespannt. Küssen oder streicheln liegt nicht mehr drin. Das vergessen Frauen, die einen Orgasmus vortäuschen oft, sie liebkosen noch Sekunden vor dem vorgetäuschten Höhepunkt weiter.


    Raffinierte Frauen spielen dieses Weggetretensein vor. Machen Sie in diesem Fall den Kitzeltest. Denn nach einem echten Orgasmus sind die Muskeln schlaff, die Nerven reagieren schlecht. Ist sie grad nach dem Höhepunkt kitzlig und lacht hat sie also höchst wahrscheinlich geflunkert.


    Haben Sie Ihre Süsse entlarvt? Dann helfen Sie ihr, zu beichten. Ermutigen Sie ihre Liebste zu sagen was sie wirklich will und braucht. Und melden auch Sie ihre Bedürfnisse an. So wird der Sex spannend und erfüllt. (ago)

    wie so oft wusste ich mal wieder nichts mit meiner freizeit anzufangen. deshalb verzog ich mich bei schönstem wetter ins rouge. und siehe da! wenn traf ich da wieder, obwohl nicht auf dem plan?
    die liebe jessica erkannte mich doch wieder. ich war vor längerer zeit bei ihr. angeblich ist sie und ihre freundin denise heute angereist und sie haben sich gleich in die arbeit gestürzt. jessica hatte jetzt wieder ihre originalfarbe der haare ... für mich hat sie einfach ein sehr liebes angenehmes gesicht, das zum küssen einlädt. da ich mir dachte, dass die hemmungen dieses mal ein bisschen verflogen sein sollten, schlug ich ein zimmer vor.
    als dann befanden wir uns unter der dusche und schliesslich auf dem bett. inniges schmusen mit der feingliedrigen jungen jessica. dieses mal hatte sie nicht mehr diese scheu wie beim ersten mal mit mir. ich versuchte ihr auch ein bisschen spass zu bereiten ...
    irgendwie war's amusant wie sie auf mir ritt. die beine auf meinem oberkörper abgestützt, so dass sie genau kontrollieren konnte wie tief der willy in sie eindrang. ist vielleicht für andere ein bisschen gewöhnungsbedürftig, ich fands aber schön und wohl "dosiert", so ging mir auch nicht gleich der schuss los.
    danach in der missio das werk zu ende gebracht.
    fazit: um einiges besser, wenn man(n) sie ein bisschen kennt. und irgendwie scheint sie mir motivierter als vor ihrem heimatbesuch ...
    :super:

    kann mir einer sagen, weshalb überall in zürich plakate gepostet sind vom massage-forum.ch? ist der service irgendwie anders als üblich oder sogar besser als gewohnt?
    hat der besitzer vorig kohle, dass er sich eine solche werbung leisten kann? habt ihr die telefonnummer, die propagiert wird schon getestet?
    fragen über fragen ...


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    einen glücklichen poster gibts bereits - auszug vom gästebuch:



    ... hoffen wir, dass es kein fake ist info@massage-forum.ch

    Dirne von Männern verprügelt und beraubt


    OLTEN SO - Eine Prostituierte wird in Olten von zwei Männern angesprochen. Diese haben Wünsche, die die Frau nicht erfüllen will. Da schlagen die Täter zu.


    In der Nacht auf heute gegen 0.30 Uhr wird die Prostituierte in der Haslistrasse von zwei Männern angesprochen. Da die Frau mit den Forderungen der beiden Männer nicht einverstanden ist, wendet sie sich ab.


    Einer der unbekannten Angreifer packt sie von hinten am Hals und reisst sie zu Boden. Ihr wird von den Männern ins Gesicht geschlagen und in den Rücken getreten. Der zweite Mann entreisst ihr die Handtasche. Schliesslich verlassen die Männer den Tatort. Das Opfer erleidet leichte Schürfwunden an einem Bein und Knie. (num)


    Die Polizei sucht Zeugen:
    Der erste Täter ist ca. 20-25 jährig, schlanke Statur, ca. 180 cm gross, hellhäutig, mit braunen Haaren. Er trug ein schwarzes Baseballcap, eine blaue Jeansjacke, lange hellblaue Jeanshose, weisse Turnschuhe sowie einen Ohrring auf der linken Seite.


    Der zweite Mann ist ca. 20-25 jährig, schlanke Statur, ca. 160 cm gross, dunkle Hautfarbe und glatzköpfig. Er trug eine schwarze Stoffjacke, lange dunkelblaue Jeanshosen und schwarze Schuhe.

