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Erziehungsmassnahmen für WG's

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      Im einen Club werden die Girls regelmässig auf die geltenden Regeln aufmerksam gemacht, und ihnen auch die Folgen bei Nichteinhaltung in Erinnerung gerufen. In anderen Clubs sind die "Hausregeln" beispielsweise in der Garderobe aufgehängt.


      Die Frage lautet nun:


      Was gehört denn auf diese Hausordnung?


      Ich mache mal ein paar Vorschläge:


      - Kleidung, Schuhe und make up sind gemäss dem geltenden Tagesmotto zu tragen, von Arbeitsbegin bis Feierabend. Nach dem duschen ist dies wieder zu kontrollieren.

      - Duschen vor und nach dem Zimmergang ist obligatorisch

      - Pünktlichkeit - Verspäteter Arbeitsantritt wird nicht geduldet.

      - Handys im Club sind sowohl für Gäste, wie auch für die Damen untersagt

      - Sobald sich Gäste im Club befinden, ist das bilden von Gruppen unter den Frauen untersagt.

      - Zweier- oder grössere -Gruppen sind nur erlaubt zur Aquisition bei Gästegruppen.

      - Drogenkonsum hat sofortigen und unwiederruflichen Ausschluss aus dem Club zur Folge

      - Handel mit Drogen wird zur Anzeige gebracht

      - Ein Gast sitzt erst alleine an einem Platz, wenn jedes Girl ihn kontaktiert hat.

      - Jeder Gast wird freundlich angesprochen. Verhält sich der Gast nicht korrekt, soll das Girl darüber umgehend die Rezi informieren. Kommen bei einem Gast mehrere solche feetbacks zusammen, hat die Rezi das Gespräch mit dem Kunden zu suchen.

      - Die Servicezeit ist einzuhalten. Es ist Sache des Girls, den Kunden darauf aufmerksam zu machen, BEVOR die gebuchte Zeit abgelaufen ist.

      - Arbeiten während der Menstruation ist erlaubt. Wenn der angebotene Service aber nur eingeschränkt angeboten werden kann, ist der Kunde im VORAUS darauf aufmerksam zu machen.



      Es gäbe noch das eine oder andere, aber ich würde gerne sehen, was andere zu dem Thema so im Kopf haben.

      • Grossartig geschrieben El perversito !!! Super! Bravo! Summa cum laude!!!


        Bietest du Seminarien, Lehrgängen, Curricula, Weiterbildungen auf Hochschulniveau an fur Clubbetreiber, Clubpersonal, Supervisorinnen an?

        Mit Bätcheler- Masterabschluss, Attest, Diplom?

        Das wäre ein wichtiger Element für die Therapie der immer noch nicht klaren Diagnose betreffend des "Kränkeln und Dahinsiecher der Puffs" (siehe

        An was krankt die Puffbranche momentan?

        @Burrischnoerri


        Jajaja, ich habe Intelligenz studiert, mit dem Hauptfach "Klugscheissen" und den Nebenfächern "Ironie & Sarkasmus". Habe aber leider den Abschluss nicht geschafft. Tja, wenn man halt zu blöd ist...


        Zur Analyse der Schwachpunkte in den Clubs und bei den Girls braucht es aber keinen akademischen Bildungsweg - der gesunde Menschenverstand - wenn er denn überhaupt vorhanden ist - sollte eigentlich ausreichen.

        Jeder der einen Club besucht, hat im Nachhinein einen Eindruck vom Club als solchen, vom Personal, und von den Girls. Je nachdem was er erlebt hat, fallen diese Eindrücke mehr oder weniger eindeutig aus. Wenn ich es beispielsweise nicht ok finde, dass ich mit 5 anderen Gästen an der Bar im Abstand von immer 2-3 Metern sitze, und keine einzige Frau sich um auch nur einen von uns bemüht, weil sie gerade zu sechst einen Stuhlkreis bilden, und mit der Rezi-Dame ein angeregtes Gespräch führen, dann habe ich ein Problem lokalisiert. Die Lösung liegt auf der Hand. Den Stuhlkreis auflösen. Diskussion auflösen. Wenn es ein Problem zu besprechen gibt, dass im Zusammenhang mit dem Club steht, dann kann man das höchstwahrscheinlich bis am Feierabend vertagen, oder, wenn es dringend ist, wird diese Diskussion sicher nicht im Club sondern im Hinterzimmer geführt. Wenn Der Anlass der "Besprechung" nichts mit dem Clubgeschehen zu tun hat, dann gehört sie auch nicht hierher. Die Rezidame sollte lenken und regeln, aber schon grade nicht mittratschen. Gesunder Menschenverstand. (Ich habe mich verbrannt - Wasser drauf).

