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Erziehungsmassnahmen für WG's & Regeln müssen her!
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Antworten
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Vorschläge für WG Erziehungsmassnahmen
In letzter Zeit liest man ja hier vieles über unwillige girls, Ablehnung, Ignorieren von Gästen, schlecht laufende Clubs, niedrige Gästefrequenzen, girls die in Gruppen herumsitzen und miteinander quatschen, statt sich um die Gäste zu kümmern. Es wurde erwähnt, dass nur ein kleiner Teil der WG’s wirklich unternehmerisch denken, das heisst, eine gute Leistung bieten wollen, mitdenken, ein Interesse haben, dass es dem Club gut geht und dabei gut verdienen, sondern dass ein beträchtlicher Teil, gefühlt ist es die Mehrheit der WG’s, keine Ahnung von Dienstleistung haben (das Wort kommt von «dienen»), völlig beratungsresistent sind und die Clubbetreiber zur Verzweiflung bringen.
Nun ein kleines Gedankenexperiment.
Angenommen, wir blenden mal alles Rechtliche aus, wie weit würdet Ihr gehen, um die WG’s zu «erziehen», das heisst, gewisse Dienstleistungsstandards durchzusetzen, die Qualität zu heben und das Ganze nicht einfach nur dem Zufall zu überlassen, wie sich dieses business weiterentwickelt?
Don Phallo
Die Girls sind mehrheitlich junge beauties, meist ohne Ausbildung und Beruf, sicher ohne jede Erfahrung, ausser Blas-und Fick-erfahrung, die nur Fun, Konsum und Männer ( und zwar junge Männer !!! ) im Kopf haben. Die wissen zwar, dass ihre Pussy Gold wert ist, aber haben vom Geld verdienen keine blasse Ahnung.
Die wissen zwar, dass im Puff das Geld an den Bäumen, pardon Freiern hängt, sie es aber aktiv pflücken mussen. Das Geld am Boden liegt, aber frau es halt aktiv aufheben muss. Von alleine kommt es nicht . Und das geht nur über aktiv Gäste an sprechen, respektive mühsam arbeiten.
Sag das mal einem Girl, die seit frühester Jugend im Ausgang pausenlos belabert wird, dass sie alte Opes ansprechen muss. Ich muss die Girls also nicht erziehen, geschweige denn zum Verdienen zwingen, sondern es ihnen wie ein Lehrer erklären. Wieder, und wieder, und immer wieder.
Das Problem ist, dass- überspitz formuliert- die Girls mit nur einem 30-Minuten Gast so viel verdienen wie zuhause im Monat. Und dann mit recht sagen, warum soll ich ständig Gäste ansprechen und mich abrackern, wenn ich mit einem Gast gut über die Runden kommen.
Da amüsiere ich mit lieber mit den Freundinnen oder dem Handy. Statt Opa einen blasen und mir Opa-Geschichten anhören.
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Ich glaube, es gibt - wenn überhaupt - nur zwei "Hebel": Verdienst-Entzug (sprich: "Geld") und Aufmerksamkeits-Entzug (sprich: Ignorieren und "links liegen lassen").
Unabhängig davon spricht meine persönliche Erfahrung dafür, dass sich solche Frauen aber sowieso nichts sagen oder "erziehen" lassen. In der Regel "verbocken" sie einfach ...
Coyotige Grüße ... "short & snappy"
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Vor nicht all zu langer Zeit wurden solche WGs auch mal ein paar Tage in die kleineren Clubs des Imperiums geschickt, um das Privileg des "Flagship-Stores" wertzuschätzen.
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Gute Frage Don. Meine Antwort ist kurz. Genau dafür ist dieses Forum da. Transparenz darüber schaffen, wo es stimmt und wo es nicht stimmt. Dann regelt sich das teilweise von selbst.
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Vorschläge für WG Erziehungsmassnahmen
In letzter Zeit liest man ja hier vieles über unwillige girls, Ablehnung, Ignorieren von Gästen, schlecht laufende Clubs, niedrige Gästefrequenzen, girls die in Gruppen herumsitzen und miteinander quatschen, statt sich um die Gäste zu kümmern. Es wurde erwähnt, dass nur ein kleiner Teil der WG’s wirklich unternehmerisch denken, das heisst, eine gute Leistung bieten wollen, mitdenken, ein Interesse haben, dass es dem Club gut geht und dabei gut verdienen, sondern dass ein beträchtlicher Teil, gefühlt ist es die Mehrheit der WG’s, keine Ahnung von Dienstleistung haben (das Wort kommt von «dienen»), völlig beratungsresistent sind und die Clubbetreiber zur Verzweiflung bringen.
Nun ein kleines Gedankenexperiment.
Angenommen, wir blenden mal alles Rechtliche aus, wie weit würdet Ihr gehen, um die WG’s zu «erziehen», das heisst, gewisse Dienstleistungsstandards durchzusetzen, die Qualität zu heben und das Ganze nicht einfach nur dem Zufall zu überlassen, wie sich dieses business weiterentwickelt?
Don Phallo