    War kürzlich im club rouge und diesmal sehr enttäuscht von Roxy, welche sehr schlank ist, hübsch und sexy aussieht, aber auf mich einen total arroganten Eindruck machte. Vielleicht hatte sie einen schlechten Tag.
    Auf jeden Fall benahm sie sich völlig desinteressiert und wollte nicht angesprochen werden. Sowas hatte ich in diesem Club noch nie erlebt und es würde mich interessieren, ob es noch andere Besucher gibt, die ähnliche Erfahrungen mit Roxy gemacht haben. :traurig:


    ... Roxy 20
    Roxy ist ein sehr zierliches und hübsches junges Girl. Sie hat eine Top-Figur und ein bezauberndes Gesicht mit vollen, natürlichen Lippen. Lass Dich von ihrer sexy Ausstrahlung zu neuen Abenteuern verführen. Sie verwöhnt Dich mit heissen Zungenküssen, einem tollen französisch pur und einem Top-Service.


    sie hat ne sexy ausstrahlung, verführt aber nicht gerade gekonnt. ich denke mal, dass sie einfach noch keine erfahrung hat. wir hatten einen kurzen smalltalk. und dann kam auch schon relativ unmotiviert die gretchenfrage. ich liess mich blenden vom body und alter.
    wir verzogen uns aufs zimmer. es kam keine richtige stimmung auf. ich glaub wir küssten uns nicht mal. und als ich ihr ein bisschen lecken durfte, kam kein ton raus. das gibt dir nicht grad das beste gefühl.
    ok, dann schnell die tüte montiert und so konnte sie mich reiten und dann in der missio die kür. schnell den atommüll entsorgt. duschen, anziehen, zimmer verlassen, verabschiedung ... dann reute mich die gespendete kohle, die hätte ich besser anlegen können :wütend:


    ... keine gute empfehlung von mir, das pure gegenteil zu einer claudia

    VATERFREUDEN
    Text: Sven Broder
    Bild: Thinkstock Kollektion
    Ausgabe:16/10


    «Achtung, nicht hinsehen: ein Nacktwanderer!», hatte meine Frau posaunt, als sie den Mittvierziger erblickte.


    Wir hätten ihn vermutlich gar nicht bemerkt. Oder erst, wenn er schon fast an uns vorbei gewesen wäre. So aber schauten wir alle gebannt in Richtung Hundwiler Höhe, unsere volle Aufmerksamkeit auf diesen Typen gerichtet, der da im beschaulichen Appenzellerland wie aus dem Nichts auf uns zu wanderte in Socken, Wanderschuhen, mit Rucksack und sonst nichts. «Achtung, nicht hinsehen: ein Nacktwanderer!», hatte meine Frau posaunt, als sie den Mittvierziger erblickte. War gut gemeint. Aber «Achtung!», «nicht hinsehen» und «Nacktwanderer» sind Worte, die sich irgendwie widersprechen. Welcher normal tickende Mensch hat da noch Augen für das Blümlein am Wegesrand? Ich nicht. Die Kinder nicht. Und meine Frau natürlich auch nicht.


    Wir Erwachsenen versuchten krampfhaft, die Nasenspitze des Mannes zu fokussieren. Die Kinder aber tanzten wie die Klapperschlange nach der Flöte und glotzten beharrlich auf den mausgrauen Schwengel, der da im Rhythmus der Schritte auf uns zu pendelte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis der Mann mit einem netten «Grüezi mitenand» an uns vorbeischritt, als wärs das Natürlichste der Welt, füdliblutt durch die Gegend zu laufen. Kein schöner Anblick. Klar, Nacktwanderer waren das grosse Thema im vergangenen Sommer. Aber eben in den Medien! Ich hätte gewettet, die gibts gar nicht. Es gibt sie.


    Nun, unsereiner ist ja nicht prüde. Soll wandern, wer will und wie er will. Es ist denn auch nicht so, dass sich der Nacktwanderer in irgendeiner, allenfalls gar traumatischen Form im (Unter-)Bewusstsein der Kinder festgebissen hätte. Nein: Familie Broder hat ihn gut verdaut und schnell vergessen – bis vor zwei Wochen, als Fin den Kindergartenabschied feierte und mit seinem Montagsmalbuch nach Hause kam. Darin ist alles festgehalten, was Fin an den Wochenenden der letzten zwei Jahre so alles erlebt und gesehen hat. Freudig und gespannt blätterten ich und meine Frau also durchs gekritzelte Archiv: Fin mit Papi beim Fussballspielen, Fin im Wald, Fin mit Mami im Garten, Fin im Zirkus, Fin und «Was ist das?» – «Hm?» – «Ist das nicht ein nackter Mann mit einem...» – «Du meinst: riesigen Pimmel?» – «Sieht so aus.» – «...»


    Nun war er wieder da, der Nacktwanderer von damals. Und mit ihm die Frage: Was um Gottes willen muss sich die Kindergärtnerin gedacht haben, als Fin an jenem unschuldigen Morgen diesen überbestückten nackten Adam Riese ins Heft kritzelte? Hätte sie über dem missverständlichen Bild nicht handschriftlich die Notiz «Nacktwanderer» hinterlassen, ich hätte sofort zum Hörer gegriffen und ihr die Sache erklärt – ja erklären müssen.