        • Und weil es so schön ist, spielen wir der anderen Seite den Ball auch mal zu:


          Ich lehne mich jetzt mal richtig weit aus dem Fenster:


          Ein konkreter Vorschlag in einem konkreten Club:

          Hercules Neuenhof

          Fast einheitlicher Konsens: es herrschen besorgniserregende Umstände, bis hin zu desolat.


          Die von mir im letzten post beschriebenen allgemeinen Punkte finden sicher auch hier ihre Anwendung. Der Fisch stinkt am gleichen Ort, aber aus anderen Gründen.

          Die Girls managen sich de facto selber. What a mess!


          Ansagen, Sanktion, Konsequenz und Gradlinigkeit müssen Einzug halten.

          An die Rezi gehört ein Mann, deutschsprechend, der die Regeln durchsetzt. Und er wird viel zum Durchsetzen haben. Von den Outfits der Girls, bis hin zu der Musik muss er die Ansagen machen.

          Der Laden wirkt wie ein Abstellgleis für die Girls der ganzen Fraktion, oder wie ein Gulak für fehlbare Damen aus den anderen Clubs. Da besteht ein Imageproblem. Die öffentliche Wahrnehmung ist auf einem Tiefpunkt angekommen. Wenn eine nicht funktionierende Homepage Diskussionen auslöst, das Problem aber nicht angegangen wird, dann wird der Eindruck suggeriert, dass der Laden dem Management sowieso scheissegal ist. Was soll dann meine Motivation sein, den noch zu besuchen? Wenn mir die Hp am 03.November sagt, es sei der 6. Oktober, und mir die Party vom 6.-8. Oktober anpreisen will, ist das schlichtweg nur noch lächerlich!

          Ich habe mal wo gearbeitet, und dort einige Jahre den gleichen Chef gehabt. Er hat in dieser ganzen Zeit wirklich nicht sehr vieles gesagt, was ich ernst nehmen konnte, oder im Nachhinein noch relevant wäre - bis auf einen Satz, der, je mehr ich darüber nachdenke, sich langsam zu einem Leitsatz entwickelt. Er sagte;

          Vergiss eines nie - egal was du tust - oder eben nicht tust - du wirkst immer!!

          An der Personalsituation kann noch weiter geschraubt werden. Ich gönne es den Girls ja, wenn sie mit Landsleuten in ihrer Muttersprache reden können. Ich verstehe auch einen Arbeitgeber, der sich für eine nicht gerade hochqualifizierte Arbeit den günstigsten schnappt. In Gesamtkontext aber, und aus Sicht des (zahlenden!) Gastes sieht es ein bisschen anders aus. Er sieht nur, Junge Männer, die im Trainer herumlungern, und fragt sich nach deren Bedeutung. Ist er am Arbeiten, hat er frei, gehört er überhaupt hierher...? Ein etwas suspekter Eindruck entsteht.

          Wenn dann abends noch die Trainerfraktion einfährt, kann man den Mitarbeiter, Boyfriend oder Cousin, oder was auch immer er sein mag, nicht mehr vom Gast unterscheiden, was dann auch für sich spricht...


          Ein kleiner Club hat ganz andere Voraussetzungen als ein Grosser. Er spricht auch ein etwas anderes Publikum an. Die einen können sich Dinge leisten, welche bei anderen nicht funktionieren, oder sogar Kontraproduktiv sind.


          Eines dieser Dinge ist die Preispolitik:

          Mit essen, ohne Essen, mit Kleider ohne Kleider, Paket1, 2, 3, 4, 5, oder kein Paket, vor 20.00 Uhr oder danach, Montag Gutschein, und und und......