    Bilder

    Sue's Freund träumt von Sex-Experimenten. Sie fühlt sich ausser Stande, dabei mitzumachen und möchte von Doktor Sex wissen, wie sie sich ihm gegenüber verhalten soll.


    Frage von Sue (19) an Doktor Sex: Ich habe seit zwei Monaten einen Freund. Von Anfang an träumte er von Sex-Experimenten, die ich nicht mitmachen kann und will, zum Beispiel einen Dreier. Er glaubt, etwas zu verpassen, wenn ich seine Wünsche nicht erfülle. Was soll ich tun?


    Antwort von Doktor Sex:


    Liebe Sue


    Mit sexuellen Bedürfnissen ist es nicht anders, als mit anderen auch: Sie unterscheiden sich von Mensch zu Mensch. Da der Umgang mit Sexualität - allen sexuellen Revolutionen zum Trotz - in vielen Beziehungen immer noch weitgehend gehemmt um nicht zu sagen verklemmt ist, schauen die Meisten lieber weg und halten Moralpredigten, als sich den Tatsachen zu stellen.


    Natürlich kann dein Freund nicht verlangen, dass du Dinge tust, die du nicht willst. Umgekehrt kannst du aber auch nicht davon ausgehen, dass er seine Wünsche dir zuliebe aufgibt. Ich sehe zwei Lösungen. Entweder, du verlässt ihn mangels sexueller Übereinstimmung oder ihr verhandelt und findet gemeinsam heraus, wie ihr mit der Diskrepanz und den damit zusammenhängenden Spannung umgehen wollt.


    Konkret heisst das, ihr setzt euch zusammen und beginnt nach möglichen Lösungen zu suchen, statt ständig auf dem Problem oder dem Anderen herum zu hacken. Möglicherweise gibt es ja Experimente, auf die du dich unter bestimmten Voraussetzungen einlassen könntest. Oder dein Freund ist bereit, auf gewisse Aspekte zu verzichten oder seine Wünsche deinen Möglichkeiten anzupassen.


    Vielleicht hast du selber ja auch Phantsasien und Ideen, die du deinem Freund noch nicht anvertraut hast. Wie wäre es, wenn du ihm einige davon mitteilst? Es ist durchaus möglich, dass deine Offenbarungen seine Wünsche vorübergehend in den Hintergrund treten lassen oder sie so verändern, dass auch du dich darin (er-)finden kannst.


    http://www.20min.ch/life/dossier/herzsex/story/31526873

    Bilder

    Ob das Originalbilder sind, da stelle ich ein ? davor, denn unten auf den Fotos steht "Glossy Angels". Geh mal auf deren Hompage und mach Dir so Gedanken darüber. Aber gerne erwarten wir von Dir einen Bericht, den einer muss der Erste sein, sonst wüsste z.B. die Menscheit nicht welche Pilze giftig sind :smile:.
    Auf jedenfall sind die Bilder heiss und alle 6Profi Leser freued sich uf äs geils Brichtli.


    merci für den kommentar. das mit "glossy angels" hab ich gar nicht beachtet. und eben die gedanken hab ich mir gemacht und ich möchte eigentlich keine kohle verpulvern und deshalb frag ich hier nach ... das mit dem versuchskaninchen habe ich in meiner bordell-karriere nun schon oft gemacht, jetzt bin ich es überdrüssig kohle zu verpulvern. die kohle sollte meines erachtens weise und vernünftig eingesetzt werden, ausser ich würde hirschmann heissen :bestimmend:
    ... ich freue mich auch auf ein gelungenes berichtli :super:

    Diese Vitamine sind der beste Sperma-Sprit


    INNSBRUCK - Männer, schluckt Vitamine! Aber nicht irgendwelche, denn der richtige Mix machts. Nimmt Mann den richtigen Cocktail zu sich, kann sich die Spermienzahl um das Dreifache erhöhen.


    Spermien brauchen Schutz und Schub. Denn auf ihrem Weg zu der weiblichen Eizelle müssen sie die Säureattacken der Vagina überstehen und sich zudem gegen Millionen anderer Mitbewerber durchsetzen. Das braucht Kraft.


    Vitamine können den Spermien helfen, doch es kommt auf den richtigen Mix an. Forscher der Uni Innsbruck haben deshalb einen speziellen Vitamin-Cocktail zusammen gestellt. Den verabreichten sie Probanden mit grossem Erfolg: Nach drei Monaten verbesserte sich deren Sperma-Qualität und -Menge um fast das Dreifache.


    Der Zaubercocktail der österreichischen Ärzte besteht aus drei Komponenten:


    Vitaminen, die die Durchblutung der Hoden und die Bewegungsfreude der Spermien erhöhen (B12, B6, Folsäure).
    Vitaminen, die die Aussenhülle der Samenzelle stärken (Vitamin C).
    Substanzen, die als Treibstoff dienen (Spurenelemente, Fructose, Kalzium).


    Wie viel von jedem Vitamin es genau braucht, ist nicht bekannt. Will Mann aber Kraft in der Hose, greift er mit Sicherheit besser zu Karotten und Linsen als zu Bratwurst und Pommes-Frites. (ago)

    Laurence Fishburnes Tochter Montana drehte einen Porno, um berühmt zu werden. Die ersten Bilder des Streifens sind schon da. Den Papa freuts nicht.


    Nachdem die 19-jährige Montana, Tochter vom «Matrix»-Darsteller Laurence Fishburne, ihr Debüt als Pornostar ankündigte (20 Minuten Online berichtete), folgten bereits die ersten Bilder des Schmuddelstreifens.


    Gegenüber «TMZ.com» sagte Montana, deren Künstlername «Chippy D» ist: «Mein Vater ist sehr aufgebracht. Wir haben noch nicht miteinander gesprochen, aber ich habe gehört, dass er wütend auf mich ist.» Das ist für die Darstellerin jedoch kein Problem: «Ich bin zuversichtlich, dass wir die Sache klären können.» Sie sei überzeugt, dass ihr berühmter Vater sie bei allem, was sie mache, unterstützen werde. «Im Moment sieht er die Sache wohl negativ, aber ich denke, dass er später positiv darauf zurückblicken wird.»


    Damit spielt die junge Frau, die manche Quellen sogar als 18- und nicht 19-jährig bezeichnen, auf ihren erhofften Ruhm an. Denn der Pornostreifen ist nur als Sprungbrett gedacht. «Ich habe gesehen, wie erfolgreich Kim Kardashian mit ihrem Sextape geworden ist. Ich hoffe, mir wird es gleich ergehen.»


    (ame)
    ohje mine ;-(

    Im neusten Interview gibt Lady Gaga zu, Koks zu konsumieren. Vielleicht erklärt dies ihre Furcht, dass ihr beim Sex ihre Kreativität geraubt wird.


    Im Interview mit dem US-Magazin «Vanity Fair» gab die 24-jährige Popmusikerin Lady Gaga an, «Panik vor Heroin» zu haben, weiterhin aber «hauptsächlich Kokain» zu konsumieren.


    «Ich werde nicht lügen; ich mache es gelegentlich. Und mit gelegentlich meine ich ein paar Mal pro Jahr.»


    Dies bedeutet aber mitnichten, dass sie etwa den Gebrauch von Drogen befürwortet: «Ich will nicht, dass meine Fans jemals dem nacheifern. Ich will nicht, dass meine Fans glauben, dass man sich so aufführen muss, um toll zu sein.»


    Lady Gaga, der Michelangelo mit Casio-Keyboard


    Lady Gagas lehrreiche Message an die Jugend lautet also: Drogen sind schlecht. Aber ab und zu 'ne Linie Koks ist okay. Aber nur für Lady Gaga selbst. Und denkt ja nicht, dass das cool sei!


    Die Diskussion darüber, ob Stefani Germanotta in irgendeiner Weise als Vorbild taugt, wäre somit beendet. Ausserdem liefert sie mit ihrem wenig überraschenden Koks-Geständnis die Erklärung dafür, weshalb sie mittelprächtige Popmusik macht, aber der Meinung ist, sie sei Michelangelo mit einem Casio-Keyboard.


    Angst, dass die Kreativität «durch die Vagina entzogen wird»


    Oh ja. Auch im aktuellen «Vanity Fair»-Interview wird sie nicht müde, ihren Status als grosse Künstlerin zu betonen. In jedem zweiten Satz sinniert sie über ihre Kreativität. Unter anderem auch in einem Quote, der jetzt bereits gut im Rennen ist, um das Zitat des Jahres zu werden (auf ein T-Shirt gedruckt würde sich das ebenfalls super machen):


    «Ich habe da so eine merkwürdige Angst davor, dass, wenn ich mit jemandem schlafe, mir die Kreativität durch die Vagina entzogen wird.»


    Die Qualität des nächsten Gaga-Albums dürfte demnach Aufschluss darüber geben, wie viel Sex die Gute während der Entstehungszeit hatte. Doch – wie fragt «Vanity Fair» gleich auf dem Titelbild ihrer Ausgabe mit Lady Gaga? «Wer ist sie? Wieso ist sie? Sollte es sie kümmern?» Obigen Aussagen nach zu urteilen: Nein.


    (obi)

    «Sie tauschen Sex gegen ein Dach über dem Kopf»


    Auch bei den männlichen Prostituierten hat die Zahl der Neueinsteiger massiv zugenommen. Meist arbeiten sie hinter verschlossenen Türen, erklärt der Geschäftsleiter der Zürcher Aids-Hilfe im Interview.