          Macht eine klare, saubere Kalkulation, ein schlankes, einfaches und überschaubares Preiskonzept, und dann haltet euch für eine möglichst lange Zeit daran. Ihr braucht nicht 50 verschiedene Optionen anzubieten, die die Mehrheit nicht mal interessieren, und bei der alle die Übersicht verlieren, was denn nun gerade im Moment aktuell gültig sei. Verwirrung soll man beim Feind schaffen, nicht beim Kunden.


          Der Laden hat eine gewisse Berechtigung und ein gewisses Potential. Schöpft das doch endlich aus, statt den kümmerlichen noch vorhandenen Rest abzuwürgen.


          So, jetzt seid ihr dran - haut raus. Schlagt hier den Clubs alle Vorschläge um die Ohren, ganz egal wie realistisch sie sein mögen. Es ist immer etwas dabei, was fruchten kann. Dann werden wir ja sehen, wie ernst es den Brüdern (und gegebenenfalls auch Schwestern) in den Chefetagen der Horizontalen wirklich ist, mit ihrer Ratlosigkeit und dem Willen, etwas zu verbessern.

          • Allgemein gehalten, aber wirklich auf den Punkt gebracht... Well done!


            Wenn es dann konkreter wird, stellt sich für mich die Frage, ob die WGs (ich stelle sie mal auf die gleiche Ebene mit Charakteren, mit denen ich es in tagtäglich in einer anderen Brache zu tun habe) nicht erziehungs- resp. beratungsresistent sind. Meistens sind die ja nicht genug gebildet und geformt und bei einigen kommen realitätsverzerrende Substanzen dazu.


            Klar, wenn sie dann gar nichts mehr verdienen (können), dann sollte das einen gewissen Effekt erzielen, aber es gibt ja immer noch den Ausweg Club-Wechsel.


            Wie auch immer, wenn wir Forum-Schreiber die Lösungen hätten, könnten wir uns ja zusammentun und selber ein Lokal betreiben. 8o

            • Erziehungsmaßnahmen wären dringend benötigt, die Clubs müssen es nur anerkennen.

              Als Chef würde ich erstmal keine von mir Angestellten girls fi**cken wie es doch viele, Manager, Chefs, Geschäftsführer was auch immer machen . Die 🐰 Häschen bekommen dadurch ein Höhenflug und ihre Kolleginen dann genauso, man wird ja nicht sanktioniert sondern da werden die Augen 🙈 geschlossen. Da fängt es schon an ,Regeln missachten, Mitarbeiter anschwärzen die denen nicht in dem Kram passen ,weil die Hausregeln durchgesetzt werden, die Gäste ignorieren, zu spät kommen , Neuzugänge rausmobben und erniedrigen... die Liste kann weiter gehen .

              Als Chef würde ich von Anfang an klare Linien ziehen, zwischen privat und geschäftlich und würde eine gewisse Distanz zwischen mir und den Girls bewahren, damit würde ich Grenzen setzen und die girls würden es spüren ,hier geht es um die Arbeit , ich muss mich benehmen ansonsten fliege ich raus, bei wiederholten nicht einhalten der Haus eigenen Regeln.


              Eine Liste erstellen mit wichtige Punkte die eingehalten werden müssen, wäre durchaus angebracht, sozusagen die HAUSORDNUNG des Hauses die jedes Girl durchlesen und unterschreiben müsste vor erstmaligen Arbeitsbeginn ,dass wäre sogar in Deutschland noch vertretbar und gesetzlich machbar. Dadurch bräuchten die Mitarbeiter nur zurück greifen und dran erinnern !! Beim wiederholten falsches benehmen 2-3x , der Rauswurf,aber dann konsequent egal um wem es sich handelt. Man darf keine Faves haben ,entweder alle oder keine die sich an die Regeln hält .


              Geeignet wäre natürlich, wenn die Mitarbeiter auch eine gewisse Distanz zu den Girls bewahren und nicht viel privates austauschen, denn ansonsten bilden sich auch auf diese Ebene gewisse Vorteile, kleine Geschenke 🎁 ,anlässlich Weihnachten, Ostern, Bday usw " Bestechlichkeit " wird zur Normalität, dann können sich die Mitarbeiter auch nicht mehr voll und ganz durchsetzen/oder werden nicht mehr so ernst genommen.