    Reto Jeger, wenn am Sihlquai mehr Frauen anschaffen, sorgt dies für wochenlange Schlagzeilen. Bei den männlichen Pendants fällt die Verdoppelung der Neueinsteiger kaum auf. Warum ist das so?
    Die Prostitution unter Männern läuft viel diskreter ab. Einen Strich wie am Sihlquai gibt es nicht. Auch existieren keine Etablissements mit einem roten Lämpli wie bei den Frauen.


    Trotzdem gibt es in Zürich geschätzte 500 bis 700 Stricher. Die müsste man doch bemerken?
    Die Art der Kontaktaufnahme ist viel weniger offensichtlich. Man trifft sich an einschlägigen Orten wie Saunas oder Parks. Oder man wird über SMS oder Magazine kontaktiert. Der Sex passiert meist hinter verschlossenen Türen, oft bei den Kunden zu Hause. Oft wohnen die Stricher sogar bei ihren «Hosts». Sie tauschen Sex gegen ein Dach über dem Kopf oder gegen Geschenke. Das nennt man «Label-Prostitution». Auf der Strasse ist dies nicht sichtbar.


    Eine Parallele zu den weiblichen Prostituierten ist die Herkunft. Auch bei den Männern stammen immer mehr aus Ostblockländern.
    Das stimmt. Viele Neueinsteiger sind Rumänen. Sie verdrängen immer mehr die Brasilianer und Ost-Asiaten. Aber auch die Motive, sich zu prostituieren, haben sich geändert.


    Inwiefern?
    Früher hatten wir es vorwiegend mit Beschaffungsprostitution zu tun. Man ging auf den Strich, um sich Drogen zu kaufen. Die heutigen Stricher kommen für das schnelle Geld aus dem Ausland, bleiben ein paar Wochen und gehen dann wieder in ihr Heimatland zurück.


    Wie sind sie organisiert? Gibt es wie bei den Frauen Zuhälter?
    Das ist uns weniger bekannt. Teilweise organisieren sich die Stricher in Gruppen, geben einander Tipps. Hierarchien wie beim Frauenhandel sind kein Thema.


    Gibt es den Prototyp «Stricher» oder sind das ganz verschiedene Typen?
    Den typischen Stricher gibt es nicht. Die meisten sind eher jung und attraktiv. Wir schliessen aber nicht aus, dass auch Familienväter darunter sind.


    Die Stricherszene ändert sich, inwiefern tangiert dies die Arbeit der Aids-Hilfe?
    Es ist schwieriger geworden, die Stricher zu erreichen. Viele bleiben nur ein paar Wochen. Andere sind selber gar nicht schwul und zählen sich deshalb nicht zur Risikogruppe. Für unsere Arbeit bedeutet dies, dass wir mehr auf der Gasse unterwegs sind.


    Gibt es da keine Verständigungsprobleme?
    Die meisten können ein bisschen Englisch oder Deutsch. Interkulturelle Mediatoren haben wir zwar bei Brasilianern und Thailändern, bei den Rumänen nicht, oder noch nicht.


    (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)


    Das Pissoir im Shop-Ville unter dem Zürcher Hauptbahnhof im Jahr 1998: Damals ein Treffpunkt der Stricherszene.
    Bild: Roger Doelly/Keystone

    Apple hat bislang alles unternommen, um Inhalte auf seinen Geräten möglichst jugendfrei zu halten. Das gelingt mit dem iPhone 4 nicht mehr.


    Es ist eine Grundregel der Technikbranche: Kaum wird ein neues Gerät erfunden, findet die Pornoindustrie Mittel und Wege, damit Geld zu verdienen. So auch beim neuen iPhone 4 und der Videokonferenz-Funktion Facetime. Mehr und mehr Firmen suchen nach Mitarbeiterinnen für Sexchats mithilfe von Kleinanzeigen-Websites.


    Facetime ermöglicht Nutzern des neuen iPhones, zu telefonieren und dabei über eine WLAN-Verbindung flüssige Videobilder mit Hilfe der eingebauten Kameras zu übertragen. In einem TV-Spot zeigt Apple (AAPL 261.85 1.79%) einen werdenden Vater, wie er die Ultraschallbilder seines ungeborenen Kindes sehen kann. Pornofirmen zielen auf Online-Begegnungen der ganz anderen Art.


    Ein gewaltiger Schritt


    Die Branche machte sich Erfindungen schon immer schnell zu eigen. In den 70er-Jahren verhalfen Sexfilme dem Videorekorder zum Durchbruch. Ähnlich war es bei DVDs, bei Streaming Videos aus dem Netz und der elektronischen Bezahlung per Kreditkarte.


    Dass sich Sex verkauft, ist eine Weisheit, die schon bei der Erfindung der ersten Kameras galt, wie Michael Gartenberg von der Medienanalysefirma Interpret LLC sagt. Damals habe man sich gefragt: «Wäre es nicht gut, wenn sich jemand vor der Kamera ausziehen würde?» Mit Webcams kann Erotik schon lange über das Netz übertragen werden. Videos auf dem Mobiltelefon sind aber ein gewaltiger Schritt.


    «Ein Telefon ist ein vertrauliches Gerät. Man leiht es normalerweise nicht aus», sagt Quentin Boyer, der als Sprecher für den Erotikproduzenten Pink Visual arbeitet. Die Firma will in wenigen Wochen erste Videochats zu Preisen von fünf bis sechs Dollar pro Minute anbieten. Abgerechnet wird per Kreditkarte. «Es ist eine sehr persönliche Atmosphäre», sagt Boyer über die Gespräche, für die man nur zwei iPhones und keinen Computer benötigt.


    Zufällig verbundene Nutzer


    Auch die Zeigefreudigkeit von Nutzern im Internet dürfte mit Facetime zunehmen. Das Angebot Chatroulette etwa verbindet per Zufallsprinzip Nutzer, die per Video chatten können. Erotische Chats sind nicht unbedingt beabsichtigt, kommen aber häufig vor.


    Apple ist nicht der einzige Anbieter von Videochats auf dem Mobiltelefon. Das kann etwa auch das Evo 4G von HTC. Doch der Konzern aus Cupertino hat bislang alles unternommen, um Inhalte auf seinen Geräten möglichst jugendfrei zu halten. E-Books wurden zurückgewiesen, weil sie sexuelle Inhalte hatten, und politische Satire abgelehnt, weil sie nach Befürchtung von Apple für bestimmte Nutzer verletzend sein könnte. Manche Entscheidungen wurden nach Einsprüchen zurückgenommen, doch es gibt eine strenge Regel bei Apple: keine Pornos.


    Kinderschutzorganisationen sind besorgt


    Aber Facetime ist keine App, die im iTunes Store verkauft wird und damit der Kontrolle von Apple unterliegt. Die Funktion gehört untrennbar zum neuen iPhone. Niemand kann kontrollieren, wer wen anruft und wer mit wem chattet. Der Internet-Experte Jonathan Zittrain von der Harvard-Universität betont, dass Apple mit Facetime nicht mehr Verantwortung habe als Hardware-Firmen, die Geräte für Internetverbindungen herstellten.


    Kinderschutzorganisationen sind indes besorgt, dass Minderjährige Opfer von Straftätern werden könnten, weil sich die iPhones anders als Familiencomputer schlechter von Eltern überwachen lassen. Die Erwiderung von Apple: Telefonnutzer könnten sich wie bei normalen Gesprächen aussuchen, mit wem sie sprechen. Ausserdem könnten Eltern die Facetime-Funktion beim iPhone ausschalten.


    Geschäftsmodell könnte sich ändern


    Für die Erotikbranche könnte Facetime mehr als nur ein neues Medium sein und das Geschäftsmodell ändern. Freischaffende Chat-Anbieterinnen könnten etwa einen grösseren Teil der Gewinne behalten, weil sie weniger Geld für die technische Infrastruktur ausgeben müssen. Zugleich gibt es Nachteile: Anbieter und Kunden müssen ihre Telefonnummern kennen, was zu ungewollten Anrufen bei Chatterinnen führen könnte.
    (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)


    Neues Arbeitsinstrument: Erotik-Star Teagan Presle nutzt die Videochat-Funktion des iPhone 4.
    Bild: Keystone

    Die Upoxa-Liste
    Eine wie die andere: Upoxa betreibt rund 40 praktisch identische Erotik-Sites. Und wer sich darauf einlässt, wird mit happigen Geldforderungen konfrontiert.


    Chat4u.ch
    Datemax.ch
    Date123.ch
    Easyflirt.ch
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    Eflirt.ch
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    Teleflirt.ch
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    2hot.ch


    (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

    Ich bin schon so versaut, dass ich es schon mehrmals täglich brauche. Ich treibe es für mein Leben gern, stehe auf harte Schwänze die mich in allen Stellungen und Variationen geil durchficken. Ich liebe es, wenn ich mit weit gespreizten Schenkeln vor einem gierigen Mann sitze und langsam meine Schamlippen so teilen kann, dass er tiefste Einblicke in meine geile, safttriefende Lustgrotte erhält. Immer wieder muss ich mir meinen flinken Finger selber zwischen meinen feuchten Schamlippen führen und mein geiles Löchlein fingerficken, bis mir der Geilsaft aus meinen Schlitzchen sprudelt. Dann will ich aber das mein Finger durch einen prallen Fickprügel abegelöst wird. Du kannst mich auch in mein noch engeres A-Löchlein vögeln - das macht mich sehr geil!