              Autorität zeigen 👉 immer auf die Hausordnung hinweisen, konsequent bleiben .😊

              • Es gibt aber noch etwas, was noch weit mehr Wirkung entfaltet - Vorleben!

                Wenn ein Chef seine eigenen Profilneurosen derart exzessiv zur Schau trägt, und sein kaputtes Ego dadurch aufzupolieren versucht, indem er sich als Halbgott darstellt, und seinen "Häschen" das Gefühl vermittelt, sie seien die Gespielinnen der Götter im Olymp, und somit schon fast keine menschlichen Wesen mehr, dann muss man damit rechnen, dass dieses angedichtete Image der hintersten und letzten in den Kopf steigt, und sie sich auch für etwas besseres hält.


                Der Fisch stinkt am Kopf, und nicht am Schwanz.

                Grossartig geschrieben El perversito !!! Super! Bravo! Summa cum laude!!!


                Bietest du Seminarien, Lehrgängen, Curricula, Weiterbildungen auf Hochschulniveau an fur Clubbetreiber, Clubpersonal, Supervisorinnen an?

                Mit Bätcheler- Masterabschluss, Attest, Diplom?

                Das wäre ein wichtiger Element für die Therapie der immer noch nicht klaren Diagnose betreffend des "Kränkeln und Dahinsiecher der Puffs" (siehe

                An was krankt die Puffbranche momentan?

                • ja, bitte.



                  Welche entsprechenden Massnahmen?

                  Ist gar nicht so einfach... Grübel Grübel... :)

                  Grübel? nein, der Oswald wird`s nicht richten.


                  Wir sollen also den Clubs das Geld in den Rachen schmeissen, und auch noch ihren Job machen...?


                  Aber gut - wie detailliert soll`s denn bitteschön sein? Weil, eine Einheitslösung dürfte noch eine Anforderungsstufe höher sein, da es wohl mehr als nur ein Problem gibt.


                  but well, challange accepted.


                  Es gibt Massnahmen, die wohl ziemlich allgemeine Gültigkeit haben dürften, und andere, welche sicher nur punktuell greifen, da sie nur einen konkreten Laden betreffen.


                  Nach all der Destruktivität, versuche ich mal etwas konstruktives beizusteuern:


                  Grundsätzlich würden ein paar Erkenntnisse aus der Kleinkindererziehung schon mal helfen.

                  Klare, unmissverständliche Ansagen

                  Klare unverhandelbare Sanktionen

                  Konsequente Handhabung

                  Absolute Gleichbehandlung


                  Beispiel:

                  Ansage - Ich sehe in meinem Laden niemals eine Frau in Plüschfinken bei der Arbeit

                  Sanktion - beim 1. x 1 Tag / beim 2. x 2 Tage usw. an denen du "frei nehmen darfst" = kein Verdienst

                  Konsequente Handhabung - Wenn du Blatern an den Füssen hast, geh zum Arzt, mach Frei, geh nach hause, oder wechsle den Job

                  Absolute Gleichbehandlung - Ob Mauerblümchen oder Topshot, ob Neuzugang oder altgediente WG. Es gilt für alle genau das gleiche.


                  Wenn ich es toleriere, dass mir von 20 Freuen auch nur eine einzige auf der Nase herumtanzt, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn es morgen zwei, übermorgen 5 und nächste Woche alle sind.


                  Es gibt aber noch etwas, was noch weit mehr Wirkung entfaltet - Vorleben!

                  Wenn ein Chef seine eigenen Profilneurosen derart exzessiv zur Schau trägt, und sein kaputtes Ego dadurch aufzupolieren versucht, indem er sich als Halbgott darstellt, und seinen "Häschen" das Gefühl vermittelt, sie seien die Gespielinnen der Götter im Olymp, und somit schon fast keine menschlichen Wesen mehr, dann muss man damit rechnen, dass dieses angedichtete Image der hintersten und letzten in den Kopf steigt, und sie sich auch für etwas besseres hält. Wenn sie sich dann mit einem Normalo abgeben sollte, dann kollidieren halt Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung auf`s übelste miteinander.