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    ... erfahrungen?

    Quelle: http://www.20min.ch/sommerspezial/story/23436202


    Müssen sich Frauen wundern, wenn männliche Blicke auf ihren freizügigen Dekolletés hängen bleiben? Die Meinungen unserer Leser gehen auseinander.


    «Wenn es die Frauen stört, so können Sie sich anders kleiden! Auffallen und sich nachher ärgern ist widersprüchlich» meint Leser Harry und ist der gleichen Meinung wie die meisten männlichen Kommentatoren im «Busen-Talkback» auf 20 Minuten Online.


    Die Natur ist schuld


    Alfred geht sogar noch einen Schritt weiter: «Ich denke, jeder Mann, der nicht schwul ist, muss einfach anschauen, was ihm geboten wird. Anders wäre es ja unhöflich der Frau gegenüber, die bewusst zeigt, was sie hat.»


    Dudeson erklärt die Sicht der Männer anhand eines praktischen Beispiels: «Ich kaufe auch keinen Sportwagen und beschwere mich danach, dass mich alle anglotzen, oder?» Auch Markus zieht einen ähnlichen Vergleich: «Rundungen sind halt schön anzusehen. Oder wieso stehen wir auf den Audi TT wohl eher als auf einen Kastenwagen der Polizei?»


    Kann Mann also naturbedingt gar nicht anders, als anzusehen, was ihm geboten wird? Und wenn Frau ein grosszügiges Dekolleté präsentiert, provoziert sie dann absichtlich neugierige Blicke?


    Die Sicht der Frauen


    «Auch wenn ich ein kaum figurbetontes, unifarbenes T-Shirt ohne Ausschnitt trage, werde ich ständig angeglotzt. Die Schuld liegt also nicht nur bei der Kleiderwahl der Damenwelt», kontert Userin Fora. Auch Liz hat bereits schlechte Erfahrungen gemacht: «Wenn bei bewusst verdeckten Brüsten gestarrt wird, finde ich das äusserst unangenehm.»


    Offensichtlich wird also nicht nur bei tiefen Ausschnitten die Fantasie der Männer angeregt. Doch auch so manche Frau kann die Aufregung einiger Geschlechtsgenossinnen nicht verstehen. So schreibt zum Beispiel Sandy unter dem Titel «Denn zum Schauen sind sie da»: «Wenn ich mich so anziehe, dann will ich, dass mir die Männer draufgucken! Sonst würde ich mich ja nicht so anziehen. Aber das verstehen verstaubte Emanzen wohl nicht.»


    Pragmatisch sieht es auch Leserin Push-up: «Jawohl, Männer dürfen gucken. Und wenn ich keinen Bock habe, angeschaut zu werden, dann trage ich einfach einen ganz normalen BH und ein wenig ausgeschnittenes Oberteil. Als Frau kann man mit seinen Reizen wirklich spielen und das ist doch wunderbar.»


    Desillusioniert


    Jürg wiederum glaubt zu wissen, warum sich manche Frauen an den männlichen Blicken stören: «Bei denen, die sich so über die Blicke ärgern, handelt es sich aus meiner Sicht um die Spezies 'Schau, was du nicht haben kannst'.»


    Dass man als Mann offensichtlich auch Opfer seiner eigenen Triebe werden kann, zeigt der Beitrag von B.: «Ich schaue natürlich auch gerne, wünsche mir bei manchen Anblicken aber auch, ich hätte nicht hingeschaut.»


    Als Fazit könnte man schliesslich Sunnys Kommentar hernehmen: «Gegen kurze Blicke haben die wenigsten Frauen etwas - wer jedoch glotzt, hat einfach keinen Stil.»


    Was halten Sie von den sogenannten Busenglotzern? Diskutieren Sie mit den anderen Lesern im untenstehenden Talkback und nehmen Sie teil an der Umfrage. (hes)

    Für Liebhaber von Vladimir Nabakov gibt es jetzt einen erstklassigen Kontakt:


    B E L L A.


    tour


    was hat denn die bella mit dem Vladimir Nabokov zu tun? ist sie schriftstellerin, schmetterlingsforscherin, oä.? ich muss zugeben die bella hat ein verdammt hübsches gesicht. und wie sie mir erzählte, hat sie studiert. aber ich krieg noch keine verbindung zwischen ihr und vladimir. gruss guapo

    Ein bisschen ein kleiner Dildo, oder?


    Ein Dildo versetzt Schweden in helle Aufregung: Der Phallus ist nur zehn Zentimeter lang und wurde vermutlich aus Hirschgeweih geschnitzt.


    Schwedische Forscher grübeln über einen mutmasslichen Dildo aus der Steinzeit. Wie der Archäologe Göran Gruber am Samstag im Rundfunksender SR berichtete, tauchte der gut zehn Zentimeter lange Fund bei Ausgrabungen im Götakanal nahe der Kleinstadt Motala auf.