                  Wenn der Chef aber bescheidener auftreten würde, und als kompetenter Macher, als mit hoher Sozialkompetenz gesegneter Patron gelten würde, dann dürfte er auch von seinen Mitarbeiterinnen ein etwas bescheideneres Auftreten verlangen.

                  Der Fisch stinkt am Kopf, und nicht am Schwanz.

                  • Don Phallo hat nicht gesagt, wir Gäste sollen die Girls erziehen.


                    Don Phallo hat ein Gedankenexperiment vorgeschlagen:


                    wenn wir Gäste Club-Chef wären, wie wir das Problem mit den Gäste-Ablehnungen lösen würden. Wie wir als Club Chef handeln würden. Wie wir als Club Chef die Girls erziehen würden damit sie keine Gäste ablehnen. Don Phallo hat um Vorschläge für geeignete Erziehungsmassnahmen gebeten die zur Lösung des Ignoranz- bzw. Ablehnungsproblems führen und damit wir uns nicht in einem Gedankenkorsett einschränken, hat er es als "Gedankenexperiment" bezeichnet und sollen das Rechtliche ausblenden.

                    Nein, sag... und jetzt habe ich mich in deinen Augen der Blasphemie schuldig gemacht?


                    Wenn du den Unterschied zwischen direkter und indirekter Einflussnahme kennen würdest, dann hättest du auch den Zusammenhang verstanden.


                    Wozu sollen wir uns Gedanken machen, was wir tun würden, wenn wir irgendwer wären?

                    Wir können indirekt sehr wohl Einfluss nehmen.


                    Sollen wir den Clubverantwortlichen Patentrezepte vorlegen, wie sie ihre Probleme lösen sollen?

                    Wenn es die Clubs wirklich interessieren würde, würden sie entsprechende Massnahmen ergreifen. Wenn sie dessen nicht fähig sind, es keine Rezepte gibt, oder diese nicht umsetzbar sind, können wir noch 1000 Jahre darüber grübeln, was wir dann anderen Stelle tun würden.


                    Wenn wir aber die Clubs übers Portemonnaie spühren lassen, wenn uns etwas nicht mehr gefällt, dann ist das für diese eindeutig die grösste Motivationsspritze. Diese Leute singen nicht im Kirchenchor.

                    • Ich halte das für den falschen Ansatz. Wir müssen nicht die Girls erziehen. Das ist nicht unsere Aufgabe, und macht auch keinen Spass. Es reicht, wenn wir die Clubs "erziehen", indem wir uns selber ihnen entziehen.


                      Don Phallo hat nicht gesagt, wir Gäste sollen die Girls erziehen.


                      Don Phallo hat ein Gedankenexperiment vorgeschlagen:


                      wenn wir Gäste Club-Chef wären, wie wir das Problem mit den Gäste-Ablehnungen lösen würden. Wie wir als Club Chef handeln würden. Wie wir als Club Chef die Girls erziehen würden damit sie keine Gäste ablehnen. Don Phallo hat um Vorschläge für geeignete Erziehungsmassnahmen gebeten die zur Lösung des Ignoranz- bzw. Ablehnungsproblems führen und damit wir uns nicht in einem Gedankenkorsett einschränken, hat er es als "Gedankenexperiment" bezeichnet und sollen das Rechtliche ausblenden.


                      Nun ein kleines Gedankenexperiment.

                      Angenommen, wir blenden mal alles Rechtliche aus, wie weit würdet Ihr gehen, um die WG’s zu «erziehen», das heisst, gewisse Dienstleistungsstandards durchzusetzen, die Qualität zu heben und das Ganze nicht einfach nur dem Zufall zu überlassen, wie sich dieses business weiterentwickelt?

                      • Ich halte das für den falschen Ansatz. Wir müssen nicht die Girls erziehen. Das ist nicht unsere Aufgabe, und macht auch keinen Spass. Es reicht, wenn wir die Clubs "erziehen", indem wir uns selber ihnen entziehen.

                        Wenn mich eine Dame ungebührend oder eben sogar gar nicht behandelt, muss ich sie nicht zurechtweisen. Was soll ich ihr denn sagen? Du musst mit mir auf`s Zimmer, aber ich möchte, dass du es auch wirklich willst...? Nein, danke. Wenn sie es sich leisten kann, soll sie mich ignorieren. Ich werde das gleiche machen, und sie künftig auch ignorieren.

                        Es gibt nun3 mögliche Szenarien:

                        Sie hat genug andere Kunden. Super, dann braucht sie mich ja gar nicht. / Sie hat es sich auf diese Tour mit zu vielen verscherzt, und muss irgendwann das Feld räumen, weil sie nix mehr verdient. - ihr Verhalten, ihr Problem. / Sie lernt halt auf die harte Tour, dass es so nicht funktioniert, senkt die Nase etwas, und wir kommen eines Tages doch noch ins Geschäft miteinander. WinWin!

                        So viel zum Einzelfall. Häuft sich diese Verhalten in einem Club, dann meide ich irgendwann halt auch diesen Club als solches. So Einfach ist das.

                        Das gleiche gilt für die Clubs an sich. Wie du mir, so ich dir.

                        Es gibt einen Grundsatz den man hier anwenden kann. Er hat sowohl in diesem Zusammenhang, wie auch in Privaten Beziehungen jeglicher Art eine gewisse Gültigkeit.

                        Er lautet: "Wer mich nicht will, der hat mich auch nicht verdient"!


                        Leider wird diese Korrekturmöglichkeit immer und immer wieder durch das Verhalten von anderen zunichte gemacht. Wären alle konsequent, gäbe es diese Probleme nur noch in wenigen Einzelfällen, und diese würden sich sehr schnell selber korrigieren. Solange es aber noch Horden von Schafen gibt, braucht der Wolf keine Angst um seine Nahrung zu haben. Wenn keiner mehr den Palästen und ihren Prinzessinnen hinterherdackeln würde, dafür mit ein bisschen mehr Selbstachtung durch die Welt gehen würde, und halt auch mal die kalte Schulter zeigen würde, dann, ja dann würde das bestens funktionieren. Denn nur aus den "guten Stammkunden" kann kein Club, und keine solche Masse Girls überleben. Dafür sind es halt doch zu wenige in dieser Kategorie.

                        • Ich glaube, es gibt - wenn überhaupt - nur zwei "Hebel": Verdienst-Entzug (sprich: "Geld") und Aufmerksamkeits-Entzug (sprich: Ignorieren und "links liegen lassen").

                          Eigentlich bin ich ja auch ein Marktgläubiger. Aber im Rotlichtgewerbe scheinen die Marktgesetze nicht so recht zu funktionieren.


                          Die Erziehung wäre eigentlich ganz einfach, und dabei muss man noch nicht mal die Rechtsordnung außen vor lassen:


                          Konsequentes Handeln, nur da hingehen, wo man auch korrekt behandelt wird. Dies setzt rationales Denken voraus, was vielen, zu vielen, abgeht, wenn es um Sexualität geht.


                          Aber wenn halt nur in einem Club tolle Frauen sind.......wie manche immer noch glauben?


                          In einem deutschen Forum konnte man diese Woche einen fast schon rührenden Vorschlag lesen bezüglich dem Club Sakura:


                          Freierstreik, nur in den Club gehen, kein WG buchen, dafür aber eine Demo machen und mit Transparenten durch den Club ziehen. Oh sancta simplicitas.


                          Da braucht man sich über die Zukunft keine Gedanken mehr zu machen!

                          • In letzter Zeit gehen einige Themen rum und meistens schmunzle ich nur und denke was ist denn hier los.


                            Aber dies trumpft alles. Das Ganze ist doch paradox. Jeder Freier will, dass die Politik und Gesetzgeber sich möglichst nicht einmischt und das Gewerbe ja nicht reguliert (oder geschweige noch verbietet). Aber die Freier selbst wollen dies regulieren und Regeln aufsetzen (Verhaltensregeln etc.). Wie sollen sie sich verhalten etc...das ist doch Schwachsinn.


                            Hier soll, wie bei anderen Gewerben, auch der freie Markt regulieren. Wenn der Service nicht passt, dann gehe nicht mehr hin. Es sind Services die angeboten werden, nicht "Gefühle". Wenn man das Gefühl hat, es ist despektierend, wenn ein Girl einem nicht in die Augen schaut und den Freier links liegen lässt oder man hat das "Gefühl", dass der Service der Favo nicht mehr der Gleiche ist, schiebt man die Schuld auf die Girls. Das Girl wie der Gast hat hier freie Wahl und bei diesem Service müssen zwei den "Vertrag" eingehen. Wieviele Gäste wimmeln einfach Girls ab, welche dem Gast nicht passen oder ignorieren diese....habe schon einiges desrepektierliches gesehen...


                            Nächstes Mal wenn Du dies nicht willst, gehe hin und frage ihr ob sie mit Dir eine Champus Flasche drinken will....vermute der Prozentsatz der Girls, welche die so ignorieren geht schnell runter....Geld regiert in der Marktwirtschaft

                            • Die Girls sind mehrheitlich junge beauties, meist ohne Ausbildung und Beruf, sicher ohne jede Erfahrung, ausser Blas-und Fick-erfahrung, die nur Fun, Konsum und Männer ( und zwar junge Männer !!! ) im Kopf haben. Die wissen zwar, dass ihre Pussy Gold wert ist, aber haben vom Geld verdienen keine blasse Ahnung.


                              Die wissen zwar, dass im Puff das Geld an den Bäumen, pardon Freiern hängt, sie es aber aktiv pflücken mussen. Das Geld am Boden liegt, aber frau es halt aktiv aufheben muss. Von alleine kommt es nicht . Und das geht nur über aktiv Gäste an sprechen, respektive mühsam arbeiten.


                              Sag das mal einem Girl, die seit frühester Jugend im Ausgang pausenlos belabert wird, dass sie alte Opes ansprechen muss. Ich muss die Girls also nicht erziehen, geschweige denn zum Verdienen zwingen, sondern es ihnen wie ein Lehrer erklären. Wieder, und wieder, und immer wieder.


                              Das Problem ist, dass- überspitz formuliert- die Girls mit nur einem 30-Minuten Gast so viel verdienen wie zuhause im Monat. Und dann mit recht sagen, warum soll ich ständig Gäste ansprechen und mich abrackern, wenn ich mit einem Gast gut über die Runden kommen.


                              Da amüsiere ich mit lieber mit den Freundinnen oder dem Handy. Statt Opa einen blasen und mir Opa-Geschichten anhören.

                              • Ich glaube, es gibt - wenn überhaupt - nur zwei "Hebel": Verdienst-Entzug (sprich: "Geld") und Aufmerksamkeits-Entzug (sprich: Ignorieren und "links liegen lassen").


                                Unabhängig davon spricht meine persönliche Erfahrung dafür, dass sich solche Frauen aber sowieso nichts sagen oder "erziehen" lassen. In der Regel "verbocken" sie einfach ...


                                Coyotige Grüße ... "short & snappy" :deutschland:

                                "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


                                "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

                                • Vorschläge für WG Erziehungsmassnahmen


                                  In letzter Zeit liest man ja hier vieles über unwillige girls, Ablehnung, Ignorieren von Gästen, schlecht laufende Clubs, niedrige Gästefrequenzen, girls die in Gruppen herumsitzen und miteinander quatschen, statt sich um die Gäste zu kümmern. Es wurde erwähnt, dass nur ein kleiner Teil der WG’s wirklich unternehmerisch denken, das heisst, eine gute Leistung bieten wollen, mitdenken, ein Interesse haben, dass es dem Club gut geht und dabei gut verdienen, sondern dass ein beträchtlicher Teil, gefühlt ist es die Mehrheit der WG’s, keine Ahnung von Dienstleistung haben (das Wort kommt von «dienen»), völlig beratungsresistent sind und die Clubbetreiber zur Verzweiflung bringen.


                                  Nun ein kleines Gedankenexperiment.

                                  Angenommen, wir blenden mal alles Rechtliche aus, wie weit würdet Ihr gehen, um die WG’s zu «erziehen», das heisst, gewisse Dienstleistungsstandards durchzusetzen, die Qualität zu heben und das Ganze nicht einfach nur dem Zufall zu überlassen, wie sich dieses business weiterentwickelt?


                                  Don Phallo 8)