    «Wir denken schon, dass es in jedem Fall so eine Art Phallus ist. Wie genau der dann angewandt worden ist, wage ich allerdings nicht zu sagen», sagte Gruber über das vermutlich von einem Hirschgeweih stammende Stück.


    Mit sanfter Ironie in der Stimme berichtete der Archäologe, dass ein Kollegen-Blog im Internet über die Dildo-Vermutung zu Anrufen führender internationaler Medien wie BBC, CBS und Fox News geführt hat: «Interview bitte.»


    Ihre augenzwinkernde Meinung äusserten auch Hörer des schwedischen Rundfunksenders SR, als dieser ein Bild des Fundstückes mitsamt Zentimetermass ins Netz stellte. «Ein bisschen klein, oder? Hatten die damals denn keine grösseren Ansprüche?», fragte eine Hörerin namens Märta.


    Ganz seriös blieb ein namenloser Kommentar, der die Vermutung äusserte, dass sich bei dem Fund womöglich um ein Werkzeug zum Zerstampfen von Gewürzen handle.


    http://www.20min.ch/wissen/news/story/17744549
    Der angebliche Dildo ist nicht besonders gross.(Bild: Reuters)

    33 Frauen knutschen sich rund um den Globus


    Brasilianer, Jordanier, Koreaner oder Finne? Die Frauen, die im Buch «Küss mich überall» zu Wort kommen, haben sich exotische Liebhaber angelacht. Sie erzählen über heissen Sex am Strand, den Kuss zwischen zwei Moscheen und japanische Callboys.


    Wie wäre es, mit einem Afrikaner zu schlafen? Oder mit einem Japaner zu knutschen? Ein exotischer Liebhaber beflügelt die Fantasie vieler Frauen. Vanessa Viola Lau nimmt dieses Thema in ihrem Buch «Küss mich überall» auf.


    Die Autorin lässt 33 Frauen zu Wort kommen, die über die Erlebnisse mit einem exotischen Lover berichten. Aus diesen Erfahrungen hat sie einen globalen Flirtknigge zusammen gestellt:


    Polen sind grosszügig, zuvorkommend und familienverbunden. Im Leben wie in der Liebe. Am besten vorher sein Handy auf stumm schalten, sonst stören vielleicht Mutti oder Tante Edyta beim Schäferstündchen. Er würde die beiden nie vernachlässigen.


    Flirten auf Chinesisch heisst «sa jiao»: Man flackert hochfrequentiert mit den Lidern und spricht mit einer weinerlichen Stimme – der beste Weg zur Eigentumswohnung in Shanghai.


    Ein gläubiger Moslem wird gleich nach dem Sex unter die Dusche springen und das Laken wechseln. Deshalb das Vorspiel schön ausdehnen und immer den flauschigen Hotelbademantel in der Nähe haben, falls du aus den Federn gescheucht wirst.


    Indonesier lieben hellbraune Haut, aber keine käsige! Also erst mal schön auf Ibiza vorbräunen, bevor der Anschlussflug nach Bali geht.


    In Jordanien immer erst mal mit der Zunge schnalzen. Das bedeutet: Kein Interesse! Damit hast du Ehre – die beste Methode, den Mann wirklich zu bekommen.


    Japaner lieben alles was »kawaii« ist. Also sei süss und mädchenhaft. Am besten ist ein trippelnder Gang mit leicht nach innen gedrehten Zehenspitzen – zumindest für die unterr Dreissigjährigen.


    Russen mögen Frauen, die trinken können. Das treibt Farbe ins Gesicht. Für Abstinenzlerinnen hilft auch anständig Rouge. Aber Vorsicht: Das kann bei Intellektuellen schnell nach hinten losgehen.


    Schweden mögen Südländerinnen. Eine Tahitianerinnen-Mähne und anständige Hüften können hier zum Erfolg führen.


    Mexikaner lieben ihre Mama. Sei fürsorglich und nachsichtig, er wird es zu schätzen wissen.


    Finnen reden nicht viel. Also gehe es langsam an. Nicht aufgeben – dran bleiben!


    (ago) blick.ch

    Ist halt auch ein Schnellficker M-Budget Laden. 15 Minuten sind halt nun mal 15 Minuten. Das gibt doch immer einen Zeitdruck. Ist im Aegi doch genau so. Musst halt von Anfang an zwei Tickets einwerfen.


    Badwischer


    ... hatte da auch mal sehr tolle erfahrungen gemacht https://www.6profi-forum.com/f…t.php?p=25228&postcount=7
    ... fehlen tat mir einfach das fo und die zk, die braucht's doch irgendwie.
    ... tickets hatte ich fast schon mal im garderoben-schrank vergessen.
    :smile::lachen: